🔥 ChatGPT enthüllt: So wird unser Denken vergiftet. Wie unser Verstand z...
https://youtube.com/watch?v=VTt5JnRGTfk&si=0SEH6gfKqtGMws2c
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🔥 ChatGPT enthüllt: So wird unser Denken vergiftet. Wie unser Verstand zerstört wird.
Dieser Beitrag von Markus Langemann, dem Herausgeber des clubderklarenworte.de, beleuchtet eine provokante ChatGPT-Antwort auf die Frage, wie „der Teufel“ den Verstand der nächsten Generation zerstören würde.
Dabei enthüllt er subtile Formen der Manipulation…
Dabei enthüllt er subtile Formen der Manipulation…
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Forwarded from Harry
Witwen und Waisen.pdf
2.7 MB
Letztes Jahr haben wir mehrere Familien, viele Witwen und mehrere Waisen unterstützt. Seit Beginn dieses Jahres und bis heute unterstützen wir neue Witwen und Waisen. Derzeit betreuen wir etwa vierzig Personen.
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Forwarded from Dr. Lothar Gassmann
Spannende Vorträge über Schöpfung und Sintflut in Weingarten bei Karlsruhe im Mai. Infos im ANHANG!
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Der HERR ist mein Teil!, spricht meine Seele; darum will ich auf ihn hoffen.
Der HERR ist gütig gegen die, welche auf ihn hoffen, gegen die Seele, die nach ihm sucht.
Gut ist’s, schweigend zu warten auf die Rettung des HERRN.
Es ist gut für einen Mann, das Joch zu tragen in seiner Jugend.
Er sitze einsam und schweige, wenn Er es ihm auferlegt!
Klagelieder 3,24-28
Der HERR ist gütig gegen die, welche auf ihn hoffen, gegen die Seele, die nach ihm sucht.
Gut ist’s, schweigend zu warten auf die Rettung des HERRN.
Es ist gut für einen Mann, das Joch zu tragen in seiner Jugend.
Er sitze einsam und schweige, wenn Er es ihm auferlegt!
Klagelieder 3,24-28
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„Jede Entfernung von unserem Vater im Himmel ist zugleich Kulturverfehlung auf Erden. Ist das nicht überwältigend groß, dass der Schöpfer um das Herz seines Geschöpfes wirbt? Nicht um eine bebaute Erde, nicht um die Entstehung prächtiger Städte, nicht um das Emporblühen fleißigen Gewerbes, nicht um staatliche, politische, sozial und wirtschaftliche Bildungen und Verbindungen und ihre irdischen Erträge, nicht um wissenschaftliche, technische, künstlerische Leistungen ist es unserem Gott zuerst und zuletzt zu tun, sondern allein um die Gewinnung des menschlichen Herzens. Alle Kultur ist nur Mittel zum einen Ziel. Dient das Mittel dem Ziel, so bleibt es, dient es nicht, so zertrümmert es Gott, wie der Töpfer das Tongefäß zertrümmert.
Was liegt ihm an Kulturwerten? Er sucht Herzenswerte! So allein ist es göttlich, mag es dem kleinen Menschen auch noch so ungöttlich erscheinen. Menschenkind, der lebendige Gott wirbt also um dein Herz! Schaffe du, was du schaffen kannst, erwirb, was du erwerben kannst, leiste, was du zu leisten vermagst, es bleibt dabei: dein Schöpfer, der dir alle die Kräfte zum Schaffen und Erwerben gegeben, die du so nötig brauchst, bedarf deiner Leistungen um ihrer selbst willen nicht, er bedarf nur deines Herzens.“1
1 Fritz Binde, Harte Reden, Gottlob Koezle, Chemnitz, Neudruck 2013, S.12-13.
Was liegt ihm an Kulturwerten? Er sucht Herzenswerte! So allein ist es göttlich, mag es dem kleinen Menschen auch noch so ungöttlich erscheinen. Menschenkind, der lebendige Gott wirbt also um dein Herz! Schaffe du, was du schaffen kannst, erwirb, was du erwerben kannst, leiste, was du zu leisten vermagst, es bleibt dabei: dein Schöpfer, der dir alle die Kräfte zum Schaffen und Erwerben gegeben, die du so nötig brauchst, bedarf deiner Leistungen um ihrer selbst willen nicht, er bedarf nur deines Herzens.“1
1 Fritz Binde, Harte Reden, Gottlob Koezle, Chemnitz, Neudruck 2013, S.12-13.
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Die dunkelste Stunde ist dicht vor Tagesanbruch.
Erwarte nicht, deinen Weg immer offen zu sehen, wenn du im Glauben leben willst. Die Israeliten in der Wüste wurden von Gott geführt. Sie wussten nicht, wann sich die Wolke erheben und das Zeichen zum Aufbruch geben wird. Wenn sich die Wolke erhob, wussten sie nicht, wohin oder wie weit sie gehen wird. Genauso ist es bei uns.
Hudson Taylor
Erwarte nicht, deinen Weg immer offen zu sehen, wenn du im Glauben leben willst. Die Israeliten in der Wüste wurden von Gott geführt. Sie wussten nicht, wann sich die Wolke erheben und das Zeichen zum Aufbruch geben wird. Wenn sich die Wolke erhob, wussten sie nicht, wohin oder wie weit sie gehen wird. Genauso ist es bei uns.
Hudson Taylor
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496. Der Glaube wird in der Wüste geprüft.
Will Richardson, ein alter Bauer in Essex, sagte einst zu mir: „Wissen Sie, Herr Pastor, den ganzen Winter über denke ich darüber nach, welchen Haufen Geld ich zur Zeit der Heuernte aus meinem Heu machen werde und wie tapfer ich meine Sense gebrauchen und große Flächen Gras in einem Tage niedermähen werde.“ „Aber“, fügte er hinzu, „kaum bin ich eine halbe Stunde bei der Arbeit gewesen, als mir auch schon mein alter Rücken
wehtut, und ich mache die Entdeckung, dass Will, der nun sechsundachtzig Jahre alt wird, nicht mehr viel leisten kann.“ Er sagte: „Es ist ganz wunderbar, welche Kraft ich habe, wenn es kein Gras zu mähen und kein Korn einzufahren gibt.“
So ist es mit vielen von uns. Wir haben viel starken Glauben, bis die Trübsal kommt, und Gott führt uns darum wieder in die Wüste und lässt uns eine Zeit lang darin, um uns zu prüfen und uns zu zeigen, dass wir nicht die reifen und großen und gläubigen Leute sind, die zu sein wir uns oft eingebildet haben.
Aus: "Kleine Edelsteine - Geschichten, Gedanken und Gleichnisse aus C. H. Spurgeons Predigten" von Hermann Liebig.
Neu erschienen in der edition predigt.archiv.
Link zu amazon.de
Will Richardson, ein alter Bauer in Essex, sagte einst zu mir: „Wissen Sie, Herr Pastor, den ganzen Winter über denke ich darüber nach, welchen Haufen Geld ich zur Zeit der Heuernte aus meinem Heu machen werde und wie tapfer ich meine Sense gebrauchen und große Flächen Gras in einem Tage niedermähen werde.“ „Aber“, fügte er hinzu, „kaum bin ich eine halbe Stunde bei der Arbeit gewesen, als mir auch schon mein alter Rücken
wehtut, und ich mache die Entdeckung, dass Will, der nun sechsundachtzig Jahre alt wird, nicht mehr viel leisten kann.“ Er sagte: „Es ist ganz wunderbar, welche Kraft ich habe, wenn es kein Gras zu mähen und kein Korn einzufahren gibt.“
So ist es mit vielen von uns. Wir haben viel starken Glauben, bis die Trübsal kommt, und Gott führt uns darum wieder in die Wüste und lässt uns eine Zeit lang darin, um uns zu prüfen und uns zu zeigen, dass wir nicht die reifen und großen und gläubigen Leute sind, die zu sein wir uns oft eingebildet haben.
Aus: "Kleine Edelsteine - Geschichten, Gedanken und Gleichnisse aus C. H. Spurgeons Predigten" von Hermann Liebig.
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Kleine Edelsteine: Geschichten, Gedanken und Gleichnisse aus C. H. Spurgeons Predigten
Kleine Edelsteine: Geschichten, Gedanken und Gleichnisse aus C. H. Spurgeons Predigten | Liebig, Hermann, Hollmann, Marcel | ISBN: 9783910764323 | Kostenloser Versand für alle Bücher mit Versand und Verkauf duch Amazon.
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464. Verderbliche Gemeinschaft.
Der teure Evangelist Moody erzählt Folgendes: Als ich einst einen Herrn in England besuchte, bemerkte ich bei ihm einen schönen Kanarienvogel. Als ich dessen Schönheit bewunderte, sagte der Edelmann: „Ja, er ist schön, aber er hat leider seine Stimme verloren. Er war einst ein herrlicher Sänger; aber ich hatte die Gewohnheit, seinen Käfig ins Fenster zu stellen, da kamen dann die Sperlinge mit ihrem beständigen Gezwitscher zu ihm heran, und nach und nach hörte er auf zu singen und lernte von ihnen das Zwitschern, und alles, was er nun noch kann, ist zwitschern und zwitschern.“
O, welche treffende Darstellung ist das von so manchen Christen! Sie pflegten einst freudig ihre Zionslieder zu singen, aber sie kamen in zu enge Berührung und Verbindung mit solchen, deren Stimme nur für die Welt da ist, und so sind sie schließlich jenem Kanarienvogel gleich geworden und verstehen nun nichts anderes, als zu zwitschern und zu zwitschern.
Aus: "Kleine Edelsteine - Geschichten, Gedanken und Gleichnisse aus C. H. Spurgeons Predigten" von Hermann Liebig.
Der teure Evangelist Moody erzählt Folgendes: Als ich einst einen Herrn in England besuchte, bemerkte ich bei ihm einen schönen Kanarienvogel. Als ich dessen Schönheit bewunderte, sagte der Edelmann: „Ja, er ist schön, aber er hat leider seine Stimme verloren. Er war einst ein herrlicher Sänger; aber ich hatte die Gewohnheit, seinen Käfig ins Fenster zu stellen, da kamen dann die Sperlinge mit ihrem beständigen Gezwitscher zu ihm heran, und nach und nach hörte er auf zu singen und lernte von ihnen das Zwitschern, und alles, was er nun noch kann, ist zwitschern und zwitschern.“
O, welche treffende Darstellung ist das von so manchen Christen! Sie pflegten einst freudig ihre Zionslieder zu singen, aber sie kamen in zu enge Berührung und Verbindung mit solchen, deren Stimme nur für die Welt da ist, und so sind sie schließlich jenem Kanarienvogel gleich geworden und verstehen nun nichts anderes, als zu zwitschern und zu zwitschern.
Aus: "Kleine Edelsteine - Geschichten, Gedanken und Gleichnisse aus C. H. Spurgeons Predigten" von Hermann Liebig.
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