FKT – Geschichte der Sowjetunion
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Hier publizieren wir geschichtliche Fakten im Bezug auf Stalin und die Sowjetunion.
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Zitat vom 12. Dezember 1917 aus der Zeitschrift "Prawda" Nr. 213.

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#Stalin

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⛔️ 5. März 1953

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▪️ Am 5. März 1953 findet um 20.00 Uhr eine Sitzung der Führung des Landes statt, auf der wichtige Entscheidungen über eine grundlegende Änderung des Systems der Staatsverwaltung getroffen werden

▪️ Der todkranke Staatschef wird des Amtes des Ministerpräsidenten enthoben. Das Präsidium wird in der Regierung selbst abgeschafft.

▪️ Ministerien und Behörden werden mehr als dreimal vergrößert. So werden z.B. das Ministerium für Hochschulbildung, das Ministerium für Kinematographie, das Arbeitsministerium, das Komitee für Kunst, das Komitee für Radioinformation in einer Behörde - dem Ministerium für Kultur - zusammengefasst.
Die Ministerien für Leichtindustrie, Fischindustrie, Lebensmittelindustrie, Fleisch- und Milchindustrie werden zu einer Behörde - dem Ministerium für Leicht- und Lebensmittelindustrie - zusammengelegt.

▪️ Die Gosnab, das wichtigste Organisations- und Integrationsorgan, das die horizontale Verbindung zwischen den Unternehmen der verschiedenen Wirtschaftszweige und die Kontrolle der Lieferungen in Echtzeit sicherstellte, wird aufgelöst. Zum Zeitpunkt ihrer Auflösung stellte die Gosnab die Versorgung mit Produkten aus bis zu 30.000 Nomenklaturpositionen sicher. Wie wichtig die Arbeit der Gosnab ist, zeigt die Tatsache, dass von mehreren Dutzend Regierungsmitgliedern die Leiter von nur zwei Einrichtungen - Gosnab und Gosplan - Mitglieder der obersten politischen Führung sind

▪️ Alle Entscheidungen werden einstimmig getroffen, ohne Diskussion oder Debatte. Die Sitzung dauert 40 Minuten, und 1 Stunde und 10 Minuten nach ihrem Ende, um 21.50 Uhr, stirbt der Staatschef.

▪️ Infolgedessen wird die öffentliche Verwaltung chaotisch, der Inhalt und die Komplexität des Regierungsobjekts entsprechen nicht der Struktur des Regierungssubjekts, und die Spezialisierung der Ministerien wird ausgehöhlt. Diese Umstrukturierung der Regierungsarbeit bringt den gesamten Prozess der öffentlichen Verwaltung durcheinander.

▪️ Alles in allem begann am 5. März 1953 ein intensiver Prozess ständiger, chaotischer und krampfhafter Veränderungen in der staatlichen Verwaltung, der mehr als 10 Jahre andauerte. Das "Hin- und Herschieben von Stühlen und Büroschilder" wird zu einer Form der Umsetzung der öffentlichen Politik.

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WESHALB WAREN DIE STALINSCHEN DEPORTATIONEN NOTWENDIG?

Stalins Deportationen der Völker der UdSSR (der Balten, der Krimtataren usw.) werden heute allgemein der Brutalität und Rachsucht des Tyrannen zugeschrieben. Versuchen wir es einmal vom logischen Standpunkt aus ...

🔻🔻🔻🔻🔻 TEIL 1 🔻🔻🔻🔻🔻

Zunächst einmal sollten wir uns darüber im Klaren sein, dass die Deportationen überhaupt nicht Stalins Idee waren. Das Entfernen "illoyaler" Völker von der Front ist in allen Ländern der Welt gängige militärische Praxis. Sie erfolgt mit unterschiedlicher Härte – von sanften administrativen Ausweisungen bis hin zur totalen Vernichtung.

Und auch hier hat Stalin keinen Rekord aufgestellt. Zu Beginn des Ersten Weltkriegs schlachteten die Türken ihre illoyalen Armenier reihenweise ab. Die Österreicher schickten illoyale galizische Ruthenen in die Vernichtungslager von Talergof und Theresienstadt, aus denen nur wenige lebend zurückkamen.

Der "blutrünstige" Stalin ist anders vorgegangen – er verteilte die Menschen über das riesige Gebiet der UdSSR. Weshalb war das nötig? Überlegen wir einmal: Ein Krieg beginnt (ist bereits im Gange oder wurde gerade beendet). Die gesamte Wirtschaft läuft auf Hochtouren, jeder Mann, jeder Liter Treibstoff, jeder Eisenbahnwaggon zählt ...

Und dann trifft der Führer aus irgendeiner "Laune" heraus die Entscheidung: Lasst uns ein paar hunderttausend Menschen irgendeines Volkes mehrere dreitausend Kilometer weit wegbringen ... Die Volkswirtschaft steht auf der Kippe: Zehntausende von Menschen (Militärs, Milizen, Verwaltungsangestellte, Transport- und Logistikarbeiter) werden von den Bedürfnissen der Front und des militärisch-industriellen Komplexes abgezogen, Hunderte von Zügen ziehen arme Menschen und ihr Hab und Gut durch das Land, anstatt Kohle, Stahl, Panzer und Granaten zu transportieren ...

Weiter: Das Gebiet, aus dem ein ganzes Volk deportiert wird, wird für lange Zeit unproduktiv. Und das Gebiet, in das diese Menschen gebracht werden, verschwendet wertvolle Ressourcen für die Aufnahme und die elementaren Vorkehrungen für die Neuankömmlinge. Wie viel diese Umsiedlungen damals in Geld wert waren, lässt sich nur schwer berechnen. Doch die Wirtschaft des Landes hat das eindeutig schwer getroffen.

Kinder stellen in solchen Fällen die Frage: "Onkel, bist du dumm?" Man könnte sagen, dass die Führung der UdSSR dumm war. Aber das war sie nicht. Dummköpfe gewinnen keine Kriege – erst recht keine Weltkriege. Stalins Handeln hatte also eine gewisse Logik. Welche? Ich werde versuchen, dies anhand eines typischen Beispiels zu erläutern: der Deportation der Krimtataren nach Usbekistan im Frühjahr 1944.

Ich hoffe, Sie sind darüber im Bilde, dass die Krimtataren die deutsche Besatzung aktiv unterstützt haben? Generaloberst von Manstein, Befehlshaber der 11. deutschen Armee, schrieb mit einiger Überraschung: "Die Tataren stellten sich sofort auf unsere Seite. Sie sahen in uns ihre Befreier vom bolschewistischen Joch ...".

Ich werde die Gründe dafür jetzt nicht analysieren, sondern nur feststellen: Während der deutschen Besatzung stellte das kleine Völkchen der Krimtataren Hitler mehr als 20 Tausend Kämpfer zur Verfügung - Kampfbataillone, Polizei, Strafeinheiten ... Die Zahl der Krimtataren (pro Kopf), die Hitler die Treue schworen, war ein Rekord im Zweiten Weltkrieg. Dies ist eine Tatsache.

Nach der Rückeroberung der Krim durch die sowjetische Armee im April 1944 blieb ein erheblicher Teil der Tataren, die den Deutschen gedient hatten, auf der Halbinsel. Weshalb? Wofür? Eben dafür - einen Guerillakrieg. Die Deutschen haben sie dort für genau diesen Zweck vorbereitet. Und die Krim ist für einen Guerillakrieg wunderbar geeignet.

•••••● FORTSETZUNG FOLGT ●•••••

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WESHALB WAREN DIE STALINSCHEN DEPORTATIONEN NOTWENDIG?

Stalins Deportationen der Völker der UdSSR (der Balten, der Krimtataren usw.) werden heute allgemein der Brutalität und Rachsucht des Tyrannen zugeschrieben. Versuchen wir es einmal vom logischen Standpunkt aus ...

🔻🔻🔻🔻🔻 TEIL 2 🔻🔻🔻🔻🔻

Eine riesige von Buchten zerfurchte Uferlinie - Waffen und Ersatzteile sowie Truppen können in industriellem Maßstab angelandet und transportiert werden. Berge, Wälder, Höhlen, wilde Pfade - man könnte leicht zehntausend Kämpfer dort verstecken.

Vor allem aber war die krimtatarische Bevölkerung, die der sowjetischen Herrschaft feindlich gegenüberstand, bereit, ihre Partisanen mindestens hundert Jahre lang zu unterstützen - mit Lebensmitteln, Kleidung, Unterkünften, Geheimdienstinformationen, Kämpfern usw.

Und siehe da, die Front rückte weiter nach Westen und ließ eine kleine Garnison und Verwaltung auf der Halbinsel zurück. Und die südliche Ukraine, Rumänien und Bulgarien gehörten zu dieser Zeit noch den Deutschen ... Von deren Küsten bis zur Krim lässt sich in einer Nacht übersetzen. Das Szenario ist simpel: ein Partisanenaufstand, eine deutsche Landung, und die Krim ist wieder deutsch. Im Hinterland der Sowjetarmee.

Was muss in einem solchen Fall getan werden? Die erste Möglichkeit besteht darin, einige zusätzliche Divisionen auf der Halbinsel zu belassen und die Guerillabewegung über viele Jahre hinweg schrittweise zu unterdrücken. So verlief auch der Kampf gegen die "Waldbrüder" im Baltikum und die Banderowzy in der Westukraine nach dem Krieg. Aber woher sollten diese zusätzlichen Divisionen im Frühjahr 1944 kommen? An der Front zählte jedes Bataillon.

Die zweite Möglichkeit besteht darin, den Partisanen die Unterstützung der Bevölkerung zu entziehen. Ohne Nahrung können sie nicht viel ausrichten. Die Hitler-Anhänger lösten dieses Problem in Weißrussland auf einfache Weise - sie vernichteten die friedliche Bevölkerung in den Partisanengebieten in einem Umkreis von Tausenden Quadratkilometern. Wie heißt es so schön: Keine Menschen – keine Probleme.

Und welche Möglichkeiten gibt es noch? ... Sich für die Unannehmlichkeiten entschuldigen und die Krim an die Deutschen zurückgeben? Und die Deutschen wären glücklich, ebenso wie die Krimtataren ... Und hier kommen wir, geleitet von militärischer Logik, eben zu der offensichtlichen Notwendigkeit, die Krimtataren von der Halbinsel zu deportieren ...

Brutal? Nicht wirklich. Die Vertreibung der Tataren ist bei weitem nicht das Schlimmste, was während des Zweiten Weltkriegs geschehen ist. Jede andere Alternative wäre viel schrecklicher gewesen. Ich werde nicht über die deutschen Methoden zum Umgang mit der feindlichen Zivilbevölkerung sprechen, aber ich möchte Sie daran erinnern, dass die Amerikaner bereits gegen Ende des Krieges die Zivilbevölkerung Japans mit Atombomben verbrannt hatten, was in etwa der Zahl der von der Krim vertriebenen Tataren entspricht. Sie vertrieben die Japaner nicht ins sonnige Usbekistan, wie es Stalin mit den Tataren tat, sondern verbrannten sie. Das war die militärische Logik des demokratischsten Landes der Welt ...

Ich mag mich irren, aber die Praxis der stalinistischen Deportationen scheint mir humaner zu sein.

P.S. Eines kann ich nicht verstehen: Die Amerikaner haben 1942 120.000 ihrer japanischstämmigen Bürger in Konzentrationslager gesteckt. Jeder, der mindestens 1/16 japanisches Blut in sich hatte ... Was war ihre Logik? Schließlich hat kein japanischer Soldat jemals einen Fuß auf den amerikanischen Kontinent gesetzt, zwischen Amerika und Japan liegen 8.000 km Ozean, es hat nie japanische Partisanen in Amerika gegeben ... Vielleicht weiß das jemand?

Das Foto ist nicht Auschwitz, es ist ein Konzentrationslager für Japaner im Bundesstaat Arkansas. Ist es nicht ein gemütlicher kleiner Ort?

•••••● ENDE DER ÜBERSETZUNG●•••••

Originalartikel

•••••● FORTSETZUNG IM TEIL 3 ●•••••

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WESHALB WAREN DIE STALINSCHEN DEPORTATIONEN NOTWENDIG?

Im nachfolgenden Artikel wird klar, warum es falsch ist von Deportationen zu sprechen.

Stalins Deportationen der Völker der UdSSR (der Balten, der Krimtataren usw.) werden heute allgemein der Brutalität und Rachsucht des Tyrannen zugeschrieben. Versuchen wir es einmal vom logischen Standpunkt aus ...

🔻🔻🔻🔻🔻 TEIL 3 🔻🔻🔻🔻🔻

ERGÄNZUNGEN UNSERERSEITS:

🧩Ein weiterer nicht unwesentlicher Aspekt dieser Geschichte blieb in dem obigen Artikel unerwähnt:

Ein enormer, wenn nicht sogar der größte Teil der Menschen, die jetzt als deportiert betrachtet werden, wurde EVAKUIERT.

Als der Krieg begann, war das gesamte Gebiet im Westen Russlands in Gefahr. Die dort lebenden Menschen waren unmittelbar gefährdet.

Heute haben wir alle tagtäglich einen Krieg vor Augen, wir sehen, was passiert, wenn Zivilisten nicht evakuiert werden und jeder stellt sich die Frage, warum dies nicht geschieht.

Wir haben aber auch gesehen, wie Russland in Cherson vorgegangen ist, als die russischen Soldaten das Gebiet verlassen haben.
Die Evakuierung ist das beste Mittel um Menschenleben zu retten und genau das tat die Sowjetunion damals auch. Eben das war hauptsächlich auch der Grund, warum manche Menschen einen Tag zum sammeln hatten und andere eben nur eine Stunde.

🔻Desweiteren fragen sich viele, warum die Menschen unbedingt so weit weg gefahren werden mussten? Die Gründe sind teils banal und im Nachhinein betrachtet logisch:

1. Die Gebiete hinter dem Ural sind rohstoffreich und waren bereits in der Vorkriegszeit für die Industrialisierung vorgesehen. Demnach gab es Vorbereitungen, die aber noch nicht unbedingt abgeschlossen waren.

2. Es war zwar durchaus zu erwarten, dass Deutschland weit vordringt, aber den Ural zu überqueren ist bekanntermaßen nicht einfach. Diese natürliche Barriere hätte selbst im schlechtesten Fall der Sowjetunion Zeit verschafft.

So wurde rechtzeitig damit begonnen, die Schwerindustrie nach Sibirien zu verlegen was man u.a. bereits aus dem I. Weltkrieg gelernt hatte.

🔻Zum Ablauf des Geschehens:

Die Evakuierung in der UdSSR während des Großen Vaterländischen Krieges.

Die Evakuierung der UdSSR während des Großen Vaterländischen Krieges (1941-1945) war eine groß angelegte Verlagerung der Bevölkerung, der Industrieanlagen, der kulturellen und wissenschaftlichen Einrichtungen, der Lebensmittelvorräte, der Rohstoffe und anderer materieller Ressourcen aus der Besatzungszone in die östlichen Regionen des Landes in der Anfangsphase des Krieges mit Nazi-Deutschland.

Die Evakuierung ermöglichte es, die wichtigste wirtschaftliche Basis & das industrielle Potenzial des Landes zu erhalten, & war einer der Faktoren, die den Sieg im Krieg sicherten.

▫️Etwa 0,5 Millionen Menschen wurden im Frühjahr 1942 aus dem belagerten Leningrad nach Kasachstan (Alma-Ata) & Usbekistan (Taschkent & Samarkand) evakuiert.

▫️Im Winter 1941-1942 wurden aus Moskau über 2.500 Industrieunternehmen, Ministerien und Abteilungen sowie kulturelle Einrichtungen nach Kuibyschew sowie nach Sibirien & in den südlichen Ural evakuiert.

In den ersten Kriegsmonaten waren etwa 30-35% des Territoriums der UdSSR von den Deutschen angegriffen worden.

Die zweite Hälfte des Jahres 1941 war die schwierigste für die Wirtschaft des Landes. Die Ernten gingen verloren, da die wichtigsten wirtschaftlichen Flächen verloren gingen. Man musste Menschen aus der Stadt in die Kolchosen schicken, um überhaupt etwas ernten zu können.

Auch der industrialisierte Teil des Landes ging verloren. Rohstoffe & Vieh wurden in den Osten gebracht.

❗Bis zum Ende des Jahres wurden etwa 18 Millionen Menschen in den Osten gebracht.

▫️Zu Beginn des Krieges wurde ein Kartensystem eingeführt.
▫️Bildungseinrichtungen & Krankenhäuser wurden im hinteren Teil des Landes errichtet.

Die 1942 evakuierten Unternehmen arbeiteten mit voller Kapazität. Der Verteidigungskomplex wuchs im ersten Kriegsjahr um das 2,5- bis 3-fache.

Quelle 1
Quelle 2
Quelle 3

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WESHALB WAREN DIE STALINSCHEN EVAKUIERUNGEN NOTWENDIG?

Stalins Deportationen/Evakuierungen der Völker der UdSSR (der Balten, der Krimtataren usw.) werden heute allgemein der Brutalität und Rachsucht des Tyrannen zugeschrieben. Versuchen wir es einmal vom logischen Standpunkt aus ...

🔻🔻🔻🔻🔻 TEIL 4 🔻🔻🔻🔻🔻

🔻 Die Jahre 1941/1942 waren eine schwere Prüfung für die männliche Bevölkerung des Landes.
Frauen ersetzen die Männer in den Fabriken. Die Arbeitsdisziplin wurde streng kontrolliert.


❗In Umfang und Effizienz war der Vorgang beispiellos in der Weltgeschichte:

▫️In den ersten 4 Kriegsmonaten (22. Juni - 15. Oktober 1941) wurden 8 Millionen Menschen, 2,5 Tausend Industriebetriebe, 1,5 Tausend kollektive und staatliche landwirtschaftliche Betriebe dem Aggressor entzogen.

Der bekannte englische Publizist Alexander Werth, Korrespondent der "BBC" und der "Sunday Times", der während des Krieges in der Sowjetunion lebte, schrieb:

💬 "Die Geschichte, wie ganze Unternehmen und Millionen von Menschen in den Osten gebracht wurden, wie diese Unternehmen in kürzester Zeit und unter unglaublich schwierigen Bedingungen wiederhergestellt wurden und wie es ihnen gelang, die Produktion im Laufe des Jahres 1942 zu steigern - ist vor allem eine Geschichte unglaublicher menschlicher Tapferkeit."

Er betonte, dass "die großartigste organisatorische Leistung" im sowjetischen Staat inmitten der deutschen Invasion vollbracht wurde, als "die Industriegebiete des europäischen Teils des Landes von großer Bedeutung" vom Feind erobert wurden.

🧩 In dem Gebiet, das von den Deutschen angegriffen wurde, lebten vor dem Krieg 40 % der Bevölkerung, und es beherbergte 33 % des industriellen Potenzials des Landes, einschließlich der Rüstungsbetriebe.

Die Gesamtzahl der Industriebetriebe belief sich auf 31.850, darunter 37 Eisen- und Stahlwerke, 749 Betriebe des schweren und mittleren Maschinenbaus, 169 Betriebe der Landwirtschafts-, Chemie-, Holzverarbeitungs- und Papiermaschinenindustrie, 1.135 Bergwerke, über 3.000 Ölquellen, 61 große Kraftwerke, Hunderte von Textil-, Lebensmittel- und anderen Unternehmen.

🖇Bei der Ausarbeitung des Evakuierungsplans wurden die Erfahrungen des Ersten Weltkriegs berücksichtigt, als Russland 1915 die Werke der Warschauer und baltischen Industriezentren ins Hinterland evakuierte, sie aber an ihren neuen Standorten nicht mit voller Kapazität in Betrieb nahm. Die sowjetische Führung war sich bewusst, dass die Evakuierung der Fabriken eine komplexe Aufgabe war:

❗Die Lösung dieser Aufgabe erforderte nicht nur die Schaffung von Standorten für die im Ural und in Sibirien zu errichtenden Fabriken, die Bereitstellung von Energiereserven und den Bau von Fabrik- und Gemeinschaftsgebäuden, sondern auch die Bereitstellung von Versorgungseinrichtungen, die Verpflegung des an den neuen Standorten ankommenden Personals und die Ausbildung der Kinder in Schulen.

FAZIT:

Wir könnten noch viel mehr darüber schreiben, wie genau und wohin die Menschen evakuiert wurden, allerdings wird auch jetzt schon den Meisten klar sein, wie groß und aufwendig die Aktion war.
Dass dabei nicht alles glatt lief, steht außer Frage. Dazu hat wohl fast jede Familie in Russland eine eigene Geschichte. Natürlich stieß diese Evakuierung, bei der die Menschen teilweise keine Zeit hatten, ihr Hab & Gut zusammenzusammeln, auf Missfallen. Aber stellen Sie sich, lieber Leser, angesichts des heutigen Informationszeitalters und der Geschehnisse in der Ukraine bitte einmal folgende Fragen:

▫️Wie gut waren die Menschen damals informiert?
▫️Wussten die Menschen etwas über den Verlauf des Krieges?
▫️Würden Sie heute gerne einfach so (weil sie einfach nicht Bescheid wissen) in den Zug Richtung, sagen wir mal, Spanien einsteigen, mit dem Wissen, dass Sie nie wieder kommen?


Die Evakuierungen waren leider absolut notwendig. Denn der zerstörerische Krieg, welcher über die Gebiete gezogen ist, hätte viel mehr Menschenleben gekostet. Ein Sieg wäre damals gar unmöglich geworden.

Quelle 1
Quelle 2
Quelle 3

•••••● ENDE ●•••••

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WESHALB WAREN DIE STALINSCHEN DEPORTATIONEN NOTWENDIG?

⏳ Lesedauer ~25 Minuten

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All-Unionistische Kommunistische Partei der Bolschewiki – Der Name selbst unterstreicht, dass es auch noch andere Kommunisten, als die Bolschewiki gibt. Eben diese kommunistischen Trotzkisten waren Menschen, die sich selbst einen elitären Status eingeräumt haben. Und um diesen Elitestatus zu erreichen, bedienten sie sich der Idee des Kommunismus – dem Traum der gesamten Menschheit von

einer sozial gerechten, menschenfreundlichen Gesellschaft, in der sich die Menschen nicht gegenseitig ausbeuten.

Daher versteckten sich die Trotzkisten hinter der Bezeichnung "Kommunisten" und setzten die Idee des Kommunismus, ausgehend von ihrem Verständnis und ihren eigenen Zielen, um.

Das heißt: Der Begriff Kommunismus meint das, was wir alle uns wünschen und nicht das, was versucht wurde, daraus zu machen. Der Begriff ist negativ geprägt, was jedoch nicht an der Idee, am Kern des Ganzen liegt, sondern an der Umsetzung durch die Trotzkisten. Echten Kommunismus hat es nie gegeben.

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📜WARUM STALIN GETÖTET WURDE📜

Ein Vortrag von W. M. Zaznobin

💬 "Ihr seid alle auf die Erde gekommen, um einen Teil Eurer Vorsehung zu verwirklichen, was im weltlichen Sinne bedeutet, dass Ihr Euer intellektuell-schöpferisches, persönliches Potenzial ausschöpft.
Aber nur sehr wenige von Euch schaffen das. Was hindert sie daran?

Es ist die Kultur, in der wir leben. Es kann sie in drei Varianten geben:

▫️sie kann gleichgültig sein, wenn es darum geht, Euer intellektuell-schöpferisches Potenzial zu verwirklichen (dies gilt eher für den Osten);

▫️sie kann der Entwicklung des persönlichen intellektuell-schöpferischen Potenzials helfen;

▫️und sie kann der Entwicklung des persönlichen intellektuell-schöpferischen Potenzials entgegenwirken. ..."


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Das Zitat könnte aus der heutigen Zeit stammen. Wie man sieht, hat sich nicht viel verändert.

Trotz dessen, dass dieser Mann so viele Worte & Taten hat sprechen lassen, die ihn als Wohltäter dastehen lassen, wird er von vielen als Tyrann gesehen.

Jeder, der eine leitende Position inne hat/te, sollte wissen, dass gewisse Entscheidungen den Umständen der jeweilgen Zeit geschuldet & nicht immer für jeden zufriedenstellend sind.

Niemand kann gewisse Entscheidungen beurteilen, wenn er die zeitlichen Umstände nicht kennt.

Von den "Deportationen", die eigentlich eher ↗️Evakuierungen waren, haben wir bereits berichtet.

Auch ↗️Holodomor haben wir bereits beleuchtet, was ebenfalls gern dafür herangezogen wird, um Josef Stalin zu diskreditieren.

Ebenfalls haben wir anhand von Wladimir Putin erklärt, warum ein ↗️Personenkult nicht förderlich ist, ebensowenig wie ein generelles Verteufeln einer Person.

Urteilt anhand von Fakten und nicht anhand von Mutmaßungen. Bleibt sachlich und kritisch.

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DIE NÜRNBERGER PROZESSE. EIN BLICK AUS MOSKAU - 12+

Eine Ausstellung, die am 4. Mai 2023 in Berlin eröffnet wurde und dem internationalen Militärtribunal gewidmet ist – von der Entstehung der Idee bis zur Hinrichtung der Nazi-Anführer. - Quelle

INHALT
0:04 - EINLEITUNG
1:17 - DIE HAAGER KONFERENZEN
3:17 - ENTSTEHUNG DER IDEE DES TRIBUNALS
4:35 - VORSPIEL
6:04 - STREITIGKEITEN ÜBER DAS KÜNFTIGE TRIBUNAL
7:43 - PROZESSVORBEREITUNG IN DER SOWJETUNION
8:52 - LONDONER KONFERENZ
11:04 - BEGINN
12:07 - GERICHT & TRIBUNAL
13:41 - ANKLAGEN
19:06 - KALTER KRIEG
20:55 - PAULUS VOR GERICHT
22:03 - BEFRAGUNG VON GÖRING
22:53 - VERTEIDIGUNG DER ANGEKLAGTEN
24:45 - URTEIL - HINRICHTUNG
26:47 - FILM NÜRNBERG

27:56 - HISTORISCHE AUFNAHMEN VOM PROZESS

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💡 Die faschistischen Strukturen des Westens
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🇷🇺Das Jelzin-Zentrum als Propagandamaschine im Kampf gegen Russland - und was Schoigu damit zu tun hat.

❗️Um diesen Beitrag zu verstehen, ist es zwingend notwendig, die Untersuchung zum Jelzin-Zentrum zu lesen.

🧩Was wir immer wieder betonen und was die meisten nicht wissen: Sergej Schoigu ist Teil des immer noch sehr mächtigen Jelzin Clans.

🔹️Als Teil dieses Clans sitzt Sergej Schoigu neben Anton Eduardowitsch Waino und vielen anderen dem Westen dienenden Lakaien im Kuratorium des Jelzin-Zentrums und ist dort für die Überwachung der Vorgänge und Ausstellungen zuständig. Seine Pflicht ist es also zu überwachen, dass sich alle Vorgänge im Einklang mit der russischen Verfassung und den Dekreten des russischen Präsidenten befinden.

❗️Lest unbedingt die Untersuchung des Jelzin-Zentrums. Es ist wichtig für das Verständnis des begangenen Verrats, gerade im Zuge der militärischen Sonderoperation.

Schauen wir uns nun Anton Eduardowitsch Waino und Sergej Schoigu bei der Einberufung des nationalen Sicherheitsrates nach der Wagner-Meuterei an.

Sehen so Menschen aus, die gerade einem riesigen Blutbad entgangen sind❓

Sieht so Entschlossenheit aus, die Zukunft Russlands selbstbewusst zu gestalten❓

Oder sehen wir hier Verräter die man mit der Hand im Honigtopf erwischt hat, die nicht sonderlich glücklich sind, dass es mit einem Putsch nicht funktioniert hat?

👉Lest die Untersuchung zum Jelzin-Zentrum und entscheidet selbst, wofür diese Gesichter stehen.

🔹️Sergej Schoigu wurde unter dem Verräter Jelzin in der eigens für den Clan gegründeten Partei "Einigkeit" zum Parteiführer bestimmt.

🔹️Schoigu bekam auch als Familienmitglied des Jelzin-Clans das einträglichste Ministerium zugeschrieben. Das Ministerium für Kastrophenschutz.

🔹️Schoigu wandelte es dann ins Ministerium für Katastrophenschutz und Prävention und erhielt bzw. gönnte sich ein riesen Netz an Einsatzleitständen, eine eigene Flugzeugflotte und sogar eine eigene Spezialeinheit.

🔹️Errichtet wurde diese Macht Schoigus auf dem Blut des russischen Volkes. Gorbatschow und Jelzin haben das Volk so lange drangsaliert, bis es nach Ordnung und einem Erlöser von all der Gewalt rief. Dieser Erlöser war Schoigu aus dem Jelzin-Clan.

🔹️Seine Tochter hat mehrere Unternehmen die mit der Versorgung der Armee zu tun haben "übernommen". Dann erhielten sie kleinere Aufträge von 1-5 Mio. Dollar (immer wieder) und nach einer gewissen Zeit sind diese Unternehmen "pleite gegangen", ohne jemals was zu liefern.

🔹️Es gab eine eigene Drohnenentwicklung und Produktion. Diese haben sich in Syrien bewährt. Und bis vor kurzem mussten die Soldaten eigene "basteln" oder aus dem Ausland kaufen.

🔹️ Bei vielen Visiten diverser Produktionsstätten, welche nun durch einige von Putin eingesetzten Kommissionen durchgeführt werden müssen, wurde festgestellt, dass die Fabriken, für die bis vor kurzem staatliches Geld geflossen ist, garnicht mehr existieren oder gerade abgewickelt werden. Das geschah alles unter der Hand und unter der direkten Aufsicht des Verteidigungsministeriums! Diese Kommissionen sind seit August/September letzten Jahres unterwegs und inzwischen hat sich die Lage vollständig geändert.

Die Schoigus sabotieren das Wehrpotenzial Russlands wo es nur geht und zerstören bewusst den patriotischen Geist im Volk.

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Eine kurze Nachhilfestunde in Geschichte für den deutschen Bundestag…
HOLDOMOR – Die Wahrheit
Eine kurze Nachhilfestunde in Geschichte für den deutschen Bundestag zum Thema „Holodomor“

Ein Beitrag vom 1. Dezember 2022

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