JuKo2025.pdf
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Herzliche Einladung zur Jugend-Endzeitkonferenz in Hohegrete.
113. Ein Beweis von der Gottheit Christi.
Ein einfacher Mann, dem es sehr an Bildung fehlte, der aber gern in einem christlichen, bescheidenen Werk für den Herrn tätig sein wollte, musste sich vor seiner Anstellung einer kurzen Prüfung unterziehen.
Als er aufgefordert wurde, einige Beweise für die Gottheit Jesu Christi anzugeben, wurde er verlegen und wusste keine Antwort zu finden.
„Welchen Grund haben Sie denn, zu glauben, dass Jesus wahrer Gott ist?“, fragte ihn einer der Prüfenden. „Wie ich weiß, dass Jesus Gott ist?“ „Jawohl“. Des Mannes Augen füllten sich mit Tränen. Er sprang auf, streckte seine Arme aus, und im Ton dankbarer Freude rief er aus: „Er hat meine Seele vom Tode errettet!“
Aus: "Kleine Edelsteine - Geschichten, Gedanken und Gleichnisse aus C. H. Spurgeons Predigten" von Hermann Liebig.
Ein einfacher Mann, dem es sehr an Bildung fehlte, der aber gern in einem christlichen, bescheidenen Werk für den Herrn tätig sein wollte, musste sich vor seiner Anstellung einer kurzen Prüfung unterziehen.
Als er aufgefordert wurde, einige Beweise für die Gottheit Jesu Christi anzugeben, wurde er verlegen und wusste keine Antwort zu finden.
„Welchen Grund haben Sie denn, zu glauben, dass Jesus wahrer Gott ist?“, fragte ihn einer der Prüfenden. „Wie ich weiß, dass Jesus Gott ist?“ „Jawohl“. Des Mannes Augen füllten sich mit Tränen. Er sprang auf, streckte seine Arme aus, und im Ton dankbarer Freude rief er aus: „Er hat meine Seele vom Tode errettet!“
Aus: "Kleine Edelsteine - Geschichten, Gedanken und Gleichnisse aus C. H. Spurgeons Predigten" von Hermann Liebig.
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708. Jeder Einzelne muss mithelfen.
Eine gewisse Kriegerschar hatte ritterlich gekämpft und war aus allen Kämpfen siegreich hervorgegangen; alle waren Männer von großer Tapferkeit und unbeugsamem Mut; sie hatten den Feind vor sich hingetrieben und ihrem König eine Provinz nach der anderen erobert.
Da hieß es plötzlich in einer Ratsversammlung, die abgehalten wurde: „Wir haben an unserer Spitze einen ausgezeichneten, tapferen Helden, einen Mann, dessen Arm stark genug ist, fünfzig seiner Feinde zu schlagen; wäre es da nicht besser, wenn er mit einigen seinesgleichen allein in den Kampf zöge und die mehr gewöhnlichen Streiter zu Hause blieben? Dann hätten wir anderen es leichter; unsere Pferde würden nicht so oft mit Schaum bedeckt, unsere Waffen brauchten nicht so oft geputzt zu werden, und es würde ohne Zweifel dennoch Großes geschehen.“
Nun, die hervorragenden Helden unternahmen es mit Furcht und Zittern, die ihnen gestellte Aufgabe zu lösen; sie zogen in den Kampf und fochten tapfer, das bezweifelte niemand, und taten auch große Taten. Und dennoch, von der Stunde an, da der neue Plan entworfen und verfolgt wurde, wurde keine Stadt mehr erobert und keine Provinz mehr besiegt. Sie kamen wieder zusammen und fragten sich: „Wie geht das nur zu? Unser Ansehen ist dahin, unsere Reihen werden gelichtet, unsere Wappenschilder werden in den Kot getreten. Woher kommt das nur?“
Da erhob sich der Führer und sagte: „Das ist ja ganz natürlich. Wie konntet ihr nur denken, dass unser zwölf bis fünfzehn Mann imstande sein könnten, das Werk der Tausende zu verrichten? Als ihr alle mit uns in den Kampf zogt und jeder Einzelne sein Teil übernahm, konnten wir gleich einer Lawine über den Feind herfallen und ihn vernichten; aber jetzt, da ihr zu Hause bleibt und uns wenigen die ganze Arbeit überlasst, wie könnt ihr da nur erwarten, dass große Dinge ausgerichtet werden sollen?“
So entschloss sich denn ein jeder, seine Rüstung wieder anzulegen, den Helm aufzusetzen und in den Krieg zu ziehen, und die Folge war, dass sie als Sieger zurückkehren konnten.
So wende ich mich an euch alle und sage, dass, wenn wir den Sieg erlangen wollen, jeder Einzelne sich an dem Kampf beteiligen muss. Wir dürfen nicht einen dispensieren, weder Mann noch Weib, weder alt noch jung, weder reich noch arm, sondern ein jeglicher muss nach seinem Vermögen für den Herrn wirken, damit sein Reich komme, und sein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel. Wenn wir das in der Praxis ausführen, werden wir große Dinge sehen.
Aus: "Kleine Edelsteine - Geschichten, Gedanken und Gleichnisse aus C. H. Spurgeons Predigten" von Hermann Liebig.
Eine gewisse Kriegerschar hatte ritterlich gekämpft und war aus allen Kämpfen siegreich hervorgegangen; alle waren Männer von großer Tapferkeit und unbeugsamem Mut; sie hatten den Feind vor sich hingetrieben und ihrem König eine Provinz nach der anderen erobert.
Da hieß es plötzlich in einer Ratsversammlung, die abgehalten wurde: „Wir haben an unserer Spitze einen ausgezeichneten, tapferen Helden, einen Mann, dessen Arm stark genug ist, fünfzig seiner Feinde zu schlagen; wäre es da nicht besser, wenn er mit einigen seinesgleichen allein in den Kampf zöge und die mehr gewöhnlichen Streiter zu Hause blieben? Dann hätten wir anderen es leichter; unsere Pferde würden nicht so oft mit Schaum bedeckt, unsere Waffen brauchten nicht so oft geputzt zu werden, und es würde ohne Zweifel dennoch Großes geschehen.“
Nun, die hervorragenden Helden unternahmen es mit Furcht und Zittern, die ihnen gestellte Aufgabe zu lösen; sie zogen in den Kampf und fochten tapfer, das bezweifelte niemand, und taten auch große Taten. Und dennoch, von der Stunde an, da der neue Plan entworfen und verfolgt wurde, wurde keine Stadt mehr erobert und keine Provinz mehr besiegt. Sie kamen wieder zusammen und fragten sich: „Wie geht das nur zu? Unser Ansehen ist dahin, unsere Reihen werden gelichtet, unsere Wappenschilder werden in den Kot getreten. Woher kommt das nur?“
Da erhob sich der Führer und sagte: „Das ist ja ganz natürlich. Wie konntet ihr nur denken, dass unser zwölf bis fünfzehn Mann imstande sein könnten, das Werk der Tausende zu verrichten? Als ihr alle mit uns in den Kampf zogt und jeder Einzelne sein Teil übernahm, konnten wir gleich einer Lawine über den Feind herfallen und ihn vernichten; aber jetzt, da ihr zu Hause bleibt und uns wenigen die ganze Arbeit überlasst, wie könnt ihr da nur erwarten, dass große Dinge ausgerichtet werden sollen?“
So entschloss sich denn ein jeder, seine Rüstung wieder anzulegen, den Helm aufzusetzen und in den Krieg zu ziehen, und die Folge war, dass sie als Sieger zurückkehren konnten.
So wende ich mich an euch alle und sage, dass, wenn wir den Sieg erlangen wollen, jeder Einzelne sich an dem Kampf beteiligen muss. Wir dürfen nicht einen dispensieren, weder Mann noch Weib, weder alt noch jung, weder reich noch arm, sondern ein jeglicher muss nach seinem Vermögen für den Herrn wirken, damit sein Reich komme, und sein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel. Wenn wir das in der Praxis ausführen, werden wir große Dinge sehen.
Aus: "Kleine Edelsteine - Geschichten, Gedanken und Gleichnisse aus C. H. Spurgeons Predigten" von Hermann Liebig.
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Matthäus 23,5-8
5 Alle ihre Werke tun sie aber, um von den Leuten gesehen zu werden. Sie machen nämlich ihre Gebetsriemen breit und die Säume an ihren Gewändern groß, 6 und sie lieben den obersten Platz bei den Mahlzeiten und die ersten Sitze in den Synagogen 7 und die Begrüßungen auf den Märkten, und wenn sie von den Leuten »Rabbi, Rabbi« genannt werden. 8 Ihr aber sollt euch nicht Rabbi nennen lassen, denn einer ist euer Meister, der Christus; ihr aber seid alle Brüder.
5 Alle ihre Werke tun sie aber, um von den Leuten gesehen zu werden. Sie machen nämlich ihre Gebetsriemen breit und die Säume an ihren Gewändern groß, 6 und sie lieben den obersten Platz bei den Mahlzeiten und die ersten Sitze in den Synagogen 7 und die Begrüßungen auf den Märkten, und wenn sie von den Leuten »Rabbi, Rabbi« genannt werden. 8 Ihr aber sollt euch nicht Rabbi nennen lassen, denn einer ist euer Meister, der Christus; ihr aber seid alle Brüder.
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"Der unvermischt Christ" von Heinrich Dallmeyer kann in diesem Kanal als kostenfreies Hörbuch angehört werden:
https://t.me/+bqlNbW5gT7IxZTU6
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L U M E N - Aktuelles Zeitgeschehen im Licht der Bibel - The Chosen Teil 1 - Eine Jesus-Serie erobert die Welt
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L U M E N - Aktuelles Zeitgeschehen im Licht der Bibel - The Chosen Teil 2 - Guckst du noch oder liest du schon?
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Aber am letzten, dem großen Tag des Festes stand Jesus auf, rief und sprach: Wenn jemand dürstet, der komme zu mir und trinke!
Joh. 7,37
"Als ich in Chicago predigte da sagte Doktor Gibson in einer Versammlung für Heils-Suchende:
'Wie können wir jetzt herausfinden wer durstig ist?'
Ich habe gerade darüber nachgedacht wie wird das herausfinden könnten.
Wenn ein Knabe mit einem Eimer voll Wasser und einem Glas den Gang herab käme so würden wir bald rausfinden welche durstig wären. Durstige Männer und Frauen würden ihre Hände nach Wasser aus strecken.
Wenn aber jemand mit einem leeren Eimer hindurch ginge so fände man’s nicht heraus. Die Leute würden hineinschauen und würden, wenn Sie sehen das nichts im Eimer wäre, sich schweigend abwenden. Darum wohl richten wir in unserer Amtsverwaltung nicht mehr aus! Wir tragen leere Gefäße umher und die Leute sehen das nichts drin ist daher kommen Sie auch nicht hervor.
Ich glaube dass in diesem viel Wahrheit ist. Die Leute sehen dass unsere Gefäße leer sind und sie bleiben zurück bis die Gefäße wohl voll werden. Sie sehen, wir haben nicht mehr als sie haben.
Der Geist Gottes muss auf uns ruhen dann haben wir etwas dass uns Sieg gibt über die Welt das Fleisch und den Teufel. Etwas, das uns Sieg gibt über unser Temperament, über unsere Einbildung, und jedes andere Übel.
Wenn wir diese Sünden unter unsere Füße treten, kommen die Leute und fragen: 'Wie habt ihr die Kraft bekommen? Ich brauche die selbe Kraft ebenfalls, ihr habt etwas dass ich nicht besitze, ich Will es haben.'
Oh möchte uns Gott diese Wahrheit offenbaren!"
Dwight Lyman Moody (1837-1899) - Verborgene Kraft
Joh. 7,37
"Als ich in Chicago predigte da sagte Doktor Gibson in einer Versammlung für Heils-Suchende:
'Wie können wir jetzt herausfinden wer durstig ist?'
Ich habe gerade darüber nachgedacht wie wird das herausfinden könnten.
Wenn ein Knabe mit einem Eimer voll Wasser und einem Glas den Gang herab käme so würden wir bald rausfinden welche durstig wären. Durstige Männer und Frauen würden ihre Hände nach Wasser aus strecken.
Wenn aber jemand mit einem leeren Eimer hindurch ginge so fände man’s nicht heraus. Die Leute würden hineinschauen und würden, wenn Sie sehen das nichts im Eimer wäre, sich schweigend abwenden. Darum wohl richten wir in unserer Amtsverwaltung nicht mehr aus! Wir tragen leere Gefäße umher und die Leute sehen das nichts drin ist daher kommen Sie auch nicht hervor.
Ich glaube dass in diesem viel Wahrheit ist. Die Leute sehen dass unsere Gefäße leer sind und sie bleiben zurück bis die Gefäße wohl voll werden. Sie sehen, wir haben nicht mehr als sie haben.
Der Geist Gottes muss auf uns ruhen dann haben wir etwas dass uns Sieg gibt über die Welt das Fleisch und den Teufel. Etwas, das uns Sieg gibt über unser Temperament, über unsere Einbildung, und jedes andere Übel.
Wenn wir diese Sünden unter unsere Füße treten, kommen die Leute und fragen: 'Wie habt ihr die Kraft bekommen? Ich brauche die selbe Kraft ebenfalls, ihr habt etwas dass ich nicht besitze, ich Will es haben.'
Oh möchte uns Gott diese Wahrheit offenbaren!"
Dwight Lyman Moody (1837-1899) - Verborgene Kraft
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