Forwarded from Nachhall von Helgoland
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Huthi-Raketen treffen Flughafen von Riad – mindestens zwölf Tote und über 300 Verletzte gemeldet
Ein schwerer Raketenangriff der jemenitischen Huthi-Miliz auf den internationalen König-Khalid-Flughafen in der saudi-arabischen Hauptstadt Riad hat am Samstag offenbar zahlreiche Opfer gefordert.
Nach Angaben saudischer Stellen wurden mindestens zwölf Menschen getötet und 309 verletzt. Berichten zufolge traf eine ballistische Rakete das stark frequentierte Terminal 3. Augenzeugen schilderten Explosionen, Verletzte auf dem Boden und chaotische Szenen.
Der Flughafen wurde evakuiert, der Flugverkehr zeitweise eingestellt. Hunderte Flüge fielen aus oder mussten umgeleitet werden.
Die Huthis übernahmen die Verantwortung für den Angriff. Ein hochrangiger Vertreter der Miliz bezeichnete ihn als Vergeltung für saudische Luftangriffe auf den Jemen, bei denen nach Angaben der dortigen Huthi-nahen Gesundheitsbehörden seit Anfang September 91 Menschen ums Leben gekommen sein sollen.
Besonders brisant: US-Präsident Donald Trump schließt eine militärische Beteiligung der Vereinigten Staaten an saudischen Angriffen gegen die Huthis nicht aus.
Washington werde die Lage prüfen und rasch entscheiden, erklärte Trump.
Der Angriff wirft zugleich Fragen nach der Wirksamkeit der saudischen Luftabwehr auf. Trotz moderner westlicher Waffensysteme gelang es offenbar nicht, sämtliche anfliegenden Raketen abzufangen.
Die Gefahr einer weiteren militärischen Eskalation in der Golfregion wächst. Sollte sich Washington direkt in die Kämpfe einschalten, könnte der Konflikt eine neue Dimension erreichen.
#SaudiArabien #Riad #Huthis #Jemen #Trump #Nahost
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Ein schwerer Raketenangriff der jemenitischen Huthi-Miliz auf den internationalen König-Khalid-Flughafen in der saudi-arabischen Hauptstadt Riad hat am Samstag offenbar zahlreiche Opfer gefordert.
Nach Angaben saudischer Stellen wurden mindestens zwölf Menschen getötet und 309 verletzt. Berichten zufolge traf eine ballistische Rakete das stark frequentierte Terminal 3. Augenzeugen schilderten Explosionen, Verletzte auf dem Boden und chaotische Szenen.
Der Flughafen wurde evakuiert, der Flugverkehr zeitweise eingestellt. Hunderte Flüge fielen aus oder mussten umgeleitet werden.
Die Huthis übernahmen die Verantwortung für den Angriff. Ein hochrangiger Vertreter der Miliz bezeichnete ihn als Vergeltung für saudische Luftangriffe auf den Jemen, bei denen nach Angaben der dortigen Huthi-nahen Gesundheitsbehörden seit Anfang September 91 Menschen ums Leben gekommen sein sollen.
Besonders brisant: US-Präsident Donald Trump schließt eine militärische Beteiligung der Vereinigten Staaten an saudischen Angriffen gegen die Huthis nicht aus.
Washington werde die Lage prüfen und rasch entscheiden, erklärte Trump.
Der Angriff wirft zugleich Fragen nach der Wirksamkeit der saudischen Luftabwehr auf. Trotz moderner westlicher Waffensysteme gelang es offenbar nicht, sämtliche anfliegenden Raketen abzufangen.
Die Gefahr einer weiteren militärischen Eskalation in der Golfregion wächst. Sollte sich Washington direkt in die Kämpfe einschalten, könnte der Konflikt eine neue Dimension erreichen.
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