Dieser komische Türke ruft einen Dschihad gegen KuchenTV aus in einem Akt von unfassbarer Selbstjustiz (und stielt damit Shurjoka die Show.) 🤡
Der Volkszorn möge ihn treffen! 😡
Teilt dieses Video! 🫵
https://fixupx.com/i_burgerin/status/2111352685144506675
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ANNA LÜSE (@i_burgerin)
Was ist da los @Kuchngeschmack?
Wer ist er?
Wer ist er?
Es handelt sich um den youtuber "Langlebepappa"
Langlebepapa (auch LanglebePapa, LangLebePapa, Longlivedaddy oder LLP) ist ein deutscher Influencer und YouTuber aus dem Raum Hamburg. Er ist vor allem für satirische, provokante und oft grenzwertige Clips bekannt, in denen er absurde Alltagssituationen, „Kontrollen“ und Regelüberprüfungen inszeniert.
Persönliches
Laut Gerichtsberichten heißt er Frithjof N. und ist ca. 33 Jahre alt (Stand 2026). Er tritt glatzköpfig, mit Bart und markanter Brille auf. Er ist mehrfacher Vater und äußerte in einem Verfahren sinngemäß, sein Ziel sei es immer gewesen, zehn Kinder von zehn Frauen zu haben. Er kommt aus dem Hamburger Raum (teilweise Verbindungen nach St. Peter-Ording erwähnt).
Kanäle & Reichweite
YouTube: Kanal @langlebepapa – ca. 56.900 Abonnenten, über 120 Videos/Shorts (Stand Oktober 2026). Beschreibung: Alltag, Ordnung und Wahnsinn mit Satire, Ironie und einem Thermometer in der Tasche. Es gibt auch einen Secondary-Channel für Shorts.
Instagram: @langlebepapa – stark gewachsen (ca. 216.000 im Nov. 2025, ~345.000 im März 2026).
TikTok: @langlebepapa_official – ca. 150–200.000 Follower.
Weitere: X/Twitter (@langlebepapa, eher klein), Facebook, zeitweise Twitch.
Er betont, Inhalte seien satirisch, fiktiv und künstlerische Darstellungen nach Art. 5 GG – keine Tatsachenbehauptungen.
Content-Stil
Typisch sind:
Fake-Lebensmittelkontrollen (weißer Kittel, Klemmbrett, Thermometer) in Restaurants, Imbissen und Küchen – oft mit absurden Namen wie „Benjamin Blümchen“, „Dr. Stuhlgang“, „Alice Weidel“ oder „Klaus Wowereit“.
Forderungen nach Belegen (z. B. Toilettenbesuch, Pfandflaschen).
Andere Rollen: Elektriker, Handy-Verkäufer, Fahrprüfer usw.
Satirische Reaktionen auf Alltagsregeln, Gesellschaft und Behörden – mit Ironie, Überdrehtheit und gezieltem „Auf-den-Schlips-treten“.
Viele Shorts erreichen Hunderttausende bis Millionen Views. Er sieht sich als jemand, der Dinge sagt und hinterfragt, die andere nicht trauen.
Rechtliche Probleme & Kontroversen
Das ist der zentrale Teil seiner öffentlichen Geschichte:
Fake-Kontrollen: Ab ca. 2025 massive Ermittlungen wegen Amtsanmaßung (§ 132 StGB). Bezirksämter in Hamburg (Altona) und Berlin warnten vor ihm und erstatteten Anzeigen. Er verschaffte sich Zugang zu Küchen, filmte Mitarbeiter und griff teils in Zutaten. Hausdurchsuchung im Juni 2025.
Über 90–96 Anzeigen insgesamt (Stand Anfang 2026).
Urteil Amtsgericht Hamburg (25. Juni 2026): Verurteilung zu 150 Tagessätzen à 20 € (insgesamt 3.000 €) wegen Verstößen gegen das Kunsturhebergesetz (Recht am eigenen Bild). Mehrere Videos ohne Einwilligung der Gefilmten veröffentlicht (peinliche Situationen, Toiletten, Sprechzimmer etc.). Er räumte die Handlungen ein, verteidigte sie als Kunst/Hinweis auf Missstände und kündigte Rechtsmittel an – Urteil noch nicht rechtskräftig.
Weitere Themen:
Fehlendes Impressum auf Plattformen (Medienanstalt Hamburg/Schleswig-Holstein), Kritik an herablassendem Umgang mit Gastronomen (oft mit gebrochenem Deutsch), Vorwürfe von Bloßstellung und Diskriminierung. Frühere Verfahren/Anzeigen u. a. wegen Beleidigung, Diebstahl etc. erwähnt.
Ein Verfahren in Husum (Fahren ohne Führerschein) wurde eingestellt.
Er sammelte über GoFundMe für Anwaltskosten und unabhängigen Content (über 30.000–37.000 € bei Ziel um 26–45.000 €). Begründung: Kaum Werbepartner wegen der klaren, unbequemen Haltung; Community soll Unabhängigkeit sichern.
Langlebepapa (auch LanglebePapa, LangLebePapa, Longlivedaddy oder LLP) ist ein deutscher Influencer und YouTuber aus dem Raum Hamburg. Er ist vor allem für satirische, provokante und oft grenzwertige Clips bekannt, in denen er absurde Alltagssituationen, „Kontrollen“ und Regelüberprüfungen inszeniert.
Persönliches
Laut Gerichtsberichten heißt er Frithjof N. und ist ca. 33 Jahre alt (Stand 2026). Er tritt glatzköpfig, mit Bart und markanter Brille auf. Er ist mehrfacher Vater und äußerte in einem Verfahren sinngemäß, sein Ziel sei es immer gewesen, zehn Kinder von zehn Frauen zu haben. Er kommt aus dem Hamburger Raum (teilweise Verbindungen nach St. Peter-Ording erwähnt).
Kanäle & Reichweite
YouTube: Kanal @langlebepapa – ca. 56.900 Abonnenten, über 120 Videos/Shorts (Stand Oktober 2026). Beschreibung: Alltag, Ordnung und Wahnsinn mit Satire, Ironie und einem Thermometer in der Tasche. Es gibt auch einen Secondary-Channel für Shorts.
Instagram: @langlebepapa – stark gewachsen (ca. 216.000 im Nov. 2025, ~345.000 im März 2026).
TikTok: @langlebepapa_official – ca. 150–200.000 Follower.
Weitere: X/Twitter (@langlebepapa, eher klein), Facebook, zeitweise Twitch.
Er betont, Inhalte seien satirisch, fiktiv und künstlerische Darstellungen nach Art. 5 GG – keine Tatsachenbehauptungen.
Content-Stil
Typisch sind:
Fake-Lebensmittelkontrollen (weißer Kittel, Klemmbrett, Thermometer) in Restaurants, Imbissen und Küchen – oft mit absurden Namen wie „Benjamin Blümchen“, „Dr. Stuhlgang“, „Alice Weidel“ oder „Klaus Wowereit“.
Forderungen nach Belegen (z. B. Toilettenbesuch, Pfandflaschen).
Andere Rollen: Elektriker, Handy-Verkäufer, Fahrprüfer usw.
Satirische Reaktionen auf Alltagsregeln, Gesellschaft und Behörden – mit Ironie, Überdrehtheit und gezieltem „Auf-den-Schlips-treten“.
Viele Shorts erreichen Hunderttausende bis Millionen Views. Er sieht sich als jemand, der Dinge sagt und hinterfragt, die andere nicht trauen.
Rechtliche Probleme & Kontroversen
Das ist der zentrale Teil seiner öffentlichen Geschichte:
Fake-Kontrollen: Ab ca. 2025 massive Ermittlungen wegen Amtsanmaßung (§ 132 StGB). Bezirksämter in Hamburg (Altona) und Berlin warnten vor ihm und erstatteten Anzeigen. Er verschaffte sich Zugang zu Küchen, filmte Mitarbeiter und griff teils in Zutaten. Hausdurchsuchung im Juni 2025.
Über 90–96 Anzeigen insgesamt (Stand Anfang 2026).
Urteil Amtsgericht Hamburg (25. Juni 2026): Verurteilung zu 150 Tagessätzen à 20 € (insgesamt 3.000 €) wegen Verstößen gegen das Kunsturhebergesetz (Recht am eigenen Bild). Mehrere Videos ohne Einwilligung der Gefilmten veröffentlicht (peinliche Situationen, Toiletten, Sprechzimmer etc.). Er räumte die Handlungen ein, verteidigte sie als Kunst/Hinweis auf Missstände und kündigte Rechtsmittel an – Urteil noch nicht rechtskräftig.
Weitere Themen:
Fehlendes Impressum auf Plattformen (Medienanstalt Hamburg/Schleswig-Holstein), Kritik an herablassendem Umgang mit Gastronomen (oft mit gebrochenem Deutsch), Vorwürfe von Bloßstellung und Diskriminierung. Frühere Verfahren/Anzeigen u. a. wegen Beleidigung, Diebstahl etc. erwähnt.
Ein Verfahren in Husum (Fahren ohne Führerschein) wurde eingestellt.
Er sammelte über GoFundMe für Anwaltskosten und unabhängigen Content (über 30.000–37.000 € bei Ziel um 26–45.000 €). Begründung: Kaum Werbepartner wegen der klaren, unbequemen Haltung; Community soll Unabhängigkeit sichern.
Selbstverständnis & Wahrnehmung
Er präsentiert sich als unabhängig, direkt und satirisch – mal ernst, mal überdreht. Fans sehen ihn als unterhaltsamen „Gesetzeshüter“ und Regelhinterfrager. Kritiker und Medien (u. a. MOPO, t-online, fiyaka.net) werfen ihm Verachtung des Rechtsstaats, Persönlichkeitsrechtsverletzungen und systematische Bloßstellung vor. Behörden sehen keinen Spaß bei Fake-Amtshandlungen.
Zusammengefasst: Ein polarisierender Street-/Satire-Influencer, der mit absurden Kontrollen und Regeltests viral geht, dafür aber erhebliche rechtliche Konsequenzen (inkl. Verurteilung) und öffentliche Kritik einstecken muss. Seine Reichweite ist vor allem auf Instagram und TikTok groß, YouTube eher ergänzend.
Er präsentiert sich als unabhängig, direkt und satirisch – mal ernst, mal überdreht. Fans sehen ihn als unterhaltsamen „Gesetzeshüter“ und Regelhinterfrager. Kritiker und Medien (u. a. MOPO, t-online, fiyaka.net) werfen ihm Verachtung des Rechtsstaats, Persönlichkeitsrechtsverletzungen und systematische Bloßstellung vor. Behörden sehen keinen Spaß bei Fake-Amtshandlungen.
Zusammengefasst: Ein polarisierender Street-/Satire-Influencer, der mit absurden Kontrollen und Regeltests viral geht, dafür aber erhebliche rechtliche Konsequenzen (inkl. Verurteilung) und öffentliche Kritik einstecken muss. Seine Reichweite ist vor allem auf Instagram und TikTok groß, YouTube eher ergänzend.
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LanglebePapa und die Verachtung des Rechtsstaates
Der Fall „LanglebePapa“: erfundene Online-Identität, fehlende Rechtsgrundlagen, Ermittlungen und eine Website ohne Publikum. Unser Bericht ordnet ein.
Shurjoka hat ein Streamcomeback angekündigt zusammen mit Dave, der erstmals auch zu hören ist.
https://fixupx.com/SolarGerm/status/2112879269684613216
https://fixupx.com/SolarGerm/status/2112879269684613216
FixupX
SolarG (@SolarGerm)
Breaking News: #Shurjoka holt den Stream Marathon aus 2023 nach "weil sie eine Frau ist die ihre Schulden begleicht" (wie @Puschart da wohl drüber denken mag?)! Und viel wichtiger, Dave spricht im Hintergrund, und wird auch beim Streamcomeback als #Nullcelot…
Ich habe Simon unterstützt bei der Bildung einer zionistischen Bürgerwehr die jüdische Geschäfte schützt. Er hat sich bedankt.
Ich habe ihn auch hingewiesen auf etwaige Haftungsrisiken, aber das hat er wohl leider nicht gelesen.
Er soll später nicht sagen, niemand habe ihn gewarnt...
Was wohl Shurjoka dazu sagen würde?
Ich habe ihn auch hingewiesen auf etwaige Haftungsrisiken, aber das hat er wohl leider nicht gelesen.
Er soll später nicht sagen, niemand habe ihn gewarnt...
Was wohl Shurjoka dazu sagen würde?
Simon Krätschmer (ehemals bei Rocketbeans und Game One / Game Two) hat eine KI-Partei gegründet und sie heißt PIA.
🤣5
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Monte bietet Shurjoka 1.000.000€, wenn sie auf sein Weihnachtsevent kommt und moderiert?
Shurjoka wendet sich gegen das Medium Weltbühne wo sie 2 Artikel veröffentlichen durfte.
Zuerst hatte sie ein Problem damit, dass dort kürzlich ein nicht durch sie autorisiertes KI-Bild verwendet wurde für ihren zweiten Artikel, den sie mit Dave zusammen geschrieben hatte. (KI = böse)
Jetzt hat sie einen noch größeren Skandal entdeckt.
Sie prangert nun an, dass Ben Unscripted dort eine Bühne dafür geboten wurde, um uneingeordnet Linke zu dämonisieren oder gar Betroffene von Cyberkriminalität zu relativieren - so behauptet sie zumindest.
Möchte sie dann auch, dass ihre Artikel nochmal eingeordnet werden?
Zuerst hatte sie ein Problem damit, dass dort kürzlich ein nicht durch sie autorisiertes KI-Bild verwendet wurde für ihren zweiten Artikel, den sie mit Dave zusammen geschrieben hatte. (KI = böse)
Jetzt hat sie einen noch größeren Skandal entdeckt.
Sie prangert nun an, dass Ben Unscripted dort eine Bühne dafür geboten wurde, um uneingeordnet Linke zu dämonisieren oder gar Betroffene von Cyberkriminalität zu relativieren - so behauptet sie zumindest.
Möchte sie dann auch, dass ihre Artikel nochmal eingeordnet werden?