Text: Mein Alltag als Bäcker :
Ich heiße Lukas und arbeite als Bäcker in einer kleinen Bäckerei in München. Mein Arbeitstag beginnt sehr früh. Um 3:30 Uhr stehe ich auf. Die meisten Menschen schlafen noch, aber ich muss schon zur Arbeit fahren.
In der Bäckerei backen wir viele verschiedene Brotsorten: Roggenbrot,Vollkornbrot, Brötchen und manchmal auch süßes Gebäck wie Croissants oder Kuchen. Ich mag den Duft von frischem Brot – das ist das Schönste an meinem Beruf.
Ich arbeite mit drei Kollegen zusammen. Wir sind ein gutes Team.Während wir backen, hören wir oft leise Musik. Das macht die Arbeit angenehmer. Um 7:00 Uhr öffnen wir den Laden, und die ersten Kunden kommen. Viele kaufen ihr Frühstück bei uns.
Am Nachmittag habe ich meistens frei.Dann schlafe ich ein bisschen,gehe einkaufen oder mache einen Spaziergang im
Park. Ich habe nicht viel Freizeit, aber ich bin zufrieden mit meinem Leben. Ich liebe meinen Beruf, auch wenn er anstrengend ist.
Am Wochenende arbeite ich nur samstags. Sonntags ist die Bäckerei geschlossen. Dann besuche ich oft meine Eltern oder koche etwas Leckeres zu Hause. Ich finde, man braucht Ruhe und Familie, um glücklich zu sein.
Ich heiße Lukas und arbeite als Bäcker in einer kleinen Bäckerei in München. Mein Arbeitstag beginnt sehr früh. Um 3:30 Uhr stehe ich auf. Die meisten Menschen schlafen noch, aber ich muss schon zur Arbeit fahren.
In der Bäckerei backen wir viele verschiedene Brotsorten: Roggenbrot,Vollkornbrot, Brötchen und manchmal auch süßes Gebäck wie Croissants oder Kuchen. Ich mag den Duft von frischem Brot – das ist das Schönste an meinem Beruf.
Ich arbeite mit drei Kollegen zusammen. Wir sind ein gutes Team.Während wir backen, hören wir oft leise Musik. Das macht die Arbeit angenehmer. Um 7:00 Uhr öffnen wir den Laden, und die ersten Kunden kommen. Viele kaufen ihr Frühstück bei uns.
Am Nachmittag habe ich meistens frei.Dann schlafe ich ein bisschen,gehe einkaufen oder mache einen Spaziergang im
Park. Ich habe nicht viel Freizeit, aber ich bin zufrieden mit meinem Leben. Ich liebe meinen Beruf, auch wenn er anstrengend ist.
Am Wochenende arbeite ich nur samstags. Sonntags ist die Bäckerei geschlossen. Dann besuche ich oft meine Eltern oder koche etwas Leckeres zu Hause. Ich finde, man braucht Ruhe und Familie, um glücklich zu sein.
❤5👍1🔥1
Wähle die richtige Antwort :
1. Wann beginnt Lukas mit der Arbeit?
a) Um 7:00 Uhr
b) Um 5:00 Uhr
c) Um 3:30 Uhr
d) Um 9:00 Uhr
2. Was ist für Lukas das Schönste an seinem Beruf?
a) Der Kontakt mit Kunden
b) Der Duft von frischem Brot
c) Die langen Pausen
d) Die Musik in der Bäckerei
3. Wie verbringt Lukas seinen Nachmittag?
a) Er arbeitet weiter in der Bäckerei
b) Er schläft und macht kleine Aktivitäten
c) Er besucht seine Großeltern
d) Er geht ins Kino mit Freunden
4. Wie oft arbeitet Lukas am Wochenende?
a) Nie
b) Nur sonntags
c) Samstag und Sonntag
d) Nur samstags
5. Was denkt Lukas über sein Leben?
a) Es ist langweilig
b) Es ist stressig und unzufrieden
c) Er ist zufrieden, obwohl es anstrengend ist
d) Er will den Beruf wechseln
Richtig oder Falsch?
6. Lukas steht jeden Tag um sieben Uhr auf.
7. In der Bäckerei wird nur Brot gebacken.
8. Lukas arbeitet allein in der Bäckerei.
9. Sonntags verbringt Lukas Zeit mit seiner Familie.
10. Lukas findet Ruhe und Familie wichtig.
1. Wann beginnt Lukas mit der Arbeit?
a) Um 7:00 Uhr
b) Um 5:00 Uhr
c) Um 3:30 Uhr
d) Um 9:00 Uhr
2. Was ist für Lukas das Schönste an seinem Beruf?
a) Der Kontakt mit Kunden
b) Der Duft von frischem Brot
c) Die langen Pausen
d) Die Musik in der Bäckerei
3. Wie verbringt Lukas seinen Nachmittag?
a) Er arbeitet weiter in der Bäckerei
b) Er schläft und macht kleine Aktivitäten
c) Er besucht seine Großeltern
d) Er geht ins Kino mit Freunden
4. Wie oft arbeitet Lukas am Wochenende?
a) Nie
b) Nur sonntags
c) Samstag und Sonntag
d) Nur samstags
5. Was denkt Lukas über sein Leben?
a) Es ist langweilig
b) Es ist stressig und unzufrieden
c) Er ist zufrieden, obwohl es anstrengend ist
d) Er will den Beruf wechseln
Richtig oder Falsch?
6. Lukas steht jeden Tag um sieben Uhr auf.
7. In der Bäckerei wird nur Brot gebacken.
8. Lukas arbeitet allein in der Bäckerei.
9. Sonntags verbringt Lukas Zeit mit seiner Familie.
10. Lukas findet Ruhe und Familie wichtig.
❤5🔥1
نبدأ باول تكسك معانا هذا الأسبوع :
Mein Alltag als Bäcker 🤎🥐🍞
مطلوب منكم الإجابة علي الاسئلة التي أسفل القطعة (شرط جاوب عليها جو جزء كتابة الكومنت علشان نعرف نشوف اجاباتكم) ثم قراءة هذا المقطع فقط وتسجيله في ريكورد :
Ich heiße Lukas und arbeite als Bäcker in einer kleinen Bäckerei in München. Mein Arbeitstag beginnt sehr früh. Um 3:30 Uhr stehe ich auf. Die meisten Menschen schlafen noch, aber ich muss schon zur Arbeit fahren.
In der Bäckerei backen wir viele verschiedene Brotsorten: Roggenbrot,Vollkornbrot, Brötchen und manchmal auch süßes Gebäck wie Croissants oder Kuchen.
اخر موعد يوم الجمعة صباحاً
Viel Glück 😉🗣️📚
Mein Alltag als Bäcker 🤎🥐🍞
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Ich heiße Lukas und arbeite als Bäcker in einer kleinen Bäckerei in München. Mein Arbeitstag beginnt sehr früh. Um 3:30 Uhr stehe ich auf. Die meisten Menschen schlafen noch, aber ich muss schon zur Arbeit fahren.
In der Bäckerei backen wir viele verschiedene Brotsorten: Roggenbrot,Vollkornbrot, Brötchen und manchmal auch süßes Gebäck wie Croissants oder Kuchen.
اخر موعد يوم الجمعة صباحاً
Viel Glück 😉🗣️📚
❤8🔥1
يلا يا شباب فاضل يوم و ننزل التكست الجديدة ، كل الي ما لحق يشارك في الأولي لسا قدامه فرصة شدوا الهمة 🔥💪
❤2
Die Antworten (Text 1):
1, c) Um 3:30 Uhr
(Er sagt: „Um 3:30 Uhr stehe ich auf.“)
2, b) Der Duft von frischem Brot
(Im Text steht: „Ich mag den Duft von frischem Brot – das ist das Schönste an meinem Beruf.“)
3, b) Er schläft und macht kleine Aktivitäten
(Er sagt: „Dann schlafe ich ein bisschen, gehe einkaufen oder mache einen Spaziergang.“)
4, d) Nur samstags
(„Am Wochenende arbeite ich nur samstags. Sonntags ist die Bäckerei geschlossen.“)
5, c) Er ist zufrieden, obwohl es anstrengend ist
(„Ich habe nicht viel Freizeit, aber ich bin zufrieden mit meinem Leben.“ und „…auch wenn er anstrengend ist.“)
6, • Falsch
(Er steht um 3:30 Uhr auf, nicht um sieben Uhr.)
7, Falsch
(Es wird auch süßes Gebäck wie Croissants oder Kuchen gebacken.)
8, Falsch
(„Ich arbeite mit drei Kollegen zusammen.“)
9, Richtig
(„Dann besuche ich oft meine Eltern…“)
10, Richtig
(„Ich finde, man braucht Ruhe und Familie, um glücklich zu sein.“)
التصحيح المرة دي هيكون منكم انتم ، كل واحد حل يقارن إجاباته بالاجابات دي و يعمل تعديل و يكتب كان عنده كام واحدة غلط 🤝
1, c) Um 3:30 Uhr
(Er sagt: „Um 3:30 Uhr stehe ich auf.“)
2, b) Der Duft von frischem Brot
(Im Text steht: „Ich mag den Duft von frischem Brot – das ist das Schönste an meinem Beruf.“)
3, b) Er schläft und macht kleine Aktivitäten
(Er sagt: „Dann schlafe ich ein bisschen, gehe einkaufen oder mache einen Spaziergang.“)
4, d) Nur samstags
(„Am Wochenende arbeite ich nur samstags. Sonntags ist die Bäckerei geschlossen.“)
5, c) Er ist zufrieden, obwohl es anstrengend ist
(„Ich habe nicht viel Freizeit, aber ich bin zufrieden mit meinem Leben.“ und „…auch wenn er anstrengend ist.“)
6, • Falsch
(Er steht um 3:30 Uhr auf, nicht um sieben Uhr.)
7, Falsch
(Es wird auch süßes Gebäck wie Croissants oder Kuchen gebacken.)
8, Falsch
(„Ich arbeite mit drei Kollegen zusammen.“)
9, Richtig
(„Dann besuche ich oft meine Eltern…“)
10, Richtig
(„Ich finde, man braucht Ruhe und Familie, um glücklich zu sein.“)
التصحيح المرة دي هيكون منكم انتم ، كل واحد حل يقارن إجاباته بالاجابات دي و يعمل تعديل و يكتب كان عنده كام واحدة غلط 🤝
👏3
Text2: Stadt oder Land – Wo lebt man besser?
Ich heiße Maria und bin 28 Jahre alt. Ich bin in einem kleinen Dorf in Süddeutschland aufgewachsen, aber heute lebe ich in Berlin. Das Stadtleben war für mich früher ein Traum. Alles war spannend – die vielen Menschen, das bunte Leben, die verschiedenen Restaurants, Museen und Theater.
Am Anfang war ich begeistert. Ich konnte jeden Tag etwas Neues erleben, neue Leute treffen und viele Orte besuchen. Aber nach zwei Jahren merkte ich, dass das Leben in der Stadt auch viele Nachteile hat: Die Mieten sind sehr hoch, es ist oft laut und die Menschen haben wenig Zeit füreinander. Viele kennen nicht einmal ihre Nachbarn.
Im Dorf war das anders. Die Menschen kannten sich, man half sich gegenseitig, und die Natur war direkt vor der Tür. Es gab weniger Verkehr, weniger Stress und mehr Ruhe. Aber als Jugendliche war es mir dort zu langweilig – es gab kein Kino, keine Cafés, keine Konzerte.
Heute denke ich oft darüber nach, zurück aufs Land zu ziehen. Vielleicht nicht in mein Heimatdorf, aber in eine kleinere Stadt oder ein ruhigeres Dorf. Ich arbeite inzwischen im Homeoffice, also brauche ich nicht mehr jeden Tag ins Büro zu fahren.
Für junge Leute ist die Stadt oft interessanter, aber für Familien oder Menschen, die Ruhe suchen, ist das Land vielleicht besser. Am besten wäre es, wenn man beides kombinieren könnte – die Ruhe vom Land und die Möglichkeiten der Stadt.
Ich heiße Maria und bin 28 Jahre alt. Ich bin in einem kleinen Dorf in Süddeutschland aufgewachsen, aber heute lebe ich in Berlin. Das Stadtleben war für mich früher ein Traum. Alles war spannend – die vielen Menschen, das bunte Leben, die verschiedenen Restaurants, Museen und Theater.
Am Anfang war ich begeistert. Ich konnte jeden Tag etwas Neues erleben, neue Leute treffen und viele Orte besuchen. Aber nach zwei Jahren merkte ich, dass das Leben in der Stadt auch viele Nachteile hat: Die Mieten sind sehr hoch, es ist oft laut und die Menschen haben wenig Zeit füreinander. Viele kennen nicht einmal ihre Nachbarn.
Im Dorf war das anders. Die Menschen kannten sich, man half sich gegenseitig, und die Natur war direkt vor der Tür. Es gab weniger Verkehr, weniger Stress und mehr Ruhe. Aber als Jugendliche war es mir dort zu langweilig – es gab kein Kino, keine Cafés, keine Konzerte.
Heute denke ich oft darüber nach, zurück aufs Land zu ziehen. Vielleicht nicht in mein Heimatdorf, aber in eine kleinere Stadt oder ein ruhigeres Dorf. Ich arbeite inzwischen im Homeoffice, also brauche ich nicht mehr jeden Tag ins Büro zu fahren.
Für junge Leute ist die Stadt oft interessanter, aber für Familien oder Menschen, die Ruhe suchen, ist das Land vielleicht besser. Am besten wäre es, wenn man beides kombinieren könnte – die Ruhe vom Land und die Möglichkeiten der Stadt.
Wähle die richtige Antwort aus:
1. Warum war Maria am Anfang vom Stadtleben begeistert?
a) Weil sie ihre Familie dort hatte.
b) Weil sie dort ihre Kindheit verbracht hatte.
c) Weil sie dort jeden Tag Neues erleben konnte.
d) Weil sie schon dort gearbeitet hat.
2. Was kritisiert Maria am Stadtleben besonders?
a) Es gibt zu viele Bäume.
b) Die Nachbarn laden sich oft gegenseitig ein.
c) Die Menschen helfen sich gern.
d) Die Menschen haben wenig Kontakt miteinander.
3. Warum denkt Maria heute ans Zurückziehen aufs Land?
a) Weil sie keine Arbeit mehr in der Stadt findet.
b) Weil sie im Homeoffice arbeiten kann.
c) Weil sie das Theater vermisst.
d) Weil ihre Eltern auf dem Land leben.
4. Was war der Nachteil vom Dorfleben in ihrer Jugend?
a) Es war gefährlich.
b) Es war langweilig und ohne Freizeitangebote.
c) Es war zu teuer.
d) Es gab zu viel Lärm.
5. Welche Meinung hat Maria am Ende des Textes?
a) Sie ist überzeugt, dass das Stadtleben besser ist.
b) Sie glaubt, dass junge Leute lieber aufs Land ziehen.
c) Sie findet, dass die Kombination von Stadt und Land ideal wäre.
d) Sie denkt, dass beide Orte gleich schlecht sind.
Richtig oder Falsch?
6. Maria wohnt momentan in einem kleinen Dorf.
7. In der Stadt fühlt sie sich nach zwei Jahren weniger begeistert.
8. Auf dem Land gab es viele kulturelle Angebote.
9. Maria kann ihren Beruf auch außerhalb der Stadt ausüben.
10. Für Maria ist es einfach, beides zu kombinieren – Stadt und Land.
1. Warum war Maria am Anfang vom Stadtleben begeistert?
a) Weil sie ihre Familie dort hatte.
b) Weil sie dort ihre Kindheit verbracht hatte.
c) Weil sie dort jeden Tag Neues erleben konnte.
d) Weil sie schon dort gearbeitet hat.
2. Was kritisiert Maria am Stadtleben besonders?
a) Es gibt zu viele Bäume.
b) Die Nachbarn laden sich oft gegenseitig ein.
c) Die Menschen helfen sich gern.
d) Die Menschen haben wenig Kontakt miteinander.
3. Warum denkt Maria heute ans Zurückziehen aufs Land?
a) Weil sie keine Arbeit mehr in der Stadt findet.
b) Weil sie im Homeoffice arbeiten kann.
c) Weil sie das Theater vermisst.
d) Weil ihre Eltern auf dem Land leben.
4. Was war der Nachteil vom Dorfleben in ihrer Jugend?
a) Es war gefährlich.
b) Es war langweilig und ohne Freizeitangebote.
c) Es war zu teuer.
d) Es gab zu viel Lärm.
5. Welche Meinung hat Maria am Ende des Textes?
a) Sie ist überzeugt, dass das Stadtleben besser ist.
b) Sie glaubt, dass junge Leute lieber aufs Land ziehen.
c) Sie findet, dass die Kombination von Stadt und Land ideal wäre.
d) Sie denkt, dass beide Orte gleich schlecht sind.
Richtig oder Falsch?
6. Maria wohnt momentan in einem kleinen Dorf.
7. In der Stadt fühlt sie sich nach zwei Jahren weniger begeistert.
8. Auf dem Land gab es viele kulturelle Angebote.
9. Maria kann ihren Beruf auch außerhalb der Stadt ausüben.
10. Für Maria ist es einfach, beides zu kombinieren – Stadt und Land.
Am Anfang war ich begeistert. Ich konnte jeden Tag etwas Neues erleben, neue Leute treffen und viele Orte besuchen. Aber nach zwei Jahren merkte ich, dass das Leben in der Stadt auch viele Nachteile hat: Die Mieten sind sehr hoch, es ist oft laut und die Menschen haben wenig Zeit füreinander. Viele kennen nicht einmal ihre Nachbarn.
و دا المقطع المطلوب عمل ريكورد و احنا بنقرؤه ، معاكم ديدلاين لحد يوم الثلاثاء يلا يا ابطال اتشجعوا كدا و شدوا حيلكم 💪🔥
و دا المقطع المطلوب عمل ريكورد و احنا بنقرؤه ، معاكم ديدلاين لحد يوم الثلاثاء يلا يا ابطال اتشجعوا كدا و شدوا حيلكم 💪🔥
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Text 2 : Die Antworten:
1. c) Weil sie dort jeden Tag Neues erleben konnte. : „Ich konnte jeden Tag etwas Neues erleben …“
2. d) Die Menschen haben wenig Kontakt miteinander.: „… die Menschen haben wenig Zeit füreinander. Viele kennen nicht einmal ihre Nachbarn.“
3. b) Weil sie im Homeoffice arbeiten kann.: „Ich arbeite inzwischen im Homeoffice, also brauche ich nicht mehr jeden Tag ins Büro …“
4. b) Es war langweilig und ohne Freizeitangebote.: „… es gab kein Kino, keine Cafés, keine Konzerte.“
5. c) Sie findet, dass die Kombination von Stadt und Land ideal wäre.: „Am besten wäre es, wenn man beides kombinieren könnte – die Ruhe vom Land und die Möglichkeiten der Stadt.“
6. Falsch
7. Richtig : „… aber nach zwei Jahren merkte ich, dass das Leben in der Stadt auch viele Nachteile hat …“
8. Falsch : „… es gab kein Kino, keine Cafés, keine Konzerte.“
9. Richtig : „Ich arbeite inzwischen im Homeoffice …“
10. Falsch : „Am besten wäre es, wenn man beides kombinieren könnte …“
1. c) Weil sie dort jeden Tag Neues erleben konnte. : „Ich konnte jeden Tag etwas Neues erleben …“
2. d) Die Menschen haben wenig Kontakt miteinander.: „… die Menschen haben wenig Zeit füreinander. Viele kennen nicht einmal ihre Nachbarn.“
3. b) Weil sie im Homeoffice arbeiten kann.: „Ich arbeite inzwischen im Homeoffice, also brauche ich nicht mehr jeden Tag ins Büro …“
4. b) Es war langweilig und ohne Freizeitangebote.: „… es gab kein Kino, keine Cafés, keine Konzerte.“
5. c) Sie findet, dass die Kombination von Stadt und Land ideal wäre.: „Am besten wäre es, wenn man beides kombinieren könnte – die Ruhe vom Land und die Möglichkeiten der Stadt.“
6. Falsch
7. Richtig : „… aber nach zwei Jahren merkte ich, dass das Leben in der Stadt auch viele Nachteile hat …“
8. Falsch : „… es gab kein Kino, keine Cafés, keine Konzerte.“
9. Richtig : „Ich arbeite inzwischen im Homeoffice …“
10. Falsch : „Am besten wäre es, wenn man beides kombinieren könnte …“
❤1
Text3: Soziale Medien – Fluch oder Segen ?
Früher hat man Briefe geschrieben oder telefoniert, heute kommunizieren viele Menschen fast nur noch über soziale Medien. Plattformen wie Instagram, WhatsApp oder TikTok sind aus dem Alltag kaum wegzudenken. Besonders junge Leute nutzen sie täglich – manche sogar stündlich.
Soziale Netzwerke bieten viele Vorteile: Man bleibt mit Freunden und Familie in Kontakt, kann Fotos und Erlebnisse teilen oder neue Menschen kennenlernen. Gerade in Zeiten von Pandemie oder großer Entfernung ist das besonders praktisch.
Aber es gibt auch Schattenseiten. Viele Nutzer vergleichen sich ständig mit anderen – und das kann das Selbstbewusstsein negativ beeinflussen. Auf Instagram sieht man meistens nur perfekte Körper, teure Urlaube oder schöne Wohnungen. Dabei vergisst man schnell, dass vieles nur inszeniert ist.
Auch das Thema Datenschutz ist kritisch. Viele Menschen wissen nicht, welche Informationen sie eigentlich preisgeben. Fotos, Texte oder persönliche Daten können gespeichert und missbraucht werden.
Ein weiteres Problem ist die Zeit. Manche Menschen verbringen mehrere Stunden täglich online, ohne es zu merken. Das führt dazu, dass sie weniger schlafen, weniger lesen oder sich seltener mit Freunden im echten Leben treffen.
Trotzdem wollen die wenigsten auf soziale Medien verzichten. Vielleicht liegt die Lösung darin, bewusster damit umzugehen: Pausen einlegen, das Handy öfter mal ausschalten und echte Gespräche führen – so können soziale Medien ein Teil des Lebens sein, ohne es komplett zu bestimmen.
Früher hat man Briefe geschrieben oder telefoniert, heute kommunizieren viele Menschen fast nur noch über soziale Medien. Plattformen wie Instagram, WhatsApp oder TikTok sind aus dem Alltag kaum wegzudenken. Besonders junge Leute nutzen sie täglich – manche sogar stündlich.
Soziale Netzwerke bieten viele Vorteile: Man bleibt mit Freunden und Familie in Kontakt, kann Fotos und Erlebnisse teilen oder neue Menschen kennenlernen. Gerade in Zeiten von Pandemie oder großer Entfernung ist das besonders praktisch.
Aber es gibt auch Schattenseiten. Viele Nutzer vergleichen sich ständig mit anderen – und das kann das Selbstbewusstsein negativ beeinflussen. Auf Instagram sieht man meistens nur perfekte Körper, teure Urlaube oder schöne Wohnungen. Dabei vergisst man schnell, dass vieles nur inszeniert ist.
Auch das Thema Datenschutz ist kritisch. Viele Menschen wissen nicht, welche Informationen sie eigentlich preisgeben. Fotos, Texte oder persönliche Daten können gespeichert und missbraucht werden.
Ein weiteres Problem ist die Zeit. Manche Menschen verbringen mehrere Stunden täglich online, ohne es zu merken. Das führt dazu, dass sie weniger schlafen, weniger lesen oder sich seltener mit Freunden im echten Leben treffen.
Trotzdem wollen die wenigsten auf soziale Medien verzichten. Vielleicht liegt die Lösung darin, bewusster damit umzugehen: Pausen einlegen, das Handy öfter mal ausschalten und echte Gespräche führen – so können soziale Medien ein Teil des Lebens sein, ohne es komplett zu bestimmen.
❤2
Wähle die richtige Antwort aus:
1. Warum sind soziale Medien während der Pandemie besonders nützlich?
a) Weil man dort Filme schauen kann.
b) Weil sie schneller als das Telefon sind.
c) Weil sie Kontakt trotz Distanz ermöglichen.
d) Weil man dort besser lernt.
2. Was kritisiert der Text an Instagram besonders?
a) Es gibt dort keine echten Nutzer.
b) Die gezeigten Inhalte sind oft nicht realistisch.
c) Es ist technisch zu kompliziert.
d) Die Bilder sind zu klein.
3. Was ist laut dem Text eine mögliche Gefahr für die Privatsphäre?
a) Schlechte Internetverbindung
b) Zu viele Freunde in der App
c) Unbewusstes Teilen persönlicher Daten
d) Zu wenig Werbung
4. Wie wirkt sich übermäßige Nutzung sozialer Medien laut dem Text auf den Alltag aus?
a) Man wird sportlicher
b) Man hat mehr Zeit für Familie
c) Man schläft weniger und trifft Freunde seltener
d) Man reist mehr
5. Was ist der Vorschlag des Textes zum Umgang mit sozialen Medien?
a) Die Nutzung vollständig vermeiden
b) Nur Kinder sollten soziale Medien nutzen
c) Man sollte bewusster und kontrollierter damit umgehen
d) Man soll nur Bilder posten
Richtig oder Falsch?
6. Im Text steht, dass soziale Medien nur Nachteile haben.
7. Viele Menschen vergleichen sich auf Instagram mit anderen.
8. Der Autor empfiehlt, das Handy komplett wegzugeben.
9. Die Nutzung sozialer Medien kann Einfluss auf den Schlaf haben.
10. Fotos und Daten in sozialen Netzwerken können missbraucht werden.
1. Warum sind soziale Medien während der Pandemie besonders nützlich?
a) Weil man dort Filme schauen kann.
b) Weil sie schneller als das Telefon sind.
c) Weil sie Kontakt trotz Distanz ermöglichen.
d) Weil man dort besser lernt.
2. Was kritisiert der Text an Instagram besonders?
a) Es gibt dort keine echten Nutzer.
b) Die gezeigten Inhalte sind oft nicht realistisch.
c) Es ist technisch zu kompliziert.
d) Die Bilder sind zu klein.
3. Was ist laut dem Text eine mögliche Gefahr für die Privatsphäre?
a) Schlechte Internetverbindung
b) Zu viele Freunde in der App
c) Unbewusstes Teilen persönlicher Daten
d) Zu wenig Werbung
4. Wie wirkt sich übermäßige Nutzung sozialer Medien laut dem Text auf den Alltag aus?
a) Man wird sportlicher
b) Man hat mehr Zeit für Familie
c) Man schläft weniger und trifft Freunde seltener
d) Man reist mehr
5. Was ist der Vorschlag des Textes zum Umgang mit sozialen Medien?
a) Die Nutzung vollständig vermeiden
b) Nur Kinder sollten soziale Medien nutzen
c) Man sollte bewusster und kontrollierter damit umgehen
d) Man soll nur Bilder posten
Richtig oder Falsch?
6. Im Text steht, dass soziale Medien nur Nachteile haben.
7. Viele Menschen vergleichen sich auf Instagram mit anderen.
8. Der Autor empfiehlt, das Handy komplett wegzugeben.
9. Die Nutzung sozialer Medien kann Einfluss auf den Schlaf haben.
10. Fotos und Daten in sozialen Netzwerken können missbraucht werden.
❤4
Früher hat man Briefe geschrieben oder telefoniert, heute kommunizieren viele Menschen fast nur noch über soziale Medien. Plattformen wie Instagram, WhatsApp oder TikTok sind aus dem Alltag kaum wegzudenken. Besonders junge Leute nutzen sie täglich – manche sogar stündlich.
نعلي المستوي شوية و نختبر نفسنا في التكست الممتعة دي ، حبيت اسيبلكم وقت كفاية في الي فاتت علشان أكبر عدد منكم يشارك وقد كان، برافوا عليكم 💪👏 نسجل المقطع هذا ريكورد و نحل الاسئلة و بالتوفيق 😉❤️
الديدلاين يوم الثلاثاء أن شاء الله ❤️
نعلي المستوي شوية و نختبر نفسنا في التكست الممتعة دي ، حبيت اسيبلكم وقت كفاية في الي فاتت علشان أكبر عدد منكم يشارك وقد كان، برافوا عليكم 💪👏 نسجل المقطع هذا ريكورد و نحل الاسئلة و بالتوفيق 😉❤️
الديدلاين يوم الثلاثاء أن شاء الله ❤️
❤5🎉1
Tech Deutsch🇩🇪 (TD)
Früher hat man Briefe geschrieben oder telefoniert, heute kommunizieren viele Menschen fast nur noch über soziale Medien. Plattformen wie Instagram, WhatsApp oder TikTok sind aus dem Alltag kaum wegzudenken. Besonders junge Leute nutzen sie täglich – manche…
هلا شباب ، راح مدلكم الموعد النهائي لتسجيل الريكورد لبكرا المساء كمان ، يلا همة و نشاط أكثر خلينا نختم جزء الليزن علي خير ❤️💪🏃
❤2
🔥 ألف مبروك للأستاذ عمار غدير من سوريا🇸🇾، على اجتيازه مستوى B1 في اللغة الألمانية!
من أول يوم معانا في Tech Deutsch، كان واضح إنه ماشي بعقلية"اللي بدّه العالي، لازم يشقى الليالي" .
خطوة بخطوة معانا، من A1 إلى B1، عمار كان دايمًا من الطلاب اللي بياخدوا كل ملاحظة بجد، وبيحوّلوا كل تحدي لفرصة.
كل مستوى كان بمثابة طوبة جديدة بطريقه بألمانيا، واليوم… الجهد كَبِر، والتعب أثمر، والنجاح صار واقع.
🚀 إحنا فخورين بكونا جزء من الرحلة، ومستنيين نشوفك بخطواتك الجاية القوية، إن شاء الله.
"طريق الألف ميل بيبلش بخطوة، ومن جدّ وجد، ومن زرع حصد."
📲 للاستفسار عن كافة المستويات والحجز، تواصل معنا هون:
https://wa.me/message/NIURMBJZ24I6E1
من أول يوم معانا في Tech Deutsch، كان واضح إنه ماشي بعقلية
خطوة بخطوة معانا، من A1 إلى B1، عمار كان دايمًا من الطلاب اللي بياخدوا كل ملاحظة بجد، وبيحوّلوا كل تحدي لفرصة.
كل مستوى كان بمثابة طوبة جديدة بطريقه بألمانيا، واليوم… الجهد كَبِر، والتعب أثمر، والنجاح صار واقع.
🚀 إحنا فخورين بكونا جزء من الرحلة، ومستنيين نشوفك بخطواتك الجاية القوية، إن شاء الله.
"طريق الألف ميل بيبلش بخطوة، ومن جدّ وجد، ومن زرع حصد."
📲 للاستفسار عن كافة المستويات والحجز، تواصل معنا هون:
https://wa.me/message/NIURMBJZ24I6E1
❤10🤩2🔥1
Die Antworten :
1. c) Weil sie Kontakt trotz Distanz ermöglichen.
: „Gerade in Zeiten von Pandemie oder großer Entfernung ist das besonders praktisch.“
2. b) Die gezeigten Inhalte sind oft nicht realistisch.
: „Dabei vergisst man schnell, dass vieles nur inszeniert ist.“
3. c) Unbewusstes Teilen persönlicher Daten
: „Viele Menschen wissen nicht, welche Informationen sie eigentlich preisgeben.“
4. c) Man schläft weniger und trifft Freunde seltener
: „… weniger schlafen, weniger lesen oder sich seltener mit Freunden im echten Leben treffen.“
5. c) Man sollte bewusster und kontrollierter damit umgehen
: „…bewusster damit umzugehen: Pausen einlegen, das Handy öfter mal ausschalten…“
6. Falsch
: "Soziale Netzwerke bieten viele Vorteile … Aber es gibt auch Schattenseiten"
7. Richtig
: „Viele Nutzer vergleichen sich ständig mit anderen …“
8. Falsch
: „… das Handy öfter mal ausschalten“,
9. Richtig
: „… weniger schlafen …“
10. Richtig
: „… können gespeichert und missbraucht werden.“
1. c) Weil sie Kontakt trotz Distanz ermöglichen.
: „Gerade in Zeiten von Pandemie oder großer Entfernung ist das besonders praktisch.“
2. b) Die gezeigten Inhalte sind oft nicht realistisch.
: „Dabei vergisst man schnell, dass vieles nur inszeniert ist.“
3. c) Unbewusstes Teilen persönlicher Daten
: „Viele Menschen wissen nicht, welche Informationen sie eigentlich preisgeben.“
4. c) Man schläft weniger und trifft Freunde seltener
: „… weniger schlafen, weniger lesen oder sich seltener mit Freunden im echten Leben treffen.“
5. c) Man sollte bewusster und kontrollierter damit umgehen
: „…bewusster damit umzugehen: Pausen einlegen, das Handy öfter mal ausschalten…“
6. Falsch
: "Soziale Netzwerke bieten viele Vorteile … Aber es gibt auch Schattenseiten"
7. Richtig
: „Viele Nutzer vergleichen sich ständig mit anderen …“
8. Falsch
: „… das Handy öfter mal ausschalten“,
9. Richtig
: „… weniger schlafen …“
10. Richtig
: „… können gespeichert und missbraucht werden.“
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Forwarded from Salsabila
Reisen macht Spaß
Ich reise sehr gern, ..1.... in den Ferien. Letztes Jahr bin ich nach Deutschland ....2...
Ich habe Berlin, München und ...3.. besucht. In Berlin habe ich das Brandenburger ...4....
gesehen.
Das ....5.... war sonnig und warm – perfekt zum Reisen! Ich habe viele Fotos gemacht und
nette Leute ....6..........
In München habe ich Weißwurst ...7..... – es war lecker. Ich bin auch viel mit dem Zug
gefahren. Das Reisen mit dem Zug ist ....8.... und schnell.
Ich ....9...... oft in kleinen Hotels oder Hostels. Ich packe immer meinen Rucksack mit
Kleidung, Kamera und ....10....... Beim Reisen kann man viel über andere ...11.... lernen. Ich
plane schon meine ....12.... Reise nach Österreich!
Ich reise sehr gern, ..1.... in den Ferien. Letztes Jahr bin ich nach Deutschland ....2...
Ich habe Berlin, München und ...3.. besucht. In Berlin habe ich das Brandenburger ...4....
gesehen.
Das ....5.... war sonnig und warm – perfekt zum Reisen! Ich habe viele Fotos gemacht und
nette Leute ....6..........
In München habe ich Weißwurst ...7..... – es war lecker. Ich bin auch viel mit dem Zug
gefahren. Das Reisen mit dem Zug ist ....8.... und schnell.
Ich ....9...... oft in kleinen Hotels oder Hostels. Ich packe immer meinen Rucksack mit
Kleidung, Kamera und ....10....... Beim Reisen kann man viel über andere ...11.... lernen. Ich
plane schon meine ....12.... Reise nach Österreich!
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