Drei wirtschaftliche Hebel für eine neue Generation von Mehrfamilienhäusern
Mit unserem Konzept hochgradig energieautarker Mehrfamilienhäuser verfolgen wir genau diesen Ansatz.
Unser Ziel besteht nicht darin, lediglich ein besonders energieeffizientes Gebäude zu errichten. Wir wollen die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für Eigentümer und Investoren grundlegend verbessern.
Dafür kombinieren wir drei entscheidende Hebel.
1. Energieautarkie reduziert langfristige Kosten und Abhängigkeiten
Unsere Gebäude nutzen regenerative Energieversorgung, insbesondere Solarenergie, in Verbindung mit darauf abgestimmter Technik und geeigneten Speichersystemen.
Je nach Standort und technischen Voraussetzungen können wir dadurch eine besonders hohe energetische Eigenversorgung erreichen.
Das reduziert die Abhängigkeit von externen Energieversorgern und kann die laufenden Energie- und CO₂-Kosten erheblich senken.
Unsere Zielsetzung ist, Gebäude so zu gestalten, dass für Heizung, Warmwasser, Haushaltsstrom und gegebenenfalls Elektromobilität möglichst wenig kostenpflichtige externe Energie benötigt wird.
Wie weit sich diese Zielsetzung verwirklichen lässt, muss für jedes Projekt individuell berechnet werden.
Entscheidend ist dabei, dass Energie nicht länger ausschließlich als unkalkulierbarer Kostenfaktor betrachtet wird, sondern zum Bestandteil eines langfristig planbaren Immobiliengeschäftsmodells werden kann.
2. Low-Tech statt wartungsintensiver Gebäudetechnik
Die zweite Säule ist unser konsequenter Low-Tech-Ansatz.
In vielen Gebäuden wird immer mehr Technik installiert. Doch komplexere Systeme bedeuten häufig auch höhere Wartungskosten, einen größeren Reparaturaufwand und zusätzliche Abhängigkeiten.
Wir gehen bewusst einen anderen Weg.
Bei geeigneten Gebäudekonzepten setzen wir auf einfache, langlebige technische Lösungen, beispielsweise Infrarotheizungen.
Die von uns eingesetzten Systeme bieten nach Herstellerangaben eine Garantie von bis zu 30 Jahren und kommen ohne die üblichen beweglichen und wasserführenden Komponenten konventioneller Zentralheizsysteme aus.
Dadurch lassen sich bestimmte Wartungs- und Instandhaltungsaufwendungen deutlich reduzieren.
Wichtig ist allerdings immer die Gesamtbetrachtung: Eine Infrarotheizung allein macht ein Gebäude noch nicht wirtschaftlicher. Entscheidend ist ihre Einbindung in ein abgestimmtes Energie- und Gebäudekonzept.
Unser Grundgedanke lautet:
Die beste Technik ist nicht automatisch die komplexeste. Sondern diejenige, die über Jahrzehnte zuverlässig funktioniert und wirtschaftlich sinnvoll ist.
3. Pauschalmiete mit Energieflatrate steigert die Mieteinnahmen
Den stärksten wirtschaftlichen Hebel sehe ich in unserem Modell der Pauschalmiete mit Energieflatrate.
Die Idee dahinter ist einfach.
Statt ausschließlich eine klassische Kaltmiete zu vereinbaren und Energie über separate, verbrauchsabhängige Abrechnungsmodelle zu organisieren, bieten wir bei geeigneten Projekten ein integriertes Mietmodell an.
Der Mieter erhält damit eine hohe Kostentransparenz und Planbarkeit. Der Vermieter wiederum kann die eigenständig erzeugte Energie wirtschaftlich in sein Angebot einbeziehen.
Unsere bisherigen Erfahrungen aus rund 2.000 Wohneinheiten zeigen, dass dieses Modell zusätzliche Mieteinnahmen in einer Größenordnung von etwa zwei bis drei Euro pro Quadratmeter und Monat ermöglichen kann.
Das ist ein erheblicher Unterschied.
Nehmen wir beispielhaft eine Wohnung mit 80 Quadratmetern Wohnfläche.
Bei zwei Euro zusätzlichen monatlichen Mieteinnahmen pro Quadratmeter ergeben sich 160 Euro im Monat beziehungsweise 1.920 Euro im Jahr.
Bei drei Euro sind es bereits 240 Euro monatlich und 2.880 Euro jährlich.
Für ein Mehrfamilienhaus mit zahlreichen Wohnungen entsteht daraus ein beträchtlicher zusätzlicher Einnahmeeffekt.
Natürlich sind zusätzliche Einnahmen nicht automatisch zusätzlicher Gewinn. Die Kosten der Energieversorgung, Investitionen und die konkrete Vertragsgestaltung müssen berücksichtigt werden.
Mit unserem Konzept hochgradig energieautarker Mehrfamilienhäuser verfolgen wir genau diesen Ansatz.
Unser Ziel besteht nicht darin, lediglich ein besonders energieeffizientes Gebäude zu errichten. Wir wollen die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für Eigentümer und Investoren grundlegend verbessern.
Dafür kombinieren wir drei entscheidende Hebel.
1. Energieautarkie reduziert langfristige Kosten und Abhängigkeiten
Unsere Gebäude nutzen regenerative Energieversorgung, insbesondere Solarenergie, in Verbindung mit darauf abgestimmter Technik und geeigneten Speichersystemen.
Je nach Standort und technischen Voraussetzungen können wir dadurch eine besonders hohe energetische Eigenversorgung erreichen.
Das reduziert die Abhängigkeit von externen Energieversorgern und kann die laufenden Energie- und CO₂-Kosten erheblich senken.
Unsere Zielsetzung ist, Gebäude so zu gestalten, dass für Heizung, Warmwasser, Haushaltsstrom und gegebenenfalls Elektromobilität möglichst wenig kostenpflichtige externe Energie benötigt wird.
Wie weit sich diese Zielsetzung verwirklichen lässt, muss für jedes Projekt individuell berechnet werden.
Entscheidend ist dabei, dass Energie nicht länger ausschließlich als unkalkulierbarer Kostenfaktor betrachtet wird, sondern zum Bestandteil eines langfristig planbaren Immobiliengeschäftsmodells werden kann.
2. Low-Tech statt wartungsintensiver Gebäudetechnik
Die zweite Säule ist unser konsequenter Low-Tech-Ansatz.
In vielen Gebäuden wird immer mehr Technik installiert. Doch komplexere Systeme bedeuten häufig auch höhere Wartungskosten, einen größeren Reparaturaufwand und zusätzliche Abhängigkeiten.
Wir gehen bewusst einen anderen Weg.
Bei geeigneten Gebäudekonzepten setzen wir auf einfache, langlebige technische Lösungen, beispielsweise Infrarotheizungen.
Die von uns eingesetzten Systeme bieten nach Herstellerangaben eine Garantie von bis zu 30 Jahren und kommen ohne die üblichen beweglichen und wasserführenden Komponenten konventioneller Zentralheizsysteme aus.
Dadurch lassen sich bestimmte Wartungs- und Instandhaltungsaufwendungen deutlich reduzieren.
Wichtig ist allerdings immer die Gesamtbetrachtung: Eine Infrarotheizung allein macht ein Gebäude noch nicht wirtschaftlicher. Entscheidend ist ihre Einbindung in ein abgestimmtes Energie- und Gebäudekonzept.
Unser Grundgedanke lautet:
Die beste Technik ist nicht automatisch die komplexeste. Sondern diejenige, die über Jahrzehnte zuverlässig funktioniert und wirtschaftlich sinnvoll ist.
3. Pauschalmiete mit Energieflatrate steigert die Mieteinnahmen
Den stärksten wirtschaftlichen Hebel sehe ich in unserem Modell der Pauschalmiete mit Energieflatrate.
Die Idee dahinter ist einfach.
Statt ausschließlich eine klassische Kaltmiete zu vereinbaren und Energie über separate, verbrauchsabhängige Abrechnungsmodelle zu organisieren, bieten wir bei geeigneten Projekten ein integriertes Mietmodell an.
Der Mieter erhält damit eine hohe Kostentransparenz und Planbarkeit. Der Vermieter wiederum kann die eigenständig erzeugte Energie wirtschaftlich in sein Angebot einbeziehen.
Unsere bisherigen Erfahrungen aus rund 2.000 Wohneinheiten zeigen, dass dieses Modell zusätzliche Mieteinnahmen in einer Größenordnung von etwa zwei bis drei Euro pro Quadratmeter und Monat ermöglichen kann.
Das ist ein erheblicher Unterschied.
Nehmen wir beispielhaft eine Wohnung mit 80 Quadratmetern Wohnfläche.
Bei zwei Euro zusätzlichen monatlichen Mieteinnahmen pro Quadratmeter ergeben sich 160 Euro im Monat beziehungsweise 1.920 Euro im Jahr.
Bei drei Euro sind es bereits 240 Euro monatlich und 2.880 Euro jährlich.
Für ein Mehrfamilienhaus mit zahlreichen Wohnungen entsteht daraus ein beträchtlicher zusätzlicher Einnahmeeffekt.
Natürlich sind zusätzliche Einnahmen nicht automatisch zusätzlicher Gewinn. Die Kosten der Energieversorgung, Investitionen und die konkrete Vertragsgestaltung müssen berücksichtigt werden.
Auch die miet- und energierechtlichen Voraussetzungen, insbesondere zur Heizkostenverordnung, sind projektspezifisch zu prüfen.
Doch die Grundidee funktioniert: Ein Gebäude kann mehr wirtschaftlichen Nutzen erzeugen, wenn Energieversorgung und Vermietung von Anfang an gemeinsam geplant werden.
Doch die Grundidee funktioniert: Ein Gebäude kann mehr wirtschaftlichen Nutzen erzeugen, wenn Energieversorgung und Vermietung von Anfang an gemeinsam geplant werden.
Abschlüsse mit Großinvestoren entstehen auf einer Messe eher selten – jedenfalls nicht bei Volumina von mehreren hundert Wohneinheiten.
Rentenfonds und vergleichbare institutionelle Investoren betrachten vor allem die langfristige Planbarkeit eines Investments: Welche Rendite ist realistisch? Wie hoch ist der Verwaltungsaufwand? Wie robust ist die technische Lösung über viele Jahre? Und wie lassen sich wiederkehrende Konflikte, etwa rund um Heizkostenabrechnungen, vermeiden?
Besonders relevant sind Konzepte, bei denen Betriebskosten nachvollziehbar bleiben und die technische Infrastruktur nicht regelmäßig hohe Reparatur- oder Austauschkosten verursacht. Für Anleger stehen häufig stabile Renditen im Bereich von vier bis fünf Prozent im Vordergrund – verbunden mit möglichst wenig operativer Unruhe.
Die Messe kann ein erster Berührungspunkt sein. Die entscheidenden Gespräche werden bei dieser Größenordnung jedoch meist im Headquarter geführt: mit Blick auf Finanzierung, Skalierbarkeit, Betrieb und die langfristige Wirtschaftlichkeit eines Projekts. 🤝
Rentenfonds und vergleichbare institutionelle Investoren betrachten vor allem die langfristige Planbarkeit eines Investments: Welche Rendite ist realistisch? Wie hoch ist der Verwaltungsaufwand? Wie robust ist die technische Lösung über viele Jahre? Und wie lassen sich wiederkehrende Konflikte, etwa rund um Heizkostenabrechnungen, vermeiden?
Besonders relevant sind Konzepte, bei denen Betriebskosten nachvollziehbar bleiben und die technische Infrastruktur nicht regelmäßig hohe Reparatur- oder Austauschkosten verursacht. Für Anleger stehen häufig stabile Renditen im Bereich von vier bis fünf Prozent im Vordergrund – verbunden mit möglichst wenig operativer Unruhe.
Die Messe kann ein erster Berührungspunkt sein. Die entscheidenden Gespräche werden bei dieser Größenordnung jedoch meist im Headquarter geführt: mit Blick auf Finanzierung, Skalierbarkeit, Betrieb und die langfristige Wirtschaftlichkeit eines Projekts. 🤝
ie werden wir in Zukunft leben? Wie wohnen, wie heizen und wie versorgen wir uns? In meinem Podcast "Der Denkwandler ©" gehe ich diesen Fragen auf den Grund. Erfahren Sie aktuelle Trends zuerst. Lassen Sie sich inspirieren und gestalten Sie das Wohnen der Zukunft mit meinem Team und mir!
Gleich reinhören:
- über Spotify: https://open.spotify.com/show/1eCoA5ZkelyEn9vRqp73Lw
- oder Apple: https://podcasts.apple.com/de/podcast/der-denkwandler/id1784697123
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Der Denkwandler®
Podcast · Prof. Dipl-Ing. Timo Leukefeld · Herzlich willkommen zu „Der Denkwandler®“ - von und mit Prof. Dipl-Ing. Timo Leukefeld! Dieser Podcast ist ein Ort für visionäre Denkanstöße, spannende Geschichten und praktische Lösungen rund um Energie, Nachhaltigkeit…