MWGFD - Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V.
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Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie: https://mwgfd.org

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👆MWGFD-Mitglied Prof. Christian Schubert wird die Veranstaltung mit einem Vortrag bereichern. Außerdem sind unsere Mitarbeiterinnen mit einem Stand vor Ort.
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Sie war nicht einmal Teilnehmerin.

Ruth Gadé, Kurierfahrerin aus Hamburg, Jahrgang 1965, blieb am 13. Januar 2022 am Rand einer Kundgebung stehen, um zu schauen. Als zwei Polizisten sie ansprachen, zeigte sie ihr Maskenattest. Der Beamte nannte ihren Arzt einen Aussteller von „Gefälligkeitsattesten“, stufte sie und ihren Begleiter als „zwei Störer“ ein, zog die Attestkopie ein und wollte ihren Personalausweis einbehalten.

Sie reichte daraufhin eine Dienstaufsichtsbeschwerde ein – mit geschwärztem Foto des Beamten und ihrer Asthmadiagnose. Zwei Tage später, am 16. Januar 2022, erfuhr sie – telefonisch – dass gegen sie ermittelt werde, wegen „Gebrauch eines unrichtigen Gesundheitszeugnisses“ (§ 279 StGB). Schriftlich bekam sie nie etwas: keine Strafanzeige, keinen Beleg eines Verfahrens.
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Dann: zwei Jahre Stille. Im Mai 2024 landete ein Strafbefehl in ihrem Briefkasten – das erste Schriftstück überhaupt – mit einem anderen, schwereren Vorwurf: „Anstiftung zum Ausstellen eines unrichtigen Gesundheitszeugnisses“ (§ 278 StGB a.F.), 3.000 € (60 Tagessätze à 50 €). Sie habe ihren Arzt zur Ausstellung angestiftet. Grundlage des Attests war ein 2017 von einem Lungenfacharzt diagnostiziertes Asthma bronchiale.

Was auf sie zukam:

🔹 Polizeikontrolle als Passantin, Einzug der Attestkopie, zeitweises Einbehalten des Ausweises – ohne Quittung, ohne Nennung der Dienstnummern
🔹 Die einzige Mitteilung über das Verfahren kam im Januar 2022 telefonisch – eine Strafanzeige oder einen schriftlichen Beleg erhielt sie nie
🔹 Erstes Schriftstück überhaupt: der Strafbefehl im Mai 2024 – 3.000 €, und mit dem zu „Anstiftung“ (§ 278) verschärften Vorwurf statt des ursprünglichen „Gebrauch“ (§ 279). Begründet u. a. damit, sie habe sich „zur Sache nicht eingelassen“, obwohl sie nie zur Äußerung aufgefordert worden war
🔹 Ihr Begleiter – gleicher Arzt, identische Kontrolle – blieb bei „Gebrauch“ (§ 279): 1.200 €. Bei ihr wurde daraus die schwerere „Anstiftung“
🔹 Akteneinsicht in den polizeilichen Einsatzbericht: selbst als Betroffene, selbst nach dem Freispruch – verwehrt

Warum ihr Vorwurf verschärft wurde, kann sie nur vermuten – und tut es in ihrem „Ausblick“: Die Staatsanwältin trug vor, sie habe den Arzt primär aus Ablehnung der Maskenpflicht zum Attest angestiftet; das durch Kassenbelege dokumentierte Asthma spielte für die Anklage offenbar keine Rolle. Gadés Verdacht: Es sei darum gegangen, jeden zu bestrafen, der sich gegen die Maske als Symbol aussprach.

Als sie sagte, man behandle sie als Passantin wie eine RAF-Terroristin, erwiderte der Beamte, sie könne „froh sein, in einem Rechtsstaat zu leben“.

Verteidigt wurde sie pro bono von Tom Lausen. Ihre Verhandlung und die ihres Begleiters wurden am selben Tag an zwei verschiedenen Amtsgerichten fast zeitgleich terminiert – hätte Lausen den Saal wechseln müssen, wäre sie einer Verurteilung sehr nahe gewesen.

Der Ausgang:
Am 27. Februar 2025 Freispruch durch das Amtsgericht Hamburg-Harburg. Rechtskräftig seit 3. April 2025, nachdem die Staatsanwaltschaft die Berufung zurücknahm. Das schriftliche Urteil kam erst am 1. Juli 2025 – nach mehreren Anfragen und einer Fachaufsichtsbeschwerde.

In ihren eigenen Worten:
„Bei Erhalt des Strafbefehls wurde mir klar, dass Maßnahmegegner die volle Härte der von der Politik instrumentalisierten Strafjustiz zu spüren bekommen.“

Neu auf http://aerzte-mit-gewissen.org: Nicht nur Ärzte wurden verfolgt – auch Patienten.

Ruth Gadé ist der erste dokumentierte Patientenfall. Wer ein ärztliches Attest besaß oder nutzte und dafür belangt wurde, kann seinen Fall jetzt über unseren Fragebogen für Patienten melden.

📄 Der Fall: https://aerzte-mit-gewissen.org/patienten/ruth-gade/
✍️ Fall melden / Fragebogen: https://aerzte-mit-gewissen.org/fall-melden/

#ÄrzteMitGewissen #DoctorsOfConscience #Maskenattest #VerfolgtePatienten
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Ich danke den Ideengebern der Plattform „Ärzte mit Gewissen“, auf der ich jetzt die Ouvertüre für die strafverfolgten Patienten geben darf –
Lieber Christian, lieber Peter,
ich bin sehr froh, dass ich als strafverfolgte Patientin auf dieser Seite "Gesicht zeigen" kann. Ich hoffe, es kommen noch viele, viele mehr hinzu!
🟥 Dieser Krieg vor den Gerichten gegen Ärzte, Patienten, und andere…. ist immer noch in vollem Gange, während die sogenannten etablierten Medien darüber schweigen, die Politik und auch andere Kräfte alles daran setzen, die Beendigung dieses Wahnsinns zu verhindern.
🟥 „Lawfare“, d.h. Strafrecht, das in Deutschland gezielt gegen Regierungs- und Maßnahmenkritiker eingesetzt wird, kann jeden kritischen Geist heute oder morgen treffen.

🟥 Alle, die sich hier zeigen, haben - in unterschiedlichster Ausprägung - die unerbittliche Härte der von der Politik instrumentalisierten Strafjustiz über Jahre zu spüren bekommen.

🟥 Was das mit Menschen macht, ist nicht unbedingt vermittelbar - aber jeder Fall kann einen Einblick geben, wie nach 2020 die juristische Jagd auf unbescholtene Bürger begann - in Zahlen, Daten und Fakten.

🟥 Diese Stichworte führen mich gedanklich direkt zum „Mann der Zahlen“, der nicht nur als Sachverständiger in der Bundes-Enquete-Kommission und anderen Aufarbeitungs-Gremien ausharrt, sondern sich auch in einem Hamburger Amtsgerichtssaal entschieden für mich in den harten Wind gestellt hat. Lieber Tom, nochmals Dank an Dich für diesen ganz besonderen Einsatz……💓
Ruth Gadé, Hamburg/Deutschland, 28. Oktober 2026
#ÄrzteMitGewissen #DoctorsOfConscience #Maskenattest #VerfolgtePatienten #ProsecutedPatients #Lawfare #RuthGadé #TomLausen
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Welche Impfschäden gibt es nach den Corona-Impfungen?


Der „Impfstoff“ KANN sich in unterschiedlichen Organen anreichern, muss jedoch nicht zwangsläufig alle Organe erreichen. Wo und in welchem Umfang seine Bestandteile im Körper verbleiben, kann individuell variieren. Daher beobachten wir ein buntes Bild an Symptomen.
Besonders auffällig sind jedoch Herzschäden, Nervenschäden, Durchblutungsstörungen, Entzündungen/Infekte, chronische Erschöpfungszustände (CFS) und bösartige Erkrankungen. Er KANN auch ins Gehirn gehen und dort kognitive Störungen, Demenz u.a. verursachen.
Die beschriebenen Gesundheitsschäden werden in der Regel durch die Schädigung der ganz kleinen Gefäße (Kapillaren), sowie durch Beeinträchtigungen des Immunsystems und Zellschädigungen verursacht.
Die nachfolgend verlinkte Liste gibt einen Überblick über mögliche gesundheitliche Schädigungen.
https://www.mwgfd.org/wp-content/uploads/2025/10/Post-Vac-2025_Oktober-A4.pdf
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Lieber Sucharit, das ganze MWGFD-Team, Mitglieder, Unterstützer und Mitarbeiter, gratulieren dir sehr herzlich zu deinem 80. Geburtstag.
Danke für Deinen Mut und deinen Einsatz für die Wahrheit und die Menschlichkeit. Wir sind dankbar, dass es dich gibt, und dass wir ein Stück unseres Weges mit dir gehen dürfen.
Fühl dich umarmt!
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Media is too big
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Obwohl der Soldat Jan Reiners seinem Kompaniechef ausführlich erläuterte, warum er sich nicht gegen Corona impfen lassen wollte, wurde er hart bestraft: Er erhielt ein Dienstausübungsverbot, sein Fall wurde dem Militärgericht gemeldet, und seinen Kameraden wurde verboten, in der Kaserne mit ihm zu sprechen.

Ganzes Interview auf unserem YouTube-Kanal mwgfd_tv
https://youtu.be/76_GFB39Uss?is=bT-YdV1leCnCtegV

oder auf unserer Website Geimpft, geschädigt, geleugnet
https://geimpft-geschaedigt-geleugnet.de/jan-sabrina-und-michael/da-wusste-ich-dass-mein-tod-der-bundeswehr-egal-ist/
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Was ist mit den Studien und Artikeln aus "unserer" kritischen Bewegung?
Auch hier ist ein kritischer Blick unerlässlich! Denn leider werden auch in unseren Reihen immer wieder Studien und Artikel veröffentlicht, die wissenschaftlichen Qualitätsansprüchen nicht ausreichend genügen oder deren Ergebnisse unseriös dargestellt werden.
Deshalb gilt auch hier: Holzauge, sei wachsam!
Es lohnt sich, genauer hinzuschauen und einige wichtige Fragen zu stellen:
- Wie viele Teilnehmer wurden in die Studie einbezogen?
- Wie aussagekräftig sind die Ergebnisse und wie sauber wurde wissenschaftlich gearbeitet?
- Wird die Überschrift mit viel „Bumm, Zack, Beng“ möglichst spektakulär präsentiert?
- Hält der Inhalt tatsächlich das, was die Überschrift verspricht?
- Werden Sachverhalte nüchtern und differenziert dargestellt oder reißerisch dramatisiert und übertrieben?
P. S.: Nur selber denken macht schlau! Es lohnt sich, nicht nur die Überschriften zu lesen!
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Dr. Ronald Weikl, stellvertretender Vorsitzender der MWGFD, trat am 31. Oktober 2026 als Redner bei einer Veranstaltung der Initiative „München steht auf“ auf. In seiner Rede warnte er eindringlich vor den Risiken modRNA-basierter Impfstoffe und kritisierte die unzureichende Aufarbeitung der Corona-Maßnahmen und ihrer Folgen. Dabei erhob er deutliche Vorwürfe gegen Behörden, Wissenschaftler, Medien und politische Entscheidungsträger.

Besondere Anerkennung zollte er dem MWGFD-Ehrenvorsitzenden Prof. Sucharit Bhakdi, der sich seit Jahren unermüdlich für eine kritische Auseinandersetzung mit genbasierten Impfstoffen einsetzt. Im Februar 2027 muss sich der inzwischen 80-jährige Wissenschaftler erneut vor Gericht verantworten.

Abschließend verband Weikl seine Forderung nach einer umfassenden Aufarbeitung und grundlegenden Reformen mit einem eindringlichen Appell zu friedlichem, entschlossenem Engagement für Gesundheit, Freiheit und Demokratie. Auch religiöse Institutionen nahm er dabei in die Pflicht und rief zu deren Erneuerung auf.
https://www.youtube.com/watch?v=tDv1OGi0etc
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MWGFD-Mitglied Prof. Michael Meyen tritt heute als Sachverständiger in der Sitzung der Corona-Enquete-Kommission des Dt. Bundestages zum Thema "Wissenschaftsberatung, Krisenkommunikation und die Rolle der Medien" auf. Seine schriftliche Stellungnahme ist auf der Website des Dt. Bundestags sowie auf seiner Website nachzulesen.
https://www.freie-medienakademie.de/medien-plus/willige-propagandisten
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In der Sitzung der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages am 2. November 2026 zum Thema „Wissenschaftsberatung, Krisenkommunikation und die Rolle der Medien“ richtete Dr. Beate Pfeil, ständige Sachverständige und Mitglied der MWGFD, in der zweiten Fragerunde ihre Fragen an den Medienwissenschaftler Prof. Michael Meyen, der ebenfalls der MWGFD angehört.
Quelle: https://www.bundestag.de/mediathek/video?videoid=7666936; Schnitt: bittel.tv
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Enquete-Kommission Corona zum Thema Wissenschaftsberatung, Krisenkommunikation und Rolle der Medien
Öffentliche Anhörung vom 2. November 2026
Wissenschaftsberatung, Krisenkommunikation und Rolle der Medien
Befragung der NDR-Wissenschaftsjournalistin Korinna Hennig
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Corona-Impfung und Long Covid:
Long-Covid-Symptome waren nach Aussagen von Karl Lauterbach und Prof. Dr. Carmen Scheibenbogen (Charité, Berlin) eine mögliche Impfnebenwirkung. Dazu befragt, sagt Hennig, sie kenne das Zitat nicht wörtlich.
Fremdschutz:
Jens Spahn erklärte in der Enquete-Kommission, der Impfstoff sei niemals für den Fremdschutz entwickelt worden. Dies ist Hennig offenbar unbekannt.
Arbeitsschutzmasken:
Zu Spahns Aussage, es habe sich bei den Masken nicht um Infektionsschutz-, sondern um Arbeitsschutzmasken gehandelt, kann sie ebenfalls nichts sagen.
„Pandemie der Ungeimpften“: Hamburgs Bürgermeister Peter Tschentscher sprach am 16.11.2021 davon, dass 90 Prozent der Corona-Fälle auf Ungeimpfte entfielen. Ziegler hält dem die später ausgewiesenen Zahlen entgegen: 22,5 % Geimpfte, 14,3 % Ungeimpfte und 63 % mit unbekanntem Impfstatus. Weder Hennig noch ihre Kollegen hätten darüber berichtet, so Ziegler.
Spahns Aussage zum fehlenden Fremdschutz: Warum wurde die Aussage des ehemaligen Gesundheitsministers nicht in der Tagesschau thematisiert, nachdem der Bevölkerung jahrelang ein Fremdschutz durch die Impfung vermittelt worden war?
14. März 2020 – „Achtung Fake News!“: Das Bundesgesundheitsministerium dementierte damals, dass angeblich massive Einschränkungen des öffentlichen Lebens geplant seien. Kurz darauf stand der Lockdown unmittelbar bevor. Ziegler fragt: Wie soll die Bevölkerung einer Regierung so später noch vertrauen?
Hennigs wiederkehrende Antwort lautete:
Sie könne nicht für Politiker sprechen, wisse nicht, auf welcher Grundlage diese ihre Aussagen getroffen hätten und habe sich in ihrer wissenschaftsjournalistischen Arbeit auf Erkenntnisse aus Wissenschaft und Medizin gestützt.

Korinna Hennig war über Jahre eine der prägenden journalistischen Stimmen des NDR zum Thema Corona. Als Moderatorin des „Coronavirus-Update“ war sie an zahlreichen Podcast-Folgen, häufig zusammen mit Christian Drosten, beteiligt. Man darf daher von ihr fundierte Sachkenntnis zum Thema Corona erwarten. Dass sie auf zentrale Fragen keine befriedigenden Antworten bietet, hinterlässt zumindest Fragen zu ihrem journalistischen Selbstverständnis, ihrer Kompetenz und ihrer Glaubwürdigkeit.

Quelle: https://www.bundestag.de/mediathek/video?videoid=7666936; Schnitt: Ruth Gadé, ehrenamtliche MWGFD-Mitarbeiterin
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Einladung zum gemeinsamen Symposium der Anwälte für Aufklärung und des Vereins MWGFD e.V.

Unter dem Titel „ZWISCHEN GEWISSEN UND SANKTION: Die Verfolgung der Ärzte – und die Zukunft der Gewissensfreiheit“ findet die Veranstaltung vom 27. bis 29. November 2026 in Rüsselsheim statt.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht nicht nur die Auseinandersetzung mit der Verfolgung kritischer Ärzte in den vergangenen Jahren, sondern vor allem auch der Blick nach vorne. Gemeinsam möchten wir neue, zukunftsweisende Projekte vorstellen, Ideen weiterentwickeln und Perspektiven aufzeigen, die Mut machen und Anlass zu Zuversicht geben.

Was können wir gemeinsam bewegen? Wie können wir kritische Ärzte unterstützen und ihre berufliche Zukunft stärken? Diesen und weiteren Fragen möchten wir nachgehen und gemeinsam mit den Teilnehmern konkrete Zukunftsprojekte erarbeiten und voranbringen.

Details zum Anmeldeprocedere und den Bezahlmodalitäten sind dem PDF-Dokument in dem Beitrag zu entnehmen.
https://www.mwgfd.org/2026/10/symposium-der-anwaelte-fuer-aufklaerung-und-des-mwgfd/
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Mythos von der „Covid-Pandemie“  widerlegt – Ursprung von SARS-CoV-2-Viren unbekannt 
In einer Veröffentlichung im  Fachjournal ASRP haben unser Mitglied Ulrich Kutschera und sein Stanford-Kollege Rajnish Khanna durch Zahlen belegt, dass es 2020-23 keine „Pandemie“ gab, und dass der Ursprung von SARS-CoV-2 bis heute unbekannt geblieben ist.
https://www.mwgfd.org/2026/11/ursprung-von-sars-cov-2-und-globale-auswirkungen-der-covid-19-pandemie/
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Haben alle Geimpften immer noch Spikeproteine im Körper?
Die modRNA lässt sich mit einer Gliederkette vergleichen. Sie wird in die Körperzellen eingeschleust und dient dort als Bauanleitung für die Produktion von Spikeproteinen. Natürliche RNA wird durch spezielle Enzyme normalerweise innerhalb von Minuten bis Stunden abgebaut. Sobald die RNA abgebaut ist, endet auch die Produktion der entsprechenden Proteine. Die in den Impfstoffen enthaltene modRNA ist hingegen stabiler und wird langsamer, innerhalb von Tagen und Wochen, abgebaut. Wie lange sie tatsächlich im menschlichen Körper verbleibt, ist bislang nicht abschließend geklärt. Grundsätzlich müsste die Produktion von Spikeproteinen mit dem vollständigen Abbau der modRNA von selbst zum Erliegen kommen. Werden jedoch noch lange nach der Impfung Spikeproteine nachgewiesen, muss man an zusätzliche pathologische Prozesse denken.
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Sogar schwangeren Soldatinnen wurde befohlen, sich gegen Corona impfen zu lassen. Dies habe die Schwangeren sehr besorgt, so Intensivkrankenschwester Sabrina Kollmorgen. Für sie sei das mit "nichts" zu vereinbaren, sagt sie, um Fassung ringend.

Ganzes Interview auf unserem YouTube-Kanal mwgfd_tv
https://youtu.be/76_GFB39Uss?is=bT-YdV1leCnCtegV

oder auf unserer Website Geimpft, geschädigt, geleugnet
https://geimpft-geschaedigt-geleugnet.de/jan-sabrina-und-michael/da-wusste-ich-dass-mein-tod-der-bundeswehr-egal-ist/
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Sie taucht in keiner Statistik verfolgter Ärzte auf. Kein Strafbefehl, kein Berufsgericht, keine Durchsuchung. Eine Hausärztin in Schleswig-Holstein, die – in ihren Worten – „unter dem Radar geflogen“ ist. Und die trotzdem am Ende ihrer Kräfte ist.

Als sie 2020 ihre eigene Praxis aufbauen wollte, verzögerte die Pandemie den Einstieg um über ein Jahr. Was danach kam, steht in keiner Anklageschrift – aber es zermürbt:

🔹 6 Monate ganz ohne Einkommen
🔹 danach 11 Monate in nicht kostendeckender Teilzeit
🔹 seit 5 Jahren depressive Symptome – psychomotorische Verlangsamung, Schlafstörungen, Panikattacken, beginnendes Burn-out
🔹 eine Praxis, in die Patienten „fluchtartig“ aus anderen Praxen kamen, weil man sie dort unter Druck gesetzt hatte
🔹 kaum Personal zu finden, das es aushält, in einer überwiegend impfkritischen Praxis zu arbeiten
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Dazu ein Mechanismus, der sie strukturell unter Druck setzt: Ihr drohen gekürzte Vorhaltepauschalen, falls die Impfquote ihrer Praxis nicht „wunschgemäß“ erfüllt wird. Für sie ist das sittenwidrig – „eine Aufforderung zur Körperverletzung“ und ein „Eingriff in die ärztliche Freiberuflichkeit“.

Wir dokumentieren ihren Fall anonym (#0047) – gerade weil sie nie in der direkten Schusslinie stand. Denn das ist der Punkt: Für jede öffentlich verfolgte Ärztin gibt es viele, die still zermürbt werden. Anlaufstellen für Menschen, die sonst nirgends mehr hingehen können.

In ihren eigenen Worten:
„Trotz allem würde ich wieder so handeln. Ich habe den Satz von Martin Luther spüren gelernt: ‚Hier stehe ich, ich kann nicht anders.‘ Und das Zitat von Karl Jaspers: ‚Bestien haben kein Recht auf Wahrheit.‘“
→ https://aerzte-mit-gewissen.org/aerzte/anonym-0047/

#ÄrzteMitGewissen #DoctorsOfConscience
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