Forwarded from DUR — Deutschland und Russland
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⚔ Stalin schützte die russische Sprache vor der Latinisierung
Wusstet Ihr, dass in den 1920er Jahren bis 1937 einige Persönlichkeiten der damaligen Zeit immer wieder die Frage nach dem Übergang des russischen Schriftsystems zum lateinischen Alphabet aufwarfen?
Unter plausiblen Vorwänden förderten sie diese Idee und erreichten sogar, dass das Amt der Generaldirektion von wissenschaftlichen, kunstwissenschaftlichen und musealen Einrichtungen (Glawnauka) mit der Entwicklung eines lateinischen Alphabets begann, das das russische Alphabet ersetzen sollte. Als dies Stalin gemeldet wurde, schickte er eine kurze Nachricht: "Glawnauka ist vorzuschlagen, die Arbeit an der Frage bezüglich der Romanisierung des russischen Alphabets einzustellen." Daraufhin wurde der Rat für die Romanisierung in aller Eile aufgelöst und alle Arbeiten zu diesem Thema wurden eingestellt.
Aber auch danach gab es gelegentlich in gedruckter Form Forderungen, zum lateinischen Alphabet überzugehen. Diesmal lösten sich die Befürworter des lateinischen Alphabets von den Russen los und widmeten sich an die Schrift der anderen sowjetischen Völker. In den 1930er Jahren wurden 68 (!) latinisierte Alphabete entwickelt, um das kyrillische Alphabet zu ersetzen. Es wurde versucht, die zahlreichen Völker des Landes, die erst vor kurzem eine auf dem russischen Alphabet basierende Schriftsprache erworben hatten, zur Latinisierung zu bekehren. Und eine Zeit lang hatten sie Erfolg. Bei vielen Völkern wurde das kyrillische Alphabet durch das lateinische Alphabet ersetzt.
In der Region Komi wurde die erzwungene Umstellung auf das lateinische Alphabet zum Spottobjekt der Bevölkerung: Hier gab es bis 1932 ein Schriftsystem auf russischer Basis, das innerhalb von zwei Jahren zweimal umgestellt wurde, zunächst auf das lateinische und dann wieder auf das kyrillische Alphabet.
Auch hier hatte Stalin das letzte Wort. Er verfügte ein Verbot der Weiterentwicklung des lateinischen Alphabets für die Völker der UdSSR. – "Die Dekrete über die Einführung der lateinischen Schrift für die Wepsen, Ischoren, Karelier, Komi-Permjaken und die Völker des Hohen Nordens (die Nenzen, Ewenken, Ewenen, Chanten, Mansen und andere) sind aufzuheben und das Allunionsweite Zentralkomitee des Neuen Alphabets wird verpflichtet, die Alphabete all dieser Völker innerhalb von drei Monaten in das russische Alphabet zu übersetzen".
Danach wurde die Frage der Übersetzung in die lateinische Schrift nie wieder aufgeworfen.
Quelle: Чисторечие
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FKT-Geschichte der Sowjetunion
Wusstet Ihr, dass in den 1920er Jahren bis 1937 einige Persönlichkeiten der damaligen Zeit immer wieder die Frage nach dem Übergang des russischen Schriftsystems zum lateinischen Alphabet aufwarfen?
Unter plausiblen Vorwänden förderten sie diese Idee und erreichten sogar, dass das Amt der Generaldirektion von wissenschaftlichen, kunstwissenschaftlichen und musealen Einrichtungen (Glawnauka) mit der Entwicklung eines lateinischen Alphabets begann, das das russische Alphabet ersetzen sollte. Als dies Stalin gemeldet wurde, schickte er eine kurze Nachricht: "Glawnauka ist vorzuschlagen, die Arbeit an der Frage bezüglich der Romanisierung des russischen Alphabets einzustellen." Daraufhin wurde der Rat für die Romanisierung in aller Eile aufgelöst und alle Arbeiten zu diesem Thema wurden eingestellt.
Aber auch danach gab es gelegentlich in gedruckter Form Forderungen, zum lateinischen Alphabet überzugehen. Diesmal lösten sich die Befürworter des lateinischen Alphabets von den Russen los und widmeten sich an die Schrift der anderen sowjetischen Völker. In den 1930er Jahren wurden 68 (!) latinisierte Alphabete entwickelt, um das kyrillische Alphabet zu ersetzen. Es wurde versucht, die zahlreichen Völker des Landes, die erst vor kurzem eine auf dem russischen Alphabet basierende Schriftsprache erworben hatten, zur Latinisierung zu bekehren. Und eine Zeit lang hatten sie Erfolg. Bei vielen Völkern wurde das kyrillische Alphabet durch das lateinische Alphabet ersetzt.
In der Region Komi wurde die erzwungene Umstellung auf das lateinische Alphabet zum Spottobjekt der Bevölkerung: Hier gab es bis 1932 ein Schriftsystem auf russischer Basis, das innerhalb von zwei Jahren zweimal umgestellt wurde, zunächst auf das lateinische und dann wieder auf das kyrillische Alphabet.
Auch hier hatte Stalin das letzte Wort. Er verfügte ein Verbot der Weiterentwicklung des lateinischen Alphabets für die Völker der UdSSR. – "Die Dekrete über die Einführung der lateinischen Schrift für die Wepsen, Ischoren, Karelier, Komi-Permjaken und die Völker des Hohen Nordens (die Nenzen, Ewenken, Ewenen, Chanten, Mansen und andere) sind aufzuheben und das Allunionsweite Zentralkomitee des Neuen Alphabets wird verpflichtet, die Alphabete all dieser Völker innerhalb von drei Monaten in das russische Alphabet zu übersetzen".
Danach wurde die Frage der Übersetzung in die lateinische Schrift nie wieder aufgeworfen.
Quelle: Чисторечие
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FKT-Geschichte der Sowjetunion
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🏴Trotzkis Rolle am Vorabend des 2. Weltkrieges – Ein Auszug aus "Stalin anders betrachtet" – Teil 1
📌Wie bereits während den Revolutionen wird Trotzki eine durchaus zweifelhafte und schädliche Rolle für die Sowjetunion zuteil. In den folgenden Absätzen könnte der Eindruck entstehen, dass Trotzki der Gute und Stalin der Böse war, doch zunächst handelt es sich um Zitate der antisowjetischen Seite, die für den Kontext im weiteren Verlauf wichtig sind. Der erste Eindruck wird im Weiteren verfliegen.
Im Verlauf der 30er Jahre wurde Trotzki der größte Weltexperte des antikommunistischen Kampfes. Noch heute schmieden die Ideologen der Rechten aus den Werken Trotzkis ihre geistigen Waffen gegen die Sowjetunion unter Stalin. Im Jahr 1982, in einem Augenblick als Reagan den neuen antikommunistischen Kreuzzug predigte, hat Henri Bernard, ein emeritierter Professor der Königlichen Militärakademie von Belgien ein Werk veröffentlicht, in dem er eine dringliche Botschaft mit "populistischer" Wirkung verkündete.
🗨„Die Kommunisten von 1982 sind die Nazis von 1939. Wir sind gegenüber Moskau schwächer, als wir es im August 1939 gegenüber Hitler waren."
🔻
🗨„Der Terrorismus ist nicht das Werk einiger Wilder. An der Quelle von allem steht die UdSSR und der geheime und illegale Apparat des internationalen Terrorismus."
🗨„Der christliche Linksdrall ist eine offene Wunde des Westens."
🗨„Der zeitliche Gleichklang und Gleichschritt von Friedenskundgebungen zeigt, wie sie von Moskau auf Wunsch inspiriert werden."
🗨„Die britischen Paras, die bereit waren, für Falkland zu sterben, haben bewiesen, dass es im Westen noch moralische Werte gibt?"
🧩Die Taktiken, der sich dabei auch unter der Gürtellinie kämpfende Antikommunismus bedient, sind hochinteressant. Ein Mensch, der sich nicht als „linker Christ" fühlen kann, verbündet sich leichten Herzens mit Trotzki. Dieser Spezialist der militärischen Aufklärung behauptet, dass die von Trotzki geschmiedeten ideologischen Waffen in seinen Kampf perfekt hineinpassen...
🔻
🗨„Lenin war im privaten Bereich wie Trotzki ein menschliches Wesen", schreibt Henri Bernard in seinem Buch.
🗨,,Sein Gefühlsleben hatte das feine Benehmen nicht verloren. Trotzki sollte normalerweise der Nachfolger Lenins werden. Er war der hauptsächliche Schöpfer und Schmied der Oktoberrevolution, der Sieger des Bürgerkrieges. Ungeachtet bestehender Meinungsverschiedenheiten, blieb Lenin voller Zuneigung zu Trotzki. Er dachte an ihn als seinen Nachfolger. Er befand Stalin als zu brutal. In der Innenpolitik stand Trotzki gegen die fürchterliche Bürokratie, die die kommunistische Maschinerie lähmte. Ein Künstler, hoch gebildet, Nonkonformist und oft ein Prophet, so konnte sich Trotzki mit den grundsätzlichen Dogmen der Partei nicht abfinden. Es gab bei Stalin einen Nationalismus, eine Einstellung, die weder Lenin noch Trotzki teilten. Mit Trotzki konnten sich die kommunistischen Parteien als eine Kraft im ausschließlichen Dienst einer zu errichtenden neuen Gesellschaftsordnung betrachten. Mit Stalin arbeiteten sie zum Nutzen des Kremls und seiner imperialistischen Politik."
🔴 Zu Teil 2
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📌Wie bereits während den Revolutionen wird Trotzki eine durchaus zweifelhafte und schädliche Rolle für die Sowjetunion zuteil. In den folgenden Absätzen könnte der Eindruck entstehen, dass Trotzki der Gute und Stalin der Böse war, doch zunächst handelt es sich um Zitate der antisowjetischen Seite, die für den Kontext im weiteren Verlauf wichtig sind. Der erste Eindruck wird im Weiteren verfliegen.
Im Verlauf der 30er Jahre wurde Trotzki der größte Weltexperte des antikommunistischen Kampfes. Noch heute schmieden die Ideologen der Rechten aus den Werken Trotzkis ihre geistigen Waffen gegen die Sowjetunion unter Stalin. Im Jahr 1982, in einem Augenblick als Reagan den neuen antikommunistischen Kreuzzug predigte, hat Henri Bernard, ein emeritierter Professor der Königlichen Militärakademie von Belgien ein Werk veröffentlicht, in dem er eine dringliche Botschaft mit "populistischer" Wirkung verkündete.
🗨„Die Kommunisten von 1982 sind die Nazis von 1939. Wir sind gegenüber Moskau schwächer, als wir es im August 1939 gegenüber Hitler waren."
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Diese Klischees findet man samt und sonders bei einem gewissen Le Pen wieder: 🗨„Der Terrorismus ist nicht das Werk einiger Wilder. An der Quelle von allem steht die UdSSR und der geheime und illegale Apparat des internationalen Terrorismus."
🗨„Der christliche Linksdrall ist eine offene Wunde des Westens."
🗨„Der zeitliche Gleichklang und Gleichschritt von Friedenskundgebungen zeigt, wie sie von Moskau auf Wunsch inspiriert werden."
🗨„Die britischen Paras, die bereit waren, für Falkland zu sterben, haben bewiesen, dass es im Westen noch moralische Werte gibt?"
🧩Die Taktiken, der sich dabei auch unter der Gürtellinie kämpfende Antikommunismus bedient, sind hochinteressant. Ein Mensch, der sich nicht als „linker Christ" fühlen kann, verbündet sich leichten Herzens mit Trotzki. Dieser Spezialist der militärischen Aufklärung behauptet, dass die von Trotzki geschmiedeten ideologischen Waffen in seinen Kampf perfekt hineinpassen...
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Hier seine Worte:🗨„Lenin war im privaten Bereich wie Trotzki ein menschliches Wesen", schreibt Henri Bernard in seinem Buch.
🗨,,Sein Gefühlsleben hatte das feine Benehmen nicht verloren. Trotzki sollte normalerweise der Nachfolger Lenins werden. Er war der hauptsächliche Schöpfer und Schmied der Oktoberrevolution, der Sieger des Bürgerkrieges. Ungeachtet bestehender Meinungsverschiedenheiten, blieb Lenin voller Zuneigung zu Trotzki. Er dachte an ihn als seinen Nachfolger. Er befand Stalin als zu brutal. In der Innenpolitik stand Trotzki gegen die fürchterliche Bürokratie, die die kommunistische Maschinerie lähmte. Ein Künstler, hoch gebildet, Nonkonformist und oft ein Prophet, so konnte sich Trotzki mit den grundsätzlichen Dogmen der Partei nicht abfinden. Es gab bei Stalin einen Nationalismus, eine Einstellung, die weder Lenin noch Trotzki teilten. Mit Trotzki konnten sich die kommunistischen Parteien als eine Kraft im ausschließlichen Dienst einer zu errichtenden neuen Gesellschaftsordnung betrachten. Mit Stalin arbeiteten sie zum Nutzen des Kremls und seiner imperialistischen Politik."
🔴 Zu Teil 2
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🏴Trotzkis Rolle am Vorabend des 2. Weltkrieges – Ein Auszug aus "Stalin anders betrachtet" – Teil 2
📌Wie bereits während den Revolutionen wird Trotzki eine durchaus zweifelhafte und schädliche Rolle für die Sowjetunion zuteil. In den folgenden Absätzen könnte der Eindruck entstehen, dass Trotzki der Gute und Stalin der Böse war, doch zunächst handelt es sich um Zitate der antisowjetischen Seite, die für den Kontext im weiteren Verlauf wichtig sind. Der erste Eindruck wird im Weiteren verfliegen.
🧩Wir stellen hier einige wesentliche Thesen vor, die Trotzki in den Jahren 1937-1940 vorbrachte und die die Natur seines Kampfes gegen die kommunistische Bewegung anschaulich illustrieren. Sie gestatten es, zu verstehen, warum sich Leute der westlichen Geheimdienste wie Bernard gerne auf Trotzki stützen, um den Kommunismus zu bekämpfen. Sie werfen auch ein Licht auf den Klassenkampf zwischen Bolschewiki und Opportunisten und auf gewisse Aspekte der Säuberung der Jahre 1937-1938.
🚫Der Feind ist die neue Aristokratie, die neue bolschewistische Bourgeoisie...
🔻
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🗨„Die privilegierte Bürokratie, (...) stellt gegenwärtig die am stärksten antisozialistische und am stärksten antidemokratische Schicht der sowjetischen Gesellschaft dar."
🗨"Wir klagen die führende Clique an, dass sie sich zur neuen Aristokra- tie entwickelt hat, die die Massen unterdrückt und ausplündert. (...) Die Oberschicht der Bürokratie führt fast dasselbe Leben wie die wohlhabende Bourgeoisie der USA und anderer kapitalistischer Länder."
❗️Diese Sprache unterscheidet sich in nichts von der der Menschewiki in dem Zeitraum, wo sie mit der Waffe in der Hand an der Seite der Armeen der Weißen und Interventionisten kämpften. Nicht anders klingt die Sprache der klassischen Rechten in den imperialistischen Ländern.
🔻
🗨„Dank Stalin gibt es erneut Klassen reicher Leute."
🗨„Es ist alles wie in der kapitalistischen Gesellschaft, die Elite wird mit Geld und Macht belohnt. Es ist das, was die ,Force ouvrière (Arbeitermacht) als ,sowjetische Aristokratie' bezeichnet. Dieses Wochenblatt vergleicht sie mit der einst von Napoleon geschaffenen Aristokratie."
🧩Nach dem 2. Weltkrieg wurde die Gewerkschaft „Force ouvrière", der Serrarens seine Referenz erweist, direkt durch den CIA geschaffen und finanziert. Die trotzkistische Gruppe der „Lambertisten" nistete sich dort ein. Zu dieser Zeit arbeitete auch die Internationale Konföderation der christlichen Gewerkschaften sowohl z.B. in Italien als auch in Belgien in enger Verbindung mit dem CIA zur Verteidigung des kapitalistischen Systems in Europa.
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🔴 Zu Teil 3
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📌Wie bereits während den Revolutionen wird Trotzki eine durchaus zweifelhafte und schädliche Rolle für die Sowjetunion zuteil. In den folgenden Absätzen könnte der Eindruck entstehen, dass Trotzki der Gute und Stalin der Böse war, doch zunächst handelt es sich um Zitate der antisowjetischen Seite, die für den Kontext im weiteren Verlauf wichtig sind. Der erste Eindruck wird im Weiteren verfliegen.
🧩Wir stellen hier einige wesentliche Thesen vor, die Trotzki in den Jahren 1937-1940 vorbrachte und die die Natur seines Kampfes gegen die kommunistische Bewegung anschaulich illustrieren. Sie gestatten es, zu verstehen, warum sich Leute der westlichen Geheimdienste wie Bernard gerne auf Trotzki stützen, um den Kommunismus zu bekämpfen. Sie werfen auch ein Licht auf den Klassenkampf zwischen Bolschewiki und Opportunisten und auf gewisse Aspekte der Säuberung der Jahre 1937-1938.
🚫Der Feind ist die neue Aristokratie, die neue bolschewistische Bourgeoisie...
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Für Trotzki befand sich der Hauptfeind an der Spitze des Sowjetstaates: Es ist die „neue bolschewistische Aristokratie, die antisozialistischste und antidemokratischste Schicht der Gesellschaft, eine soziale Schicht, die wie die wohlhabende und bequeme Bourgeoisie der Vereinigten Staaten lebt.
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Hier seine Worte:🗨„Die privilegierte Bürokratie, (...) stellt gegenwärtig die am stärksten antisozialistische und am stärksten antidemokratische Schicht der sowjetischen Gesellschaft dar."
🗨"Wir klagen die führende Clique an, dass sie sich zur neuen Aristokra- tie entwickelt hat, die die Massen unterdrückt und ausplündert. (...) Die Oberschicht der Bürokratie führt fast dasselbe Leben wie die wohlhabende Bourgeoisie der USA und anderer kapitalistischer Länder."
❗️Diese Sprache unterscheidet sich in nichts von der der Menschewiki in dem Zeitraum, wo sie mit der Waffe in der Hand an der Seite der Armeen der Weißen und Interventionisten kämpften. Nicht anders klingt die Sprache der klassischen Rechten in den imperialistischen Ländern.
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Ein Vergleich Trotzkis mit dem Hauptideologen des Antikommunismus in den christlichen Gewerkschaften zeigt, dass P.J.S. Serrarens auf gleicher Welle liegt. Dieser schrieb um 1948: 🗨„Dank Stalin gibt es erneut Klassen reicher Leute."
🗨„Es ist alles wie in der kapitalistischen Gesellschaft, die Elite wird mit Geld und Macht belohnt. Es ist das, was die ,Force ouvrière (Arbeitermacht) als ,sowjetische Aristokratie' bezeichnet. Dieses Wochenblatt vergleicht sie mit der einst von Napoleon geschaffenen Aristokratie."
🧩Nach dem 2. Weltkrieg wurde die Gewerkschaft „Force ouvrière", der Serrarens seine Referenz erweist, direkt durch den CIA geschaffen und finanziert. Die trotzkistische Gruppe der „Lambertisten" nistete sich dort ein. Zu dieser Zeit arbeitete auch die Internationale Konföderation der christlichen Gewerkschaften sowohl z.B. in Italien als auch in Belgien in enger Verbindung mit dem CIA zur Verteidigung des kapitalistischen Systems in Europa.
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Um die Arbeiter gegen den Kommunismus aufzustacheln, genierte sich Serrarens nicht, zu einer antikapitalistischen revolutionären Demagogie Zuflucht zu nehmen: In der UdSSR existiert eine neue Klasse von Reichen, eine „sowjetische Aristokratie"! Angesichts dieser „neuen Aristokratie, die die Massen unterdrückt", gibt es in den Augen Trotzkis das einfache Volk die 160 Millionen von Unzufriedenen". Dieses „Volk" schützt die Kollektivierung der Produktionsmittel und die Planwirtschaft gegen die despotischen und ungebildeten stalinschen Banditen. Kurz gesagt, mit Ausnahme der Stalinisten ist die ganze übrige Gesellschaft gesund und führt einen gerechten Kampf.
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🏴Trotzkis Rolle am Vorabend des 2. Weltkrieges – Ein Auszug aus "Stalin anders betrachtet" – Teil 3
🔻
🗨"Etwa 12 bis 15 Millionen von Privilegierten, das ist das Volk, das Paraden, Manifestationen und Ovationen organisiert. Aber außerhalb dieser dafür bezahlten Menschen gibt es 160 Millionen Unzufriedene. Der Antagonismus zwischen der Bürokratie und dem Volk misst sich an der wachsenden Härte der totalitären Reglementierung. Die Bürokratie kann nur durch eine neue politische Revolution hinweggefegt werden."
🗨„Die Wirtschaft wird auf der Basis der Verstaatlichung und Kollektivierung der Produktionsmittel geplant. Diese verstaatlichte Wirtschaft hat ihre eigenen Gesetze, die sich immer weniger mit dem Despotismus, der Ignoranz und dem Banditentum der stalinistischen Bürokratie vereinbaren lassen."
❗️Die Wiederherstellung des Kapitalismus ist in den Augen Trotzkis unmöglich, aber jede sozialdemokratische, revisionistische, bürgerliche und konterrevolutionäre Opposition sei legitim! Sie drückt angeblich die Stimme von 160 Millionen Unzufriedener aus und gibt vor, die Kollektivierung, die Vergesellschaftung der Produktionsmittel gegen die neue Aristokratie zu schützen. Trotzki wurde so der Wortführer der perfidesten aller reaktionären, antisozialistischen und faschistischen Kräfte.
Bolschewismus und Faschismus
🔻
🗨„Der Faschismus gewinnt einen Sieg nach dem anderen und sein bester Verbündeter, der ihm dazu in der ganzen Welt den Weg ebnet, ist der Stalinismus."
🗨„In Wirklichkeit unterscheiden sich die politischen Methoden von Stalin in nichts von denen Hitlers. Aber die Unterschiedlichkeit der Ergebnisse auf der internationalen Szene springt in die Augen."
🗨"Ein beträchtlicher Teil des sowjetischen Apparats, der immer mehr an Bedeutung erlangt, wird aus Faschisten gebildet, die sich als solche noch nicht zu erkennen gegeben haben. Das sowjetische Regime als Ganzes mit dem Faschismus zu identifizieren, ist ein grober historischer Irrtum. (...) Aber die Symmetrie des politischen Überbaus, die Ähnlichkeit der totalitären Methoden und der psychologischen Typen sind frappierend.(...) Die Agonie des Stalinismus ist das schrecklichste und widerwärtigste Schauspiel der Geschichte der Menschheit.“
🧩Trotzki präsentiert hier eine der ersten Versionen eines Agitationsthemas, das durch den CIA und durch die Faschisten im Verlauf der 50er Jahre aufgenommen wurde, nämlich das des „roten Faschismus“.
🧩Nach 1944-1945 haben alle deutschen, ungarischen, kroatischen und ukrainischen faschistischen Führer, die sich in den Westen gerettet haben, die „demokratische" Maske aufgesetzt; sie lobpreisten die US-amerikanische Demokratie“, die neue Hegemonialmacht, die Hauptstütze aller reaktionären und faschistischen Kräfte in der Welt.
🔻
🗨„Der Bolschewismus, das ist der Faschismus, aber nur noch schlimmer".
🧩Stellen wir hier noch fest, dass Trotzki auch in dem Augenblick, als der Faschismus sich schon in den Krieg gestürzt hatte, (die Kriege in Äthiopien und Spanien, die Annexion von Österreich und der Tschechoslowakei) bekräftigte, dass das schrecklichste und widerwärtigste Schauspiel auf Erden, die Agonie des Sozialismus ist"!
🔴 Zu Teil 4
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Hören wir dazu Trotzki:🗨"Etwa 12 bis 15 Millionen von Privilegierten, das ist das Volk, das Paraden, Manifestationen und Ovationen organisiert. Aber außerhalb dieser dafür bezahlten Menschen gibt es 160 Millionen Unzufriedene. Der Antagonismus zwischen der Bürokratie und dem Volk misst sich an der wachsenden Härte der totalitären Reglementierung. Die Bürokratie kann nur durch eine neue politische Revolution hinweggefegt werden."
🗨„Die Wirtschaft wird auf der Basis der Verstaatlichung und Kollektivierung der Produktionsmittel geplant. Diese verstaatlichte Wirtschaft hat ihre eigenen Gesetze, die sich immer weniger mit dem Despotismus, der Ignoranz und dem Banditentum der stalinistischen Bürokratie vereinbaren lassen."
❗️Die Wiederherstellung des Kapitalismus ist in den Augen Trotzkis unmöglich, aber jede sozialdemokratische, revisionistische, bürgerliche und konterrevolutionäre Opposition sei legitim! Sie drückt angeblich die Stimme von 160 Millionen Unzufriedener aus und gibt vor, die Kollektivierung, die Vergesellschaftung der Produktionsmittel gegen die neue Aristokratie zu schützen. Trotzki wurde so der Wortführer der perfidesten aller reaktionären, antisozialistischen und faschistischen Kräfte.
Bolschewismus und Faschismus
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Trotzki war einer der ersten, der die Idee verbreitete, dass Bolschewismus und Faschismus Zwillingsbrüder, ein „Zwillingsgestirn" seien. Diese These war in den 30er Jahren bei den reaktionären katholischen Parteien sehr populär. Die kommunistische Partei war ihr eingeschworener Feind, die faschistische Partei ihr meist gefürchteter bourgeoiser Konkurrent. Hier sei zitiert, was Trotzki sagt:🗨„Der Faschismus gewinnt einen Sieg nach dem anderen und sein bester Verbündeter, der ihm dazu in der ganzen Welt den Weg ebnet, ist der Stalinismus."
🗨„In Wirklichkeit unterscheiden sich die politischen Methoden von Stalin in nichts von denen Hitlers. Aber die Unterschiedlichkeit der Ergebnisse auf der internationalen Szene springt in die Augen."
🗨"Ein beträchtlicher Teil des sowjetischen Apparats, der immer mehr an Bedeutung erlangt, wird aus Faschisten gebildet, die sich als solche noch nicht zu erkennen gegeben haben. Das sowjetische Regime als Ganzes mit dem Faschismus zu identifizieren, ist ein grober historischer Irrtum. (...) Aber die Symmetrie des politischen Überbaus, die Ähnlichkeit der totalitären Methoden und der psychologischen Typen sind frappierend.(...) Die Agonie des Stalinismus ist das schrecklichste und widerwärtigste Schauspiel der Geschichte der Menschheit.“
🧩Trotzki präsentiert hier eine der ersten Versionen eines Agitationsthemas, das durch den CIA und durch die Faschisten im Verlauf der 50er Jahre aufgenommen wurde, nämlich das des „roten Faschismus“.
🧩Nach 1944-1945 haben alle deutschen, ungarischen, kroatischen und ukrainischen faschistischen Führer, die sich in den Westen gerettet haben, die „demokratische" Maske aufgesetzt; sie lobpreisten die US-amerikanische Demokratie“, die neue Hegemonialmacht, die Hauptstütze aller reaktionären und faschistischen Kräfte in der Welt.
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Diese „alten" Faschisten, die ihrer kriminellen Vergangenheit treugeblieben sind, haben alle das Thema entwickelt: 🗨„Der Bolschewismus, das ist der Faschismus, aber nur noch schlimmer".
🧩Stellen wir hier noch fest, dass Trotzki auch in dem Augenblick, als der Faschismus sich schon in den Krieg gestürzt hatte, (die Kriege in Äthiopien und Spanien, die Annexion von Österreich und der Tschechoslowakei) bekräftigte, dass das schrecklichste und widerwärtigste Schauspiel auf Erden, die Agonie des Sozialismus ist"!
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🏴Trotzkis Rolle am Vorabend des 2. Weltkrieges – Ein Auszug aus "Stalin anders betrachtet" – Teil 4
Defätismus und die Kapitulation vor Nazi Deutschland
🧩Trotzki wurde in der Sowjetunion zum Hauptpropagandisten des Defätismus und des Geistes der Kapitulation, während er demagogisch von „der Weltrevolution" sprach, um die sowjetische Revolution besser ersticken zu können. Trotzki verbreitete die Idee, dass im Falle einer faschistischen Aggression gegen die UdSSR Stalin und die Bolschewiki Verrat üben werden und dass unter ihrer Führung die Niederlage der Sowjetunion zweifelslos unausweichlich sei.
🔻
🗨"Die militärische Situation in Sowjetrussland ist widersprüchlich. Auf der einen Seite haben wir eine Bevölkerung von 170 Millionen Einwohnern, die durch die größte Revolution der Geschichte erweckt wurde, die eine mehr oder weniger entwickelte Kriegsproduktion besitzt. Auf der anderen Seite haben wir ein politisches Regime, das alle Kräfte dieser neuen Gesellschaft lähmt. Ich bin mir einer Sache sicher: Das politische Regime wird den Krieg nicht überleben. Das gesellschaftliche Regime, das die Verstaatlichung der Produktion verkörpert, ist unvergleichbar mächtiger als das politische Regime, das despotisch ist. Die Repräsentanten des politischen Regimes, die Bürokratie, sind von der Perspektive eines Krieges aufgeschreckt, weil sie besser als wir wissen, dass sie den Krieg unter einem solchen Regime nicht überleben werden."
❗️Und wiederum haben wir auf der einen Seite „die 170 Millionen der guten Bürger", die alle dank der Revolution erwacht sind. Man fragt sich nur, durch wen sie erweckt wurden und ob das nicht durch die bolschewistische Partei und durch Stalin geschah:
Die große Masse der Bauern war keineswegs schon im Laufe der Jahre 1921-1928 „erwacht"... Diese „170 Millionen" besitzen eine „entwickelte Kriegsindustrie." War es nicht die Industrialisierungspolitik und die Politik der Kollektivierung, vorgeschlagen von Stalin und realisiert dank seines eisernen Willens, die es ermöglichten, in einem Rekordtempo Rüstungsbetriebe zu schaffen! Dank seiner gradlinigen Politik, seines Willens, seiner organisatorischen Fähigkeiten hat das bolschewistische Regime alle Kräfte des Volkes in der Gesellschaft aufgerüttelt, die bis dahin in Unwissenheit, Aberglauben und primitiver individueller Arbeit gehalten wurden! Aber nach dem Gerede eines Provokateurs, wie es Trotzki geworden war, lähmte dieses bolschewistische Regime alle Kräfte der Gesellschaft.
🔻
🗨„Es ist sicher, dass das bolschewistische Regime den Krieg nicht überleben wird."
❗️So finden wir bei Trotzki zwei Propagandathemen, die bei den Nazis hoch im Kurs standen: den Antibolschewismus und den Defatismus.
🗨„Berlin ist sich voll bewusst, bis zu welchem Grade der Demoralisierung die Kreml Clique in ihrem Kampf um die eigene Selbsterhaltung die Armee und das Volk getrieben hat. (...) Stalin fährt fort, die moralische Kraft und den Widerstandsgeist des Landes im Allgemeinen zu untergraben. Die Karrieristen ohne Ehre und Gewissen, auf die er sich mehr und mehr stützen muss, werden das Land in schwierigen Augenblicken verraten."
🧩In seinem Kommunistenhass stachelte Trotzki die Nazis so zum Krieg gegen die USSR an! Er, der „auserlesene Experte" sowjetischer Angelegenheiten belehrte die Nazis, dass sie alle Chancen hätten, den Krieg gegen Stalin zu gewinnen: Die Armee und das Volk sind demoralisiert (falsch!), Stalin untergräbt den Widerstand (falsch!), die Stalinisten kapitulieren mit dem Beginn des Krieges (falsch!).
🔴 Zu Teil 5
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Defätismus und die Kapitulation vor Nazi Deutschland
🧩Trotzki wurde in der Sowjetunion zum Hauptpropagandisten des Defätismus und des Geistes der Kapitulation, während er demagogisch von „der Weltrevolution" sprach, um die sowjetische Revolution besser ersticken zu können. Trotzki verbreitete die Idee, dass im Falle einer faschistischen Aggression gegen die UdSSR Stalin und die Bolschewiki Verrat üben werden und dass unter ihrer Führung die Niederlage der Sowjetunion zweifelslos unausweichlich sei.
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Hier seine Thesen zu diesem Thema:🗨"Die militärische Situation in Sowjetrussland ist widersprüchlich. Auf der einen Seite haben wir eine Bevölkerung von 170 Millionen Einwohnern, die durch die größte Revolution der Geschichte erweckt wurde, die eine mehr oder weniger entwickelte Kriegsproduktion besitzt. Auf der anderen Seite haben wir ein politisches Regime, das alle Kräfte dieser neuen Gesellschaft lähmt. Ich bin mir einer Sache sicher: Das politische Regime wird den Krieg nicht überleben. Das gesellschaftliche Regime, das die Verstaatlichung der Produktion verkörpert, ist unvergleichbar mächtiger als das politische Regime, das despotisch ist. Die Repräsentanten des politischen Regimes, die Bürokratie, sind von der Perspektive eines Krieges aufgeschreckt, weil sie besser als wir wissen, dass sie den Krieg unter einem solchen Regime nicht überleben werden."
❗️Und wiederum haben wir auf der einen Seite „die 170 Millionen der guten Bürger", die alle dank der Revolution erwacht sind. Man fragt sich nur, durch wen sie erweckt wurden und ob das nicht durch die bolschewistische Partei und durch Stalin geschah:
Die große Masse der Bauern war keineswegs schon im Laufe der Jahre 1921-1928 „erwacht"... Diese „170 Millionen" besitzen eine „entwickelte Kriegsindustrie." War es nicht die Industrialisierungspolitik und die Politik der Kollektivierung, vorgeschlagen von Stalin und realisiert dank seines eisernen Willens, die es ermöglichten, in einem Rekordtempo Rüstungsbetriebe zu schaffen! Dank seiner gradlinigen Politik, seines Willens, seiner organisatorischen Fähigkeiten hat das bolschewistische Regime alle Kräfte des Volkes in der Gesellschaft aufgerüttelt, die bis dahin in Unwissenheit, Aberglauben und primitiver individueller Arbeit gehalten wurden! Aber nach dem Gerede eines Provokateurs, wie es Trotzki geworden war, lähmte dieses bolschewistische Regime alle Kräfte der Gesellschaft.
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Und Trotzki machte eine seiner zahllosen übergeschnappten Prophezeiungen:🗨„Es ist sicher, dass das bolschewistische Regime den Krieg nicht überleben wird."
❗️So finden wir bei Trotzki zwei Propagandathemen, die bei den Nazis hoch im Kurs standen: den Antibolschewismus und den Defatismus.
🗨„Berlin ist sich voll bewusst, bis zu welchem Grade der Demoralisierung die Kreml Clique in ihrem Kampf um die eigene Selbsterhaltung die Armee und das Volk getrieben hat. (...) Stalin fährt fort, die moralische Kraft und den Widerstandsgeist des Landes im Allgemeinen zu untergraben. Die Karrieristen ohne Ehre und Gewissen, auf die er sich mehr und mehr stützen muss, werden das Land in schwierigen Augenblicken verraten."
🧩In seinem Kommunistenhass stachelte Trotzki die Nazis so zum Krieg gegen die USSR an! Er, der „auserlesene Experte" sowjetischer Angelegenheiten belehrte die Nazis, dass sie alle Chancen hätten, den Krieg gegen Stalin zu gewinnen: Die Armee und das Volk sind demoralisiert (falsch!), Stalin untergräbt den Widerstand (falsch!), die Stalinisten kapitulieren mit dem Beginn des Krieges (falsch!).
🔴 Zu Teil 5
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🏴Trotzkis Rolle am Vorabend des 2. Weltkrieges – Ein Auszug aus "Stalin anders betrachtet" – Teil 5
🔻
🧩Sie hat den Defätismus und den Kapitulationsgeist angestachelt, sie hat den Gedanken suggeriert, dass der Sieg des Faschismus bei einer so unfähigen und der Fäulnis anheimgefallenen Führung unausweichlich sei. Sie hat auch „Aufstände" oder Attentate gefördert, um die bolschewistischen Führer zu eliminieren, "die in schwierigen Augenblicken," so Trotzki, Verrat begehen würden.
🧩In der Tat, eine Führung, der man kategorisch unterstellt, dass sie den Krieg nicht überleben wird, kann zu Beginn eines Konflikts leicht gestürzt werden. Die antisowjetischen und opportunistischen Gruppen konnten also ihre Chancen nutzen.
❗️In beiden Fällen haben die Provokationen von Trotzki den Nazis direkt geholfen.
Trotzki und das Komplott von Tuchatschewski
In einem späteren Kapitel, das dem Militärkomplott von Tuchatschewski gewidmet ist, werden wir aufzeigen, dass in den Reihen der Kader der Roten Armee tatsächlich eine antikommunistische Opposition bestanden hat. Die Haltung Trotzkis gegenüber diesem Tatbestand ist sehr bezeichnend.
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🗨„Ich muss hier erklären, welcher Art meine Beziehungen zu Tuchatschewski waren. Ich habe die kommunistischen Überzeugungen dieses alten zaristischen Gardeoffiziers niemals ernst genommen."
🗨„Die Generäle (um Tuchatschewski) werden dafür kämpfen, um die Sicherheit der Sowjetunion gegen die persönlichen Interessen Stalins zu verteidigen."
🗨„Die Armee bedarf fähiger ehrenhafter Menschen, ebenso Ökonomen und Wissenschaftler, unabhängige Menschen mit offenem Geist. Jeder Mann oder jede Frau mit unabhängigem Geist gerät in Konflikt mit der Bürokratie, und die Bürokratie muss dann diesen ganzen Teil abtrennen, um sich selbst zu behaupten.
🗨(...) Ein guter General wie Tuchatschewski bedarf Gehilfen, er bedarf anderer Generäle um sich herum, wobei er jeden Menschen nach seinen inneren Werten einschätzt. Die Bürokratie braucht gehorsame, byzantinische Typen, Typen von Sklaven und diese beiden Menschentypen geraten wie und wo auch immer in Konflikt."
„Tuchatschewski und mit ihm die Blüte der Militärkader sind im Kampf gegen die über die Offiziere der Roten Armee ausgeübte Polizeidiktatur umgekommen. Nach ihren sozialen Qualitäten ist die militärische Bürokratie natürlich nicht besser als die zivile Bürokratie. Die Bürokratie zusammengenommen vereinigt in ihren Händen zwei Funktionen: Die Macht und die Verwaltung. Diese beiden Funktionen sind gerade jetzt in einen scharfen Gegensatz geraten. Um eine gute Administration zu gewährleisten, muss man die totalitäre Macht beseitigen."
„Was kann also die neue Dualität des Kommandos bedeuten: Die erste Etappe der Zersetzung der Roten Armee und der Beginn eines neuen Bürgerkrieges im Lande? Die neu formierten Kommissare bedeu- ten die Kontrolle der bonapartistischen Clique über die militärische und zivile Administration und durch sie über das Volk. Die gegenwärtigen Kommandeure sind aus der Roten Armee hervorgegangen und sind unlösbar mit ihr verbunden. Im Gegensatz dazu gehören die Kommissare zu den Söhnen von Bürokraten, die weder revolutionäre Erfahrung, noch militärische Kenntnisse und ideologisches Kapital haben. Sie sind der perfekte Typ von Karrieristen der neuen Schule, nur dazu berufen zu kommandieren, weil sie die,Wachsamkeit, das heißt, die polizeiliche Überwachung der Armee verkörpern. Die Truppenführer, die Kommandeure bringen ihnen den wohl verdienten Hass entgegen. Das duale System des Kommandos verwandelt sich in einen Kampf zwischen der politischen Polizei und der Armee, wobei die Zentralmacht auf der polizeilichen Seite steht."
🔴 Zu Teil 6
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In der Sowjetunion hatte diese trotzkistische Propaganda zwei Effekte: 🧩Sie hat den Defätismus und den Kapitulationsgeist angestachelt, sie hat den Gedanken suggeriert, dass der Sieg des Faschismus bei einer so unfähigen und der Fäulnis anheimgefallenen Führung unausweichlich sei. Sie hat auch „Aufstände" oder Attentate gefördert, um die bolschewistischen Führer zu eliminieren, "die in schwierigen Augenblicken," so Trotzki, Verrat begehen würden.
🧩In der Tat, eine Führung, der man kategorisch unterstellt, dass sie den Krieg nicht überleben wird, kann zu Beginn eines Konflikts leicht gestürzt werden. Die antisowjetischen und opportunistischen Gruppen konnten also ihre Chancen nutzen.
❗️In beiden Fällen haben die Provokationen von Trotzki den Nazis direkt geholfen.
Trotzki und das Komplott von Tuchatschewski
In einem späteren Kapitel, das dem Militärkomplott von Tuchatschewski gewidmet ist, werden wir aufzeigen, dass in den Reihen der Kader der Roten Armee tatsächlich eine antikommunistische Opposition bestanden hat. Die Haltung Trotzkis gegenüber diesem Tatbestand ist sehr bezeichnend.
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Hier seine schriftlichen Stellungnahmen zur Affäre Tuchatschewski:🗨„Ich muss hier erklären, welcher Art meine Beziehungen zu Tuchatschewski waren. Ich habe die kommunistischen Überzeugungen dieses alten zaristischen Gardeoffiziers niemals ernst genommen."
🗨„Die Generäle (um Tuchatschewski) werden dafür kämpfen, um die Sicherheit der Sowjetunion gegen die persönlichen Interessen Stalins zu verteidigen."
🗨„Die Armee bedarf fähiger ehrenhafter Menschen, ebenso Ökonomen und Wissenschaftler, unabhängige Menschen mit offenem Geist. Jeder Mann oder jede Frau mit unabhängigem Geist gerät in Konflikt mit der Bürokratie, und die Bürokratie muss dann diesen ganzen Teil abtrennen, um sich selbst zu behaupten.
🗨(...) Ein guter General wie Tuchatschewski bedarf Gehilfen, er bedarf anderer Generäle um sich herum, wobei er jeden Menschen nach seinen inneren Werten einschätzt. Die Bürokratie braucht gehorsame, byzantinische Typen, Typen von Sklaven und diese beiden Menschentypen geraten wie und wo auch immer in Konflikt."
„Tuchatschewski und mit ihm die Blüte der Militärkader sind im Kampf gegen die über die Offiziere der Roten Armee ausgeübte Polizeidiktatur umgekommen. Nach ihren sozialen Qualitäten ist die militärische Bürokratie natürlich nicht besser als die zivile Bürokratie. Die Bürokratie zusammengenommen vereinigt in ihren Händen zwei Funktionen: Die Macht und die Verwaltung. Diese beiden Funktionen sind gerade jetzt in einen scharfen Gegensatz geraten. Um eine gute Administration zu gewährleisten, muss man die totalitäre Macht beseitigen."
„Was kann also die neue Dualität des Kommandos bedeuten: Die erste Etappe der Zersetzung der Roten Armee und der Beginn eines neuen Bürgerkrieges im Lande? Die neu formierten Kommissare bedeu- ten die Kontrolle der bonapartistischen Clique über die militärische und zivile Administration und durch sie über das Volk. Die gegenwärtigen Kommandeure sind aus der Roten Armee hervorgegangen und sind unlösbar mit ihr verbunden. Im Gegensatz dazu gehören die Kommissare zu den Söhnen von Bürokraten, die weder revolutionäre Erfahrung, noch militärische Kenntnisse und ideologisches Kapital haben. Sie sind der perfekte Typ von Karrieristen der neuen Schule, nur dazu berufen zu kommandieren, weil sie die,Wachsamkeit, das heißt, die polizeiliche Überwachung der Armee verkörpern. Die Truppenführer, die Kommandeure bringen ihnen den wohl verdienten Hass entgegen. Das duale System des Kommandos verwandelt sich in einen Kampf zwischen der politischen Polizei und der Armee, wobei die Zentralmacht auf der polizeilichen Seite steht."
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🏴Trotzkis Rolle am Vorabend des 2. Weltkrieges – Ein Auszug aus "Stalin anders betrachtet" – Teil 6
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🧩Dennoch hatte aber Trotzki selbst einst Tucharschewski als Kandidat für einen militärischen Staatsstreich nach napoleonischer Machart auserkoren. Andererseits stritt Trotzki um der Erfordernisse seines blindwütigen Kampfes gegen Stalin willen die Existenz einer bürgerlichen konterrevolutionären Opposition an der Spitze der Armee ab.
🧩Tatsächlich unterstützte er jede Opposition gegen Stalin und den bolschewistischen Kern einschließlich der von Tucharschewski, Alksnis usw.
🧩Trotzki führte eine Politik der Einheitsfront mit allen Antikommunisten im Schoße der Armee. Das zeigt klar, dass Trotzki nur im Bündnis mit den Kräften der Konterrevolution an die Macht gelangen konnte. Trotzki behauptete, dass alle diejenigen, die Stalin und die Führung der Partei im Schoße der Armee bekämpften, sich effektiv um die Sicherheit des Landes sorgten, während die Offiziere, die sich gegenüber der Partei loyal verhielten, die Diktatur von Stalin und seine persönlichen Interessen verteidigten.
Es ist frappierend, festzustellen, dass die von Trotzki vorgelegte Analyse über den Kampf im Schoße der Roten Armee wie zwei Wassertropfen derjenigen gleicht, die von Roman Kolkowicz in seiner Studie für die USA Armee vorgelegt wurde. Anfänglich bezog Trotzki Position gegen alle Maßnahmen der Partei, die darauf abzielten, ihre politische Kontrolle über die Rote Armee auszuüben.
❗️Insbesondere attackierte Trotzki die Wiedereinführung der politischen Kommissare, die eine wesentliche Rolle als politische Seele des antifaschistischen Widerstands spielten, die später im Kriege eine unerschütterliche revolutionäre Moral aufrechterhielten und die den jungen Soldaten halfen, eine klare politische Orientierung unter den extrem komplizierten Bedingungen und Problemen des Krieges einzuhalten.
❗️Trotzki weckte Gefühle des Elitedenkens und der Exklusivität der Militärs gegen die Partei mit dem ausdrücklich genannten Ziel, einen Aufruhr in der Roten Armee auszulösen und einen Bürgerkrieg zu provozieren.
🧩Schließlich erklärte sich Trotzki zum Anhänger der Unabhängigkeit und somit des „Professionalismus" der Offiziere, indem er sagte, dass sie in dem Maße fähig, ehrenhaft und von offenem Geist seien, als sie gegen die Partei opponieren! Dabei ist es offenkundig, dass alle antikommunistischen Elemente vom Schlage eines Tokajew ihre bürgerlichen Dissidentenideen im Namen der Unabhängigkeit und der Offenheit des Geistes verteidigen!
🔴 Zu Teil 7
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Ganz am Anfang fühlte sich Trotzki verpflichtet, zuzugeben, dass Tucharschewski und seinesgleichen nichts mit Kommunisten gemein haben:🧩Dennoch hatte aber Trotzki selbst einst Tucharschewski als Kandidat für einen militärischen Staatsstreich nach napoleonischer Machart auserkoren. Andererseits stritt Trotzki um der Erfordernisse seines blindwütigen Kampfes gegen Stalin willen die Existenz einer bürgerlichen konterrevolutionären Opposition an der Spitze der Armee ab.
🧩Tatsächlich unterstützte er jede Opposition gegen Stalin und den bolschewistischen Kern einschließlich der von Tucharschewski, Alksnis usw.
🧩Trotzki führte eine Politik der Einheitsfront mit allen Antikommunisten im Schoße der Armee. Das zeigt klar, dass Trotzki nur im Bündnis mit den Kräften der Konterrevolution an die Macht gelangen konnte. Trotzki behauptete, dass alle diejenigen, die Stalin und die Führung der Partei im Schoße der Armee bekämpften, sich effektiv um die Sicherheit des Landes sorgten, während die Offiziere, die sich gegenüber der Partei loyal verhielten, die Diktatur von Stalin und seine persönlichen Interessen verteidigten.
Es ist frappierend, festzustellen, dass die von Trotzki vorgelegte Analyse über den Kampf im Schoße der Roten Armee wie zwei Wassertropfen derjenigen gleicht, die von Roman Kolkowicz in seiner Studie für die USA Armee vorgelegt wurde. Anfänglich bezog Trotzki Position gegen alle Maßnahmen der Partei, die darauf abzielten, ihre politische Kontrolle über die Rote Armee auszuüben.
"Die Entwicklung des Landes, insbesondere das Entstehen neuer Ansonderungen sind mit dem totalitären Dreck unvereinbar, deshalb manifestieren sich Tendenzen, um die Bürokratie aus allen Lebensbereichen zu entfernen, zu verjagen und zu verdrängen. In den Bereichen der Technik, der Bildung, der Kultur und der Verteidigung stoßen Leute mit Erfahrung, Wissen und Autorität automatisch die Agenten der stalinschen Diktatur aus, die in ihrer Mehrheit ungebildete und zynische Schurken vom Typ eines Mechlis und Jeschows sind."
❗️Insbesondere attackierte Trotzki die Wiedereinführung der politischen Kommissare, die eine wesentliche Rolle als politische Seele des antifaschistischen Widerstands spielten, die später im Kriege eine unerschütterliche revolutionäre Moral aufrechterhielten und die den jungen Soldaten halfen, eine klare politische Orientierung unter den extrem komplizierten Bedingungen und Problemen des Krieges einzuhalten.
❗️Trotzki weckte Gefühle des Elitedenkens und der Exklusivität der Militärs gegen die Partei mit dem ausdrücklich genannten Ziel, einen Aufruhr in der Roten Armee auszulösen und einen Bürgerkrieg zu provozieren.
🧩Schließlich erklärte sich Trotzki zum Anhänger der Unabhängigkeit und somit des „Professionalismus" der Offiziere, indem er sagte, dass sie in dem Maße fähig, ehrenhaft und von offenem Geist seien, als sie gegen die Partei opponieren! Dabei ist es offenkundig, dass alle antikommunistischen Elemente vom Schlage eines Tokajew ihre bürgerlichen Dissidentenideen im Namen der Unabhängigkeit und der Offenheit des Geistes verteidigen!
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🏴Trotzkis Rolle am Vorabend des 2. Weltkrieges – Ein Auszug aus "Stalin anders betrachtet" – Teil 7
❗️Trotzki behauptet, dass es einen Konflikt zwischen der „stalinschen" Macht und der Staatsverwaltung gebe, und er unterstütze letztere. In der Tat, die Opposition zwischen der Macht und Verwaltung, die er beschwor, war die Opposition zwischen der bolschewistischen Partei und der Staatsbürokratie. Wie alle Antikommunisten der Welt heftet Trotzki der kommunistischen Partei die diffamierende Etikette der „Bürokratie" an. Aber die wirkliche Gefahr der Bürokratisierung des Regimes befindet sich in den Stuben der Verwaltung, die nichts mit dem kommunistischen Ideal gemein haben, die sich der „erstickenden" politischen und ideologischen Kontrolle der Partei zu entledigen trachten, um sich über die Gesellschaft zu erheben sowie Privilegien und Vorteile jeder Art zu gewinnen. Die politische Kontrolle der Partei über die militärische und zivile Verwaltung hat grundsätzlich das Ziel, Tendenzen der bürokratischen Degeneration zu bekämpfen. Wenn Trotzki buchstäblich erklärte, dass man sich zur Sicherung einer guten Verwaltung des Landes der Partei entledigen müsse, macht er sich zum Wortführer der negativsten bürokratischen Tendenzen im Schoße des Apparats.
Noch allgemeiner gefasst heißt das, Trotzki machte sich zum Verteidiger des „Professionalismus" der militärischen, technischen, wissenschaftlichen und kulturellen Kader, kurz aller Technokraten, die sich der Kontrolle der Partei zu entledigen trachteten, die die Partei gemäß dem Ratschlag von Trotzki außerhalb aller Lebensbereiche verbannen wollten.
🧩In dem Klassenkampf, den die Partei und der Staat im Laufe der dreißiger und vierziger Jahre durchmachte, verlief die Demarkationslinie zwischen den Kräften, die die leninistische Politik Stalins verteidigten und denjenigen, die den Technokratismus, den Bürokratismus und Militarismus ermutigten. Das waren schließlich die Kräfte, die die Hegemonie in der Parteiführung während des Staatsstreichs von Chruschtschow erlangten.
Provokationen im Dienste der Nazis
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🧩Ja, Trotzki hat die Sowjetunion immer verteidigt... zumindest, wenn man akzeptiert, dass die Zerstörung der bolschewistischen Partei die beste Verteidigungsvorbereitung sei. Der wesentliche Punkt ist, dass Trotzki den antibolschewistischen Aufstand propagierte, wovon nicht eine Handvoll Trotzkisten, sondern die Nazis profitiert hätten. Trotzki konnte sehr wohl den Aufstand im Namen einer „besseren Verteidigung" der UdSSR predigen, das ändert nichts an der Tatsache, dass er eine antikommunistische Politik führte und dass er in Wirklichkeit alle antisozialistischen Kräfte mobilisierte. Es unterliegt keinem Zweifel, dass die Nazis die ersten waren, die „diese bessere Verteidigung der UdSSR" zu würdigen wussten.
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🔴 Zu Teil 8
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❗️Trotzki behauptet, dass es einen Konflikt zwischen der „stalinschen" Macht und der Staatsverwaltung gebe, und er unterstütze letztere. In der Tat, die Opposition zwischen der Macht und Verwaltung, die er beschwor, war die Opposition zwischen der bolschewistischen Partei und der Staatsbürokratie. Wie alle Antikommunisten der Welt heftet Trotzki der kommunistischen Partei die diffamierende Etikette der „Bürokratie" an. Aber die wirkliche Gefahr der Bürokratisierung des Regimes befindet sich in den Stuben der Verwaltung, die nichts mit dem kommunistischen Ideal gemein haben, die sich der „erstickenden" politischen und ideologischen Kontrolle der Partei zu entledigen trachten, um sich über die Gesellschaft zu erheben sowie Privilegien und Vorteile jeder Art zu gewinnen. Die politische Kontrolle der Partei über die militärische und zivile Verwaltung hat grundsätzlich das Ziel, Tendenzen der bürokratischen Degeneration zu bekämpfen. Wenn Trotzki buchstäblich erklärte, dass man sich zur Sicherung einer guten Verwaltung des Landes der Partei entledigen müsse, macht er sich zum Wortführer der negativsten bürokratischen Tendenzen im Schoße des Apparats.
Noch allgemeiner gefasst heißt das, Trotzki machte sich zum Verteidiger des „Professionalismus" der militärischen, technischen, wissenschaftlichen und kulturellen Kader, kurz aller Technokraten, die sich der Kontrolle der Partei zu entledigen trachteten, die die Partei gemäß dem Ratschlag von Trotzki außerhalb aller Lebensbereiche verbannen wollten.
🧩In dem Klassenkampf, den die Partei und der Staat im Laufe der dreißiger und vierziger Jahre durchmachte, verlief die Demarkationslinie zwischen den Kräften, die die leninistische Politik Stalins verteidigten und denjenigen, die den Technokratismus, den Bürokratismus und Militarismus ermutigten. Das waren schließlich die Kräfte, die die Hegemonie in der Parteiführung während des Staatsstreichs von Chruschtschow erlangten.
Provokationen im Dienste der Nazis
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Trotzki hat die These vertreten, nach der es zur guten Vorbereitung gegen einen Naziaggressionskrieg notwendig sei, Stalin und die Bolschewiki zu schlagen. Bei der Verteidigung dieser These wurde Trotzki zum Instrument im Dienst der Hitleristen. Unlängst schrie bei einem Treffen in der Freien Universität Belgien (ÜLB) ein Besessener aus:"Das sind Lügen! Trotzki hat immer verkündet, dass er die UdSSR bedingungslos gegen den Imperialismus verteidigen werde."
🧩Ja, Trotzki hat die Sowjetunion immer verteidigt... zumindest, wenn man akzeptiert, dass die Zerstörung der bolschewistischen Partei die beste Verteidigungsvorbereitung sei. Der wesentliche Punkt ist, dass Trotzki den antibolschewistischen Aufstand propagierte, wovon nicht eine Handvoll Trotzkisten, sondern die Nazis profitiert hätten. Trotzki konnte sehr wohl den Aufstand im Namen einer „besseren Verteidigung" der UdSSR predigen, das ändert nichts an der Tatsache, dass er eine antikommunistische Politik führte und dass er in Wirklichkeit alle antisozialistischen Kräfte mobilisierte. Es unterliegt keinem Zweifel, dass die Nazis die ersten waren, die „diese bessere Verteidigung der UdSSR" zu würdigen wussten.
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Betrachten wir die exakten Erklärungen Trotzkis über „die bessere Verteidigung der UdSSR" näher:„Ich kann nicht für die UdSSR im Allgemeinen sein. Ich stehe auf der Seite der arbeitenden Massen, die die UdSSR selbst gegen die Bürokratie geschaffen haben, eine Bürokratie, die die Gewinne der Revolution usurpiert hat."
„Es ist die Pflicht eines wahrhaften Revolutionärs, frei und offen zu erklären: Stalin bereitet die Niederlage der UdSSR vor."
„Die Hauptgefahrenquelle für die UdSSR unter den aktuellen Bedin- gungen geht von Stalin und der Oligarchie aus, deren Chef er ist. Der Kampf gegen diese Bande ist für mich untrennbar mit der Verteidigung der UdSSR verbunden. "
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🏴Trotzkis Rolle am Vorabend des 2. Weltkrieges – Ein Auszug aus "Stalin anders betrachtet" – Teil 8
🧩Aus diesen Zitaten geht klar hervor, dass die Worte „wir unterstützen und verteidigen die UdSSR gegen den Imperialismus" für einen Antikommunisten gesprochen sind, der sich sehr wohl verpflichtet fühlt, so zu sprechen, wenn er die geringste Chance haben will, sich bei den Massen Gehör zu verschaffen, die entschlossen sind, Körper und Seele des sozialistischen Regimes zu verteidigen. Aber nur politisch blinde Menschen können sich über den Sinn dieser „Verteidigung" täuschen lassen. In der Tat, genau diese Art der Verteidigung predigen Verräter und Feinde der Verteidigung.
❗️Eine solche Propaganda war für die Nazis perfekt arrangiert.
🧩Trotzki „verteidigt" die UdSSR, aber nicht die UdSSR Stalins mit der bolschewistischen Partei. Er gibt vor, dass er die UdSSR mit allen unseren Kräften verteidigen wird, d.h. mit einigen tausend Anhängern, über die er in der UdSSR verfügt! Aber in Erwartung dessen müssen diese mehrere Tausend Außenseiter sich bemühen, einen Aufstand gegen Stalin und die bolschewistische Partei zu provozieren. In der Tat ist das eine „schöne" Verteidigung.
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🔴 Zu Teil 9
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„Die alte Partei der Bolschewiki wurde in einen Kastenapparat verwandelt. (...) Gegen den imperialistischen Feind verteidigen wir die UdSSR mit allen unseren Kräften. Währenddessen werden die Errungenschaften der Oktoberrevolution nur dem Volke dienen, wenn es sich als fähig erweist, gegen die stalinistische Bürokratie zu handeln wie es dies einst gegen die zaristische Bürokratie und die Bourgeoisie tat. "
„Nur ein Aufstand des sowjetischen Proletariats gegen die infame Tyrannei der neuen Parasiten kann das retten, was noch in den Fundamenten der Gesellschaft, den Errungenschaften des Oktobers vorhanden ist. In diesem Sinne und nur in diesem Sinne, verteidigen wir die Oktoberrevolution gegen den Imperialismus, sei er faschistisch oder demokratisch, gegen die stalinsche Bürokratie und ihre gekauften Freunde."
🧩Aus diesen Zitaten geht klar hervor, dass die Worte „wir unterstützen und verteidigen die UdSSR gegen den Imperialismus" für einen Antikommunisten gesprochen sind, der sich sehr wohl verpflichtet fühlt, so zu sprechen, wenn er die geringste Chance haben will, sich bei den Massen Gehör zu verschaffen, die entschlossen sind, Körper und Seele des sozialistischen Regimes zu verteidigen. Aber nur politisch blinde Menschen können sich über den Sinn dieser „Verteidigung" täuschen lassen. In der Tat, genau diese Art der Verteidigung predigen Verräter und Feinde der Verteidigung.
„Stalin begeht Verrat, er bereitet die Niederlage vor; also muss man Stalin und die bolschewistische Führung beseitigen, um die UdSSR zu verteidigen."
❗️Eine solche Propaganda war für die Nazis perfekt arrangiert.
🧩Trotzki „verteidigt" die UdSSR, aber nicht die UdSSR Stalins mit der bolschewistischen Partei. Er gibt vor, dass er die UdSSR mit allen unseren Kräften verteidigen wird, d.h. mit einigen tausend Anhängern, über die er in der UdSSR verfügt! Aber in Erwartung dessen müssen diese mehrere Tausend Außenseiter sich bemühen, einen Aufstand gegen Stalin und die bolschewistische Partei zu provozieren. In der Tat ist das eine „schöne" Verteidigung.
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Selbst ein Gegner des Sozialismus wie Tokajew schätzt ein, dass diese Worte Trotzkis Wasser auf die Mühlen der deutschen Aggressoren waren. Tokajew war ein Anhänger des englischen Imperialismus. Zu Beginn des Krieges stellte er folgende Überlegungen an."Die Völker der UdSSR haben sich angesichts einer tödlichen Gefahr von ihren elementaren Gefühlen leiten lassen und sich mit dem Regime von Stalin identifiziert. Die Oppositionskräfte hatten sich die Hände in einer von gegensätzlichen Kräften geprägten Bewegung gereicht. Im Allgemeinen dachte man daran, sich selbst mit dem Teufel zu verbünden, um Hitler zu schlagen. Aus diesem Grunde war es nicht nur für die internatio- nale Front gegen die Achsenmächte schädlich, eine Opposition gegen Stalin zu betreiben, sondern das hätte auch bedeutet, eine feindliche Position gegen die Völker der UdSSR einzunehmen."
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Als der zweite Weltkrieg heraufzog, wurde es zur elementaren Zwangssidee Trotzkis, wenn auch nicht zur einzigen, die bolschewistische Partei in der Sowjetunion zu stürzen. Hier seien seine Erklärungen genannt.„Die reaktionäre Bürokratie muss gestürzt und wird gestürzt werden. Die politische Revolution ist in der UdSSR unvermeidlich."
„Allein der Sturz der bonapartistischen Kremlclique kann die Wiederherstellung der Militärmacht der UdSSR ermöglichen. (...) Der Kampf gegen den Krieg, gegen den Imperialismus und Faschismus erfordert einen gnadenlosen Kampf gegen den verbrecherischen Stalinismus. Jeder, der direkt oder indirekt den Stalinismus verteidigt, jeder der über sein verräterischen Handlungen schweigt oder die Macht seiner Armee lobhudelt, ist der schlimmste Feind der Revolution, des Sozialismus und der unterdrückten Völker."
🔴 Zu Teil 9
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🏴Trotzkis Rolle am Vorabend des 2. Weltkrieges – Ein Auszug aus "Stalin anders betrachtet" – Teil 9
Im Verlauf des Jahres 1938, als diese Sätze geschrieben wurden, entwickelte sich auf der Weltbühne ein erbitterter Klassenkampf zwischen Imperialismus und Sozialismus, zwischen Faschismus und Bolschewismus. Nur politisch extrem rechts stehenden Menschen des französischen, englischen und US-amerikanischen Imperialismus und die Ideologen des Faschismus verteidigten die folgende von Trotzki propagierte These:
Trotzki propagiert den Terrorismus und den bewaffneten Aufstand
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❗️Darin erkennt man, mit welchen Begriffen und Begründungen Trotzki 1938 den individuellen Terror propagierte.
🧩Somit wäre es für die Trotzkisten gegen die Gesetze der Geschichte gerichtet, wenn man nicht versuchen würde, Stalin, Molotow, Schdanow, Kaganowitsch usw. durch ein Attentat zu töten. Das ist eine „intelligente" und „raffinierte" Form der heimtückischen trotzkistischen Organisation, um seine terroristische Botschaft zu überliefern. Sie sagt nicht „organisiert Attentate"; sie sagt „die terroristische Rache gegen Stalin schreibt sich in die Gesetze der Geschichte ein".
🔴 Zu Teil 10
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Im Verlauf des Jahres 1938, als diese Sätze geschrieben wurden, entwickelte sich auf der Weltbühne ein erbitterter Klassenkampf zwischen Imperialismus und Sozialismus, zwischen Faschismus und Bolschewismus. Nur politisch extrem rechts stehenden Menschen des französischen, englischen und US-amerikanischen Imperialismus und die Ideologen des Faschismus verteidigten die folgende von Trotzki propagierte These:
„Derjenige, welcher direkt oder auch nur indirekt Stalin und die bolschewistische Partei verteidigt, ist mein schlimmster Feind."
Trotzki propagiert den Terrorismus und den bewaffneten Aufstand
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Seit 1935 hat Trotzki ständig öffentlich den Sturz der Bolschewiki durch Terrorismus und den bewaffneten Aufstand propagiert. Im April 1938 bekräftigte er die Unvermeidlichkeit, dass in der UdSSR Attentate gegen Stalin und die anderen bolschewistischen Führer organisiert werden. Widerwillig erklärte er, dass der individuelle Terror nicht Bestandteil der leninistischen Taktik war. Aber man sehe und höre jetzt von Trotzki: "Die Gesetze der Geschichte lehren uns, dass Attentate und Terrorak- te gegen Gangster wie Stalin unvermeidlich sind."
❗️Darin erkennt man, mit welchen Begriffen und Begründungen Trotzki 1938 den individuellen Terror propagierte.
„Stalin zerstört die Armee und tritt das Land zu Boden. Unversöhnlicher Hass staut sich um ihn und eine schreckliche Rache schwebt über seinem Haupte. Ein Attentat? Es ist möglich, dass dieses Regime, das unter dem Vorwand des Kampfes gegen den Terrorismus alle die besten Köpfe des Landes ausgerottet hat, letztlich gegen sich den individuellen Terror heraufbeschwört. Man kann hinzufügen, dass es gegen die Gesetze der Geschichte gerichtet wäre, wenn an der Macht befindliche Gangster nicht die Rache von verzweifelten Terroristen auf sich lenken würden. Aber die IV. Internationale hat nichts mit der Verzweiflung im Sinn, und die individuelle Rache ist für uns allzu begrenzt. (...) Dennoch, das persönliche Schicksal von Stalin interessiert uns, wir können nur hoffen, dass er lange genug leben wird, um den Zusammenbruch seines Systems zu erleben. Aber er wird nicht mehr allzu lange warten müssen."
🧩Somit wäre es für die Trotzkisten gegen die Gesetze der Geschichte gerichtet, wenn man nicht versuchen würde, Stalin, Molotow, Schdanow, Kaganowitsch usw. durch ein Attentat zu töten. Das ist eine „intelligente" und „raffinierte" Form der heimtückischen trotzkistischen Organisation, um seine terroristische Botschaft zu überliefern. Sie sagt nicht „organisiert Attentate"; sie sagt „die terroristische Rache gegen Stalin schreibt sich in die Gesetze der Geschichte ein".
🔴 Zu Teil 10
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🏴Trotzkis Rolle am Vorabend des 2. Weltkrieges – Ein Auszug aus "Stalin anders betrachtet" – Teil 10
🧩Man erinnere sich, dass in den antikommunistischen Kreisen, die Tokajew und Alexander Sinowjew häufig aufsuchten, oft die Frage der Vorbereitung von Attentaten gegen bolschewistische Führer diskutiert wurde. Man kann somit sehen, welche Kräfte durch die Aufrufe von Trotzki inspiriert werden konnten. Trotzki wechselte seine Appelle zum individuellen Terror mit der Propaganda zu bewaffneten Aufständen ab. Im Allgemeinen bediente er sich der verschleierten heuchlerischen Formel der „politischen Revolution".
🧩Anlässlich einer Debatte mit dem Trotzkisten Mandel im Jahre 1989 sagten wir, dass Trotzki den bewaffneten Kampf gegen das sowjetische Regime predigte. Mandel verfiel in einen seiner Wutanfälle und schrie, dass es sich um eine stalinistische Lüge handelte, dass die „politische Revolution" eine friedliche Volksrevolution bedeute.
🧩Diese Anekdote ist exemplarisch für die Doppelzüngigkeit, zu der die professionellen Antikommunisten systematisch Zuflucht nehmen, deren Hauptaufgabe es ist, die linken Kräfte zu infiltrieren. Hier wollte Mandel dem Pazifismus des ökologischen Publikums, vor dem wir gesprochen haben, schmeicheln.
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🧩Als ausgemachter Konterrevolutionär behauptete Trotzki, dass der Sozialismus die repressiven Züge des Zarismus, des Adels und der Bourgeoisie in sich vereinigt. Aber, so sagt er, der Sozialismus habe keine so breite soziale Basis wie die Ausbeuterregimes! Die antisozialistischen Massen können ihn also leichter stürzen. Das ist erneut ein Appell an alle reaktionären Kräfte, um dieses verhasste und fragwürdige Regime zu attackieren und die vierte Revolution zu vollziehen.
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🔴 Zu Teil 11
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🧩Man erinnere sich, dass in den antikommunistischen Kreisen, die Tokajew und Alexander Sinowjew häufig aufsuchten, oft die Frage der Vorbereitung von Attentaten gegen bolschewistische Führer diskutiert wurde. Man kann somit sehen, welche Kräfte durch die Aufrufe von Trotzki inspiriert werden konnten. Trotzki wechselte seine Appelle zum individuellen Terror mit der Propaganda zu bewaffneten Aufständen ab. Im Allgemeinen bediente er sich der verschleierten heuchlerischen Formel der „politischen Revolution".
🧩Anlässlich einer Debatte mit dem Trotzkisten Mandel im Jahre 1989 sagten wir, dass Trotzki den bewaffneten Kampf gegen das sowjetische Regime predigte. Mandel verfiel in einen seiner Wutanfälle und schrie, dass es sich um eine stalinistische Lüge handelte, dass die „politische Revolution" eine friedliche Volksrevolution bedeute.
🧩Diese Anekdote ist exemplarisch für die Doppelzüngigkeit, zu der die professionellen Antikommunisten systematisch Zuflucht nehmen, deren Hauptaufgabe es ist, die linken Kräfte zu infiltrieren. Hier wollte Mandel dem Pazifismus des ökologischen Publikums, vor dem wir gesprochen haben, schmeicheln.
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Man betrachte dagegen das Programm des bewaffneten antikommunistischen Kampfes, das von Trotzki unterbreitet wurde. „Das Volk hat drei Revolutionen durchlebt und die zaristische Monarchie, den Adel und die Bourgeoisie gestürzt.
In einem gewissen Sinne vereinigt die sowjetische Bürokratie gegenwärtig die Merkmale von allen gestürzten Klassen, aber ohne dabei weder deren soziale Wurzeln noch ihre Traditionen zu haben. Sie kann ihre monströsen Privilegien nur durch organisierten Terror verteidigen. Man kann die Verteidigung des Landes nicht anders gewährleisten, als dadurch, dass man die autokratische Clique von Saboteuren und Defätisten zerschlägt."
🧩Als ausgemachter Konterrevolutionär behauptete Trotzki, dass der Sozialismus die repressiven Züge des Zarismus, des Adels und der Bourgeoisie in sich vereinigt. Aber, so sagt er, der Sozialismus habe keine so breite soziale Basis wie die Ausbeuterregimes! Die antisozialistischen Massen können ihn also leichter stürzen. Das ist erneut ein Appell an alle reaktionären Kräfte, um dieses verhasste und fragwürdige Regime zu attackieren und die vierte Revolution zu vollziehen.
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Im September 1938 war Österreich bereits annektiert. Es ist der Monat von München, in dem der englische und französische Imperialismus Hitler grünes Licht zur Okkupation der Tschechoslowakei gaben. In seinem neuen Programm des Übergangs entwickelte Trotzki die Aufgaben, die seine Organisation vollziehen muss, von der er selbst erkennen musste, dass sie zweifellos in der UdSSR extrem schwach ist. Er schrieb:„Es ist unmöglich, dieses Programm ohne Sturz der Bürokratie zu rea- lisieren, die sich durch Gewalt und Fälschung an der Macht hält. Nur eine siegreiche revolutionäre Erhebung der unterdrückten Massen kann das Sowjetregime regenerieren und den Marsch nach vorn zum Sozialismus sichern. Nur die Partei der IV. Internationale ist fähig, die sowjetischen Massen zum Aufstand zu führen."
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Dieses Dokument, das die verschiedenen trotzkistischen Sekten immer noch als ihr Grundsatzprogramm betrachten, enthält einen außergewöhnlichen Satz. Wann kommt der Tag des Aufstands und der Erhebung" in der Sowjetunion? Trotzkis Antwort ist von verblüffender Offenheit. Er schlägt seinen Aufstand vor, wenn die Hitleristen die Sowjetunion angegriffen haben! Er schreibt:„Der Anlass für die revolutionäre Bewegung der sowjetischen Arbeiter wird wahrscheinlich durch äußere Ereignisse gegeben."
🔴 Zu Teil 11
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🏴Trotzkis Rolle am Vorabend des 2. Weltkrieges – Ein Auszug aus "Stalin anders betrachtet" – Teil 11
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🧩In einem Augenblick, als Hitler schon Kriegspläne gegen die UdSSR schmiedete, appellierte der Provokateur Trotzki an die Rote Armee, einen Staatsstreich zu inszenieren. Ein solches Ereignis hätte ein ungeheuerliches Chaos geschaffen und das ganze Land den faschistischen Panzern geöffnet!
📌 Um ein umfassenderes Bild von Josef Wissarionowitsch zu bekommen, empfehlen wir Ihnen, das gesamte Buch von Ludo Martens "Stalin anders betrachtet" zu lesen.
📌Nach unseren zahlreichen Beiträgen zu Trotzki und seinen damaligen Aktivitäten, wird einmal mehr klar, dass Trotzki auch weit nach der Revolution und dem Bürgerkrieg im Interesse seiner westlichen Auftraggeber agierte. Während Josef Stalin im Laufe der Zeit mit schwersten Verleumdungen überzogen und mit Hitler gleichgesetzt wurde, kommt Trotzki bis heute noch sehr ungeschoren davon. In der westlichen Geschichtsschreibung wird Trotzki bis heute als der ewige Kämpfer für Freiheit dargestellt, der letztlich sogar noch den Status eines Märtyrers erhielt, als er angeblich durch Stalin in Mexiko umgebracht wurde. Betrachten wir hier nur die Nähe zu Trotzkis Auftraggebern und die Tatsache, dass Trotzki zum Zeitpunkt seiner Ermordung schon keine Bedrohung mehr für Stalin darstellte, kann man hier mit etwas Logik bereits Rückschlüsse auf die wahren Täter ziehen. Im Hinblick auf die Entstalinisierung, die durch Chruschtschows Geheimrede eingeleitet wurde, hat ein Märtyrer für den Westen sehr viel mehr Nutzen, als für Josef Stalin, der keinerlei politische Vorteile aus einer Ermordung Trotzkis hätte ziehen können.
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Das folgende Zitat liefert uns ein gutes Beispiel von Doppelzüngigkeit.
Im Jahre 1933 sagte Trotzki, dass es eines der Verbrechen der deutschen Stalinisten gewesen sei, die Einheitsfront mit den Sozialdemokraten gegen den Faschismus zurückgewiesen zu haben. Aber bis zur Machtergreifung durch Hitler verteidigten die Sozialdemokraten auf Biegen und Brechen das kapitalistische Regime und lehnten alle von der Kommunistischen Partei Deutschlands unterbreiteten Vorschläge der antifaschistischen und antikapitalistischen Einheit ab. Jetzt befinden wir uns aber im Mai 1940, und der zweite Weltkrieg war schon acht Monate im Gange. Genau in diesem Moment schlägt der große Spezialist der Einheitsfront Trotzki der Roten Armee vor, einen Aufstand gegen das bolschewistische Regime zu beginnen. Er schreibt in einem offenen Brief an die sowjetischen Arbeiter: „Das Ziel der, Vierten Internationale' ist es, die UdSSR zu regenerieren, indem sie von der parasitären Bourgeoisie gesäubert wird. Das kann nur in einer einzigen Art geschehen: Durch die Arbeiter, Bauern, die Soldaten der Roten Armee und die Matrosen der Roten Flotte, die sich gegen die neue Kaste der Unterdrücker und Parasiten erheben werden. Um diesen Aufstand der Massen vorzubereiten, bedarf es einer neuen Partei, der Vierten Internationale."
🧩In einem Augenblick, als Hitler schon Kriegspläne gegen die UdSSR schmiedete, appellierte der Provokateur Trotzki an die Rote Armee, einen Staatsstreich zu inszenieren. Ein solches Ereignis hätte ein ungeheuerliches Chaos geschaffen und das ganze Land den faschistischen Panzern geöffnet!
📌 Um ein umfassenderes Bild von Josef Wissarionowitsch zu bekommen, empfehlen wir Ihnen, das gesamte Buch von Ludo Martens "Stalin anders betrachtet" zu lesen.
📌Nach unseren zahlreichen Beiträgen zu Trotzki und seinen damaligen Aktivitäten, wird einmal mehr klar, dass Trotzki auch weit nach der Revolution und dem Bürgerkrieg im Interesse seiner westlichen Auftraggeber agierte. Während Josef Stalin im Laufe der Zeit mit schwersten Verleumdungen überzogen und mit Hitler gleichgesetzt wurde, kommt Trotzki bis heute noch sehr ungeschoren davon. In der westlichen Geschichtsschreibung wird Trotzki bis heute als der ewige Kämpfer für Freiheit dargestellt, der letztlich sogar noch den Status eines Märtyrers erhielt, als er angeblich durch Stalin in Mexiko umgebracht wurde. Betrachten wir hier nur die Nähe zu Trotzkis Auftraggebern und die Tatsache, dass Trotzki zum Zeitpunkt seiner Ermordung schon keine Bedrohung mehr für Stalin darstellte, kann man hier mit etwas Logik bereits Rückschlüsse auf die wahren Täter ziehen. Im Hinblick auf die Entstalinisierung, die durch Chruschtschows Geheimrede eingeleitet wurde, hat ein Märtyrer für den Westen sehr viel mehr Nutzen, als für Josef Stalin, der keinerlei politische Vorteile aus einer Ermordung Trotzkis hätte ziehen können.
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🪖Abschuss amerikanischer B17-Bomber im zweiten Weltkrieg
Teil 1 - Grundsätzliches zu den Bombern und Jägern dieser Zeit
🧩Der von uns kürzlich publizierte Beitrag "Russland wird vom GP standfest gemacht" sorgte für einige Rückfragen aufgrund der im Folgenden getätigten Aussage:
🧩Viele historische Sachverhalte sind im westlichen Informationsraum weitgehend unbekannt, weshalb wir in diesem Mehrteiler darauf eingehen werden.
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Teil 1 - Grundsätzliches zu den Bombern und Jägern dieser Zeit
🧩Der von uns kürzlich publizierte Beitrag "Russland wird vom GP standfest gemacht" sorgte für einige Rückfragen aufgrund der im Folgenden getätigten Aussage:
Da die amerikanischen “Eliten” ein ziemlich kurzes historisches Gedächtnis haben, ist das Gedächtnis der Militärexperten etwas größer bzw. länger. Die Militärs erinnern sich noch, wie man den USA während des Großen Vaterländischen Krieges Grenzen zog, als die USA versuchten, die sowjetische Armee – die Rote Armee – anzugreifen. Die Deutschen hatten Bammel davor, amerikanische B-17 abzuschießen; die sowjetische Armee schoss sie in Unmengen ab.
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Abschuss amerikanischer B17-Bomber im zweiten Weltkrieg – Teil 1
Grundsätzliches zu den Bombern und Jägern dieser Zeit Die UdSSR verfügte über eine starke Kampfflugzeugflotte, und Zusammenstöße mit US-amerikanischen/britischen Kampfflugzeugen endeten unweigerlich mit einer Niederlage der letzteren. Außerdem schossen die…
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🪖Abschuss amerikanischer B17-Bomber im zweiten Weltkrieg
Teil 2 - Konfrontation sowjetischer und US/UK Luftstreitkräfte während des zweiten Weltkrieges
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Teil 2 - Konfrontation sowjetischer und US/UK Luftstreitkräfte während des zweiten Weltkrieges
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Da die amerikanischen “Eliten” ein ziemlich kurzes historisches Gedächtnis haben, ist das Gedächtnis der Militärexperten etwas größer bzw. länger. Die Militärs erinnern sich noch, wie man den USA während des Großen Vaterländischen Krieges Grenzen zog, als die USA versuchten, die sowjetische Armee – die Rote Armee – anzugreifen. Die Deutschen hatten Bammel davor, amerikanische B-17 abzuschießen; die sowjetische Armee schoss sie in Unmengen ab.
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Abschuss amerikanischer B17-Bomber im zweiten Weltkrieg – Teil 2
Konfrontation sowjetischer und US/UK Luftstreitkräfte während des zweiten Weltkrieges So erhielt das Regiment unter dem Kommando des dreimaligen Helden der Sowjetunion I.N. Kozhedub Anfang Mai 1945 den direkten Befehl, um jeden Preis die Bombardierung durch…
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🪖Abschuss amerikanischer B17-Bomber im zweiten Weltkrieg
Teil 3 - Vorbereitung der aktiven Handlungen gegen die UdSSR
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Teil 3 - Vorbereitung der aktiven Handlungen gegen die UdSSR
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Da die amerikanischen “Eliten” ein ziemlich kurzes historisches Gedächtnis haben, ist das Gedächtnis der Militärexperten etwas größer bzw. länger. Die Militärs erinnern sich noch, wie man den USA während des Großen Vaterländischen Krieges Grenzen zog, als die USA versuchten, die sowjetische Armee – die Rote Armee – anzugreifen. Die Deutschen hatten Bammel davor, amerikanische B-17 abzuschießen; die sowjetische Armee schoss sie in Unmengen ab.
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Abschuss amerikanischer B17-Bomber im zweiten Weltkrieg – Teil 3
Vorbereitung der aktiven Handlungen gegen die UdSSR Es muss gesagt werden, dass sich die analytischen Strukturen der USA und Großbritanniens durchaus bewusst waren, dass die Rote Armee in Europa außerhalb der Reichweite der amerikanischen und britischen Streitkräfte…
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DER HEILIGE KRIEG
Steh auf, steh auf, du Riesenland!
Heraus zur großen Schlacht!
Den Nazihorden Widerstand!
Tod der Faschistenmacht!
Es breche über sie der Zorn
wie finstre Flut herein.
Das soll der Krieg des Volkes,
Der Sieg der Menschheit sein.
Den Würgern bieten wir die Stirn,
Den Mördern der Ideen.
Die Peiniger und Plünderer,
Sie müssen untergehn.
Es breche über sie …
Die schwarze Schwinge schatte nicht mehr
Uns überm Heimatland.
Und nicht zertrete mehr der Feind
Uns Feld und Flur und Strand.
Es breche über sie …
Wir sorgen dafür, dass der Brut
Die letzte Stunde schlägt.
Den Henkern ein- für allemal
Das Handwerk jetzt gelegt!
Es breche über sie …
Text: Wassili Lebedew-Kumatsch
Musik: Alexander Wassiljewitsch Alexandrow
Deutsche Fassung: Stephan Hermlin
📕DER GROßE VATERLÄNDISCHE KRIEG 🕊
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Tod der Faschistenmacht!
Es breche über sie der Zorn
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Das soll der Krieg des Volkes,
Der Sieg der Menschheit sein.
Den Würgern bieten wir die Stirn,
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Die Peiniger und Plünderer,
Sie müssen untergehn.
Es breche über sie …
Die schwarze Schwinge schatte nicht mehr
Uns überm Heimatland.
Und nicht zertrete mehr der Feind
Uns Feld und Flur und Strand.
Es breche über sie …
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Die letzte Stunde schlägt.
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Text: Wassili Lebedew-Kumatsch
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Forwarded from DruschbaFM
Am 5. März 1953 starb Josef Wissarionowitsch Stalin (Dschugaschwili), sowjetischer Staatsmann und Generalissimus der Sowjetunion.
Staatsoberhaupt der UdSSR (1924-1953).
"Stalin empfing Russland mit dem Zoggenpflug und entließ es mit der Atombombe" (d.h. machte es vom Agrarland zur Supermacht, wie ihn Churchill beschrieb)
Unsere Website
http://druschbafm.com
Unser Kanal auf Englisch https://t.me/druschbaFm_en
Staatsoberhaupt der UdSSR (1924-1953).
"Stalin empfing Russland mit dem Zoggenpflug und entließ es mit der Atombombe" (d.h. machte es vom Agrarland zur Supermacht, wie ihn Churchill beschrieb)
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Forwarded from DUR — Deutschland und Russland
J. W. Stalin
Auszug aus ÖKONOMISCHE PROBLEME DES SOZIALISMUS IN DER UdSSR
„... Drittens ist es notwendig, ein kulturelles Wachstum der Gesellschaft zu erreichen, das allen Mitgliedern der Gesellschaft eine allseitige Entwicklung ihrer körperlichen und geistigen Fähigkeiten gewährleistet, damit die Mitglieder der Gesellschaft die Möglichkeit erhalten, ausreichende Bildung zu erwerben, um aktiv an der gesellschaftlichen Entwicklung mitzuwirken, damit sie die Möglichkeit erhalten. ihren Beruf frei zu wählen und nicht infolge der bestehenden Arbeitsteilung Zeit ihres Lebens an irgendeinen Beruf gefesselt sind. ...“
J. W. Stalin – Ökonomische Probleme des Sozialismus in der UdSSR – 1952
Auszug aus ÖKONOMISCHE PROBLEME DES SOZIALISMUS IN DER UdSSR
„... Drittens ist es notwendig, ein kulturelles Wachstum der Gesellschaft zu erreichen, das allen Mitgliedern der Gesellschaft eine allseitige Entwicklung ihrer körperlichen und geistigen Fähigkeiten gewährleistet, damit die Mitglieder der Gesellschaft die Möglichkeit erhalten, ausreichende Bildung zu erwerben, um aktiv an der gesellschaftlichen Entwicklung mitzuwirken, damit sie die Möglichkeit erhalten. ihren Beruf frei zu wählen und nicht infolge der bestehenden Arbeitsteilung Zeit ihres Lebens an irgendeinen Beruf gefesselt sind. ...“
J. W. Stalin – Ökonomische Probleme des Sozialismus in der UdSSR – 1952
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Was passierte denn eigentlich am 8. Mai und warum feiert man in Russland am 9 Mai.
Eine Ergänzung zum folgenden Beitrag:
Pyakin:
Was meint Pyakin damit?
❗️Die einzige tatsächliche Kapitulation wurde am 8. Mai um 22:43 in Deutschland und um 0:43 in Russland unterzeichnet. Der Zeitpunkt ist nicht einfach so gewählt, Stalin wollte nicht das dieser Tag auf dem 8 Mai bleibt, da man es "verwechseln" könnte mit der "Kapitulation" vor den USA und England.
📝 Über die Gründe, warum die Engländer und die Amerikaner es so taten, kann man vieles schreiben, allerdings einer der wichtigsten Gründe war die geplante "Operation Unthinkable". Wie man es heute weiß, planten die USA und England das Ganze mit der deutschen Wehrmacht gemeinsam durchzuführen.
Es endete, auch das weiß man heute, in den Rheinwiesenlagern❕
❗️DAHER 9. MAI.
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Eine Ergänzung zum folgenden Beitrag:
Pyakin:
"Aber auch hier hat man versucht den Sieg zu stehlen, indem am 7. Mai eine separate Kapitulation angenommen wurde. Stalin zwang die Alliierten das Kapitulationsdokument umzuschreiben, ..."
Was meint Pyakin damit?
❗️Die einzige tatsächliche Kapitulation wurde am 8. Mai um 22:43 in Deutschland und um 0:43 in Russland unterzeichnet. Der Zeitpunkt ist nicht einfach so gewählt, Stalin wollte nicht das dieser Tag auf dem 8 Mai bleibt, da man es "verwechseln" könnte mit der "Kapitulation" vor den USA und England.
Ja, das am 7. Mai unterzeichnete Dokument (welches dann am 8. Mai um 23 Uhr in Kraft trat) wurde nur von den benannten 3 Seiten unterzeichnet da die Sowjetunion dazu nicht eingeladen wurde.📝 Über die Gründe, warum die Engländer und die Amerikaner es so taten, kann man vieles schreiben, allerdings einer der wichtigsten Gründe war die geplante "Operation Unthinkable". Wie man es heute weiß, planten die USA und England das Ganze mit der deutschen Wehrmacht gemeinsam durchzuführen.
Es endete, auch das weiß man heute, in den Rheinwiesenlagern❕
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DUR — Deutschland und Russland
8. Mai – Tag der Befreiung
In der DDR war der 8. Mai gesetzlicher Feiertag. Heute ist dieser Tag bereits in Vergessenheit geraten. Erinnern wir uns:
Am 7. Mai 1945 unterzeichnete der deutsche Generaloberst Jodl in Reims die Kapitulationserklärung im Namen…
In der DDR war der 8. Mai gesetzlicher Feiertag. Heute ist dieser Tag bereits in Vergessenheit geraten. Erinnern wir uns:
Am 7. Mai 1945 unterzeichnete der deutsche Generaloberst Jodl in Reims die Kapitulationserklärung im Namen…
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