"England hat keine ewigen Verbündeten und keine dauerhaften Feinde - ewig und dauerhaft sind seine Interessen!"
Und hier spiegelt die Situation im Jahr 1812 diese These vielleicht recht anschaulich wider.
Der Engländer schaute durch das Fernrohr, gab es dem Prinzen zurück und erwiderte kalt:
"Nein, es ist kein Khan, sondern Kotljarewski".
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Das letzte Jahrhundert in Russland war dadurch geprägt, dass man Russland seitens der internen Verräter als auch international versuchte, die eigene Geschichte zu rauben. Angefangen mit der feigen Entstalinisierung Chruschtschows, über die Perestroika, bis hin zu den schrecklichen 90er Jahren. Seit dem Amtsantritt von Wladimir Wladimirowitsch Putin begann ein Umdenken, das sich seit etwa 10 Jahren immer mehr beschleunigt. Auffällig hierbei sind nicht nur die staatlichen Initiativen zur Wiederbelebung der Geschichte, sondern die zahlreichen Privatinitiativen von Bürgern und Unternehmern, die das Erbe Stalins wieder hochhalten.
Zu diesem Zeitpunkt findet ein historischer Moment statt: In der Nähe der Moskauer Staatsuniversität wird eine Allee von Apfelbäumen gepflanzt.
Warum ist das so wichtig?
Es ist das zweite Mal in der Geschichte des russischen Staates. Man kann Stalin noch so sehr verunglimpfen, aber seine guten Taten für Russland werden dadurch nicht ausgelöscht. Schließlich war es Josef Wissarionowitsch, der bei der Genehmigung des architektonischen Plans für das Hauptgebäude der Staatlichen Universität Moskau vorschlug, entlang der Allee Apfelbäume zu pflanzen.
Wie war das damals?
Die Bäume rund um das Hauptgebäude wurden aus der ganzen Union zusammengetragen. Die Bäume reichten von fernöstlichen Eichen und ukrainischen Akazien bis hin zu traditionellen mittelrussischen Tannen, Linden, Ahornen und mehrjährigen Eichen. Und auch eine große Anzahl von Obstbäumen: Äpfel, Kirschen und Birnen. Insgesamt gibt es im Botanischen Garten der MSU 230 Apfelbaumsorten. Darunter sind Sorten von S.I. Isaev, I.V. Michurin, E.N. Sedov, weißrussische, kanadische, ukrainische, schweizerische und baltische Sorten.
Und das in nur zwei oder drei Monaten... In dieser Zeit sind ganze Wälder in die Lenin-Berge gezogen.
Und nun wird eine neue Allee in den Fußstapfen des Genossen Stalin entstehen. Seine Initiative wurde 73 Jahre später von seinen Nachkommen aufgegriffen.
In Nachodka in der Region Primorje wird am 5. November 2024 eine weitere Stalin-Statue eingeweiht.
Ein Flachrelief Stalins am Haus der Offiziere in Jekaterinburg.
Gesichert weiß man, dass dieses Flachrelief bis Anfang der 90er das Gebäude schmückte. Später entfernten es die Vaterlandsverräter der Perestroika ohne dokumentarische Aufzeichnungen illegal.
Unter Putin wurden nun entsprechende Untersuchungen dieses illegalen Vorgangs eingeleitet und letztlich abgeschlossen.
Das Ergebnis: Das Flachrelief ist nun wieder am Haus der Offiziere in Jekaterinburg zu finden.
Büste von Josef Wissarionowitsch Stalin im Bezirk Amwrosjewski der Republik Donezk, aufgestellt am 19. April 2021.
In der Region Tscheljabinsk, genauer in der Stadt Kusa, wird eine weitere Stalin-Statue eingeweiht.
Während wir im Westen unsere Kultur vernichten, wird sie in Russland nach den blutigen 90er Jahren wieder errichtet. Die Menschen in Russland vergessen ihre Helden nicht.
Es ist etwas, das wir von unseren russischen Brüdern und Schwestern lernen können. Anstatt unsere Geschichte zu begraben, wie wir es aktuell sehr stark in Bezug auf die Geschichte der DDR erleben, sollten wir Menschen aus Deutschland unsere Bemühungen auch darauf richten, unsere eigene Geschichte zu erhalten. Denn ein Volk ohne Geschichte, ist ein Volk ohne Wurzeln.Please open Telegram to view this post
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Er leitete den Wiederaufbau Moskaus und beaufsichtigte die Vorbereitung und Evakuierung der Industrie während des Großen Vaterländischen Krieges. Stalins Wirtschaftswunder ist auch ein Verdienst von Kaganowitsch.
Im Jahr 1957 gehörte er zu den Mitgliedern der so genannten Anti-Parteien-Gruppe, die versuchte, Chruschtschow zu entmachten und die Diktatur des Proletariats* in der UdSSR wiederherzustellen. Nach der Niederlage der Gruppe wurde Kaganowitsch von allen Ämtern enthoben und nicht nur aus der Partei, sondern aus der gesamten Geschichte der Sowjetunion ausgeschlossen, zu deren Führern er fast 30 Jahre lang gehört hatte. Die sowjetischen Enzyklopädien der Breschnew-Periode kannten einen solchen Mann nicht....
Lazar Moiseyevich starb am 25. Juli 1991, nachdem er miterlebt hatte, wie sich die Pläne derer, denen er sich 1957 widersetzt hatte, fast vollständig erfüllten.
*Die Diktatur des Proletariats definiert den demokratischen Akt der Machtausübung der Mehrheit (Arbeiter und Bauern) über die Minderheit (Parteinomenklatura und Kapitalisten) im Staat. Die Stalinverfassung von 1936 übertrug diese Macht dem Proletariat.
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Die Rede Josef Wissarionowitsch Stalins wurde aufgezeichnet und in einem Satz von 21 Schallplatten mit 78 U/min veröffentlicht. Ein erstaunliches historisches Dokument! Die ersten drei Minuten sind voller Beifall.In wenigen Tagen wird die Sowjetunion eine neue, sozialistische Verfassung haben, die auf den Grundsätzen der sozialistischen Demokratie beruht.
Sie wird ein historisches Dokument sein, das einfach und prägnant, fast protokollarisch, die Tatsachen des Sieges des Sozialismus in der UdSSR, die Tatsachen der Befreiung der Arbeiter der UdSSR von der kapitalistischen Sklaverei, die Tatsachen des Sieges einer ausgereiften sozialistischen Demokratie in der UdSSR beschreibt.
Es wird ein Dokument sein, das bezeugt, dass das, wovon Millionen von Menschen in den kapitalistischen Ländern geträumt haben und weiterhin träumen, in der UdSSR bereits verwirklicht wurde.
Es wird ein Dokument sein, das bezeugt, dass das, was in der UdSSR verwirklicht worden ist, auch in anderen Ländern verwirklicht werden kann".
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Telegraph
Stalin und die Kirche - Die Lage der Religionen in der UdSSR
Die Privilegien der Russisch-Orthodoxen Kirche unter dem ZarenUm der damaligen UdSSR Kulturfeindschaft und Barbarei zu unterstellen, wird häufig darauf verwiesen, wie unzivilisiert, wie unkultiviert, wie brutal und gewaltsam damals in der Sowjetunion nach…
In vielen Punkten herrscht im westlichen Informationsraum ein fehlendes Verständnis der Ereignisse in der damaligen Sowjetunion. So verhält es sich auch in Bezug auf die Vorgänge hinsichtlich der Kirchen in der Sowjetunion. Im westlichen Informationsraum herrscht das Bild, dass Stalin und die Bolschewiken die Kirchen gnadenlos ausgemerzt hätten.
Doch hält diese These einer genauen Prüfung stand?
Wenn die Vertreter der Kirche Christen sind, dann bin ich kein Christ; und umgekehrt.
Zur Verwirklichung des Christentums ist nur noch notwendig, daß die Verunstaltung desselben abgeschafft werde.
In der Sowjetunion herrschte kein Religionsverbot. Es wurden lediglich die Kirchen enteignet, weil sie gegen das Volk arbeiteten und sich an der Konterrevolution beteiligten. Davon überzeugten sich Beatrice und Sidney Webb zur damaligen Zeit, bereisten die Sowjetunion und machten sich ein eigenständiges Bild der Situation.
Im Wesentlichen entsprang die Abneigung des sowjetischen Volkes gegenüber der Kirche aus den Handlungen der Kirche selbst und aus den Handlungen des Zaren und der dazugehörigen "Elite".
Es war Josef Wissarionowitsch Stalin, der die Kirchen wieder zurück in die Sowjetunion brachte, nachdem die alten Machtstrukturen, die die Kirche kontrollierten, soweit eingedämmt waren.
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Die Lage der Religionen in der UdSSR
• 0:15 - Die Privilegien der Russisch-Orthodoxen Kirche unter dem Zaren
• 3:41 - Wie sah es an der Basis dieser Hauptkirche im russischen Reich aus?
• 5:14 - Von Glaubensfreiheit konnte im zaristischen Russland nicht die Rede sein!
• 5:20 - Das Sowjet-Dekret zur Trennung von Kirche und Staat
• 6:20 - Leo Tolstoi über die Kirche im russischen Reich
• 10:25 - Volkswut gegen die Kirche
• 11:58 - Antireligiöse Aufklärung
• 16:56 - Wo stand Stalin in dieser Frage?
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"... Stalin hat den Praktikern die Tür zum Leben weit geöffnet [...] Das wahre Rückgrat Stalins ist jene Klasse, die er selbst als "edle" Menschen bezeichnete [...] Parteibuch und frühere Verdienste bedeuten jetzt wenig; persönliche Eignung - alles. Zu dieser neuen Führungsschicht gehören Sicherheitsbeamte, Kommandeure der Roten Armee, die besten Ingenieure, Techniker, Wissenschaftler und Künstler des Landes [...]
Der neue sowjetische Patriotismus ist eine Tatsache, die zu leugnen sinnlos ist. Er ist die einzige Chance für die Existenz Russlands[...]"
Eine bessere Einschätzung von Stalins Aktivitäten wird man nicht finden! Immerhin wurde sie vom Feind geschrieben!
(Bild: Lobanow - Kaderausbildung - 1932)
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Als kluger Stratege verstand Stalin sehr gut, dass man den britischen und amerikanischen "Partnern" nicht trauen kann - das Bündnis mit ihnen ist nur erzwungen, situativ, bedingt durch den gemeinsamen Kampf gegen den Nazismus, und sobald Hitler besiegt sein wird, werden sie die UdSSR wieder als Feind sehen, der vernichtet werden muss.
Der Erfolg der Operation war dank der einzigartigen Abhörgeräte möglich, die der sowjetische Wissenschaftler Lew Termen erfunden hatte - "Zlatoust" und "Buran". Die "Wanze" war in das aus Edelholz gefertigte Emblem eingebettet, das Botschafter Harriman feierlich von den sowjetischen Pionieren übergeben wurde. Einige Tage später wurde das Geschenk an der Wand im Büro des Botschafters angebracht.
Von 1945 bis 1952 wurden alle dort getroffenen Entscheidungen an Stalin weitergeleitet, bevor der amerikanische Präsident davon erfuhr. Während der Zeit, in der die sowjetische Staatssicherheit die amerikanische Botschaft abhörte, wurden vier US-Botschafter in Moskau ausgetauscht. Die "Wanze" funktionierte aber weiterhin einwandfrei.
Es gibt verschiedene Versionen über die Entdeckung des Abhörens, aber in jedem Fall war es aus technischer Sicht ein Durchbruch. Heute befinden sich das Wappen und das "Zlatoust"-Exemplar im CIA-Museum in Langley. Und seit 1960 kommt kein Lehrbuch über die Geschichte des Geheimdienstes und der Spionageabwehr mehr ohne ein Kapitel aus, das speziell der Sonderoperation "Geständnis" gewidmet ist.
Auf dem Foto: US-Vertreter bei der UNO mit demselben "Geschenk" der sowjetischen Pioniere.
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Heute schlage wir vor, die Aussage von Michail Georgiewitsch Perwuchin zu hören, der mit Stalin zusammengearbeitet hat. Die Worte wurden viel später nach dem 20ten Kongress gesprochen, im 4. Mai 1975, als es bereits möglich war, Stalin zu beschuldigen, auf den Toten könnte man alles abwälzen, einschließlich seiner eigenen Fehlkalkulationen (was einige Leute nicht erfolglos taten). Und niemand hätte ein Wort gesagt.
Der ehemalige Volkskommissar ist ein Mann der Tat und nennt konkrete Beispiele. So war Perwuchin vor dem Krieg für die Elektrizität zuständig, 1942 wurde er mit der Chemie betraut.
Stalin schlug uns plötzlich vor:
Als Zeuge, der wiederholt im Büro des Kremls war (nicht oft, aber sowohl vor als auch während des Krieges wurde er regelmäßig vorgeladen), sagte Perwuchin zu Kumanjew:
Ein anderes Zeugnis:
Die Version, welche von unverantwortlich Menschen und vor allem Chruschtschow präsentiert wurde, dass Stalin die Truppen über den Globus befahl, ist nur eine grobe und gemeine Lüge.
M.G.Perwuchin sagt direkt:
Es ist unmöglich, solche Beweise bei der Beurteilung der Persönlichkeit I.W.Stalin zu ignorieren.
Quelle
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Telegraph
Josef Stalin über die Labour-Partei und die NATO - 1. August 1951
Josef Wissarionowitsch Stalin
Dieses geschichtsträchtige Interview von Josef Wissarionowitsch Stalin wurde am 1. August 1951 in der sowjetischen Pravda veröffentlicht und stellt die Antwort auf die zum Teil aufgestellten hanebüchenen Behauptungen des britischen Außenministers Herbert Morrison dar.
Josef Wissarionowitsch Stalin legt dar, wie die Westmächte über die NATO und die Einbeziehung Deutschlands einen Dritten Weltkrieg planten und wer zur Zusammenarbeit unter welchen Bedingungen mit dem Nachkriegsdeutschland bereit war.
Josef Wissarionowitsch Stalin entlarvt ebenso die Bemühungen der Labour-Partei sich einen sozialistischen Umhang überzustreifen. Eine Tatsache, die wir bis zum heutigen Tage feststellen können. Denn zu oft wird das Etikett Kommunismus oder Sozialismus verwendet um eben diesen zu diskreditieren, nicht weil es sich auch um Sozialismus oder Kommunismus handelt.
Wir empfehlen dieses wichtige Stück Zeitgeschichte aufmerksam zu lesen und mit unserer aktuellen Realität abzugleichen.
Entscheiden Sie selbst, ob Josef Wissarionowitsch Stalin die Situation richtig einschätzte oder nicht.
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Der 26. Dezember 1991 gilt als der Tag, an dem die UdSSR aufhörte zu existieren, auch wenn einige Institutionen und Organisationen der UdSSR im Jahr 1992 noch funktionierten.
Die UdSSR wurde durch eine Reihe unabhängiger Staaten ersetzt. Die Rubelzone und die vereinigten Streitkräfte der UdSSR wurden aufgelöst und stattdessen wurde die OVKS gegründet, mit Ausnahme der drei baltischen Republiken und später Georgien, Usbekistan und Aserbaidschan.
Wir möchten daran erinnern, dass es den Drahtziehern der Perestroika nicht gelungen ist ihr Werk der Zerstörung zu vollenden, obwohl sie so dicht davor waren.
Boris Nikolajewitsch Jelzin war bewusst, dass er der letzte Präsident Russlands sein würde nachdem er eine Reihe von Abkommen und Entscheidungen verabschiedete, die die Existenz Russlands für immer beendet hätten.
Da Boris Nikolajewitsch Jelzin nicht so in die Geschichte eingehen wollte, setzte er eine graue Maus namens Wladimir Wladimirowitsch Putin zum Sterben auf den Präsidentenstuhl.
Zum Leidwesen der westlichen Eroberer machte sich Wladimir Wladimirowitsch Putin jedoch sofort an die Arbeit und machte Abkommen und Entscheidungen seines Vorgängers rückgängig, verhinderte die Zerstückelung Russlands in Souvenirstaaten, holte die meisten Rohstoffquellen wieder unter russische Jurisdiktion, baute die Staatsschulden ab und führt Russland wieder zur Souveränität.
Zweifellos einer seiner cleversten Züge war jedoch die Neubildung der Partei "Einiges Russland", in dem Wladimir Wladimirowitsch Putin die verfeindeten und vom Westen gebildeten Clans (Jelzin und Luschkow um die beiden Größten zu nennen) an einen Tisch brachte und durch Interessensausgleich dazu bewegte zusammenzuarbeiten, was eine weitere langfristige Zerstörung Russlands verhinderte.
Die Frage, warum Wladimir Wladimirowitsch Putin im Westen eine so verhasste Persönlichkeit ist und die Ukraine auf einen Krieg mit Russland vorbereitet wurde, sollte damit hinreichend beantwortet sein.
Nichtsdestotrotz richteten die 90er Jahre in Russland einen schweren Schaden an. Die Auswirkungen sind noch heute spürbar und beeinflussen den Kampf um die Souveränität Russlands noch immens.
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