Ehe im Islam - al Mithāq الْمِيثَآق
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Überlieferungen der Altvorderen über die Ehe und die Familie
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٥٣ - حَدَّثَنَا شُجَاعُ بْنُ مَخْلَدٍ، قَالَ: ثنا هُشَيْمٌ، قَالَ مَنْصُورٌ: أنبا الْحَسَنُ، قَالَ: 
كَانُوا يُصَلُّونَ عِشْرِينَ رَكْعَةً، فَإِذَا كَانَتِ الْعَشْرُ الْأَوَاخِرُ زَادَ تَرْوِيحَةَ شَفْعَيْنِ

53 - Uns überlieferte Shujā' ibn Makhlad der sagte: und erzählte Hushāim der sagte: uns erzählte Mansūr: uns erzählte al-Hassān: Sie beteten [zu unserer Zeit] 20 Rak'āt und in den letzten zehn [Tagen] haben sie 2 mal shafa'ā [2 Rak'āt vor Witr] hinzugefügt.


٥٤ - حَدَّثَنَا شُجَاعٌ، قثنا هُشَيْمٌ، قَالَ:
 أنبا زَكَرِيَّا بْنُ أَبِي مَرْيَمَ الْخُزَاعِيُّ، قَالَ:
 سَمِعْتُ أَبَا أُمَامَةَ الْبَاهِلِيَّ صَاحِبَ رَسُولِ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ يَقُولُ: " أَحْدَثْتُمْ قِيَامَ شَهْرِ رَمَضَانَ وَلَمْ يُكْتَبْ عَلَيْكُمْ، إِنَّمَا كُتِبَ عَلَيْكُمُ الصِّيَامُ، فَدُومُوا عَلَى الْقِيَامِ إِذَا فَعَلْتُمُوهُ، وَلَا تَتْرُكُوهُ، فَإِنَّ نَاسًا مِنْ بَنِي إِسْرَائِيلَ ابْتَدَعُوا بِدْعَةً لَمْ يَكْتُبْهَا اللَّهُ عَلَيْهِمُ ابْتَغَوْا بِهَا رِضْوَانَ اللَّهِ، فَلَمْ يَرْعَوْهَا حَقَّ رِعَايَتِهَا، فَعَاقَبَهُمُ اللَّهُ بِتَرْكِهَا، قَالَ:{وَرَهْبَانِيَّةً ابْتَدَعُوهَا، مَا كَتَبْنَاهَا عَلَيْهِمْ} [الحديد: ٢٧] إِلَى آخِرِ الْآيَةِ

54 - Uns erzählte Shujā' uns erzählte Hushāim der sagte: uns erzählte Zakarīya ibn Abī Maryam al Khuzā'ī der sagte: Ich hörte Abu Umāmah al Bahīli, den Gefährten vom Gesandten Allāhs ﷺ sagen: Ihr habt den Qiyām im Monat Ramadān [wieder-]eingeführt obwohl es euch nicht vorgeschrieben ist, so bleibt konsequent auf dem Qiyām wenn ihr ihn macht und unterlasst ihn nicht. Denn wahrlich eine Gruppe vom Banī Isrā'īl führten eine Tat ein, die Allāh für sie nicht zur Pflicht machte, mit der sie Allāh Zufriedenheit anstrebten, doch sie praktizierten diese nicht beständig wie es sich gebührt so bestrafte Allāh sie mit deren Unterlassung dieser Tat. Er sagte:

{"Und das Mönchtum, dass sie erfanden - Wir haben es ihnen nicht vorgeschrieben..."}

bis zum Ende der Āyah.


[Fadā'il Ramadān, - Ibn Abī Ad-Dunyā (207 - 281 n.H)]
٥٥ - حَدَّثَنَا هَاشِمُ بْنُ الْوَلِيدِ، قَالَ: ثنا أَبُو بَكْرِ بْنُ عَيَّاشٍ، قَالَ: أَخْبَرَنِي الرَّبِيعُ بْنُ سُحَيْمٍ، عَنْ زَيْدِ بْنِ وَهْبٍ، قَالَ:كَانَ عُمَرُ يُرَوِّحُنَا فِي رَمَضَانَ مَا يَذْهَبُ رَجُلٌ إِلَى سَلْعٍ مِنَ الْمَسْجِدِ

55 - Uns überlieferte Hushāim ibn al Walīd der sagte: Uns erzählte Abu Bākr ibn A'yyāsh der sagte: Mir berichtete ar-Rabī' ibn Shuhāim von Zāid ibn Wahb der sagte: U'mar machte mit uns Tarawīh im Ramadān, kein Mann ging [mehr] in eine Ecke der Moschee [um alleine Tarawīh zu beten, wie bevor U'mar alle zusammen beten ließ]


٥٦ - حَدَّثَنَا شُجَاعٌ، قَالَ: ثنا هُشَيْمٌ، 
قَالَ:أنبا مُغِيرَةُ، عَنْ إِبْرَاهِيمَ، قَالَ: «كَانَ الْمُتَهَجِّدُونَ يُصَلُّونَ فِي شَهْرِ رَمَضَانَ فِي نَاحِيَةِ الْمَسْجِدِ يُصَلُّونَ لِأَنْفُسِهِمْ، وَلَا يَأْتَمُّونَ بِإِمَامٍ

56 - Uns berichtete Shujā' der sagte: Uns berichtete Hushāim der sagte: uns berichtete Mughīra von Ibrahīm der sagte: Die Mutahajjidūn [Tahajjûd Betenden] beteten im Monat Ramadān in einer Ecke der Moschee für sich alleine, ohne dass sie sich einen Imām nahmen.


٥٧ - حَدَّثَنَا شُجَاعٌ، قَالَ: قثنا هُشَيْمٌ، قَالَ:أنبا يُونُسُ بْنُ عُبَيْدٍ، عَنِ ابْنِ سِيرِينَ: «أَنَّ عَائِشَةَ كَانَتْ تَأْمُرُ غُلَامًا لَهَا فَيُصَلِّي فِي رَمَضَانَ، يَقْرَأُ فِي الْمُصْحَفِ

57 - Uns überlieferte Shujā' der sagte: Uns erzählte Hushāim der sagte: Uns erreichte von Yunus ibn U'baīd von Ibn Sirīn: Dass Ā'isha einen kleinen Jungen besaß, dem sie befahl [vorzubeten] er betete im Ramadān [vor] und laß [dabei] aus dem Mushāf.


[Fadā'il Ramadān, - Ibn Abī Ad-Dunyā (207 - 281 n.H)]
٥٨ - حَدَّثَنَا عُبَيْدُ اللَّهِ بْنُ عُمَرَ الْجُشَمِيُّ، قَالَ:ثنا حَكِيمُ بْنُ حِزَامٍ أَبُو سُمَيْرٍ، وَكَانَ مِنَ الْعَابِدِينَ، قَالَ:ثنا عَلِيُّ بْنُ زَيْدِ بْنِ جُدْعَانَ، عَنْ سَعِيدِ بْنِ الْمُسَيِّبِ، عَنْ سَلْمَانَ الْفَارِسِيِّ، قَالَ رَسُولُ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ: «مَنْ فَطَّرَ صَائِمًا فِي رَمَضَانَ مِنْ كَسْبٍ حَلَالٍ، صَلَّتْ عَلَيْهِ الْمَلَائِكَةُ لَيَالِيَ رَمَضَانَ كُلَّهَا، وَصَافَحَهُ جِبْرِيلُ عَلَيْهِ السَّلَامُ لَيْلَةَ الْقَدْرِ، وَمَنْ صَافَحَهُ جِبْرِيلُ يَرِقَّ قَلْبُهُ، وَتَكْثُرْ دُمُوعُهُ» فَقَالَ رَجُلٌ: يَا رَسُولَ اللَّهِ، أَرَأَيْتَ إِنْ لَمْ يَكُنْ ذَاكَ عِنْدَهُ؟ قَالَ: «بِقَبْضَةٍ مِنْ طَعَامٍ» قَالَ: أَفَرَأَيْتَ إِنْ لَمْ يَكُنْذَاكَ عِنْدَهُ؟ قَالَ: «فَفَلْقَةُ خُبْزٍ» قَالَ:أَفَرَأَيْتَ إِنْ لَمْ يَكُنْ ذَاكَ عِنْدَهُ؟ قَالَ: «فَمَذْقَةٌ مِنْ لَبَنٍ» قَالَ:أَفَرَأَيْتَ إِنْ لَمْ يَكُنْ ذَاكَ عِنْدَهُ؟ قَالَ: «فَشَرْبَةٌ مِنْ مَاءٍ

58 - Uns erzählte U'baidullāh ibn U'mar al Gjūshmi der sagte: uns erzählte Hakīm ibn Hizām Abu Sumāyr und er war von den die viel Gottesdienst verrichten, der sagte: uns erzählte A'li ibn Zaīd ibn Jud'ān von Sa'īd ibn al Musayyīb von Salmān al Fārisi: Es sagte Gesandte Allāhs ﷺ: Wer einen fastenden speist im Monat Ramadān von dem erlaubten was er verdient, auf den beten die Engel alle Nächte von Ramadān und dem gibt Jibrīl aleyhī salām die Hand an Laylāt al Qādr und wem Jibrīl die Hand gibt, dessen Herz macht er weich und dessen Tränen mehren sich. So sagte ein Mann: Oh Gesandter Allāhs was ist, wenn man das nicht hat [etwas um einen Fastenden zu speisen]? So sagte er: Dann mit einer handvoll Essen. Und was ist wenn man das nicht hat? Er sagte: Dann mit einem Stück Brot. Er sagte: Und was ist wenn man das nicht hat? So sagte er: Dann mit einen Schluck Joghurt [/Milch]. Er sagte: Und wenn man das nicht hat? So sagte er: Dann mit einem Schluck Wasser.


٥٩ - حَدَّثَنَا خَالِدُ بْنُ خِدَاشٍ، قَالَ: ثنا أَبُو عَوَانَةَ، عَنْ قَتَادَةَ، وَعَبْدِ الْعَزِيزِ بْنِ صُهَيْبٍ، عَنْ أَنَسِ بْنِ مَالِكٍ، قَالَ: قَالَ رَسُولُ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ: «تَسَحَّرُوا؛ فَإِنَّ فِي السُّحُورِ بَرَكَةً

59 - Uns überlieferte Khālid ibn Khiddāsh der sagte: Uns überlieferte Abū A'wānah von Qatādah und A'bdela'zīz ibn Suhāib von Ānas bin Mālik der sagte: Es sagte Gesandte Allāhs ﷺ: Macht Suhūr, denn im Suhūr ist Segen!


[Fadā'il Ramadān, - Ibn Abī Ad-Dunyā (207 - 281 n.H)]
٦٠ - حَدَّثَنَا سَعِيدُ بْنُ سُلَيْمَانَ، عَنْ حَفْصِ بْنِ غِيَاثٍ، عَنْ أَشْعَثَ، عَنْ أَبِي هُبَيْرَةَ، عَنْ جَدِّهِ شَيْبَانَ قَالَ: " دَخَلْتُ الْمَسْجِدَ فَاسْتَئْذَنْتُ وَتَنَحْنَحْتُ، فَإِذَا رَسُولُ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ يَتَسَحَّرُ، فَقَالَ: «هَلُمَّ أَبَا يَحْيَى الْغَدَاءَ» ، قُلْتُ: إِنِّي أُرِيدُ الصَّوْمَ قَالَ: «وَأَنَا أُرِيدُ الصَّوْمَ لَكِنَّ مُؤَذِّنَنَا فِي بَصَرِهِ شَيْءٌ، فَأَذَّنَ قَبْلَ أَنْ يَطْلُعَ الْفَجْرُ

60 - Uns überlieferte Sa'īd ibn Sulaymān von Hafs ibn Ghiyāth von Ash'ath von Abu Huraīra von seinem Großvater Shaybān der sagte: Ich betrat die Moschee [des Propheten ﷺ] so bat ich um Erlaubnis und machte mich bemerkbar¹ so [sah ich], dass der Gesandte Allāhs ﷺ gerade Suhūr machte da sagte er: Komm Abu Yahyā, das Essen! So sagte ich: Ich möchte fasten! So sagte er: Und ich will auch fasten, aber unser Gebetsrufer hat etwas mit seinen Augen [ist blind], er machte den Adhān, bevor der Fājr eingetroffen ist.


[Fadā'il Ramadān, - Ibn Abī Ad-Dunyā (207 - 281 n.H)]
Eine kleine Geschichte zum Nachdenken


In einer Stadt gibt es ein sehr, sehr schönes Auto, von einem besonderen Typ.
Doch es sollen nun genau alle Autos von diesem Typ ausgeschlachtet und als Altmetal und Schrott verkauft werden.

Das Auto hat aber alhamdullilāh einen starken Motor mit über 800 PS, der das Auto sicher und schnell aus dieser Stadt herausbringen und retten kann, bevor das Auto dran ist!

Es gibt aber ein Problem:
Der Besitzer dieses Auto hat einen zweiten, kleinen, schwacheren Motor eingebaut.
Dieser sollte eigentlich dem starken Hauptmotor dienen, ihn immer über eine Pumpe mit Öl schmieren, damit es keinen Verschleiß gibt. Er sollte ihn immer abkühlen, in dem er die Kühlsysteme antreibt und den Motor, der so hart arbeitet und richtig heiß wird, dadurch beruhigt. Er sollte das Benzin etwas aufbereiten und filtern, für sich ein bisschen nutzen und den Rest weiterleiten an den Hauptmotor, damit er gut versorgt ist mit dem besten, reinsten, langlebigen Benzin und weiter funktionieren kann.

Doch nun macht er was anderes. Genau jetzt wo das ganze Auto in Gefahr ist und Leistung bringen muss.
Der kleine Motor fängt an für sich selbst zu arbeiten, er will die ganze Zeit sogar rückwärts fahren.
Während der Hauptmotor so arbeitet, dass das Auto vorwärts fährt. Und so kämpft der kleine gegen den großen Motor. Sie kämpfen gegeneinander statt mit einander und füreinander zu arbeiten.
Während die Autopresse immer näher rückt..

Der große Motor ist aber stark, der kleine hat keine Chance gegen ihn, aber er sorgt dafür, dass der große Motor nun mit 400 PS gegen das Rückwärts fahren kämpft, also um auf der Stelle zu bleiben und mit 400 PS um davon zu kommen.

Er ist viel schneller erschöpft.
Viel häufiger muss er sich nun selbst runterkühlen und Stunden vergehen, bis er weitermachen kann.
Statt auf das Hauptziel muss er sich auf all die Nebentätigkeiten konzentrieren, die der andere Motor übernommen hat. Er darf das Öl nicht zu schnell zu verbrauchen, er muss darauf achten nicht zu heiß zu werden und seine ganze Kraft und Zeit dafür verschwenden.
Auf ihn lastet die doppelte Last, das Auto zu retten und parallel an zwei Stellen zu kämpfen.
Während das Piepen der Autopressen immer lauter wird.


Der Besitzer des Autos sieht all dies mit an.
Er wird nicht zulassen, dass sein schönes Auto, das so viel besser ist als all die anderen Autos in Müll verwandelt wird!
Denn entweder einer der Motoren geht daran kaputt und dann ist das ganze Auto nicht mehr zu gebrauchen oder es wird gepackt, während es durch den kleinen Motor aufgehalten wurde.

Sofern der kleine Motor also nicht wieder für den Hauptmotor arbeitet, wird der Besitzer, dem alles gehört, den kleinen Motor rausreißen und in ein anderes, fremdes, schlechteres Auto setzen, damit er seine anderen, schönen Autos nicht auch noch zu Grunde gehen lässt.
Oder er baut ihn überhaupt nicht mehr irgendwo ein...


Denke darüber nach, was hier gemeint sein könnte, die Auflösung kommt in Teil 2 ...
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Ist jetzt die Zeit für Streit?


من طريق إِبْرَاهِيمُ بْنُ مُحَمَّدٍ الْفَزَارِيُّ، عَنْ عَوْفٍ، عَنِ الْحَسَنِ، قَالَ: قَالَ عَبْدُ اللَّهِ بْنُ مَسْعُودٍ رَضِيَ اللَّهُ عَنْهُ: «يَأْتِي عَلَى النَّاسِ زَمَانٌ، الْمُؤْمِنُ فِيهِ أَذَلُّ مِنَ الْأَمَةِ، أَكْيَسُهُمُ الَّذِي يَرُوغُ بِدِينِهِ رَوَغَانَ الثَّعَالِبِ

Von Ibrahim ibn Muhammad al Fazāri von A'uf von al Hassan der sagte: Es sagte A'bdullāh ibn Mas'ūd r.A.: Es wird eine Zeit auf die Menschen zukommen, in der der Gläubige in ihr erniedrigter ist als eine Sklavin. Der intelligenteste von ihnen [den Gläubigen] ist der, der mit seiner Religion so flieht, wie die listige Flucht der Füchse [die ihrem Jäger durch eine List/ einen Trick entfliehen].


[al Fitan vom Nua'ym ibn Hammad]


يأتي زمانٌ على النَّاسِ يستَخفي المؤمِنُ فيهِم كما يَستَخفي المُنافِقُ فيكمُ اليومَ

Es wird eine Zeit auf die Menschen zukommen, in der der Gläubige so sehr unter ihnen verachtet wird, wie der Heuchler heute unter euch verachtet wird.


[Musnad ash-Shāmiyiīn von at-Tabarani]


المؤمن بين خمس شدائد : مؤمن يحسده ، ومنافق يبغضه ، وكافر يقاتله ، وشيطان يضله ، ونفس تنازعه

Der Gesandte Allāhs ﷺ sagte: Der Gläubige befindet sich [permanent] zwischen fünf harten Prüfungen: Einem Gläubigen der ihm missgönnt, einem Heuchler der ihn hasst, einem Kafir der ihn töten will, dem Satan der ihn in die Irre führen will und seinem Nafs, dass sich mit ihm Zwist [Konflikt] befindet


[Musnad al Firdaws von ad-Daylami]


In dieser Zeit, egal ob in den westlichen Ländern oder den islamisch-geprägten Ländern, wird der Strick um den Hals des Gläubigen immer enger gezogen.
Die Länder wo er mit seinem Glauben hin fliehen kann, werden immer weniger.
Die Ausreise immer schwieriger.

Die Essenz des Tauhids,
die Höhe Allāhs, dass Er ﷻ sich oben mit seinem Wesen auf seinem Thron befindet,
ist bereits zum "Streitthema" geworden, unter denen die sich dem Islam zuschreiben.
Die öffentliche Lossagung vom Unglauben und Ungläubigen ist bereits vierlerorts auf der Welt kriminalisiert [eine Straftat/besonders in "islamisch-geprägten" Ländern.] Und dies sind nur einige Grundpfeiler des notwendigen Glaubens.
Der Tauhīd wird immer fremder und fremder.

Jeden Tag, JEDEN TAG, erlassen die Tawaghit dieser Welt neue Gesetze,
die es dem Gläubigen, schwerer machen seine Religion zu bewahren.

An einem Tag erlassen sie Gesetze, durch die sie ihm seine Kinder wegnehmen wollen.
Oder es in die Schule zwingen, wo sie es mit Unglauben füllen wollen.
An einem anderen Tag wollen sie seiner Frau die Bedeckung entreißen.
An einem anderen wollen sie ihn für deren Armee als Soldat einziehen,
ihn als Kanonenfutter verpulvern, um deren satanisches System zu verteidigen.

Selbst die Todesstrafe, die immer von den Beigsellern, am Islam als barbarisch kritisiert wurde,
haben dieselben nun schweigend hingenommen, als ein gewisser, westlich orientierter Staat sie vor kurzem einführte.
Weil sie auschließen für Leute gemacht ist, die sich dem Islam zuschreiben.
Es bleibt abzuwarten, wann der Punkt auch in Europa erreicht ist.

Während all diesem kämpft der Gläubige, darum seinen Unterhalt auf erlaubte Weise zu bestreiten.
Wo er sein Gebet verrichten kann.
Er kämpft mit seinen ungläubige Eltern und Verwandten, um den Einfluss auf den Glauben seiner Kinder. Ein inneren Kampf mit sich selbst, weil es seine Familie ist, die er liebt und ein äußerer, sichtbarer, indem er sich von ihnen distanziert und Grenzen aufzeigen muss.

Er kämpft darum einen Ort, ein Land zu finden, in dem er seinen Glauben nicht verliert und den seiner Familie schützen kann.
Oder um wieder aus einem Land herauszukommen,
dass einst ein solches war.

Genau in dieser brenzlichen Situation,
beginnt die Frau Streit mit ihrem Mann.
Jeden Tag Diskussionen, Zwietracht, Wut, Stress.
Sie macht es ihm schwer seine Gelüste zu erfüllen.
Sie macht es ihm schwer zur Ruhe zu finden, Kraft zu tanken.
Er kämpft draußen und zuhause.
All die Energie, die er braucht,
damit sie allesamt mit ihrer Religion fliehen, wird dadurch verbraucht.
Er ist nicht fokussiert, wütend, ausgelaugt, langsam.
Ist jetzt Zeit für Streit...


Während sich die Tawaghit schon die nächste Einschränkung überlegen?...

Allāh ist aber der Besitzer von allem, Er lässt den aufrichtigen Gläubigen nicht im Stich und rettet ihn wie er die Leute der Höhle rettete, wenn er für ihn die Errettung vorherbestimmt hat.

Die wachsame gläubige Frau,
die ihren Glauben um alles beschützen will, sollte also ihre Alltagsprobleme mit ihrem Mann genau jetzt bei Seite legen.

Bevor der Motor, der euch rechtzeitig rausschaffen soll an diesen Nichtigkeiten kaputt geht während ihr von der Autopresse eingeholt werdet...
Liebte er es wirklich gebraucht zu werden? - Die Wichtigkeit des richtigen Verständnisses


حدثنا أبو عمرو بن حمدان ثنا الحسن بن سفيان ثنا محمد بن عبد الله بن عمار ثنا المعافى بن عمران عن اليمان بن المغيرة حدثني أبو الأبيض المدني عن حذيفة رضي الله تعالى عنه. أنه قال: إن أقر أيامي لعيني يوم أرجع إلى أهلي وهم يشكون الحاجة.

Von Hudhayfâh r.A: dass er sagte:
Der schönste Tag für meine Augen ist der, an dem ich zu meiner Familie gehe, während sie sich über ein Bedürfnis [dass sie etwas brauchen] beschweren!

[Hilayatul Awliyā']


Jetzt gibt es einige Menschen, die es so verbreiten, dass Hudhayfah r.A sagte:

Meine schönsten Tage sind die, an denen meine Frau mir sagt, dass sie mich braucht!

Man könnte es vielleicht aus dem arabischen noch so halbwegs herausziehen, obwohl die Araber etwas anderes sagen würden, wenn sie das meinen, aber spätestens wenn man sich ganzheitlich mit der Biografie des edlen Gefährten Hudhayfa r.A auseinandersetzt und alle Versionen dieses Athars untersucht, wird man verstehen:
Es geht um was ganz anderes.


Hudhayfa r.A war bekannt für seine strenge Enthaltung von der Dunja. Man wird ihn fast immer sagen hören, dass man sich enthalten soll von der Dunja. So sehr das eine seine letzten Worte beim Tod waren:

اللهم انك تعلم اني كنت احب الفقر على الغنى!

Oh Allāh du weißt, dass ich die Armut mehr liebte, als den Reichtum!

[Hilyatul Awliyā']


Und in einer anderen Version, des selben oben erwähnte Athars über das Beschweren der Familie heißt es:

• حدثنا أبو محمد بن حيان ثنا أبو يحيى الرازي ثنا هناد ثنا قبيصة عن سفيان. وحدثنا أبو عمرو بن حمدان ثنا الحسن بن سفيان ثنا القاسم بن خليفة ثنا حسين بن علي ثنا زائدة. قالا: عن أبان بن أبي عياش عن أمية بن قسيم عن حذيفة. قال: أقر ما أكون عينا حين يشكو إلي أهلي الحاجة، وإن الله تعالى ليحمي المؤمن من الدنيا كما يحمي أهل المريض مريضهم الطعام.»

Von Hudhayha der sagte: Das worüber ich mich am meisten freue, ist wenn sich meine Familie über ein Bedürfnis beschweren [das sie etwas brauchen]! Wahrlich Allāh bewahrt den Gläubigen vor der Dunja, sowie die Familie eines Kranken ihren Erkrankten vor Essen bewahren [dass ihm schadet].

[Hilaytul Awliya’]


Wir sehen, er erwähnte direkt danach, dass es ein Zeichen für den Gläubigen ist, vor der Dunja, und dem vielen Besitz bewahrt zu sein? Warum wohl?
Weil wenn seine Familie etwas braucht, es eine Bestätigung für ihn ist, für den guten Zustand im Imān, dass Allāh ihn von der Dunja bewahrt, sowie er es immer gewollt hat.
Darüber erfreut er sich!

Es hat nichts zu tun mit der romantisierten Vorstellung, die viele in den Islam häufig hineininterpretieren wollen.
Man sollte bei allem was man lernt, erst einmal das Verständnis davon erlernen, bevor man es teilt.
Und nach dem man darauf aufmerksam gemacht worden ist, sollte man ehrlich genug sein, sich zu korrigieren.
Fehler macht jeder, aber man muss seinen Fehler korrigieren, besonders wenn man viele Tausende Menschen erreicht;


758 - أَخْبَرَنَا عَبْدُ الْوَارِثِ بْنُ سُفْيَانَ، نا قَاسِمُ بْنُ أَصْبَغَ، نا أَحْمَدُ بْنُ زُهَيْرٍ قَالَ: سَمِعْتُ سَعِيدَ بْنَ يَزِيدَ يَقُولُ: سَمِعْتُ عَلِيَّ بْنَ الْحَسَنِ بْنِ شَقِيقٍ يَقُولُ: سَمِعْتُ ابْنَ الْمُبَارَكِ يَقُولُ: أَوَّلُ الْعِلْمِ النِّيَّةُ ثُمَّ الِاسْتِمَاعُ ثُمَّ الْفَهْمُ ثُمَّ الْحِفْظُ ثُمَّ الْعَمَلُ ثُمَّ النَّشْرُ

Uns berichtete A'bdulwarrith ibn Sufjān; uns erzählte Qāsim ibn Asbâgh; uns erzählte Ahmad ibn Zuhâir, der sagte: Ich hörte Sa'īd ibn Yazīd sagen; ich hörte A'lī ibn al Hassân ibn Shaqīq sagen: Ich hörte ibn al Mubarak sagen: Der Beginn des Wissens ist die [richtige] Absicht, dann das Hören [des Wissens], dann das Verständnis, dann das auswendig lernen, dann das danach handeln, dann die Verbreitung!


[Jāmi' Bayān al i'lm]
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Eine wahrlich weise Du'ā' für einen Mann...


قَالَ: سَأَلْتُ اللَّهَ أَنْ يُذْهِبَ حُبَّ النِّسَاءِ مِنْ قَلْبِي فَوَاللَّهِ مَا أُبَالِي امْرَأَةً رَأَيْتُ أَوْ حَائِطًا.

Es sagte Ā'mr ibn A'bd Qaīs: Ich bat Allāh darum, dass er das Begehren der Frauen aus meinem Herzen verschwinden lässt! So war es bei Allāh danach so, dass es keinen Unterschied mehr bei mir machte ob ich eine Frau sah oder eine Wand [er verspürte dabei nichts].


[Az-Zuhd von Imam Ahmad]
Wo liegt der Wert von Mann und Frau...

(و قال)غيره (من السلف): عقل المرأة في جمالها، وجمال الرجل في عقله.

Und es sagten weitere [von den Salaf]: Die Intelligenz einer Frau liegt in ihrer Schönheit und die Schönheit eines Mannes liegt in seiner Intelligenz!¹


[at-tamthīl wal muhadarâh]


Anmerkung:

¹Damit ist der Wert der Frau gemeint. Sowie der Wert des Mannes in seinem Verstand liegt, liegt er bei der Frau in ihrer Schönheit. Wenn ein Mann, weder Geld besitzt, noch Macht oder Ansehen und sogar körperlich beeinträchtigt ist, aber einen großen, scharfen Verstand besitzt, macht ihn das schön in den Augen aller Männer und Frauen. Und jeder, der Reiche, der Mächtige und der Starke, wird nach ihm suchen und seinen Rat haben und von seinem Wissen profitieren wollen. Und genauso verhält es sich bei der Frau mit ihrer Schönheit. Wenn eine Frau keinen Reichtum besitzt, kein Ansehen, keine besondere Abstammung, kein Wissen, und dazu einen schlechten Charakter und eine Krankheit dazu sogar hätte und keinen Verstand hat, sie also nichts besitzt außer Schönheit, werden sie trotzdem alle Männer begehren und alle Frauen werden so aussehen wollen wie sie. Das ist damit gemeint.
Wenn dich das Bild stört, dann ist der Beitrag für dich...

Das sind ungläubige Frauen, die auf Knien ihre Männer um Vergebung bitten, für die Fehler die sie bei Ihnen gemachten haben..
Wenn dich das stört lies das


197 - Von al Hasan al Bâsri, dass eine der Töchter des Propheten ﷺ zum ihm kam, sich über ihren Ehemann zu beschweren und den Schlag auf ihrer Haut zu zeigen, so sagte er zu ihr: Oh meine Tochter, gehe zurück zu deinem Mann und zu deinem Haus! Wahrlich eine Frau ist nicht rechtschaffen, bis sie das macht, was ihr Mann liebt selbst wenn er schlecht ist. Selbst wenn er ihr befiehlt von einem schwarzen Berg zu einem roten Berg zu ziehen und von einem roten Berg zu einem schwarzen Berg, so obläge es ihr vom Recht her dies zu tun. Und hätte ich jemandem befohlen sich vor einem anderen niederzuwerfen [zur Ehrung], so hätte ich der Frau befohlen sich vor ihrem Ehemann niederzuwerfen!

[Adābun Nisā - A'bdulmâlik ibn Habīb (174 - 238 n.H.)]


Dies oben auf dem Bild sind Beigesellerinnen! Ungläubige Frauen.
Dies sind keine Frauen die an Allāh, den Allmächtigen, Erhabenen, glauben, der sich oben über den Himmeln befindet.

Und trotzdem ehren Sie ihre Männer so wie es der Herr, den gläubigen Frauen anbefohlen hat

Man stelle sich nur vor, wie viele von denen die sich dem Islam zuschreiben, wenn sie das sehen, anfangen innerlich über 100° Grad zu brodeln und wie eine Raktete fast in den Himmel fliegen und anfangen zu sagen "niemals", doch nicht bei meinem Mann, der ist so und so, "der Islam ehrt die Frau"

- Nein, die Frau darf dankbar sein, dass Allāh sie mit dem Islam ehrte! Und wenn sie irgendwo anders die Ehre sucht wie jeder andere auch, so wird sie nur erniedrigt werden wie U'mar r.A sagte.

Wie kann es sein dass eine gläubige Frau,
die an Allāh glaubt, die er ehrte mit dem Tauhid,
und rechtleitete mit der Wahrheit, die er bewahrte vor der Unwissenheit der Beigesellung den zweiten Befehl, den Allāh - a'zza wa gal - ihr befohlen hat nach dem Tauhid und dem Gebet, so sehr missachtet, als ob er ihn garnicht befohlen hat?

Während irgendeine Beigesellerin ihren Mann ehrt und ihm die Stellung gibt, die Allāh ihm gegeben hat!
Wo ist die Eifersucht für den Islam hier?

Wie kann es sein, dass eine Muslima zuhause ein Feind, ein Gegner ihres Mannes ist? Ihn respektlos behandelt seine Befehle missachtet?

Wie kann es sein, dass eine Muwahida,
die liebt was Allāh liebt und hasst was Allāh hast allem Vorrang gibt, außer ihrem Mann und seinen Wünschen, während nichts von ihren Taten akzeptiert wird, bis ihr Mann zufrieden mit ihr ist, selbst wenn sie besser ist als er!

Man könnt auf die gewaltige Weisheit dahinter eingehen, die die Rechtschaffenen verstanden haben, hinter diesem Befehl, aber eine Gläubige sollte Allāhs Befehl ohne wenn und aber umsetzen, gerade wenn es nicht ein untergeordneter ist, sondern der zweite Befehl den Allāh ihr anbefahl!


Von Hassan ibn Yahyā, dass Ā'isha zu sagen pflegte: Der eingesetze Nachfolger Allāhs - erhaben ist er - für die Frau [auf der Erde] ist ihr Mann. Wenn ihr Mann also mit ihr zufrieden ist, ist Allāh mit ihr zufrieden. Und wenn ihr Ehemann unzufrieden mit ihr ist, ist Allāh mit ihr unzufrieden und die Engel, weil sie es ihrem Mann schwer macht, mit dem was ihr erlaubt ist!

Und von A'bdullāh ibn Mas'ūd, dass der Gesandte Allāhs ﷺ sagte: Das erste wonach die Frau am Tage der Auferstehung befragt wird ist ihr Gebet und das zweite die Zufriedenheit ihres Mannes!

[Adābun Nisā - A'bdulmâlik ibn Habīb (174 - 238 n.H.)]


Es macht es auch nicht besser, dass man sich der Salafiyya und den Athar zuschreibt, Niqab trägt und Bücher "über Heldinnen des Islam" liest - während man Zuhause Allāh so ungehorsam ist!

Während sie für nur eine Stunde gehorsam zu ihrem Mann so belohnt wird wie ein Märtyrer:

So sagte der Prophet ﷺ: "Dass der richtige Gehorsam einer von euch Frauen gegenüber ihrem Mann und seine Zufriedenheit mit ihr für eine einzige Stunde vom Tag, dem Jihād auf dem Wege Allāhs, dem Bewachen der Grenzen des muslimischen Landes und der Hâjj und der U'mra und dem Folgen der Trauerzüge und dem Besuchen der Kranken und dem Teilnehmen am Freitagsgebet und dem Gemeinschaftsgebet gleichkommt von der Belohnung her, die sie dafür erhält...
Du hast wieder die Möglichkeit.

Die Gefährten des Gesandten Allāhs ﷺ weinten wie ein kleines Kind, wenn sie nicht spenden konnten!

Sie sahen die Spende als eine Chance - auf Vergebung Allāhs.

Keiner weiß, wann Allāh den einen oder anderen von uns, der jetzt den Text liest, nicht auch in so eine Lage versetzt und er dann ebenfalls verzweifelt hofft, dass sein Spendenaufruf nicht ignoriert wird...

Es gibt einen alleinstehenden Bruder mit zwei Töchtern, der im Ausland lebt.

Leider wurde ihm sein Lohn, für den er hart arbeitete und den er für seine Miete braucht, zum zweiten Mal nicht ausgezahlt!

Jeder weiß wie es außerhalb Deutschlands ist, dort gibt es kein Mieterrecht usw.
Du zahlst oder du sitzt auf der Straße.
Daher sei nicht ignorant oder unachtsam.
Dies ist eine Chance, keine Last!
Es wurde hierfür eigens dieser Bot

https://t.me/SpendeNotlage_bot

eingerichtet, dort werden Nachweise gesendet, Fragen beantwortet und Kontodetails geteilt...

ومعنى ما قاله ابن عيينة موجود عن ابن مسعود ، قال : إن الصدقة تقع في يد الله قبل أن تقع في يد السائل ، وتلا {وهو الذي يقبل التوبة عن عباده ويعفو عن السيئات ويعلم ما تفعلون}

Und das was ibn U'yaynâh sagte, ist vorhanden [wird überliefert] von Ibn Ma'sūd, dass er sagte: Die Spende gelangt zu allererst in die Hände Allāhs, bevor sie in die Hände des Bittenden gelangt und dann reziterte er: {Und er ist es, der die Reue seiner Diener annimmt und gegenüber den Sünden nachsichtig ist und er weiß was ihr tut}...
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Ehe im Islam - al Mithāq الْمِيثَآق
Du hast wieder die Möglichkeit. Die Gefährten des Gesandten Allāhs ﷺ weinten wie ein kleines Kind, wenn sie nicht spenden konnten! Sie sahen die Spende als eine Chance - auf Vergebung Allāhs. Keiner weiß, wann Allāh den einen oder anderen von uns, der…
Möge Allāh die gutes Tuenden belonhen!

📳Update zur Lage des Bruders:

Alhamdullilāh es ist viel zusammengekommen, aber es fehlt noch ein kleiner Betrag um die Miete zu begleichen und sie ist diese Woche fällig.

- Sobald die Summe zusammengekommen ist wird es nochmal bekannt gegeben.

Verpasse diese Chance nicht wenn du die Möglichkeit hast, jeder kann in diese Lage kommen...
📳Update zur Lage des Bruders:

Alhamdullilāh. Die Miete für den Bruder ist zusammengekommen.✅


Möge Allāh, die Brüder und Schwestern belohnen, die gespendet haben oder irgendwie geholfen haben, sei es mit einer Du'ā'.
Ein Mittel für eine lange Ehe...


أَنْبَأَنَا الْحَسَنُ بْنُ سفيان حدثنا إبراهيم الْحَوْرَانِيِّ حَدَّثَنَا أَبُو مُسْهِرٍ حَدَّثَنَا سَهْلُ بْنُ هَاشِمٍ عَنْ إِبْرَاهِيمَ بْنِ أَدْهَمَ قَالَ قَالَ أَبُو الدَّرْدَاءِ لأُمِّ الدَّرْدَاءِ إِذَا غَضِبْتُ فرضيني وإذا غضبت رضيتك فإذا لم نكن هكذا ما أَسْرَعَ مَا نَفتَرِقُ.

Uns erzählte al Hassan ibn Sufjān; uns erzählte Ibrahīm al Hawrānii; uns erzählte Abu Mush'ir; uns erzählte Sahl ibn Hāshim von Ibrahim Ibn Adhâm, der sagte: Es sagte Abu ad-Dardā' zu Umm ad-Dardā'; Wenn ich zornig werde, dann besänftige Du mich und wenn du zornig wirst, dann werde ich dich besänftigen. Wenn wir es nicht so machen, dann wird es leicht zu einer Trennung kommen.


[Raudat al U'qalā']
Willst du dich von ihr scheiden?


Warst Du nicht ein Armer Schlucker einst, kaum Geld in der Tasche, kaum Erfahrung im Leben.
Du hast notgedrungen, verzweifelt nach einer Frau gesucht und gesucht und gesucht.
Alle Familien wollten jemanden der fest im Leben steht.
Sicherheit bieten kann
Und lehnten dich reihenweise ab.
Dein Charakter hat niemanden interessiert.
Die Leute wollen Fakten sehen.
Du wolltest schon aufgeben.
Dann eines Tages gibt dir ein Mann seine Tochter.
Vertraut sie dir an.
So wie sie ist.
Und unterstützt eure Heirat, gibt dir ein Auto, bezahlt das Kleid für die Hochzeitsfeier und hilft dir eine Wohnung zu bekommen.
Dann nach Jahren, nach dem die schwierigen Tage der Ehe kommen, sie gealtert ist und sie üble Dinge von sich zeigt, was machst Du?
Du scheidest sie.
Wo es schwerer für sie geworden ist wieder zu heiraten, weil sie nicht mehr jung ist,
keine Kinder mehr bekommen kann und ihr Vater tot ist...
Gibt man so das Gute zurück, selbst nach dem Tod?


وكانت له امرأة سليطة، تؤذيه بلسانها. فحكى أنها قالت له يومًا: يا زاني. فقال: سلوها، فبمن زنيت؟ قالت: بالخادم. قال: سلوها لمن الخادم. قالت: له. فقال له أصحابه: طلقها، ونحن نؤدي حقها. فقال: أخشى إن طلقتها، أن يبتلي بها مسلم. ولعل الله دفع عني بمقاساتها بلاءً عظيمًا. فقال: بل حفظتها في والدها، فإني خطبت الى جماعة فردّوني، وزوجني هو لله تعالى. وكان يفعل معي جميلًا. أفتكون مكافأته طلاقها.

Er [ein malikitischer Gelehrter 250-333 n.H.] hatte eine Frau mit einer scharfen Zunge, die ihn mit ihren Worten ständig verletzte. Er erzählte, dass sie eines Tages zu ihm sagte: Du Unzüchtiger! Er sagte [zu denen die dies damals hörten] fragt sie doch mit wem habe ich denn bitte Unzucht begangen? Sie sagte: Mit dem Diener! Er sagte dann: Fragt sie wem gehört er denn? Sie sagte: Ihm. Daraufhin sagten seine Freunde [als sie von diesen Beleidigungen hörten]: Scheide sie und wir bezahlen alles worauf sie Anspruch hat. Darauf sagte er: Ich habe Angst wenn ich sie scheide, dass ein anderer Muslim mit ihr geprüft wird. Und wohlmöglich hält Allāh durch ihre Schroffheit mir gegenüber, von mir eine andere gewaltige Prüfung fern. Er sagte daraufhin: Aber, ich behalte sie eigentlich wegen ihres Vaters! Denn ich bat bei vielen Menschen um die Hand von deren Tochter und sie alle wollten mich nicht, aber Er verheiratete mich mit ihr für Allāh - erhaben sei er -. Und er machte viel gutes mit mir. Soll ich es ihm etwa so zurückgeben, mit ihrer Scheidung?


[Tartīb al Madārik]