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eicker.TV - #ElonMusk startet eine neue #Hexenjagd: diesmal gegen #ChatGPT, das zu #woke sei.
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Oh man… #ElonMusk startet eine neue #Hexenjagd: diesmal gegen #ChatGPT, das zu #woke sei und daher eine #nichtwoke #Alternative brauche.
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Oh man… #ElonMusk startet eine neue #Hexenjagd: diesmal gegen #ChatGPT, das zu #woke sei und daher eine #nichtwoke #Alternative brauche.
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Für den Guardian ist Twitter jetzt wirklich X.
📰 Die britische Zeitung #TheGuardian hat angekündigt, nicht mehr auf #XTwitter zu posten, und bezeichnet die Plattform als „#toxisch“.
📉 Der #USWahlkampf habe Bedenken verstärkt, da Eigentümer #ElonMusk #XTwitter genutzt habe, um politische Debatten zugunsten von #DonaldTrump zu beeinflussen. Musk wird nun eine Rolle in der neuen Regierung übernehmen.
📲 Artikel können weiterhin auf #X geteilt werden, und Reporter dürfen die Plattform für Recherchen nutzen. Doch die Nachteile überwiegen laut The Guardian, insbesondere durch Inhalte wie Verschwörungstheorien und Rassismus.
💬 Die Ankündigung stieß auf gemischte Reaktionen, mit scharfer Kritik von einigen #XNutzer|n, die der Zeitung „#woke #Propaganda“ vorwarfen.
💵 Nach der Wahl verzeichnete The #Guardian einen #Spendenrekord von 1,8 Millionen Dollar an einem einzigen Tag, was auf gestiegenes Interesse an kritischem Journalismus hinweist.
📈 Rivalen wie #Mastodon, #Threads und #Bluesky profitieren von X’s Problemen. Bluesky verzeichnete allein in einer Woche nach Trumps Wahlsieg eine Million neue Nutzer, bleibt aber mit 15 Millionen insgesamt klein.
eicker.TV #eicker #technik #medien #politik #wirtschaft
📰 Die britische Zeitung #TheGuardian hat angekündigt, nicht mehr auf #XTwitter zu posten, und bezeichnet die Plattform als „#toxisch“.
📉 Der #USWahlkampf habe Bedenken verstärkt, da Eigentümer #ElonMusk #XTwitter genutzt habe, um politische Debatten zugunsten von #DonaldTrump zu beeinflussen. Musk wird nun eine Rolle in der neuen Regierung übernehmen.
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📈 Rivalen wie #Mastodon, #Threads und #Bluesky profitieren von X’s Problemen. Bluesky verzeichnete allein in einer Woche nach Trumps Wahlsieg eine Million neue Nutzer, bleibt aber mit 15 Millionen insgesamt klein.
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