Über tausend Seiten Corona-Akten. Und niemand berichtet darüber.
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Bevor die Faktenchecker anrücken, lasst mich das erklären. Denn dieser Satz richtet sich nicht gegen die Wissenschaft. Ich bin ein Freund der Wissenschaft. Wissenschaft schafft Wissen, und ohne sie stünden wir noch bei der Vier-Säfte-Lehre.
Wovon ich kein Freund bin, ist die Wissenschaftsgläubigkeit. Dieser Reflex, dass jede Diskussion beendet ist, sobald jemand das Wort ausspricht. Die Wissenschaft ist sich einig, und wer widerspricht, ist ein Schwurbler.
Nur: Wissenschaft ist sich nie einig. Das ist ihr Kerngedanke. Jeder versucht seine These zu beweisen und braucht dazu die Gegenthese. Wissenschaft reibt sich. Jede Studie ist immer nur auf dem aktuellen Stand des Irrtums. Deshalb müssen wir uns bei jeder Studie zwei Fragen stellen: Wer finanziert sie, und was soll damit bewiesen werden?
Was mir dabei am meisten fehlt, ist der Mensch selbst.
Wenn ein Patient sagt, diese Behandlung tut mir nicht gut, dann heißt es: Das ist der Goldstandard, so wird behandelt. Aber wer kann es besser spüren als der Patient? Genau diese Rückmeldung will ich von meinen Patienten haben, weil jeder Mensch anders ist. Was bei dem einen wirkt, wirkt beim anderen nicht.
Deshalb: Hört auf euren Körper. Ihr habt ein Gespür dafür, was euch guttut und was nicht. Kinder haben das noch ganz selbstverständlich, wir Erwachsene haben es uns abtrainiert. Wenn etwas hilft und ihr merkt, es geht euch besser, dann ist das eine Information, die zählt. Auch wenn es dafür noch keine Studie gibt.
Das heißt nicht, die Wissenschaft zu ignorieren. Es heißt nur, sie nicht auf einen Sockel zu stellen und anzubeten.
Nehmt auf, lest, hört zu. Aber vergesst dabei bitte nie das eigene Mitdenken und das eigene Gespür.
Spotify:
https://open.spotify.com/show/6AQbg9AMBRUXSNH1UGwW68
YouTube:
https://youtube.com/@spitzbartschulte
Apple:
https://podcasts.apple.com/de/podcast/spitzbart-schulte/id1878082968
Wovon ich kein Freund bin, ist die Wissenschaftsgläubigkeit. Dieser Reflex, dass jede Diskussion beendet ist, sobald jemand das Wort ausspricht. Die Wissenschaft ist sich einig, und wer widerspricht, ist ein Schwurbler.
Nur: Wissenschaft ist sich nie einig. Das ist ihr Kerngedanke. Jeder versucht seine These zu beweisen und braucht dazu die Gegenthese. Wissenschaft reibt sich. Jede Studie ist immer nur auf dem aktuellen Stand des Irrtums. Deshalb müssen wir uns bei jeder Studie zwei Fragen stellen: Wer finanziert sie, und was soll damit bewiesen werden?
Was mir dabei am meisten fehlt, ist der Mensch selbst.
Wenn ein Patient sagt, diese Behandlung tut mir nicht gut, dann heißt es: Das ist der Goldstandard, so wird behandelt. Aber wer kann es besser spüren als der Patient? Genau diese Rückmeldung will ich von meinen Patienten haben, weil jeder Mensch anders ist. Was bei dem einen wirkt, wirkt beim anderen nicht.
Deshalb: Hört auf euren Körper. Ihr habt ein Gespür dafür, was euch guttut und was nicht. Kinder haben das noch ganz selbstverständlich, wir Erwachsene haben es uns abtrainiert. Wenn etwas hilft und ihr merkt, es geht euch besser, dann ist das eine Information, die zählt. Auch wenn es dafür noch keine Studie gibt.
Das heißt nicht, die Wissenschaft zu ignorieren. Es heißt nur, sie nicht auf einen Sockel zu stellen und anzubeten.
Nehmt auf, lest, hört zu. Aber vergesst dabei bitte nie das eigene Mitdenken und das eigene Gespür.
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Mein kostenloser Guide „Ernährung gegen Krebs” - mit exklusiven Rezepten für Dich!
https://drive.google.com/file/d/1s1nZxVPTumMYvUT8xCEhxdCrseQI4y_v/view?usp=sharing
Krebszellen und Zucker verstehen sich blendend. Das ist keine Vermutung, das ist seit 1931 bekannt. Otto Warburg hat als Erster den Stoffwechsel der Krebszelle erforscht und dafür den Nobelpreis bekommen. Sein Befund: Gesunde Zellen verbrennen Energie. Krebszellen vergären Zucker. Je mehr Zucker kommt, desto besser können sie leben.
Beim PET-CT nutzen wir dieses Wissen bis heute. Man spritzt markierten Zucker, und der Krebs saugt ihn an wie ein Magnet. Genau daran erkennt man auf dem Bild, wo er sitzt. Diagnostisch wird das Wissen also selbstverständlich verwendet. Therapeutisch fast nie. Das ist bis heute mein größter Kritikpunkt.
Und man muss dazusagen: Jedes Kohlenhydrat ist unterm Strich Zucker. Ob ihr Brot sagt, Nudeln, Reis, Kartoffel oder Banane, der Körper verwertet alles als Glukose. Es gibt keine gesunden Kohlenhydrate. Es gibt schlechte und sehr schlechte.
Natürlich hat Krebs viele Ursachen. Gene, Umweltgifte, chronische Entzündungen, Stress, ein geschwächtes Immunsystem. Die Ernährung ist aber ein sehr großer Anteil davon, und der Zucker ist darin der Hebel, an dem jeder von euch sofort selbst drehen kann. Wer ihn weglässt, tut seinem Körper auf jeden Fall etwas Gutes.
Merke: Niemand behauptet, dass ketogene Ernährung jeden Krebs verhindert. Darum geht es nicht. Es geht um Wahrscheinlichkeiten. Wenn Krebszellen von Zucker leben und ihr ihnen den Zucker streicht, dann nehmt ihr einen sehr großen Faktor aus der Rechnung. Genau darum geht es.
Mein Rat: Einmal im Jahr vier bis sechs Wochen konsequent ketogen essen, also ganz ohne Kohlenhydrate. Gesunde Zellen leben bestens von Fett. In meiner Praxis war das immer ein Baustein neben der Schulmedizin, nie ein Ersatz für sie.
https://drive.google.com/file/d/1s1nZxVPTumMYvUT8xCEhxdCrseQI4y_v/view?usp=sharing
Krebszellen und Zucker verstehen sich blendend. Das ist keine Vermutung, das ist seit 1931 bekannt. Otto Warburg hat als Erster den Stoffwechsel der Krebszelle erforscht und dafür den Nobelpreis bekommen. Sein Befund: Gesunde Zellen verbrennen Energie. Krebszellen vergären Zucker. Je mehr Zucker kommt, desto besser können sie leben.
Beim PET-CT nutzen wir dieses Wissen bis heute. Man spritzt markierten Zucker, und der Krebs saugt ihn an wie ein Magnet. Genau daran erkennt man auf dem Bild, wo er sitzt. Diagnostisch wird das Wissen also selbstverständlich verwendet. Therapeutisch fast nie. Das ist bis heute mein größter Kritikpunkt.
Und man muss dazusagen: Jedes Kohlenhydrat ist unterm Strich Zucker. Ob ihr Brot sagt, Nudeln, Reis, Kartoffel oder Banane, der Körper verwertet alles als Glukose. Es gibt keine gesunden Kohlenhydrate. Es gibt schlechte und sehr schlechte.
Natürlich hat Krebs viele Ursachen. Gene, Umweltgifte, chronische Entzündungen, Stress, ein geschwächtes Immunsystem. Die Ernährung ist aber ein sehr großer Anteil davon, und der Zucker ist darin der Hebel, an dem jeder von euch sofort selbst drehen kann. Wer ihn weglässt, tut seinem Körper auf jeden Fall etwas Gutes.
Merke: Niemand behauptet, dass ketogene Ernährung jeden Krebs verhindert. Darum geht es nicht. Es geht um Wahrscheinlichkeiten. Wenn Krebszellen von Zucker leben und ihr ihnen den Zucker streicht, dann nehmt ihr einen sehr großen Faktor aus der Rechnung. Genau darum geht es.
Mein Rat: Einmal im Jahr vier bis sechs Wochen konsequent ketogen essen, also ganz ohne Kohlenhydrate. Gesunde Zellen leben bestens von Fett. In meiner Praxis war das immer ein Baustein neben der Schulmedizin, nie ein Ersatz für sie.
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