"Oder habe ich etwa Gefallen am Tod des Gottlosen, spricht Gott, der Herr, und nicht vielmehr daran, dass er sich von seinen Wegen bekehrt und lebt?
Den ich habe keinen Gefallen am Tod dessen, der sterben muss, spricht Gott, der Herr. So kehrt denn um, und ihr sollt leben!"
Hesekiel 19,23.32
Welche unsagbare Liebe hat Gott zu uns sündigen Menschen? Immer wieder aufs Neue. Man kann es als Mensch nicht fassen und begreifen. Aber glauben - und anbetend danken. 🙏🏻
Den ich habe keinen Gefallen am Tod dessen, der sterben muss, spricht Gott, der Herr. So kehrt denn um, und ihr sollt leben!"
Hesekiel 19,23.32
Welche unsagbare Liebe hat Gott zu uns sündigen Menschen? Immer wieder aufs Neue. Man kann es als Mensch nicht fassen und begreifen. Aber glauben - und anbetend danken. 🙏🏻
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Forwarded from Bibelwissen
Wenn der Glaube wankt – und Christus doch hält
https://sustaining-danthus-b55.notion.site/Wenn-der-Glaube-wankt-und-Christus-doch-h-lt-3226802e5356801bad01f27bde7f1bd9?source=copy_link
Auf bibelwissen.ch
https://bibelwissen.ch/wiki/2026-03_-_Andachten_vom_M%C3%A4rz_2026#Freitag,_13._M%C3%A4rz_2026
Die Andacht von heute
https://sites.google.com/view/bibelwissen-ch/home/gedanken-zum-tag
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Wenn der Glaube wankt – und Christus doch hält | Notion
Freitag, 13. März 2026 · Bibelwissen
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Forwarded from ... umhergetrieben von jedem Wind der Lehre Epheser 4,14
Falsche Propheten sind oft äußerst subtil in ihrer Vorgehensweise
Hütet euch aber vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber reißende Wölfe sind!
Matthäus 7,15
Das Bild, das unser HERR verwendet, lässt vermuten, dass es schwierig ist, falsche Propheten zu erkennen und dass es etwas Subtiles ist. Beachten Sie die Wortwahl, die Er verwendet – dieses Bild von den Wölfen in Schafskleidern. Er will damit auf die reale Schwierigkeit hindeuten, dass diese Art von falschen Propheten zuerst gar nicht als solche erkannt werden.
Das Ganze ist äußerst subtil, so sehr, dass sogar Gottes Volk verführt werden kann. Sie wissen, wie Petrus dies im 2. Kapitel des 2Petrusbriefes beschreibt. Diese Leute werden sich heimlich einschleichen. Es sieht so aus, als wären sie in Ordnung, sie haben Schafskleider an, und niemand erwartet etwas Falsches an ihnen. Nun die Bibel, im Alten wie im Neuen Testament, zeigt durchweg die Merkmale eines falschen Propheten auf. Dass er so subtil handelt, ist die eigentliche Gefahr…
Der falsche Prophet ist ein Mann, der zu uns kommt und sich auf den ersten Blick so darstellt, dass alles an ihm erstrebenswert sei. Er ist nett und gefällig und zuvorkommend. Er erscheint durch und durch ein Christ zu sein, und offenkundig sagt er all die richtigen Dinge. Seine Lehre ist im Allgemeinen ziemlich in Ordnung, und er mag Begriffe verwenden, die von jedem wahren christlichen Lehrer benutzt werden.
Unser HERR sagt: „An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.“ Leben und Lehre kann man niemals voneinander trennen, und wo eine falsche Lehre herrscht, wird dies stets in der einen oder anderen Form eine falsche Lebensweise nach sich ziehen. Wie können wir diese Leute beschreiben? Was ist falsch an ihrer Lehre? Die einfachste Beschreibung ihrer falschen Lehre ist, dass sie kein “enges Tor” und keinen “schmalen Pfad” beinhaltet… Es ist eine Lehre, deren Falschheit sich an dem erweist, was sie nicht sagt, statt an dem, was sie sagt. Und gerade daran erkennen wir, wie subtil so etwas ist…
Der falsche Prophet ist ein Mann, der kein „enges Tor“ und keinen „schmalen Weg“ kennt. Bei ihm gibt es nichts, was dem natürlichen Menschen ein Anstoß ist; sie sind bei allen Menschen beliebt. Er geht in Schafskleidern umher, so attraktiv, so wohlgefällig, so nett anzuschauen. Er hat eine nette und bequeme Botschaft. Er gefällt allen Menschen und jeder spricht gut von ihm. Er wird niemals wegen seiner Predigten verfolgt, er wird niemals ernsthaft kritisiert. Er wird von Liberalen wie Modernisten gepriesen, er wird von Evangelikalen gepriesen; er wird von allen Menschen gepriesen. In diesem Sinne ist er allen Menschen alles geworden. Er kennt weder das „enge Tor“ noch den „schmalen Weg“ in seiner Botschaft; und es gibt keinen Anstoß des Kreuzes.
D. Martyn Lloyd-Jones, Studies in the Sermon on the Mount, Grand Rapids: Eerdmans, 1959-60, S.499-501.
Hütet euch aber vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber reißende Wölfe sind!
Matthäus 7,15
Das Bild, das unser HERR verwendet, lässt vermuten, dass es schwierig ist, falsche Propheten zu erkennen und dass es etwas Subtiles ist. Beachten Sie die Wortwahl, die Er verwendet – dieses Bild von den Wölfen in Schafskleidern. Er will damit auf die reale Schwierigkeit hindeuten, dass diese Art von falschen Propheten zuerst gar nicht als solche erkannt werden.
Das Ganze ist äußerst subtil, so sehr, dass sogar Gottes Volk verführt werden kann. Sie wissen, wie Petrus dies im 2. Kapitel des 2Petrusbriefes beschreibt. Diese Leute werden sich heimlich einschleichen. Es sieht so aus, als wären sie in Ordnung, sie haben Schafskleider an, und niemand erwartet etwas Falsches an ihnen. Nun die Bibel, im Alten wie im Neuen Testament, zeigt durchweg die Merkmale eines falschen Propheten auf. Dass er so subtil handelt, ist die eigentliche Gefahr…
Der falsche Prophet ist ein Mann, der zu uns kommt und sich auf den ersten Blick so darstellt, dass alles an ihm erstrebenswert sei. Er ist nett und gefällig und zuvorkommend. Er erscheint durch und durch ein Christ zu sein, und offenkundig sagt er all die richtigen Dinge. Seine Lehre ist im Allgemeinen ziemlich in Ordnung, und er mag Begriffe verwenden, die von jedem wahren christlichen Lehrer benutzt werden.
Unser HERR sagt: „An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.“ Leben und Lehre kann man niemals voneinander trennen, und wo eine falsche Lehre herrscht, wird dies stets in der einen oder anderen Form eine falsche Lebensweise nach sich ziehen. Wie können wir diese Leute beschreiben? Was ist falsch an ihrer Lehre? Die einfachste Beschreibung ihrer falschen Lehre ist, dass sie kein “enges Tor” und keinen “schmalen Pfad” beinhaltet… Es ist eine Lehre, deren Falschheit sich an dem erweist, was sie nicht sagt, statt an dem, was sie sagt. Und gerade daran erkennen wir, wie subtil so etwas ist…
Der falsche Prophet ist ein Mann, der kein „enges Tor“ und keinen „schmalen Weg“ kennt. Bei ihm gibt es nichts, was dem natürlichen Menschen ein Anstoß ist; sie sind bei allen Menschen beliebt. Er geht in Schafskleidern umher, so attraktiv, so wohlgefällig, so nett anzuschauen. Er hat eine nette und bequeme Botschaft. Er gefällt allen Menschen und jeder spricht gut von ihm. Er wird niemals wegen seiner Predigten verfolgt, er wird niemals ernsthaft kritisiert. Er wird von Liberalen wie Modernisten gepriesen, er wird von Evangelikalen gepriesen; er wird von allen Menschen gepriesen. In diesem Sinne ist er allen Menschen alles geworden. Er kennt weder das „enge Tor“ noch den „schmalen Weg“ in seiner Botschaft; und es gibt keinen Anstoß des Kreuzes.
D. Martyn Lloyd-Jones, Studies in the Sermon on the Mount, Grand Rapids: Eerdmans, 1959-60, S.499-501.
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Eine neue Hörbuch-Folge ist online:
03_Getröstet im Leid - Hab nach Frieden heiß gerungen
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Getröstet im Leid - edition predigt.archiv
Der offizielle Hörbuchkanal von edition predigt.archiv zum Buch „Getröstet im Leid“
Gelesen von Tobias.
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Kirchengesang in Rottenburg: „Lobe den Herren“ und „Lobet die Eine“ | swp.de
https://www.swp.de/lokales/rottenburg/kirchengesang-in-rottenburg-lobe-den-herren-und-lobet-die-eine-78727994.html
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www.swp.de
Evangelisches Gesangbuch: Rottenburg testet neue Lieder für den Gottesdienst
Nach 30 Jahren soll das evangelische Gesangbuch gründlich erneuert werden. Fünf Monate lang hat die Kirchengemeinde Rottenburg eine Testversion ausprobiert. Was dabei herauskam, und wie es nun weitergeht.
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Die Gotteslästerungen nehmen immer verrücktere Formen an.
Wer sich hingegen an dem wundervollen Originalwerk erfreuen möchte:
Wer sich hingegen an dem wundervollen Originalwerk erfreuen möchte:
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Ein verhängnisvolles "Draußen"
Fritz Binde
„Draußen sind die Hunde und die Zauberer und die Hurer und die Mörder und die Götzendiener und jeder, der die Lüge liebt und tut.“
Offenbarung 22,15
Ein solches Draußen ist dem ungläubigen Menschen ungemein lächerlich. Dieses Draußen, sagt er, bezieht sich ja wohl auf den Himmel, ich glaube aber an keinen solchen Himmel, also geht mich die ganze Geschichte nichts an. Zudem bin ich kein Hund, kein Zauberer, kein Hurer oder Mörder usw. - das sind ja lauter ganz rückständige Begriffe einer veralteten Weltanschauung! - Ich bin ein aufgeklärter Mensch, bitte, bleiben Sie mir mit solchen Kindergeschichten vom Leibe!
Jawohl, die bequemste Art, sich das biblische Christentum vom Leibe zu halten, ist die, es als eine längst abgetane Rückständigkeit inhaltslos und ungültig zu machen. Zudem hat man biblisches Christentum so gut wie gar nicht kennen gelernt. Man kennt nur das Zerrbild des Christentums, das einem als äußerlich aufgezwungener Dogmenglaube und Formendienst schließlich nur Heuchelei und Volksverdummung scheint. Oder man kennt das Christentum nur als Moralpredigt, der man zwar in äußerlicher Weise, um sich mit der nötigen gutbürgerlichen Wohlanständigkeit zu dekorieren, noch ein wenig nachzukommen sucht, die aber innerlich nichts Verpflichtendes mehr für einen hat, durch wie viel Zusatz von moderner Wissenschaft und Kunst man solche Moralpredigten auch wieder schmackhaft zu machen sucht. So steht denn der moderne Ungläubige allem „Christlichen“ und Biblischen“ mit jener überlegenen, kühl ablehnenden Selbstsicherheit gegenüber, die nicht im mindesten erschrickt, wenn sie von einem „verhängnisvollen Draußen“ hört, das so viel als Ausschluss aus dem christlichen Himmel bedeutet. Mit dem Engeln, den Spatzen und den Dummen.
Aber dadurch wird jenes „Draußen“ ja nicht im geringsten weniger verhängnisvoll. Es gehört mit zu der gedankenlosen Dreistigkeit des Unglaubens, dass er meint, Gott, Ewigkeit und Gericht mit einer Handbewegung abtun zu können. Das eitle Menschlein meint, was es in seinem gelehrten oder ungelehrten Unsinn beschließe, sei so gut wie ein Weltregierungerlass. Wie einen Bazillus hat man den persönlichen Gott und sein Wort unter die Lupe genommen und mit aller Verständigkeit bewiesen, dass dieses hinfort nichts mehr zu bedeuten hat. Mit derselben „Wissenschaftlichkeit“ hat man die biblisch geoffenbarte Auferstehung der Toten zum Gericht in der Ewigkeit zum simplen Problem der menschlichen Unsterblichkeit verflüchtigt, das heißt, Auferstehung, Gericht und Los in der Ewigkeit zu einer offenen Frage gemacht, die sich jeder beantworten kann, ganz wie er will. Als ob solche blöde Willkür im Kopfe des beschränkten, anmaßenden Menschen irgendwie über jene zukünftigen, ernsten Dinge, über Sein oder Nichtsein zu bestimmen hätte! Nein, mein Freund, hier hast nicht du, sondern hier hat Gott selbst die letzte Antwort zu geben. Rede du was du willst, er wird es dir schon beweisen, dass er ist, und dir zeigen, was Auferstehung, Gericht und Ewigkeit für dich zu bedeuten haben. Und dann wird sich auch das Wort vom „verhängnisvollen Draußen“ für dich erledigen, ganz gleichgültig, ob du jetzt gläubig oder ungläubig hier zuhörst.
Denn dieses Wort vom verhängnisvollen Draußen gleicht der Inschrift einer Warnungstafel, aufgestellt nahezu am Ende der Bibel. Viele meinen ja, die Bibel sei ein unklares, widerspruchsvolles Buch. Aber es gibt kein Buch, das mit solcher Bestimmtheit redet und so folgerichtig von der von der ersten bis zur letzten Seite aufrechterhält und durchführt, was es zu sagen hat, wie die Bibel.
Fritz Binde
„Draußen sind die Hunde und die Zauberer und die Hurer und die Mörder und die Götzendiener und jeder, der die Lüge liebt und tut.“
Offenbarung 22,15
Ein solches Draußen ist dem ungläubigen Menschen ungemein lächerlich. Dieses Draußen, sagt er, bezieht sich ja wohl auf den Himmel, ich glaube aber an keinen solchen Himmel, also geht mich die ganze Geschichte nichts an. Zudem bin ich kein Hund, kein Zauberer, kein Hurer oder Mörder usw. - das sind ja lauter ganz rückständige Begriffe einer veralteten Weltanschauung! - Ich bin ein aufgeklärter Mensch, bitte, bleiben Sie mir mit solchen Kindergeschichten vom Leibe!
Jawohl, die bequemste Art, sich das biblische Christentum vom Leibe zu halten, ist die, es als eine längst abgetane Rückständigkeit inhaltslos und ungültig zu machen. Zudem hat man biblisches Christentum so gut wie gar nicht kennen gelernt. Man kennt nur das Zerrbild des Christentums, das einem als äußerlich aufgezwungener Dogmenglaube und Formendienst schließlich nur Heuchelei und Volksverdummung scheint. Oder man kennt das Christentum nur als Moralpredigt, der man zwar in äußerlicher Weise, um sich mit der nötigen gutbürgerlichen Wohlanständigkeit zu dekorieren, noch ein wenig nachzukommen sucht, die aber innerlich nichts Verpflichtendes mehr für einen hat, durch wie viel Zusatz von moderner Wissenschaft und Kunst man solche Moralpredigten auch wieder schmackhaft zu machen sucht. So steht denn der moderne Ungläubige allem „Christlichen“ und Biblischen“ mit jener überlegenen, kühl ablehnenden Selbstsicherheit gegenüber, die nicht im mindesten erschrickt, wenn sie von einem „verhängnisvollen Draußen“ hört, das so viel als Ausschluss aus dem christlichen Himmel bedeutet. Mit dem Engeln, den Spatzen und den Dummen.
Aber dadurch wird jenes „Draußen“ ja nicht im geringsten weniger verhängnisvoll. Es gehört mit zu der gedankenlosen Dreistigkeit des Unglaubens, dass er meint, Gott, Ewigkeit und Gericht mit einer Handbewegung abtun zu können. Das eitle Menschlein meint, was es in seinem gelehrten oder ungelehrten Unsinn beschließe, sei so gut wie ein Weltregierungerlass. Wie einen Bazillus hat man den persönlichen Gott und sein Wort unter die Lupe genommen und mit aller Verständigkeit bewiesen, dass dieses hinfort nichts mehr zu bedeuten hat. Mit derselben „Wissenschaftlichkeit“ hat man die biblisch geoffenbarte Auferstehung der Toten zum Gericht in der Ewigkeit zum simplen Problem der menschlichen Unsterblichkeit verflüchtigt, das heißt, Auferstehung, Gericht und Los in der Ewigkeit zu einer offenen Frage gemacht, die sich jeder beantworten kann, ganz wie er will. Als ob solche blöde Willkür im Kopfe des beschränkten, anmaßenden Menschen irgendwie über jene zukünftigen, ernsten Dinge, über Sein oder Nichtsein zu bestimmen hätte! Nein, mein Freund, hier hast nicht du, sondern hier hat Gott selbst die letzte Antwort zu geben. Rede du was du willst, er wird es dir schon beweisen, dass er ist, und dir zeigen, was Auferstehung, Gericht und Ewigkeit für dich zu bedeuten haben. Und dann wird sich auch das Wort vom „verhängnisvollen Draußen“ für dich erledigen, ganz gleichgültig, ob du jetzt gläubig oder ungläubig hier zuhörst.
Denn dieses Wort vom verhängnisvollen Draußen gleicht der Inschrift einer Warnungstafel, aufgestellt nahezu am Ende der Bibel. Viele meinen ja, die Bibel sei ein unklares, widerspruchsvolles Buch. Aber es gibt kein Buch, das mit solcher Bestimmtheit redet und so folgerichtig von der von der ersten bis zur letzten Seite aufrechterhält und durchführt, was es zu sagen hat, wie die Bibel.
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Eine neue Hörbuch-Folge ist online:
05_Getröstet im Leid - Wenn alles eben käme
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05_Getröstet im Leid - Wenn alles eben käme
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Getröstet im Leid - edition predigt.archiv
Der offizielle Hörbuchkanal von edition predigt.archiv zum Buch „Getröstet im Leid“
Gelesen von Tobias.
Gelesen von Tobias.
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Auf der Suche nach Wundern
Alexander Seibel
Andrew Strom, der sich selbst zur charismatischen Bewegung rechnet, veröffentlichte schon vor einigen Jahren einen kurzen Videoclip von nur 4 Minuten zu den Vorgängen in der Bethel Church. Darin wird gezeigt, wie Beni Johnson, die inzwischen an Krebs verstorbene Frau von Bill Johnson, auf dem Grab von C.S. Lewis liegt, um offenbar die besonderen Gaben dieses brillanten Autors und Apologeten „aufzusaugen“. https://www.youtube.com/watch?v=6wKPjf1mjb8
Auf der Webseite von „Wolves in Sheep’s Clothing“ wird Bill Johnson zu diesen nekromantischen Praktiken folgendermaßen zitiert: „Es gibt Salbungen, Deckungen, Offenbarungen und Geheimnisse, die nicht beansprucht wurden und buchstäblich dort sind, wo sie verlassen wurden, weil die damalige Generation sie nie weitergab. Ich glaube, es ist uns möglich, die Salbung mit ihrer Einsicht in die Reiche Gottes zu holen, nachdem sie seit Jahrzehnten einfach nicht gepflegt wurden – und sie zurückzufordern und zu verewigen für künftige Generationen.“ https://bewareofthewolves.blogspot.com/2015/03/david-hind-trinity-life-church.html
Er ist dort auch am Grabe von Smith Wigglesworth zu sehen.
Bill Johnson erklärt jedoch, am Schluss dieser idea-Stellungnahme zu dem „Grab-Saugen“, das er nun als Fehler einstuft: Es sei in der Bethel Church niemals gelehrt, gepredigt oder praktiziert worden.
Was stimmt nun? Irgendwie scheint diese Behauptung mit seinen eigenen Aussagen und Praktiken nicht ganz kompatibel zu sein, um es vorsichtig zu formulieren.
Leserbrief zu „Auf der Suche nach Wundern“, IDEA Nr. 12.2026.
Alexander Seibel
Andrew Strom, der sich selbst zur charismatischen Bewegung rechnet, veröffentlichte schon vor einigen Jahren einen kurzen Videoclip von nur 4 Minuten zu den Vorgängen in der Bethel Church. Darin wird gezeigt, wie Beni Johnson, die inzwischen an Krebs verstorbene Frau von Bill Johnson, auf dem Grab von C.S. Lewis liegt, um offenbar die besonderen Gaben dieses brillanten Autors und Apologeten „aufzusaugen“. https://www.youtube.com/watch?v=6wKPjf1mjb8
Auf der Webseite von „Wolves in Sheep’s Clothing“ wird Bill Johnson zu diesen nekromantischen Praktiken folgendermaßen zitiert: „Es gibt Salbungen, Deckungen, Offenbarungen und Geheimnisse, die nicht beansprucht wurden und buchstäblich dort sind, wo sie verlassen wurden, weil die damalige Generation sie nie weitergab. Ich glaube, es ist uns möglich, die Salbung mit ihrer Einsicht in die Reiche Gottes zu holen, nachdem sie seit Jahrzehnten einfach nicht gepflegt wurden – und sie zurückzufordern und zu verewigen für künftige Generationen.“ https://bewareofthewolves.blogspot.com/2015/03/david-hind-trinity-life-church.html
Er ist dort auch am Grabe von Smith Wigglesworth zu sehen.
Bill Johnson erklärt jedoch, am Schluss dieser idea-Stellungnahme zu dem „Grab-Saugen“, das er nun als Fehler einstuft: Es sei in der Bethel Church niemals gelehrt, gepredigt oder praktiziert worden.
Was stimmt nun? Irgendwie scheint diese Behauptung mit seinen eigenen Aussagen und Praktiken nicht ganz kompatibel zu sein, um es vorsichtig zu formulieren.
Leserbrief zu „Auf der Suche nach Wundern“, IDEA Nr. 12.2026.
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BILL JOHNSON, BETHEL & the NEW AGE - Shocking - Kundalini Warning - False spirits - Andrew Strom
Mini-doco on Bethel, Bill Johnson and the New Age - by Andrew Strom, creator of the 'Kundalini Warning' series of "shocking documentary" videos. This video is free to copy. Please spread it far and wide. HighDef 1080p.
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Eine neue Hörbuch-Folge ist online:
06_Getröstet im Leid - Zum Heile ward mir bitteres Leid
Eine neue Hörbuch-Folge ist online:
06_Getröstet im Leid - Zum Heile ward mir bitteres Leid
Telegram
Getröstet im Leid - edition predigt.archiv
Der offizielle Hörbuchkanal von edition predigt.archiv zum Buch „Getröstet im Leid“
Gelesen von Tobias.
Gelesen von Tobias.