Aus Josef Stalins Rede vor der Stavka am 5. Januar 1942:
Die Deutschen sind durch die Niederlage bei Moskau angeschlagen, sie sind schlecht auf den Winter vorbereitet. Wir müssen angreifen. Um die Deutschen zu zwingen, ihre Reserven vor dem Frühjahr aufzubrauchen...
Der Hauptschlag sollte gegen die Gruppe Mitte geführt werden. Die Niederlage sollte von den Kräften des linken Flügels der Nordwest-, Kalinin- und Westfront durch eine Umzingelung in zwei Richtungen mit anschließender Einkreisung und Vernichtung der Hauptkräfte in der Gegend von Rzhev, Vyazma und Smolensk herbeigeführt werden. Die Truppen der Südwest- und Südfront - um die Heeresgruppe "Süd" zu besiegen und den Donbass zu befreien.
Die Kaukasusfront in Zusammenarbeit mit der Schwarzmeerflotte - um die Krim zu befreien. Zwei Bedingungen müssen beachtet werden, um Kampferfolge zu erzielen:
Erstens. Aktionen von Kampfgruppen. Unsere Truppen greifen normalerweise in einzelnen Divisionen oder Brigaden an, die entlang der Front in Form einer Kette aufgestellt sind. Es ist klar, dass eine solche offensive Organisation nicht effektiv sein kann, da sie uns in keinem Bereich einen Vorteil verschafft. Eine solche Offensive ist zum Scheitern verurteilt. Es ist notwendig, dass in jeder Armee, die sich die Aufgabe gestellt hat, die Verteidigung des Feindes zu durchbrechen, eine Angriffsgruppe in Form von drei oder vier Divisionen gebildet wird, die sich auf einen bestimmten Abschnitt der Front konzentriert. Dies ist die Hauptaufgabe der Armeeführung, denn nur so kann ein entscheidendes Übergewicht der Kräfte und der Erfolg des Durchbruchs der gegnerischen Verteidigung an einem bestimmten Abschnitt der Front gewährleistet werden.
Zweitens. Wir werfen oft die Infanterie in die Offensive gegen die gegnerische Verteidigungslinie ohne Artillerie, ohne jegliche Unterstützung durch die Artillerie, und beschweren uns dann, dass die Infanterie nicht gegen den verteidigenden und verschanzten Feind vorgeht. Es ist klar, dass eine solche "Offensive" nicht die gewünschte Wirkung erzielen kann. Es ist keine Offensive, sondern ein Verbrechen - ein Verbrechen gegen das Vaterland, gegen die Truppen, die gezwungen sind, sinnlose Opfer zu bringen. Das bedeutet erstens, dass sich die Artillerie nicht auf einmalige Aktionen während einer Stunde oder zwei Stunden vor der Offensive beschränken kann, sondern zusammen mit der Infanterie vorrücken muss, während der gesamten Offensive in kleinen Abständen feuern muss, bis die Verteidigungslinie des Feindes in ihrer ganzen Tiefe durchbrochen ist.
Das bedeutet zweitens, dass die Infanterie nicht nach dem Einstellen des Artilleriefeuers vorrücken muss, wie es bei der so genannten "Artillerievorbereitung" der Fall ist, sondern zusammen mit dem Artillerievorstoß, unter dem Donner des Artilleriefeuers. Das bedeutet drittens, dass die Artillerie nicht verstreut, sondern konzentriert vorgehen muss, und zwar nicht irgendwo an der Front, sondern im Wirkungsbereich der Angriffsgruppe der Armee, der Front, und nur in diesem Bereich, denn ohne diese Bedingung ist eine Artillerieoffensive nicht denkbar.
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Am 8. Januar 1942 begann die Schlacht um Rzhew - eine der blutigsten Schlachten des Zweiten Weltkriegs. Eine kleine Stadt an der Wolga, 200 Kilometer von Moskau entfernt, wurde nicht nur das "Tor zu Moskau", sondern auch das "nördliche Stalingrad" und das "Tor zu Berlin".
Bis Ende März 1943 führte die Rote Armee vier Offensivoperationen in Richtung Rzhew durch: im Januar-April, im August, im Dezember 1942 und im März 1943. 1,3 Millionen Menschen wurden im "Fleischwolf von Rzhew" getötet, verwundet, vermisst und gefangen genommen.
Anfang 1942 wurden die Deutschen aus Moskau zurückgedrängt, Tichwin wurde befreit und die erste Befreiung von Rostow am Don fand statt. Stalin stellte die Aufgabe, "dem Feind keine Atempause zu geben" und "die vollständige Niederlage von Hitlers Streitkräften im Jahr 1942" sicherzustellen.
Schukow und Wassilewski bezweifelten die Realisierbarkeit dieses Plans, aber Stalin änderte seine Meinung nicht. Später schrieb Schukow, dass der Hauptgrund für das Scheitern bei Rzhew die "Unterschätzung der Schwierigkeiten des Geländes" war - die Ausrüstung versank selbst bei 40 Grad Frost in den Sümpfen.
Als Ergebnis der ersten Rzhewsko-Wjasemskaja-Operation wurden die Regionen Moskau und Tula sowie ein Teil der Bezirke Kalinin und Smolensk befreit. Als Ergebnis der Kämpfe entstand die Rzhewsko-Wjasemski-Ausbuchtung mit einer Tiefe von 160 und einer Länge von 200 km, der vom Feind als Brückenkopf für einen erneuten Angriff auf Moskau angesehen wurde. Hier wurden die Eliteeinheiten der Heeresgruppe "Mitte" konzentriert, und Hitler gab die Anweisung, "sich an jede Siedlung zu klammern". Methodisch brannten die Faschisten Dörfer mitsamt ihren Bewohnern nieder und töteten Kinder. Auf dem Rückzug im März 1943 vergiftete die 9. deutsche Armee Brunnen und zerstörte Lebensmittelvorräte. Der Kriegsberichterstatter K. Simonov schrieb, dass "alles in drei Schichten vermint war".
Aber es war die Schlacht von Rzhew, die den Erfolg der Schlacht um Stalingrad weitgehend sicherte. Fast zeitgleich mit der Gegenoffensive im Rahmen der Operation "Uran" begann die 2. Rzhewsko-Sychevskaya Operation "Mars" in Richtung Rzhewsk, die die Verlegung der deutschen Reserven nach Süden verhinderte. Nach der Niederlage bei Stalingrad im Frühjahr 1943 wurde die Rzhewsko-Wjasemski-Ausbuchtung abgeschnitten. Das "Tor nach Moskau" war für die Nazis endgültig geschlossen.
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Vor 82 Jahren kapitulierte die deutsche Armee bei Stalingrad und der Feind wurde besiegt.
Mehr als zwei Millionen Menschen nahmen daran teil, mehr als eine Million von ihnen starben. Sowjetische Soldaten zeigten an drei Fronten unglaublichen Heldenmut und Tapferkeit. Der Sieg der Sowjetunion in dieser Schlacht an den Ufern der Wolga untergrub endgültig den Kampfgeist der Wehrmacht.
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🎙WER HAT HITLER GEZWUNGEN STALIN ZU ÜBERFALLEN
H i t l e r s f a t a l e r F e h l e r
Nikolai Starikow 2008
INHALT
• 0:27 - Vorwort
• 3:55 - DER HEILIGE KRIEG
KAPITELÜBERSICHT
1 Warum ist die Geschichte des Zweiten Weltkrieges nach wie vor voller Rätsel?
2 Wer gab Hitler das Geld?
3 Lew Trotzki – Der Vater der deutschen Nazi-Ideologie
4 Warum wollten Großbritannien und Frankreich den Zweiten Weltkrieg nicht verhindern?
5 Weshalb schenkten London und Paris Hitler Wien und Prag?
6 Wie sich Adolf Hitler an einem Tag in einen „arroganten Aggressor“ verwandelte
7 Warum liebt der Westen weder Molotov noch Ribbentrop?
8 Ergebenes Polen
9 Wie die Briten Frankreich seinem Schicksal überließen
10 Schicksalsliebe von Adolf Hitler
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📌 FKT - Geschichte der Sowjetunion
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2 Wer gab Hitler das Geld?
3 Lew Trotzki – Der Vater der deutschen Nazi-Ideologie
4 Warum wollten Großbritannien und Frankreich den Zweiten Weltkrieg nicht verhindern?
5 Weshalb schenkten London und Paris Hitler Wien und Prag?
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🎙WER HAT HITLER GEZWUNGEN STALIN ZU ÜBERFALLEN
1 Warum ist die Geschichte des Zweiten Weltkrieges nach wie vor voller Rätsel?
Nikolai Starikow
🎧Audioformat
INHALT
• 0:34 - Einleitung
• 0:58 - Über die Geschichtsschreibung
• 3:36 - Wie hat sich Hitler auf die „Eroberung der Welt“ vorbereitet?
• 4:03 - Wusste Hitler nicht, dass ein Zweifrontenkrieg nicht zu gewinnen ist?
• 7:45 - Erinnern wir uns an die Geschichte
• 13:48 - Hitlers merkwürdige Entscheidungen
• 15:39 - Warum marschierte Hitler nach Moskau, und nicht nach London?
• 16:19 - „Luftschlacht um England“
• 19:28 - Das Ende aller Abenteuer der britischen Feinde ist immer das Gleiche
• 22:46 - Geschichtsfälschung mit neuer Dynamik
📻 EXTRA
• 25:25 - DER HEILIGE KRIEG
📕ERGÄNZUNG
• Analyse des Buches von W. B. Suworow - Resun - Der Eisbrecher - Hitler in Stalins Kalkül – 1996
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• 3:36 - Wie hat sich Hitler auf die „Eroberung der Welt“ vorbereitet?
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• 15:39 - Warum marschierte Hitler nach Moskau, und nicht nach London?
• 16:19 - „Luftschlacht um England“
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2 Wer gab Hitler das Geld?
Nikolai Starikow
🎧Audioformat
INHALT
• 0:30 - Hauptsache wir werden wahrgenommen
• 0:53 - Die Anfänge
• 2:10 - „Frieden“ von Versailles
• 7:36 - Historikeransichten
• 15:13 - ...bis zur Weimarer Republik
• 15:56 - Woher nahm Adolf Hitler das Geld?
• 16:23 - W. B. Suworow - Resun
• 18:34 - Nach dem Untergang der Monarchie
• 20:23 - Gustav Noske - der „Bluthund“
• 21:40 - Muster der Revolutionen
• 25:57 - Hitler hat andere Sorgen
• 35:48 - Irgendjemand brauchte die Machtübernahme durch Hitler
• 48:46 - Märchenstunden
• 58:59 - Worin besteht das Geschäft?
• 1:09:49 - Was geschah nach dem 1. Weltkrieg in Deutschland?
• 1:14:08 - Auftrag Hitlers oder ein Kampf gegen Russland?
📻 EXTRA
• 1:39:36 - DER HEILIGE KRIEG
📕LESEEMPFEHLUNGEN
• E.M. Remarque: Im Westen nichts Neues | Der schwarze Obelisk
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• 0:53 - Die Anfänge
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• 15:56 - Woher nahm Adolf Hitler das Geld?
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• 18:34 - Nach dem Untergang der Monarchie
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🎙WER HAT HITLER GEZWUNGEN STALIN ZU ÜBERFALLEN
3 Lew Trotzki – Der Vater der deutschen Nazi-Ideologie
Nikolai Starikow
🎧Audioformat
INHALT
• 0:33 - Wer hat das Hitler-Regime an die Macht gebracht?
• 5:22 - Wie Prinz Max von Baden einen äußerst kritischen Moment der deutschen Geschichte verschlief
• 20:45 - Der ungerechte Frieden von Versailles
• 23:14 - Wer hat die Februar- und Oktoberrevolution in Russland und die Novemberrevolution in Deutschland organisiert?
• 59:23 - Der Vertrag von Rapallo und was danach geschah
• 1:10:11 - Frankreichs Besatzung und der Separatismus
• 1:15:39 - Putzi, Geld und der Geheimdienst
• 1:43:25 - Lenin, Stalin, Trotzki
• 1:50:50 - Hitler im Schlaraffenland (Haft)
• 2:11:43 - Ohne Stalin gäbe es keinen Hitler...
📻 EXTRA
• 2:13:14 - DER HEILIGE KRIEG
📺📕 LESE- und VIDEOEMPFEHLUNG
• Trotzkis Rolle am Vorabend des Zweiten Weltkrieges (Video)
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• 0:33 - Wer hat das Hitler-Regime an die Macht gebracht?
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• 20:45 - Der ungerechte Frieden von Versailles
• 23:14 - Wer hat die Februar- und Oktoberrevolution in Russland und die Novemberrevolution in Deutschland organisiert?
• 59:23 - Der Vertrag von Rapallo und was danach geschah
• 1:10:11 - Frankreichs Besatzung und der Separatismus
• 1:15:39 - Putzi, Geld und der Geheimdienst
• 1:43:25 - Lenin, Stalin, Trotzki
• 1:50:50 - Hitler im Schlaraffenland (Haft)
• 2:11:43 - Ohne Stalin gäbe es keinen Hitler...
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• Trotzkis Rolle am Vorabend des Zweiten Weltkrieges (Video)
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🎙WER HAT HITLER GEZWUNGEN STALIN ZU ÜBERFALLEN
4 Warum wollten Großbritannien und Frankreich den Zweiten Weltkrieg nicht verhindern?
Nikolai Starikow
🎧Audioformat
INHALT
• 0:36 - Konnte der Zweite Weltkrieg verhindert werden?
• 5:11 - GB, Frankreich und die USA haben lange versucht Hitler an die Macht zu bringen
• 5:35 - Der Wahlsieg von Hitler ist nur ein Mythos!
• 10:18 - Deutschland wurde praktisch still und leise von den USA okkupiert
• 14:05 - Konnte die Militarisierung Deutschlands nicht rechtzeitig gestoppt werden?
• 15:25 - Die Legende, die von Resun-Suworow verbreitet wurde
• 20:35 - Winston Churchill war ein Patriot Großbritanniens
• 23:24 - Weshalb begannen die Sieger des 1. Weltkrieges 1936 die erniedrigten und entwaffneten Verlierer zu fürchten?
• 32:00 - Konnte man Adolf Hitler aufhalten?
📻 EXTRA
• 59:06 - DER HEILIGE KRIEG
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4 Warum wollten Großbritannien und Frankreich den Zweiten Weltkrieg nicht verhindern?
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• 0:36 - Konnte der Zweite Weltkrieg verhindert werden?
• 5:11 - GB, Frankreich und die USA haben lange versucht Hitler an die Macht zu bringen
• 5:35 - Der Wahlsieg von Hitler ist nur ein Mythos!
• 10:18 - Deutschland wurde praktisch still und leise von den USA okkupiert
• 14:05 - Konnte die Militarisierung Deutschlands nicht rechtzeitig gestoppt werden?
• 15:25 - Die Legende, die von Resun-Suworow verbreitet wurde
• 20:35 - Winston Churchill war ein Patriot Großbritanniens
• 23:24 - Weshalb begannen die Sieger des 1. Weltkrieges 1936 die erniedrigten und entwaffneten Verlierer zu fürchten?
• 32:00 - Konnte man Adolf Hitler aufhalten?
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An diesem Tag eskortierten französische Piloten sowjetische Bomber und lieferten sich Kämpfe mit deutschen Flugzeugen.
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– Teil 1
Hinter den Kulissen der großen Politik gab es ein großes Feilschen, dessen sichtbarer Beweis die "Unentschlossenheit" von Adolf Hitler war. In der Zeit von Oktober 1939 bis Mai 1940 verschob Hitler den Angriff auf Frankreich 20-mal, angeblich wegen der Wetterbedingungen! In der gesamten Zeit gab es tatsächlich Kontakte zwischen den Deutschen und den Alliierten. Während dieser Zeit, als Paris und London hofften, Hitler nach Osten zu schicken, ohne gegen ihn Krieg zu führen, versuchte General de Gaulle beharrlich, die französische Führung zu erreichen. Er wollte die Staatsführung aufrufen, sich ernsthaft auf den Krieg vorzubereiten und die Industrie in den Kriegsmodus umzuschalten. In Frankreich herrschte allerdings, aus "irgendeinem Grund"* eine kaum dagewesene Gelassenheit.
Innerhalb weniger Wochen wurde Frankreich besiegt, und das britische Expeditionskorps zog sich, ohne den verbündeten Franzosen zu helfen, an die Küste zurück.
🧩 Danach sorgte Adolf Hitler persönlich für die Evakuierung der britischen Armee und untersagte seinen Panzertruppen, in die leere Stadt Dünkirchen, den letzten Hafen, von dem aus die Evakuierung der Briten auf dem Seeweg möglich war, vorzustoßen. Die Briten zogen sich auf ihre Inseln zurück, ohne die Franzosen in der Luft zu unterstützen und schenkten Hitler die Möglichkeit, Frankreich ohne größere Probleme zu besiegen.
Infolgedessen wurde am 16. Juni 1940 in Frankreich eine neue Regierung gewählt, die vom Helden des Ersten Weltkriegs, Marschall Pétain, angeführt wurde. Als er erkannte, wie zwecklos Widerstand war, wandte er sich an Deutschland mit der Bitte um einen Waffenstillstand. Eine Woche später, am 22. Juni 1940 unterzeichnete er den Waffenstillstand von Compiègne, der faktisch die Kapitulation Frankreichs bedeutete.
Unter den Bedingungen dieses Waffenstillstandes war ganz Frankreich in zwei Zonen aufgeteilt: einerseits gab es ein freies Frankreich und das andere war von Deutschland besetzt. Frankreich war gezwungen, Armee wie Marine zu demobilisieren und zu entwaffnen. Es war Hitlerdeutschland, das diese Waffen und schwere Artillerie in Besitz nahm. Paris befand sich fortan in der deutschen Besatzungszone und so zog die französische Regierung in die Stadt Vichy. Diese Regierung ging unter den Namen "Vichy-Regime" in die Geschichte ein.
Doch nicht alle hatten sich mit der Niederlage abgefunden. Die Kriegstrommel für Frankreich rührte kein anderer als Charles de Gaulle. Im Mai 1940 befehligte er als Colonel die 4. Panzerdivision. Für seine Erfolge und persönliche Tapferkeit wurde ihm dann der Dienstgrad des Brigadegenerals zuerkannt. De Gaulle wurde nach Paris beordert und zum stellvertretenden Verteidigungsminister ernannt. Zur Vermeidung der Katastrophe hatte er mit dem Oberbefehlshaber General Weygand einen Disput und schlug vor, alle Panzertruppen Frankreichs zu konzentrieren, um eine massive Offensive gegen die vorrückenden Deutschen durchzuführen. Infolgedessen wurde de Gaulle am 8. Juni 1940 vorsichtshalber nach London geschickt, mit dem Ziel, die Kommunikation zwischen der französischen und der britischen Regierung aufrecht zu erhalten.
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– Teil 2
In den folgenden Tagen pendelte de Gaulle immer wieder zwischen England und seiner Heimat. Nach der Machtübernahme der neuen Regierung und der Kapitulation weigerte sich de Gaulle jedoch, nach Frankreich zurückzukehren. Dabei muss man verstehen, dass der Brigadegeneral sich damit dem Befehl des Oberkommandos widersetzte. Er blieb nicht nur in England, sondern sprach sogar am 18. Juni 1940 im „BBC" und rief alle Franzosen dazu auf, den Kampf gegen Deutschland fortzusetzen.
Für die Briten war de Gaulle allerdings sehr nützlich. Er ermöglichte es, die „Vichy-Regierung" nicht anzuerkennen, mit der London nach der Kapitulation die diplomatischen Beziehungen abbrach. In London beschloss man, den hartnäckigen Deserteur als Anführer des Komitees mit dem Namen „Freies Frankreich" („France libre") anzuerkennen.
"Ich war der Ansicht, dass die Ehre, Einheit und Unabhängigkeit Frankreichs für immer verloren gehen würde, wenn sich in diesem Weltkrieg allein Frankreich ergeben und mit einem solchen Ergebnis versöhnen würde", schrieb de Gaulle später.
🧩 Bald erkannte Charles de Gaulle das eigennützige Verhalten seiner britischen Verbündeten.
Für London war die Existenz eines "zweiten Frankreichs" schließlich ein hervorragender Grund, sich im Hintergrund des Kriegslärms die französischen Kolonialbesitzungen anzueignen. Die deutsche, französische und auch die italienische Flotte war praktisch in ihren Häfen eingeschlossen, sie konnten nicht zu den "Kolonien" in Übersee schwimmen.
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– Teil 3
Die Haltung der Briten war derart niederträchtig, dass de Gaulle in seinen Memoiren den Streitigkeiten mit Großbritannien mehr Zeit widmete als den militärischen Aktionen gegen Deutschland. Denn London erkannte de Gaulle nicht als Oberhaupt einer offiziellen französischen Exilregierung an. Für die Briten war das sehr praktisch, damit gingen sie keine Verpflichtungen ein. Darüber hinaus versuchten die Alliierten während des gesamten Krieges wiederholt, de Gaulle zu hintergehen.
Als zum Beispiel amerikanische und britische Truppen Algerien, eine französische Kolonie, besetzten, bildeten sie dort eine durch General Giraud angeführte französische Exilregierung. Nur de Gaulles Aktivität und seine Autorität innerhalb der Widerstandsbewegung (Résistance) machten es den Angelsachsen unmöglich, ihn auf das Abstellgleis zu schieben. Seine starke Persönlichkeit und sein Anstand waren gute Gründe für sie, sich des Generals entledigen zu wollen. Die Briten brauchten aber eine Marionette, um sich die Kolonien einzuverleiben. De Gaulle dagegen war ein wahrer Patriot seines Landes und nicht bereit, Kompromisse einzugehen.
"Während wir uns mit dem Gouverneur am Mittagstisch in Gibraltar eingefunden hatten, erschienen alliierte Offiziere und erklärten, dass die 'fliegende Festung' nicht abheben könne. Außerdem sei es recht unsicher in meinem Lockheed-Flugzeug ohne Begleitung in den Luftraum der Normandie zu fliegen, da es in keiner Weise bewaffnet sei. Kurz gesagt, es wäre das Klügste, meine Abreise zu verschieben [...] Ich hielt es jedoch für sinnvoll, dem Rat nicht zu folgen. Zur geplanten Stunde hob ich an Bord meines Flugzeugs ab."
„Seit Beginn meines Aufenthalts in den französischen Mandatsstaaten der Levante, konnte ich mich zu meinem Bedauern davon überzeugen, dass die geschlossenen Vereinbarungen zwischen der britischen Regierung und dem französischen Nationalkomitee bezüglich des Libanons hier verletzt werden [...] Die ständige Einmischung der britischen Regierungsvertreter ist weder mit der Abkehr ihrer politischen Interessen in Syrien sowie im Libanon noch mit der gebührenden Achtung der Position Frankreichs und dem Mandatsregime vereinbar. Ich sehe mich gezwungen, Sie zu bitten, Ihre Handlungen danach auszurichten, wie es in dem Abkommen zwischen uns vereinbart wurde [...]."
„Eine neue plötzliche Intervention der Briten am anderen Ende unseres Imperiums trieben meine Besorgnis und Empörung auf die Spitze. Am 5. Mai 1942 um drei Uhr morgens teilten mir Pressevertreter telefonisch mit, dass britische Truppen in Diego Suárez gelandet seien. Unsere Verbündeten haben diesen französischen Besitz gewaltsam ergriffen, ohne mit uns in jedweder Form Rücksprache zu halten!"
🧩 Die Situation, in der sich Charles de Gaulle befand, war sehr schwierig. So war er der einzige Anführer einer Westmacht, welcher eine Kampfabteilung seiner Armee an die Ostfront schickte. Es ist wichtig, heute daran zu erinnern. Frankreich, das praktisch über keine eigene Armee mehr verfügte, schickte seine Soldaten nach Russland, damit sie dort helfen können. Großbritannien und die Vereinigten Staaten, die Armeen von Millionen besaßen, taten dies nicht!
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🎙WER HAT HITLER GEZWUNGEN STALIN ZU ÜBERFALLEN
5 Weshalb schenkten London und Paris Hitler Wien und Prag?
Nikolai Starikow
🎧Audioformat
INHALT
• 0:45 - Hitlers Erfolge und die Notwendigkeit einer Aufmarschbasis gegen die UdSSR
• 5:35 - Britische und franz. Haltung nach Hitlers Machtübernahme
• 11:09 - Wirtschaftliche und militär. Prioritäten des Dritten Reiches
• 16:01 - Reaktionen der USA, GB und Frankreichs
• 26:08 - Der spanische Bürgerkrieg als Generalprobe
• 39:57 - Finanz. Zugeständnisse des Westens an Hitler
• 50:10 - Der span. Bürgerkrieg als Testlauf
• 54:23 - Die Tschechoslowakei als nächstes Opfer
• 1:04:26 - Westl. Diplomatie und das Münchner Abkommen
• 1:07:01 - Geheime Absprachen zwischen Hitler und dem Westen
• 1:22:13 - Polens und Ungarns territoriale Ansprüche
• 1:24:27 - Fazit
📻 EXTRA
• 1:28:06 - DER HEILIGE KRIEG
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5 Weshalb schenkten London und Paris Hitler Wien und Prag?
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INHALT
• 0:45 - Hitlers Erfolge und die Notwendigkeit einer Aufmarschbasis gegen die UdSSR
• 5:35 - Britische und franz. Haltung nach Hitlers Machtübernahme
• 11:09 - Wirtschaftliche und militär. Prioritäten des Dritten Reiches
• 16:01 - Reaktionen der USA, GB und Frankreichs
• 26:08 - Der spanische Bürgerkrieg als Generalprobe
• 39:57 - Finanz. Zugeständnisse des Westens an Hitler
• 50:10 - Der span. Bürgerkrieg als Testlauf
• 54:23 - Die Tschechoslowakei als nächstes Opfer
• 1:04:26 - Westl. Diplomatie und das Münchner Abkommen
• 1:07:01 - Geheime Absprachen zwischen Hitler und dem Westen
• 1:22:13 - Polens und Ungarns territoriale Ansprüche
• 1:24:27 - Fazit
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• 1:28:06 - DER HEILIGE KRIEG
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🎙WER HAT HITLER GEZWUNGEN STALIN ZU ÜBERFALLEN
6 Wie sich Adolf Hitler an einem Tag in einen „arroganten Aggressor“ verwandelte
Nikolai Starikow
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INHALT
• 0:40 - Warum Hitler ohne Pufferstaaten nicht angreifen konnte
• 2:33 - Britische Pufferstaaten-Politik
• 7:22 - Hitlers Dilemma: Polen als Hindernis
• 8:10 - Rumäniens Rolle im Kriegsplan
• 16:23 - Die ukrainische Karte
• 17:25 - Der inszenierte Zerfall der Tschechoslowakei
• 20:54 - Stalins Warnung auf dem XVIII. Parteitag
• 53:50 - Hitlers Verrat am Westen
• 1:11:11 - Die Nacht der Entscheidung in Berlin
• 1:19:44 - Die gescheiterte Karpatenukraine
• 1:27:08 - Der Wendepunkt: 17. März 1939
• 1:40:20 - Stalins geheime Diplomatie
📻 EXTRA
• 1:40:54 - DER HEILIGE KRIEG
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6 Wie sich Adolf Hitler an einem Tag in einen „arroganten Aggressor“ verwandelte
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• 0:40 - Warum Hitler ohne Pufferstaaten nicht angreifen konnte
• 2:33 - Britische Pufferstaaten-Politik
• 7:22 - Hitlers Dilemma: Polen als Hindernis
• 8:10 - Rumäniens Rolle im Kriegsplan
• 16:23 - Die ukrainische Karte
• 17:25 - Der inszenierte Zerfall der Tschechoslowakei
• 20:54 - Stalins Warnung auf dem XVIII. Parteitag
• 53:50 - Hitlers Verrat am Westen
• 1:11:11 - Die Nacht der Entscheidung in Berlin
• 1:19:44 - Die gescheiterte Karpatenukraine
• 1:27:08 - Der Wendepunkt: 17. März 1939
• 1:40:20 - Stalins geheime Diplomatie
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🎙WER HAT HITLER GEZWUNGEN STALIN ZU ÜBERFALLEN
7 Warum liebt der Westen weder Molotov noch Ribbentrop?
Nikolai Starikow
🎧Audioformat
INHALT
• 0:40 - Angeblich war Adolf Hitler verrückt und besessen von der Idee, die ganze Welt zu erobern
• 3:13 - Militärische Vorbereitungen: Flottenbau und Unterseeboot-Strategie
• 47:46 - Polens Rolle: Aggressor oder Opfer?
• 57:29 - Die „Kristallnacht“ und die deutsch-polnische Zusammenarbeit
• 2:13:06 - Diplomatische Manöver: Der Molotow-Ribbentrop-Pakt
• 2:22:13 - Der „seltsame Krieg“ und das Scheitern der Allianz gegen Hitler
📻 EXTRA
• 2:31:39 - DER HEILIGE KRIEG
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📌 FKT - Geschichte der Sowjetunion
7 Warum liebt der Westen weder Molotov noch Ribbentrop?
Nikolai Starikow
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INHALT
• 0:40 - Angeblich war Adolf Hitler verrückt und besessen von der Idee, die ganze Welt zu erobern
• 3:13 - Militärische Vorbereitungen: Flottenbau und Unterseeboot-Strategie
• 47:46 - Polens Rolle: Aggressor oder Opfer?
• 57:29 - Die „Kristallnacht“ und die deutsch-polnische Zusammenarbeit
• 2:13:06 - Diplomatische Manöver: Der Molotow-Ribbentrop-Pakt
• 2:22:13 - Der „seltsame Krieg“ und das Scheitern der Allianz gegen Hitler
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🎙WER HAT HITLER GEZWUNGEN STALIN ZU ÜBERFALLEN
🏴🇬🇧🇵🇱 8 ERGEBENES POLEN
Nikolai Starikow
🎧Audioformat
INHALT
• 0:02 - Bis zum letzten Verbündeten
• 0:22 - Die Polen wollten selbst in Deutschland einmarschieren
• 7:33 - Am Vorabend des Krieges
• 9:42 - Woher rührte der große Optimismus der Polen
• 16:43 - Gibt es einen Krieg?
• 20:12 - Die Zerschlagung Polens
• 22:51 - So hat Adolf Hitler die Situation eingeschätzt
• 28:16 - Ein seltsamer Krieg
• 30:01 - Der Verrat kennt keine Grenzen
• 32:29 - Keine besonderen Vorkommnisse
• 37:26 - Der erste britische Soldat wird getötet
• 41:14 - Die Verbündeten haben still und leise Polen Hitler geschenkt
• 43:01 - Stalin hat sich abgesichert
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• 0:02 - Bis zum letzten Verbündeten
• 0:22 - Die Polen wollten selbst in Deutschland einmarschieren
• 7:33 - Am Vorabend des Krieges
• 9:42 - Woher rührte der große Optimismus der Polen
• 16:43 - Gibt es einen Krieg?
• 20:12 - Die Zerschlagung Polens
• 22:51 - So hat Adolf Hitler die Situation eingeschätzt
• 28:16 - Ein seltsamer Krieg
• 30:01 - Der Verrat kennt keine Grenzen
• 32:29 - Keine besonderen Vorkommnisse
• 37:26 - Der erste britische Soldat wird getötet
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• 43:01 - Stalin hat sich abgesichert
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🎙WER HAT HITLER GEZWUNGEN STALIN ZU ÜBERFALLEN
9 Wie die Briten Frankreich seinem Schicksal überließen
Nikolai Starikow
🎧Audioformat
INHALT
• 0:40 - Als der Führer Nazi-Deutschlands über den Frieden sprach...
• 6:53 - Historiker, Viktor Suworow – Resun und sein berühmtes Buch „Der Eisbrecher“
• 15:43 - Der britische Geheimdienst
• 41:50 - Angriff auf Frankreich
• 53:38 - Wenn Hitler bei einem Attentat ums Leben gekommen wäre
• 1:14:43 - Hitler wird langsam klar, dass seine westlichen Partner nicht von ihren Positionen abweichen werden
• 1:15:31 - Wie haben sich die Briten und Franzosen auf die Abwehr der Aggression vorbereitet?
• 1:20:35 - Der deutsche Angriff auf Frankreich und Großbritanniens Verhalten
• 1:28:16 - Ein weiteres Geheimnis dieses Krieges
📻 EXTRA
• 1:46:38 - DER HEILIGE KRIEG
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9 Wie die Briten Frankreich seinem Schicksal überließen
Nikolai Starikow
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• 0:40 - Als der Führer Nazi-Deutschlands über den Frieden sprach...
• 6:53 - Historiker, Viktor Suworow – Resun und sein berühmtes Buch „Der Eisbrecher“
• 15:43 - Der britische Geheimdienst
• 41:50 - Angriff auf Frankreich
• 53:38 - Wenn Hitler bei einem Attentat ums Leben gekommen wäre
• 1:14:43 - Hitler wird langsam klar, dass seine westlichen Partner nicht von ihren Positionen abweichen werden
• 1:15:31 - Wie haben sich die Briten und Franzosen auf die Abwehr der Aggression vorbereitet?
• 1:20:35 - Der deutsche Angriff auf Frankreich und Großbritanniens Verhalten
• 1:28:16 - Ein weiteres Geheimnis dieses Krieges
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🎙WER HAT HITLER GEZWUNGEN STALIN ZU ÜBERFALLEN
🏴🇬🇧🇵🇱 10 Schicksalsliebe von Adolf Hitler
Nikolai Starikow
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• 0:40 - Hitler und die Phantasie westlicher Historiker
• 7:54 - Wovor hatten die Briten Angst?
• 16:32 - Warum konnten die Deutschen nicht die franz. Flotte in Besitz nehmen?
• 17:43 - Die Rede Hitlers im Deutschen Reichstag am 19. Juli 1940
• 26:01 - Nach Hitlers „Friedensrede“ im Reichstag
• 31:32 - Wir stehen immer im Bann von Klischees und Mythen
• 36:37 - Wie zerstörerisch und schrecklich waren die deutschen Luftangriffe?
• 36:37 - Operation „Gomorra“ und der Feuersturm in Hamburg
• 42:25 - Die weiteren Feuerstürme
• 43:02 - Dresden
• 44:11 - Hiroshima und Nagasaki
• 47:19 - Rudolf Hess in GB
• 58:12 - Als Hitler Stalin überfallen hat...
• 1:04:43 - Hat die Sowjetunion den 2. Weltkrieg verloren, wie es Suworow – Resun behauptet?
📻 EXTRA
• 1:07:10 - DER HEILIGE KRIEG
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• 0:40 - Hitler und die Phantasie westlicher Historiker
• 7:54 - Wovor hatten die Briten Angst?
• 16:32 - Warum konnten die Deutschen nicht die franz. Flotte in Besitz nehmen?
• 17:43 - Die Rede Hitlers im Deutschen Reichstag am 19. Juli 1940
• 26:01 - Nach Hitlers „Friedensrede“ im Reichstag
• 31:32 - Wir stehen immer im Bann von Klischees und Mythen
• 36:37 - Wie zerstörerisch und schrecklich waren die deutschen Luftangriffe?
• 36:37 - Operation „Gomorra“ und der Feuersturm in Hamburg
• 42:25 - Die weiteren Feuerstürme
• 43:02 - Dresden
• 44:11 - Hiroshima und Nagasaki
• 47:19 - Rudolf Hess in GB
• 58:12 - Als Hitler Stalin überfallen hat...
• 1:04:43 - Hat die Sowjetunion den 2. Weltkrieg verloren, wie es Suworow – Resun behauptet?
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DEUTSCHE GESCHICHTE
Band 9
Einführung zum vorliegenden Band
Die „Deutsche Geschichte in zwölf Bänden“ des Zentralinstituts für Geschichte der Akademie der Wissenschaften der DDR ist eine großangelegte historische Buchreihe, die Ende der 70er Jahre des vorigen Jahrhunderts begonnen wurde und 1989 mit der Auflösung der Deutschen Demokratischen Republik endete.
Der hier vorgestellte Band 9 dieser Reihe beschreibt die Jahre in Deutschland von 1945 bis 1949 aus der Perspektive der jahrhundertelang geführten Klassenkämpfe und einer antifaschistischen Tradition, zu der man sich in der Deutschen Demokratischen Republik verbunden und zugehörig fühlte.
• 12:25 - Wolfgang Borchert - Draußen vor der Tür (1947)
INHALT
• Vorwort
• 1.1 Aufbruch in schwerster Zeit
• 1.2 Äußere und innere Voraussetzungen für eine historische Wende
• 1.3 Die Anfänge eines neuen politischen und kulturellen Lebens
• 1.4 Neubeginn unter westalliierter Besatzung
• 1.5 Das Potsdamer Abkommen und die Friedenssicherung auf deutschem Boden
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www.faschismus.fkt-deutsch.de
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Band 9
Einführung zum vorliegenden Band
Die „Deutsche Geschichte in zwölf Bänden“ des Zentralinstituts für Geschichte der Akademie der Wissenschaften der DDR ist eine großangelegte historische Buchreihe, die Ende der 70er Jahre des vorigen Jahrhunderts begonnen wurde und 1989 mit der Auflösung der Deutschen Demokratischen Republik endete.
Der hier vorgestellte Band 9 dieser Reihe beschreibt die Jahre in Deutschland von 1945 bis 1949 aus der Perspektive der jahrhundertelang geführten Klassenkämpfe und einer antifaschistischen Tradition, zu der man sich in der Deutschen Demokratischen Republik verbunden und zugehörig fühlte.
• 12:25 - Wolfgang Borchert - Draußen vor der Tür (1947)
INHALT
• Vorwort
• 1.1 Aufbruch in schwerster Zeit
• 1.2 Äußere und innere Voraussetzungen für eine historische Wende
• 1.3 Die Anfänge eines neuen politischen und kulturellen Lebens
• 1.4 Neubeginn unter westalliierter Besatzung
• 1.5 Das Potsdamer Abkommen und die Friedenssicherung auf deutschem Boden
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DEUTSCHE GESCHICHTE
Band 9
Vorwort zum vorliegenden Band
Das Vorwort skizziert das Ziel dieses Werkes: die Darstellung der antifaschistisch-demokratischen Umgestaltung in der sowjetischen Besatzungszone von 1945–1949 und die Entstehung der DDR.
Der Band analysiert die politischen und gesellschaftlichen Prozesse dieser Zeit und setzt sie in Kontrast zur Entwicklung in den Westzonen.
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Band 9
Vorwort zum vorliegenden Band
Das Vorwort skizziert das Ziel dieses Werkes: die Darstellung der antifaschistisch-demokratischen Umgestaltung in der sowjetischen Besatzungszone von 1945–1949 und die Entstehung der DDR.
Der Band analysiert die politischen und gesellschaftlichen Prozesse dieser Zeit und setzt sie in Kontrast zur Entwicklung in den Westzonen.
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