Integration gefährdet - Bundesländer schuld?
Der Deutsche Lehrerverband warnt: "Die Politik droht das Projekt einer gelungenen Integration der Schüler aus der Ukraine in den deutschen Schulen an die Wand zu fahren", sagte Verbandspräsident Heinz-Peter Meidinger.
"Die große Mehrheit der Bundesländer lässt die Schulen bei der Bewältigung dieser Aufgaben weitgehend im Stich." Der Anspruch sei, dass die geflüchteten Kinder in Deutschland in den kommenden Jahren gute Chancen auf höhere Schulabschlüsse haben sollen. "All das wird massiv gefährdet, weil die Länder zu wenig tun, um den Schulen zu helfen."
Bei einem zusätzlichen Aufwand in Personal- und Sachkosten von 7000 bis 10.000 Euro pro zusätzlichem Schüler hätten die Länder "bis zu zwei Milliarden Euro in die Integration ukrainischer Schulkinder stecken müssen", so der Verbandspräsident.
Woher das Geld kommen soll, das nicht nur für Kinder aus der Ukraine, sondern auch für die zahlreichen Migranten aus anderen Ländern dringend benötigt wird, sagte Meidinger allerdings nicht.
https://archive.is/wip/tj9Vu
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Der Deutsche Lehrerverband warnt: "Die Politik droht das Projekt einer gelungenen Integration der Schüler aus der Ukraine in den deutschen Schulen an die Wand zu fahren", sagte Verbandspräsident Heinz-Peter Meidinger.
"Die große Mehrheit der Bundesländer lässt die Schulen bei der Bewältigung dieser Aufgaben weitgehend im Stich." Der Anspruch sei, dass die geflüchteten Kinder in Deutschland in den kommenden Jahren gute Chancen auf höhere Schulabschlüsse haben sollen. "All das wird massiv gefährdet, weil die Länder zu wenig tun, um den Schulen zu helfen."
Bei einem zusätzlichen Aufwand in Personal- und Sachkosten von 7000 bis 10.000 Euro pro zusätzlichem Schüler hätten die Länder "bis zu zwei Milliarden Euro in die Integration ukrainischer Schulkinder stecken müssen", so der Verbandspräsident.
Woher das Geld kommen soll, das nicht nur für Kinder aus der Ukraine, sondern auch für die zahlreichen Migranten aus anderen Ländern dringend benötigt wird, sagte Meidinger allerdings nicht.
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NEWS - 10.4.2023
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Forwarded from KraftDeinerGedanken von Maurice Janich
SO HALTEN SIE UNS DUMM!
Wenn ich Kindern in einem Coaching neues Wissen vermittle, verknüpfen selbige eigenes Unwissen oftmals mit fehlender Intelligenz. Doch es fehlt nicht an Intelligenz, sondern an Wissen ... zumindest wissen wir jetzt, dass uns Wissen vorenthalten wird und somit wird Wissen zu einer Holschuld.
Herzlichst, @KraftDeinerGedanken - Maurice Janich - Pädagoge & Visualisierungstherapeut
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Forwarded from reitschuster.de
„Tod den Juden“-Rufe in Berlin.
Ordnungskräfte sehen offenbar keinen Grund zum Einschreiten.
Die gleiche Polizei, die brutalst selbst gegen betagte Corona-Maßnahmen-Kritiker vorging, lässt antisemitische Demonstranten in Berlin seelenruhig Hassparolen und Gewaltaufrufe skandieren. Hier mein neuer Text: https://reitschuster.de/post/tod-den-juden-rufe-in-berlin/
Ordnungskräfte sehen offenbar keinen Grund zum Einschreiten.
Die gleiche Polizei, die brutalst selbst gegen betagte Corona-Maßnahmen-Kritiker vorging, lässt antisemitische Demonstranten in Berlin seelenruhig Hassparolen und Gewaltaufrufe skandieren. Hier mein neuer Text: https://reitschuster.de/post/tod-den-juden-rufe-in-berlin/
reitschuster.de
„Tod den Juden“-Rufe in Berlin Ordnungskräfte sehen offenbar keinen Grund zum Einschreiten
Die gleiche Polizei, die brutalst selbst gegen betagte Corona-Maßnahmen-Kritiker vorging, lässt antisemitische Demonstranten in Berlin seelenruhig Hassparolen und Gewaltaufrufe skandieren.
Bericht: USA haben Wolodymyr Selenskyj ausspioniert
Dass man dem Schauspieler Selenskyi nicht trauen kann, ist wohl auch den USA bewusst, daher verwundert es nicht, wenn jetzt herauskommt, dass das Pentagon ihn ausspioniert haben soll.
Die ukrainische Kyvi Post meldete mit Bezugnahme auf eine CNN-Analyse am Montag: „Das Pentagon hat Selenskyj ausspioniert, aus Angst, Kiew könnte Russland mit Langstreckenraketen angreifen.“
Laut einem der geleakten Dokumente soll Ende Februar der ukrainische Präsident darüber nachgedacht haben, mit Drohnen russische Stützpunkte in der Nähe des Rostov Oblast anzugreifen. Drohnen sollen im Gespräch gewesen sein, weil Selenskyj nicht über die notwendigen Langstreckenraten verfügt.
Die Gespräche zwischen Selenskyj und seinen Beratern sollen auch der Grund sein, warum die USA die Ukraine nicht mit Langstreckenraten ausstatten möchten, schreibt die Kyiv Post mit Bezug auf CNN. Die USA hätten außerdem Sorge, dass die Chinesen einen ukrainischen Angriff auf Stützpunkte im Rostov Oblast als Provokation der Nato interpretieren könnten.
https://tinyurl.com/27goyrkj
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Dass man dem Schauspieler Selenskyi nicht trauen kann, ist wohl auch den USA bewusst, daher verwundert es nicht, wenn jetzt herauskommt, dass das Pentagon ihn ausspioniert haben soll.
Die ukrainische Kyvi Post meldete mit Bezugnahme auf eine CNN-Analyse am Montag: „Das Pentagon hat Selenskyj ausspioniert, aus Angst, Kiew könnte Russland mit Langstreckenraketen angreifen.“
Laut einem der geleakten Dokumente soll Ende Februar der ukrainische Präsident darüber nachgedacht haben, mit Drohnen russische Stützpunkte in der Nähe des Rostov Oblast anzugreifen. Drohnen sollen im Gespräch gewesen sein, weil Selenskyj nicht über die notwendigen Langstreckenraten verfügt.
Die Gespräche zwischen Selenskyj und seinen Beratern sollen auch der Grund sein, warum die USA die Ukraine nicht mit Langstreckenraten ausstatten möchten, schreibt die Kyiv Post mit Bezug auf CNN. Die USA hätten außerdem Sorge, dass die Chinesen einen ukrainischen Angriff auf Stützpunkte im Rostov Oblast als Provokation der Nato interpretieren könnten.
https://tinyurl.com/27goyrkj
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Berliner Zeitung
Bericht: USA haben Wolodymyr Selenskyj ausspioniert
Am Montag melden verschiedene Medien, dass die geleakten Pentagon-Papiere zeigen, dass Wolodymyr Selenskyj von den USA ausspioniert wurde.
DIHK warnt vor hohen Preisen und Versorgungslücken durch AKW-Ende
Während Minister Habeck wie immer beschwichtigt und keine Probleme durch den Atom-Ausstieg erkennen kann, warnt die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) vor Versorgungsengpässen und steigenden Energiepreisen.
„Trotz gesunkener Gaspreise bleiben die Energiekosten für die meisten Betriebe in Deutschland hoch“, sagte DIHK-Präsident Peter Adrian. Zugleich sei Deutschland beim Thema Versorgungssicherheit „noch nicht über den Berg“ und auf alle verfügbaren Energieträger angewiesen.
Jens Spahn kritisierte Habeck für die Entscheidung: „Dieser grüne Klimaminister lässt lieber Kohlekraftwerke laufen - den Klimakiller schlechthin, CO2-Drecksschleudern - als klimaneutrale Kernkraftwerke." Deshalb sei der kommende Samstag „ein schwarzer Tag für den Klimaschutz in Deutschland“.
https://tinyurl.com/27cmpfyx
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Während Minister Habeck wie immer beschwichtigt und keine Probleme durch den Atom-Ausstieg erkennen kann, warnt die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) vor Versorgungsengpässen und steigenden Energiepreisen.
„Trotz gesunkener Gaspreise bleiben die Energiekosten für die meisten Betriebe in Deutschland hoch“, sagte DIHK-Präsident Peter Adrian. Zugleich sei Deutschland beim Thema Versorgungssicherheit „noch nicht über den Berg“ und auf alle verfügbaren Energieträger angewiesen.
Jens Spahn kritisierte Habeck für die Entscheidung: „Dieser grüne Klimaminister lässt lieber Kohlekraftwerke laufen - den Klimakiller schlechthin, CO2-Drecksschleudern - als klimaneutrale Kernkraftwerke." Deshalb sei der kommende Samstag „ein schwarzer Tag für den Klimaschutz in Deutschland“.
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FOCUS online
DIHK mit scharfer Kritik: Nach AKW-Ende drohen hohe Preise und Versorgungslücken
Am Samstag sollen die letzten drei deutschen Atomkraftwerke endgültig vom Netz gehen. Die DIHK warnt vor Versorgungsengpässen und steigenden Energiepreisen. Deutschland sei „noch nicht über den Berg“ und auf alle Energieträger angewiesen. Eine Einschränkung…
Erschreckend ehrlich: Charité-Chef weiß praktisch nichts
Im Rahmen einer Podiumsdiskussion anlässlich des „Forschungsgipfels“ in Berlin tätigte der Vorstandsvorsitzende der Charité, Herr Heyo Kroemer, am 28.3.2023 nun folgende Aussagen: „Der Impfstoff ist hier [in Deutschland] entwickelt worden. Wie der gewirkt hat, wussten wir nicht. Wissen wir bis heute nicht.“ Zu den Nebenwirkungen des Impfstoffes äußert er sich ähnlich: „Wissen wir leider auch nicht.“
In der Diskussionsrunde wird unter anderem der durch den Datenschutz erschwerte Zugang zu Patientendaten für Medizin- und Forschungszwecke beklagt. In Sachen Covid-Impfung wurden relevante Daten über Impfwirkungen und Nebenwirkungen von den dafür zuständigen Institutionen wie Robert-Koch-Institut und Paul-Ehrlich-Institut aber erst gar nicht erhoben, obwohl diese dazu gesetzlich verpflichtet sind. Man will einfach nicht wissen. Es geht nicht um den Datenschutz, sondern um den Eigenschutz der Verantwortlichen.
Hier der Link zum Video-Beweis:
https://www.youtube.com/live/HucxCrxa3dw?feature=share&t=11390
Quelle:
https://tinyurl.com/27e99fry
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Im Rahmen einer Podiumsdiskussion anlässlich des „Forschungsgipfels“ in Berlin tätigte der Vorstandsvorsitzende der Charité, Herr Heyo Kroemer, am 28.3.2023 nun folgende Aussagen: „Der Impfstoff ist hier [in Deutschland] entwickelt worden. Wie der gewirkt hat, wussten wir nicht. Wissen wir bis heute nicht.“ Zu den Nebenwirkungen des Impfstoffes äußert er sich ähnlich: „Wissen wir leider auch nicht.“
In der Diskussionsrunde wird unter anderem der durch den Datenschutz erschwerte Zugang zu Patientendaten für Medizin- und Forschungszwecke beklagt. In Sachen Covid-Impfung wurden relevante Daten über Impfwirkungen und Nebenwirkungen von den dafür zuständigen Institutionen wie Robert-Koch-Institut und Paul-Ehrlich-Institut aber erst gar nicht erhoben, obwohl diese dazu gesetzlich verpflichtet sind. Man will einfach nicht wissen. Es geht nicht um den Datenschutz, sondern um den Eigenschutz der Verantwortlichen.
Hier der Link zum Video-Beweis:
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Forschungsgipfel 2023 - Livestream am 28. März 2023
Forschungsgipfel 2023 am 28. März 2023
Thema: Blockaden lösen, Chancen nutzen: Ein Innovationssystem für die Transformation
Web: https://forschungsgipfel.de
Twitter: https://twitter.com/fogipf
Thema: Blockaden lösen, Chancen nutzen: Ein Innovationssystem für die Transformation
Web: https://forschungsgipfel.de
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Forwarded from Report24.news
"Wo ist Tiffany Dover?" Diese Frage stellten sich unzählige Menschen weltweit, nachdem die junge Krankenschwester aus Alabama sich vor laufenden Kameras gegen Covid-19 impfen ließ, unmittelbar danach kollabierte - und dann einfach verschwand. Es wäre zweifelsfrei ein Leichtes gewesen, die Gerüchteküche zu beruhigen, denn jeder wartete auf nichts anderes als ein Lebenszeichen von ihr. Es kam keines. Nun, nach zwei Jahren, soll Dover sich endlich an die Öffentlichkeit gewandt haben: NBC News publizierte ein Interview mit ihr. Einige Kritiker halten es allerdings für unglaubwürdig.
Artikel hier lesen: https://report24.news/mainstream-veroeffentlicht-video-geimpfte-krankenschwester-tiffany-dover-soll-leben/?feed_id=29454
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Report24
Mainstream veröffentlicht Video: Geimpfte Krankenschwester Tiffany Dover soll leben!
Zwei Jahre warteten die Menschen auf ein Lebenszeichen von der Krankenschwester, die vor laufenden Kameras nach ihrer Impfung kollabierte.
Forwarded from IDA informiert
Am 2.4.23 erschien in der RNZ der Artikel „Warum Querdenker meinen, Recht gehabt zu haben“.
(Natürlich hatten sie nicht recht, zumindest nicht aufgrund der Faktenlage, die damals gar nicht bekannt gewesen sei, sondern aufgrund eines Bauchgefühls. „Wie ein blindes Huhn, das auch mal ein Korn findet.“)
Immunologe Dr. Kay Klapproth hat darauf mit einem Leserbrief reagiert, der nicht veröffentlicht wurde.
Sehr geehrte Redaktion der Rhein-Neckar-Zeitung,
vielen Dank für Ihren Artikel, in dem Sie uns erklären, dass Kritiker der Covid-19-„Impfungen“ blinden Hühnern gleichen, die hin und wieder ein Korn finden und deshalb jetzt das falsche Bild haben, im Recht gewesen zu sein.
In ihrem Artikel heisst es: „Dieses Bild, auf das sich die Anhänger noch jetzt beziehen, sei aber nicht aufgrund von Fachkenntnis und der Prüfung von Fakten entstanden, so Frühwirth. Sondern rein aus einem Bauchgefühl.“
Ich selbst bin als Biologe seit 20 Jahren in der immunologischen Forschung tätig und habe mir in dieser Zeit ein ausgeprägtes und differenziertes „Bauchgefühl“ erworben.
In dieser Pandemie hat mir mein „Bauchgefühl“ gesagt, dass die Entwicklung eines Impfstoffs auf Basis eines einzelnen viralen Proteins, das noch dazu als toxisch erkannt war, keine gute Idee sein dürfte, weil wir einerseits mit einem schnellen evolutionsbedingten Ausweichen der Viren vor der Immunantwort rechnen müssen und andererseits die speziellen Eigenschaften der Spike-Proteine zu unkalkulierbaren Nebenwirkungen führen könnten.
Dieses „Bauchgefühl“ hat mir gesagt, dass ein Präparat, welches wir in den Muskel injizieren, dort nicht bleiben wird, weil der Muskel durchblutet ist und die Lipidnanopartikel mit der mRNA in andere Regionen des Körpers gelangen werden, wo sie die Proteinexpression des Spike-Proteins induzieren und dadurch normale Funktionen der Zellen und des Immunsystems in gefährlicher Weise beeinträchtigen können.
Mein „Bauchgefühl“ hat mir gesagt, dass auch heute der Grundsatz in der Medizin und der Immunologie immer noch gilt: ein neuer Impfstoff benötigt umfassende und ausreichende vorklinische und klinische Tests, die seine Wirksamkeit und Sicherheit beweisen. Wenn man eine völlig neue Methode zur „Impfung“ bei Milliarden Menschen einsetzen will, darf man sich nicht auf die Angaben der Hersteller verlassen, sondern muss sicherstellen, dass insbesondere warnende Stimmen gehört werden, um zu verhindern, dass man die Gesundheit vieler Menschen in Gefahr bringt.
Mein „Bauchgefühl“ hat mir erklärt, dass nach unseren wissenschaftlichen Erfahrungen die intramuskuläre Verabreichung eines neuartigen „Impfstoffs“ auf Basis von Nukleinsäuren keine ausreichende Immunität an den Grenzflächen unseres Körpers (Schleimhäuten) schaffen wird und es daher extrem unwahrscheinlich ist, dass wir durch unsere „Impfung“ andere Menschen vor Infektionen schützen können. Mein Bauch dachte, der politische Druck auf „Ungeimpfte“ und ihre gesellschaftliche Ausgrenzung wären deshalb nicht gerechtfertigt und daher abzulehnen.
Mein „Bauchgefühl“ hat mich auch immer gewarnt, dass es zu riskant wäre, wenn man junge Menschen und Kinder, die praktisch nicht von Covid-19 bedroht sind, mit „Impfstoffen“ behandelt, deren Nebenwirkungen noch unzureichend erforscht sind.
Aber die „echten“ Wissenschaftler haben uns ja erklärt, was die Fakten sind: keine „Impfung“ wurde jemals so gut überwacht, „Langzeitfolgen“ gibt es nicht, durch diese „Impfung“ schützt man sich und andere, auch Kinder müssen „geimpft“ werden, damit sie geschützt sind und ohne „Impfung“ gibt es keine Rückkehr zur Normalität. Menschen, die sich dieser Sichtweise nicht angeschlossen haben, wurden von Ihnen als Querdenker, Coronaleugner, Schwurbler, Verschwörungstheoretiker und schlimmeres abqualifiziert, denen man am besten gar nicht zuhören darf.
Ich hoffe, meine Kinder können an den Universitäten der Zukunft BAUCHGEFÜHL studieren, denn von Ihren sogenannten „wissenschaftlichen Fakten“ haben viele Menschen mittlerweile genug.
Freundliche Grüße,
Dr. Kay Klapproth
https://t.me/initiative_demokratie
(Natürlich hatten sie nicht recht, zumindest nicht aufgrund der Faktenlage, die damals gar nicht bekannt gewesen sei, sondern aufgrund eines Bauchgefühls. „Wie ein blindes Huhn, das auch mal ein Korn findet.“)
Immunologe Dr. Kay Klapproth hat darauf mit einem Leserbrief reagiert, der nicht veröffentlicht wurde.
Sehr geehrte Redaktion der Rhein-Neckar-Zeitung,
vielen Dank für Ihren Artikel, in dem Sie uns erklären, dass Kritiker der Covid-19-„Impfungen“ blinden Hühnern gleichen, die hin und wieder ein Korn finden und deshalb jetzt das falsche Bild haben, im Recht gewesen zu sein.
In ihrem Artikel heisst es: „Dieses Bild, auf das sich die Anhänger noch jetzt beziehen, sei aber nicht aufgrund von Fachkenntnis und der Prüfung von Fakten entstanden, so Frühwirth. Sondern rein aus einem Bauchgefühl.“
Ich selbst bin als Biologe seit 20 Jahren in der immunologischen Forschung tätig und habe mir in dieser Zeit ein ausgeprägtes und differenziertes „Bauchgefühl“ erworben.
In dieser Pandemie hat mir mein „Bauchgefühl“ gesagt, dass die Entwicklung eines Impfstoffs auf Basis eines einzelnen viralen Proteins, das noch dazu als toxisch erkannt war, keine gute Idee sein dürfte, weil wir einerseits mit einem schnellen evolutionsbedingten Ausweichen der Viren vor der Immunantwort rechnen müssen und andererseits die speziellen Eigenschaften der Spike-Proteine zu unkalkulierbaren Nebenwirkungen führen könnten.
Dieses „Bauchgefühl“ hat mir gesagt, dass ein Präparat, welches wir in den Muskel injizieren, dort nicht bleiben wird, weil der Muskel durchblutet ist und die Lipidnanopartikel mit der mRNA in andere Regionen des Körpers gelangen werden, wo sie die Proteinexpression des Spike-Proteins induzieren und dadurch normale Funktionen der Zellen und des Immunsystems in gefährlicher Weise beeinträchtigen können.
Mein „Bauchgefühl“ hat mir gesagt, dass auch heute der Grundsatz in der Medizin und der Immunologie immer noch gilt: ein neuer Impfstoff benötigt umfassende und ausreichende vorklinische und klinische Tests, die seine Wirksamkeit und Sicherheit beweisen. Wenn man eine völlig neue Methode zur „Impfung“ bei Milliarden Menschen einsetzen will, darf man sich nicht auf die Angaben der Hersteller verlassen, sondern muss sicherstellen, dass insbesondere warnende Stimmen gehört werden, um zu verhindern, dass man die Gesundheit vieler Menschen in Gefahr bringt.
Mein „Bauchgefühl“ hat mir erklärt, dass nach unseren wissenschaftlichen Erfahrungen die intramuskuläre Verabreichung eines neuartigen „Impfstoffs“ auf Basis von Nukleinsäuren keine ausreichende Immunität an den Grenzflächen unseres Körpers (Schleimhäuten) schaffen wird und es daher extrem unwahrscheinlich ist, dass wir durch unsere „Impfung“ andere Menschen vor Infektionen schützen können. Mein Bauch dachte, der politische Druck auf „Ungeimpfte“ und ihre gesellschaftliche Ausgrenzung wären deshalb nicht gerechtfertigt und daher abzulehnen.
Mein „Bauchgefühl“ hat mich auch immer gewarnt, dass es zu riskant wäre, wenn man junge Menschen und Kinder, die praktisch nicht von Covid-19 bedroht sind, mit „Impfstoffen“ behandelt, deren Nebenwirkungen noch unzureichend erforscht sind.
Aber die „echten“ Wissenschaftler haben uns ja erklärt, was die Fakten sind: keine „Impfung“ wurde jemals so gut überwacht, „Langzeitfolgen“ gibt es nicht, durch diese „Impfung“ schützt man sich und andere, auch Kinder müssen „geimpft“ werden, damit sie geschützt sind und ohne „Impfung“ gibt es keine Rückkehr zur Normalität. Menschen, die sich dieser Sichtweise nicht angeschlossen haben, wurden von Ihnen als Querdenker, Coronaleugner, Schwurbler, Verschwörungstheoretiker und schlimmeres abqualifiziert, denen man am besten gar nicht zuhören darf.
Ich hoffe, meine Kinder können an den Universitäten der Zukunft BAUCHGEFÜHL studieren, denn von Ihren sogenannten „wissenschaftlichen Fakten“ haben viele Menschen mittlerweile genug.
Freundliche Grüße,
Dr. Kay Klapproth
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FAKTENCHECK 🤡
Warum Querdenker meinen, recht gehabt zu haben
Mal wieder wissen es die FAKTENCHECKER und "RadikalisierungsEXPERTEN“ der "Qualitätsmedien" besser:
"Obwohl damals noch gar keine Daten vorlagen, hat sich dieses Milieu (die "Querdenker"😉) von…
Warum Querdenker meinen, recht gehabt zu haben
Mal wieder wissen es die FAKTENCHECKER und "RadikalisierungsEXPERTEN“ der "Qualitätsmedien" besser:
"Obwohl damals noch gar keine Daten vorlagen, hat sich dieses Milieu (die "Querdenker"😉) von…
Entwurf: Künftig sollen Gerichte Social-Media-Konten sperren dürfen
Das geht aus den Eckpunkten für ein „Gesetz gegen digitale Gewalt“ des Bundesjustizministeriums hervor. Das Vorhaben richtet sich demnach gegen „notorische Rechtsverletzer im digitalen Raum“.
Wie das ARD-Hauptstadtstudio berichtete, sollen den Eckpunkten zufolge Betroffene von „schwerwiegenden Persönlichkeitsverletzungen“ unter gewissen Voraussetzungen per Gericht die Sperrung eines Accounts verlangen können. Das Gesetz solle besonders helfen, wenn nicht klar sei, wer für ein bestimmtes Social-Media-Profil verantwortlich sei.
Eine Sperrung müsse jedoch verhältnismäßig sein und dürfe nur erfolgen, wenn andere Möglichkeiten wie die Löschung eines Beitrags nicht ausreichten, heißt es in dem Bericht. Zudem solle der Inhaber des Accounts Gelegenheit zu Stellungnahme haben. Dem Bericht zufolge soll es für Betroffene auch leichter werden, die Identität des Menschen zu erfahren, der Hass-Beiträge verfasst hat.
https://tinyurl.com/266c6lq5
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Das geht aus den Eckpunkten für ein „Gesetz gegen digitale Gewalt“ des Bundesjustizministeriums hervor. Das Vorhaben richtet sich demnach gegen „notorische Rechtsverletzer im digitalen Raum“.
Wie das ARD-Hauptstadtstudio berichtete, sollen den Eckpunkten zufolge Betroffene von „schwerwiegenden Persönlichkeitsverletzungen“ unter gewissen Voraussetzungen per Gericht die Sperrung eines Accounts verlangen können. Das Gesetz solle besonders helfen, wenn nicht klar sei, wer für ein bestimmtes Social-Media-Profil verantwortlich sei.
Eine Sperrung müsse jedoch verhältnismäßig sein und dürfe nur erfolgen, wenn andere Möglichkeiten wie die Löschung eines Beitrags nicht ausreichten, heißt es in dem Bericht. Zudem solle der Inhaber des Accounts Gelegenheit zu Stellungnahme haben. Dem Bericht zufolge soll es für Betroffene auch leichter werden, die Identität des Menschen zu erfahren, der Hass-Beiträge verfasst hat.
https://tinyurl.com/266c6lq5
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Berliner Zeitung
Neues Gesetz: Gerichte sollen Zugriff auf Social-Media-Konten bekommen
Die Regierung plant ein „Gesetz gegen digitale Gewalt“. Opfer sollen unter gewissen Voraussetzungen per Gericht die Sperrung eines Accounts verlangen können.
Kommt der digitale Reisepass fürs Smartphone?
Corona war das Einfallstor für die digitale Überwachung: Reisepässe und Personalausweise werden abgeschafft, geht es nach den Vorstellungen der EU-Kommission. Stattdessen soll es nur noch digitale Dokumente geben. Spätestens seit der Corona-Pandemie würden Bürger "den Einsatz kontaktloser Technologien als grundlegende Voraussetzung für ein sicheres und reibungsloses Reisen" erwarten, schreibt die EU-Kommission.
"Die Nutzung biometrischer Lösungen" soll "den für das Screening" und Grenzkontrollen zuständigen Behörden ermöglichen, "zuverlässiger die Identität von Reisenden festzustellen und gleichzeitig das mit den einzelnen Reisenden verbundene Risiko zu verringern". Von den 360 Stellungnahmen zur Folgenabschätzung waren fast alle negativ.
Die öffentliche Konsultation läuft bereits, hier könnt Ihr teilnehmen: https://tinyurl.com/26qw6gfd
Quelle: https://tinyurl.com/2b8akmdu
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Corona war das Einfallstor für die digitale Überwachung: Reisepässe und Personalausweise werden abgeschafft, geht es nach den Vorstellungen der EU-Kommission. Stattdessen soll es nur noch digitale Dokumente geben. Spätestens seit der Corona-Pandemie würden Bürger "den Einsatz kontaktloser Technologien als grundlegende Voraussetzung für ein sicheres und reibungsloses Reisen" erwarten, schreibt die EU-Kommission.
"Die Nutzung biometrischer Lösungen" soll "den für das Screening" und Grenzkontrollen zuständigen Behörden ermöglichen, "zuverlässiger die Identität von Reisenden festzustellen und gleichzeitig das mit den einzelnen Reisenden verbundene Risiko zu verringern". Von den 360 Stellungnahmen zur Folgenabschätzung waren fast alle negativ.
Die öffentliche Konsultation läuft bereits, hier könnt Ihr teilnehmen: https://tinyurl.com/26qw6gfd
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Auch ein einfaches Eis im Sommer wird zum Luxus
20 bis 40 Cent Aufschlag im Vergleich zum Vorjahr sind keine Seltenheit. Mit 4 Euro und mehr für zwei Kugeln Eis in der Waffel muss man also rechnen.
Bei einer vierköpfigen Familie kommen so also schnell zwischen 12 und 16 Euro für eine Runde Eis zusammen! Der Schuldige ist natürlich letztlich irgendwie wieder Putin: Die Hersteller verweisen auf stetig steigende Kosten für Milch und Zucker – die wichtigsten Rohstoffe bei der Eisproduktion – sowie hohe Aufschläge bei Bindemitteln. Hinzu kommen die stetig steigenden Energiekosten und der vermehrte Umstieg auf nachhaltige Verpackungen.
👉🏻 Ist aber alles nicht so schlimm, meint der FOCUS, schliesslich ist das Eis in Rom und Paris noch teurer. Das ist doch sehr tröstlich, oder? 🙈
https://tinyurl.com/2b3yrmlt
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20 bis 40 Cent Aufschlag im Vergleich zum Vorjahr sind keine Seltenheit. Mit 4 Euro und mehr für zwei Kugeln Eis in der Waffel muss man also rechnen.
Bei einer vierköpfigen Familie kommen so also schnell zwischen 12 und 16 Euro für eine Runde Eis zusammen! Der Schuldige ist natürlich letztlich irgendwie wieder Putin: Die Hersteller verweisen auf stetig steigende Kosten für Milch und Zucker – die wichtigsten Rohstoffe bei der Eisproduktion – sowie hohe Aufschläge bei Bindemitteln. Hinzu kommen die stetig steigenden Energiekosten und der vermehrte Umstieg auf nachhaltige Verpackungen.
👉🏻 Ist aber alles nicht so schlimm, meint der FOCUS, schliesslich ist das Eis in Rom und Paris noch teurer. Das ist doch sehr tröstlich, oder? 🙈
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FOCUS online
Krasse Kostenexplosion - so teuer ist jetzt die Kugel Eis von der Eisdiele
Es ist mittlerweile recht kostspielig geworden, sich an einem leckeren Eis zu erfreuen. Die Zeiten, in denen 2 Euro pro Kugel ausreichten, sind vorbei. Daher zeigen wir Ihnen, wie viel Geld Sie einplanen sollten, um diesen Genuss zu ermöglichen.
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NEWS - 12.4.2023
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Forwarded from IchElfi
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DAS BESTE DEUTSCHLAND DAS ES JEMALS GEGEBEN HAT 👍
Bedankt euch bei den "BRD"-REGIERENDEN [MARIONETTEN], den BESTEN die DEUTSCHLAND JEMALS HATTE ⁉️
🤮 🤮 🤮 🤮 🤮
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21 Uhr LIVE
Andrea hat’s geschafft… ich schwenke die weisse Fahne
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Forwarded from ❌ Mahnwache JVA Stammheim Presseportal
Media is too big
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🟥🔴 AUFRUF ZUM FREIHEITSFEST MIT AUFZUG UND MAHNWACHE MIT MICHAEL BALLWEG UND RALF LUDWIG 🔴 🕊❤️
Wir fordern Frieden, Freiheit und Demokratie.
Die Freilassung aller politischen Gefangenen und Verfolgten.
Und endlich am Sonntag den: 16.04.2023 mit Michael Ballweg!
Es gibt einen Aufzug in Stammheim.
👬👫👭🧍♂️👭🧍👬🧍♀️👭🧍♂️👬🚶♀️🏃👨🦽
⚠️ 🏁 Treffpunkt und Aufstellung: Stammheimer Straße, Ortsausgang Zuffenhausen, direkt bei der Unterführung B10 ca 1,5 km bis zur JVA Stammheim
⭕️ Ab 14:00 Uhr in Stammheim bis zur JVA Stammheim, in der Michael Ballweg 9 Monate unschuldig in Untersuchungshaft gesessen hat.
⭕️ Im Anschluss gibt es noch eine Kundgebung, Meditation und einen Aufzug um die JVA Stammheim. ✅
⭕️ Wir freuen uns, uns mit allen Herzensmenschen friedlich zu versammeln, um mit unseren Stimmen und akustischen Hilfsmitteln wie, Trommler, Glocken und allen sonstigen Instrumenten um unser aller Recht lautstark einzufordern. ✅
❤️🎶🎺🥁🎷🪘🪕🎤🥁🎺🚨❤️
🚨BITTE TEILEN UND VERBREITEN🚨
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Es gibt einen Aufzug in Stammheim.
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⚠️ 🏁 Treffpunkt und Aufstellung: Stammheimer Straße, Ortsausgang Zuffenhausen, direkt bei der Unterführung B10 ca 1,5 km bis zur JVA Stammheim
⭕️ Ab 14:00 Uhr in Stammheim bis zur JVA Stammheim, in der Michael Ballweg 9 Monate unschuldig in Untersuchungshaft gesessen hat.
⭕️ Im Anschluss gibt es noch eine Kundgebung, Meditation und einen Aufzug um die JVA Stammheim. ✅
⭕️ Wir freuen uns, uns mit allen Herzensmenschen friedlich zu versammeln, um mit unseren Stimmen und akustischen Hilfsmitteln wie, Trommler, Glocken und allen sonstigen Instrumenten um unser aller Recht lautstark einzufordern. ✅
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EU-Irrsinn
Die EU bremst Landwirte aus, die auf Ökostrom setzen und ihren Hühnern Freilauf gönnen! Eine EU-Marktordnung für Eier sieht ein sogenanntes Doppelnutzungsverbot für Auslaufflächen von Legehennen vor.
Heißt: Wenn dort eine Photovoltaik-Anlage errichtet wird, dürfen die Eier nicht mehr als Freiland-Eier vermarktet werden – nur noch als Eier aus Bodenhaltung, obwohl die Hühner draußen leben. Wer also Freilauf anbietet und grünen Strom erzeugt, wird bei der Lebensmittelerzeugung benachteiligt.
Für Albert Stegemann, agrarpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, „ist niemandem erklärbar, dass Eier aus der Freilandhaltung plötzlich nur noch Eier aus der Bodenhaltung sein sollen, weil dort auch Sonnenstrom gewonnen wird“.
https://tinyurl.com/2kcfu4yw
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Die EU bremst Landwirte aus, die auf Ökostrom setzen und ihren Hühnern Freilauf gönnen! Eine EU-Marktordnung für Eier sieht ein sogenanntes Doppelnutzungsverbot für Auslaufflächen von Legehennen vor.
Heißt: Wenn dort eine Photovoltaik-Anlage errichtet wird, dürfen die Eier nicht mehr als Freiland-Eier vermarktet werden – nur noch als Eier aus Bodenhaltung, obwohl die Hühner draußen leben. Wer also Freilauf anbietet und grünen Strom erzeugt, wird bei der Lebensmittelerzeugung benachteiligt.
Für Albert Stegemann, agrarpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, „ist niemandem erklärbar, dass Eier aus der Freilandhaltung plötzlich nur noch Eier aus der Bodenhaltung sein sollen, weil dort auch Sonnenstrom gewonnen wird“.
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