Forwarded from Alexander TODOR-KOSTIC 🎤 Grundrechtsblog ⚖️
‼️⚡ 𝟯𝟴𝟬-𝗞𝗩-𝗦𝗧𝗥𝗢𝗠𝗔𝗨𝗧𝗢𝗕𝗔𝗛𝗡 𝗤𝗨𝗘𝗥 𝗗𝗨𝗥𝗖𝗛 𝗞𝗔𝗘𝗥𝗡𝗧𝗘𝗡: 𝗡𝗔𝗧𝗨𝗥𝗦𝗖𝗛𝗨𝗧𝗭 𝗦𝗧𝗔𝗧𝗧 𝗠𝗜𝗟𝗟𝗜𝗔𝗥𝗗𝗘𝗡𝗣𝗥𝗢𝗝𝗘𝗞𝗧! 🌲⛰️
➡️ Fast 200 Kilometer quer durch Kärnten und Osttirol, 600 bis 700 Strommasten mit Höhen bis zu 90 Metern: Mit der geplanten 380-kV-Leitung soll eines der größten Infrastrukturprojekte der kommenden Jahrzehnte durch unsere Heimat gezogen werden. Begründet wird dies mit Versorgungssicherheit, Energiewende und dem Transport erneuerbaren Stroms – unter anderem von Ostösterreich zu den Pumpspeicherkraftwerken im Süden und Westen. Gleichzeitig formiert sich in immer mehr betroffenen Gemeinden Widerstand. Und das völlig zu Recht: Bevor Landschaft, Lebensräume und das Erscheinungsbild ganzer Regionen dauerhaft verändert werden, muss die Notwendigkeit eines derart massiven Eingriffs zweifelsfrei nachgewiesen sein.
➡️ Genau daran bestehen erhebliche Zweifel. Zahlreiche Bürgerinitiativen und der Verein "Lebensraum Kärnten ohne Hochspannungs-Leitungen" zeigen technische Alternativen auf: Bestehende 220- und 380-kV-Leitungen könnten mit modernen Hochtemperatur- bzw. Karbonfaserkernseilen wesentlich leistungsfähiger gemacht und teilweise durch zusätzliche Leiterseile weiter verstärkt werden. Besonders interessant ist dabei die Rechtslage selbst: § 123 Abs 5 ElWG verlangt einen bedarfsgerechten, Kosten-Nutzen-optimierten Ausbau und bestimmt ausdrücklich, dass ein Neubau erst in Betracht gezogen werden darf, wenn bestehende Leitungsanlagen ausreichend optimiert oder angemessen verstärkt bzw. erweitert wurden. Warum also Milliarden verbauen und einen nahezu 200 Kilometer langen neuen Korridor durch Kärnten schlagen, bevor diese Alternativen transparent, unabhängig und nachvollziehbar ausgereizt wurden?
➡️ Für mich ist genau das echter Natur- Gesundheits- und Umweltschutz, nicht abstrakte Sonntagsreden, unschlüssige Klimadiktate, sondern der konkrete Schutz unserer Wälder, Berge, Landschaften und Lebensräume für kommende Generationen. Dieses Projekt wird Kärnten noch intensiv beschäftigen – gesellschaftlich und letztlich wohl auch politisch. Deshalb sollte sich jetzt jeder Kärntner selbst informieren, das wachrüttelnde Video ansehen und sich eine Meinung bilden. Wer die Forderung nach einer echten Alternativenprüfung und den Erhalt unserer Landschaft unterstützen möchte, kann auch der Petition „Keine Stromautobahn durch Kärnten“ seine eigene Stimme geben. Denn was hier einmal gebaut und zerstört wurde, lässt sich nicht nach der nächsten Landtagswahl wieder rückgängig machen. Daher wird das Thema vor allem auch politisch polarisieren wird, zumal die aktuelle SPÖ-ÖVP-Koalition dieses Projekt zum Nachteil der Bevölkerung offenbar ohne "wenn und aber" befürwortet. 🌲⛰️⚡
https://youtu.be/oUyJRl0B0lE?is=zt22l0hz4aRHPd_H
➡️ Fast 200 Kilometer quer durch Kärnten und Osttirol, 600 bis 700 Strommasten mit Höhen bis zu 90 Metern: Mit der geplanten 380-kV-Leitung soll eines der größten Infrastrukturprojekte der kommenden Jahrzehnte durch unsere Heimat gezogen werden. Begründet wird dies mit Versorgungssicherheit, Energiewende und dem Transport erneuerbaren Stroms – unter anderem von Ostösterreich zu den Pumpspeicherkraftwerken im Süden und Westen. Gleichzeitig formiert sich in immer mehr betroffenen Gemeinden Widerstand. Und das völlig zu Recht: Bevor Landschaft, Lebensräume und das Erscheinungsbild ganzer Regionen dauerhaft verändert werden, muss die Notwendigkeit eines derart massiven Eingriffs zweifelsfrei nachgewiesen sein.
➡️ Genau daran bestehen erhebliche Zweifel. Zahlreiche Bürgerinitiativen und der Verein "Lebensraum Kärnten ohne Hochspannungs-Leitungen" zeigen technische Alternativen auf: Bestehende 220- und 380-kV-Leitungen könnten mit modernen Hochtemperatur- bzw. Karbonfaserkernseilen wesentlich leistungsfähiger gemacht und teilweise durch zusätzliche Leiterseile weiter verstärkt werden. Besonders interessant ist dabei die Rechtslage selbst: § 123 Abs 5 ElWG verlangt einen bedarfsgerechten, Kosten-Nutzen-optimierten Ausbau und bestimmt ausdrücklich, dass ein Neubau erst in Betracht gezogen werden darf, wenn bestehende Leitungsanlagen ausreichend optimiert oder angemessen verstärkt bzw. erweitert wurden. Warum also Milliarden verbauen und einen nahezu 200 Kilometer langen neuen Korridor durch Kärnten schlagen, bevor diese Alternativen transparent, unabhängig und nachvollziehbar ausgereizt wurden?
➡️ Für mich ist genau das echter Natur- Gesundheits- und Umweltschutz, nicht abstrakte Sonntagsreden, unschlüssige Klimadiktate, sondern der konkrete Schutz unserer Wälder, Berge, Landschaften und Lebensräume für kommende Generationen. Dieses Projekt wird Kärnten noch intensiv beschäftigen – gesellschaftlich und letztlich wohl auch politisch. Deshalb sollte sich jetzt jeder Kärntner selbst informieren, das wachrüttelnde Video ansehen und sich eine Meinung bilden. Wer die Forderung nach einer echten Alternativenprüfung und den Erhalt unserer Landschaft unterstützen möchte, kann auch der Petition „Keine Stromautobahn durch Kärnten“ seine eigene Stimme geben. Denn was hier einmal gebaut und zerstört wurde, lässt sich nicht nach der nächsten Landtagswahl wieder rückgängig machen. Daher wird das Thema vor allem auch politisch polarisieren wird, zumal die aktuelle SPÖ-ÖVP-Koalition dieses Projekt zum Nachteil der Bevölkerung offenbar ohne "wenn und aber" befürwortet. 🌲⛰️⚡
https://youtu.be/oUyJRl0B0lE?is=zt22l0hz4aRHPd_H
YouTube
380-kV-Leitung Kärnten & Osttirol — 190 km, 700 Masten, 90.000 Betroffene
Petition gegen die 380-kV-Leitung unterschreiben: https://www.lkos.at/
190 km Freileitung. 700 Masten, bis zu 90 Meter hoch. 36 Gemeinden in Kärnten und Osttirol. 90.000 betroffene Menschen. Und eine Alternative, über die kaum jemand redet: die Erdverkabelung.…
190 km Freileitung. 700 Masten, bis zu 90 Meter hoch. 36 Gemeinden in Kärnten und Osttirol. 90.000 betroffene Menschen. Und eine Alternative, über die kaum jemand redet: die Erdverkabelung.…
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https://www.youtube.com/watch?v=nUcQjds8gJI AT
Dr. Martin Haditsch über Freiheit & Musik, persönliche Begegnung u. die Kraft der Gemeinschaft. Was macht ein Friedensfest besonders? Und warum können persönliche Begegnungen durch digitale Kommunikation niemals vollständig ersetzt werden?
Beim Friedensfest am Attersee spricht Ulrich Staar mit Dr. Martin Haditsch über die besondere Atmosphäre der Veranstaltung, die Bedeutung von Gemeinschaft und die Frage, wie Frieden im persönlichen Miteinander entstehen kann.
Martin Haditsch ist bereits zum dritten Mal beim Friedensfest dabei und beschreibt die Veranstaltung als eine Art große Familie: Menschen begegnen sich offen, kommen miteinander ins Gespräch und teilen die gemeinsame Sehnsucht nach Frieden.
Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs ist die zunehmende Digitalisierung. Zoom und andere digitale Kommunikationsformen können vieles erleichtern, ersetzen für Dr. Hasditsch aber nicht die persönliche Begegnung. Körpersprache, spontane Gespräche und das unmittelbare menschliche Erleben seien wichtige Bestandteile echter Gemeinschaft.
Auch Musik spielt eine zentrale Rolle. Martin Haditsch spricht über sein eigenes Musikprojekt und darüber, wie Musik Emotionen und Gemeinschaft ausdrücken kann. Das bekannte Friedenslied „Ein bisschen Frieden“ dient dabei als Beispiel für die verbindende Kraft musikalischer Botschaften.
Im weiteren Verlauf sprechen die beiden über die vergangenen Jahre, unterschiedliche gesellschaftliche Sichtweisen und die Bedeutung eines offenen Diskurses. Die zentrale Botschaft lautet: Nicht Ausgrenzung, sondern Begegnung und respektvoller Austausch schaffen die Möglichkeit, einander zu verstehen.
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🎬 Mehr über Dr. Martin Haditsch
/ @martinhaditsch6204
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Dr. Martin Haditsch über Freiheit & Musik, persönliche Begegnung u. die Kraft der Gemeinschaft. Was macht ein Friedensfest besonders? Und warum können persönliche Begegnungen durch digitale Kommunikation niemals vollständig ersetzt werden?
Beim Friedensfest am Attersee spricht Ulrich Staar mit Dr. Martin Haditsch über die besondere Atmosphäre der Veranstaltung, die Bedeutung von Gemeinschaft und die Frage, wie Frieden im persönlichen Miteinander entstehen kann.
Martin Haditsch ist bereits zum dritten Mal beim Friedensfest dabei und beschreibt die Veranstaltung als eine Art große Familie: Menschen begegnen sich offen, kommen miteinander ins Gespräch und teilen die gemeinsame Sehnsucht nach Frieden.
Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs ist die zunehmende Digitalisierung. Zoom und andere digitale Kommunikationsformen können vieles erleichtern, ersetzen für Dr. Hasditsch aber nicht die persönliche Begegnung. Körpersprache, spontane Gespräche und das unmittelbare menschliche Erleben seien wichtige Bestandteile echter Gemeinschaft.
Auch Musik spielt eine zentrale Rolle. Martin Haditsch spricht über sein eigenes Musikprojekt und darüber, wie Musik Emotionen und Gemeinschaft ausdrücken kann. Das bekannte Friedenslied „Ein bisschen Frieden“ dient dabei als Beispiel für die verbindende Kraft musikalischer Botschaften.
Im weiteren Verlauf sprechen die beiden über die vergangenen Jahre, unterschiedliche gesellschaftliche Sichtweisen und die Bedeutung eines offenen Diskurses. Die zentrale Botschaft lautet: Nicht Ausgrenzung, sondern Begegnung und respektvoller Austausch schaffen die Möglichkeit, einander zu verstehen.
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Dr. Martin Haditsch über Freiheit & Musik, persönliche Begegnung u. die Kraft der Gemeinschaft
Was macht ein Friedensfest besonders? Und warum können persönliche Begegnungen durch digitale Kommunikation niemals vollständig ersetzt werden?
Beim Friedensfest am Attersee spricht Ulrich Staar mit Dr. Martin Haditsch über die besondere Atmosphäre der Veranstaltung…
Beim Friedensfest am Attersee spricht Ulrich Staar mit Dr. Martin Haditsch über die besondere Atmosphäre der Veranstaltung…
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Forwarded from RTV Privatfernsehen
300 Sonntage, 300 Spaziergänge – und ans Aufhören ist offenbar noch lange nicht zu denken
Was während der Corona-Zeit als Protest gegen die damaligen Maßnahmen begann, ist in Steyr zu einer der langlebigsten regelmäßigen Protestaktionen geworden. Am kommenden Sonntag geht der Steyrer Spaziergang bereits zum 300. Mal über die Bühne.
Doch längst geht es den Organisatoren nicht mehr ausschließlich um Corona. Grundrechte, Neutralität, Medienkritik und vor allem Krieg und Frieden stehen mittlerweile im Mittelpunkt. Passend dazu lautet das Motto beim großen Jubiläum: „Warum Krieg statt Frieden?“
Einer, der den Steyrer Spaziergang von Beginn an begleitet und organisiert, ist Bernhard Schlager. Im großen RTV-Interview spricht er über 300 Sonntage auf der Straße, Kritik und Durchhaltewillen, über Momente, in denen er selbst ans Aufhören dachte – und darüber, warum für ihn beim 300. Spaziergang noch lange nicht Schluss ist.
Sie wollen unsere Arbeit unterstützen?
IBAN: LT59 3250 0070 2425 7014 (Litauen)
Paypal: paypal@rtv.news
https://www.rtv.news/nachrichten/300-sonntage-300-spaziergnge-und-ans-aufhren-ist-offenbar-noch-lange-nicht-zu-denken
Was während der Corona-Zeit als Protest gegen die damaligen Maßnahmen begann, ist in Steyr zu einer der langlebigsten regelmäßigen Protestaktionen geworden. Am kommenden Sonntag geht der Steyrer Spaziergang bereits zum 300. Mal über die Bühne.
Doch längst geht es den Organisatoren nicht mehr ausschließlich um Corona. Grundrechte, Neutralität, Medienkritik und vor allem Krieg und Frieden stehen mittlerweile im Mittelpunkt. Passend dazu lautet das Motto beim großen Jubiläum: „Warum Krieg statt Frieden?“
Einer, der den Steyrer Spaziergang von Beginn an begleitet und organisiert, ist Bernhard Schlager. Im großen RTV-Interview spricht er über 300 Sonntage auf der Straße, Kritik und Durchhaltewillen, über Momente, in denen er selbst ans Aufhören dachte – und darüber, warum für ihn beim 300. Spaziergang noch lange nicht Schluss ist.
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RTV
300 Sonntage, 300 Spaziergänge – und ans Aufhören ist offenbar noch lange nicht zu denken — RTV
Was während der Corona-Zeit als Protest gegen die damaligen Maßnahmen begann, ist in Steyr zu einer der langlebigsten regelmäßigen Protestaktionen geworden. Am kommenden Sonntag geht der Steyrer Spaziergang bereits zum 300. Mal über die Bühne.
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https://www.mittelstandsblog.blog/das-geschaeftsmodell-krieg-der-wahnsinn-mit-einzigartiger-methode/
Der Blog für den Mittelstand von Walter Schönthaler
Das Geschäftsmodell Krieg - Der Wahnsinn mit einzigartiger Methode
Entdecken Sie, wie der Krieg als Geschäftsmodell fungiert. Die einzigartigen Aspekte werden in diesem Artikel beleuchtet.
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Professor Burkel: Umstrittene Hochspannungstrasse dient nicht Kärnten, sondern dem Profit
AUF1-Moderator Stefan Pollak konnte mit Professor Eberhard Burkel von der Initiative „Lebensraum Kärnten ohne Hochspannungsstromfreileitungen“ sprechen.
Burkel kämpft gegen den Ausbau von Stromtrassen in seiner Heimat und erklärt gegenüber AUF1, warum die Pläne der Energiekonzerne seiner Ansicht nach überflüssig, teuer und umweltschädlich sind.
➡️ Das ganze Interview mit Professor Eberhard Burkel sehen Sie exklusiv hier:
https://auf1.tv/nachrichten-auf1/professor-burkel-umstrittene-hochspannungstrasse-dient-nicht-kaernten-sondern-dem-profit
AUF1-Moderator Stefan Pollak konnte mit Professor Eberhard Burkel von der Initiative „Lebensraum Kärnten ohne Hochspannungsstromfreileitungen“ sprechen.
Burkel kämpft gegen den Ausbau von Stromtrassen in seiner Heimat und erklärt gegenüber AUF1, warum die Pläne der Energiekonzerne seiner Ansicht nach überflüssig, teuer und umweltschädlich sind.
➡️ Das ganze Interview mit Professor Eberhard Burkel sehen Sie exklusiv hier:
https://auf1.tv/nachrichten-auf1/professor-burkel-umstrittene-hochspannungstrasse-dient-nicht-kaernten-sondern-dem-profit
auf1.tv
Professor Burkel: Umstrittene Hochspannungstrasse dient nicht Kärnten, sondern dem Profit
AUF1-Moderator Stefan Pollak konnte mit Professor Eberhard Burkel von der Initiative „Lebensraum Kärnten ohne Hochspannungsstromfreileitungen“ sprechen. Burkel kämpft gegen den Ausbau von Stromtrassen in seiner Heimat und erklärt gegenüber AUF1, warum die…
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Forwarded from ‼️STOPPP ORF-BEITRAG⛔️
🔴 ⚖️ 𝗢𝗥𝗙-𝗕𝗘𝗜𝗧𝗥𝗔𝗚: 𝗩𝘄𝗚𝗛 𝗪𝗘𝗜𝗦𝗧 𝗥𝗘𝗩𝗜𝗦𝗜𝗢𝗡 𝗥𝗜𝗖𝗛𝗧𝗨𝗡𝗚𝗦𝗪𝗘𝗜𝗦𝗘𝗡𝗗 𝗔𝗕 – 𝗪𝗔𝗦 𝗕𝗘𝗗𝗘𝗨𝗧𝗘𝗧 𝗗𝗔𝗦❓📺🇦🇹
🔻 Der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) hat mit Erkenntnis vom
02.09.2026, Ra 2025/15/0009, eine weitere Revision gegen die Vorschreibung des ORF-Beitrags abgewiesen. Nach dem Verfassungsgerichtshof (VfGH) hat damit nun auch der Verwaltungsgerichtshof wesentliche rechtliche Einwände gegen die seit 2024 geltende ORF-Haushaltsabgabe
zurückgewiesen und leider eine wohl zur Schaffung von Rechtssicherheit dringend gebotene Vorlage des Aktes an den EuGH abgelehnt!
🔻 Besonders bedeutsam ist die Entscheidung zur EU-Beihilfenproblematik. Der VwGH sieht in der Umstellung vom bisherigen Programmentgelt auf den ORF-Beitrag keine ausreichend dargelegte, notifizierungspflichtige Änderung der bestehenden staatlichen Beihilfe. Er stützt sich dabei insbesondere auf eine
Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs aus dem Jahr 2018 zum deutschen Rundfunkbeitrag, die nach vielfacher Rechtsmeinung nicht mehr tragfähig ist.
🔻 Damit sind die rechtlichen Möglichkeiten, die allgemeine Beitragspflicht erfolgreich anzufechten, erheblich eingeschränkt, worüber das mit OBS-Beschwerden übflutete Bundesverwaltungsgericht bereits berichtet un der ORF jubelt. Allerdings wurden nicht sämtliche denkbaren unionsrechtlichen Fragen abschließend untersucht. Insbesondere bleibt aus rechtlicher Sicht näher zu prüfen, welche Bedeutung die gleichzeitig mit der Finanzierungsreform vorgenommenen Änderungen des öffentlich-rechtlichen Online-Auftrags haben.
🔻 Auch über die Kanzlei Todor-Kostic Rechtsanwälte ist seit März 2025 eine
vom Bundesverwaltungsgericht ausdrücklich zugelassene ordentliche Revision zu wesentlichen Fragen des ORF-Beitrags anhängig. Selbstverständlich wird diese eingebrachte Revision trotz des neuen Erkenntnis des VwGH nicht zurückgezogen, weil die darin enthaltenen Revisionsausführungen offenbar breiter argumentiert sind.
➡️ Die zuletzt von Alexander Todor-Kostic angekündigte, vollständig neu mit Unterstützung der MFG Österreich ausgearbeitete Musterbeschwerde wird jetzt vor einer Veröffentlichung nochmals eingehend auf ihre rechtliche Tragfähigkeit überprüft werden, um den Inhalt allenfalls zu modifizieren. Neue Informationen folgen, bitte bleiben Sie dran!
https://kurier.at/kultur/medien/verwaltungsgerichtshof-weist-beschwerde-gegen-orf-beitrag-zurueck/403196963
🔻 Der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) hat mit Erkenntnis vom
02.09.2026, Ra 2025/15/0009, eine weitere Revision gegen die Vorschreibung des ORF-Beitrags abgewiesen. Nach dem Verfassungsgerichtshof (VfGH) hat damit nun auch der Verwaltungsgerichtshof wesentliche rechtliche Einwände gegen die seit 2024 geltende ORF-Haushaltsabgabe
zurückgewiesen und leider eine wohl zur Schaffung von Rechtssicherheit dringend gebotene Vorlage des Aktes an den EuGH abgelehnt!
🔻 Besonders bedeutsam ist die Entscheidung zur EU-Beihilfenproblematik. Der VwGH sieht in der Umstellung vom bisherigen Programmentgelt auf den ORF-Beitrag keine ausreichend dargelegte, notifizierungspflichtige Änderung der bestehenden staatlichen Beihilfe. Er stützt sich dabei insbesondere auf eine
Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs aus dem Jahr 2018 zum deutschen Rundfunkbeitrag, die nach vielfacher Rechtsmeinung nicht mehr tragfähig ist.
🔻 Damit sind die rechtlichen Möglichkeiten, die allgemeine Beitragspflicht erfolgreich anzufechten, erheblich eingeschränkt, worüber das mit OBS-Beschwerden übflutete Bundesverwaltungsgericht bereits berichtet un der ORF jubelt. Allerdings wurden nicht sämtliche denkbaren unionsrechtlichen Fragen abschließend untersucht. Insbesondere bleibt aus rechtlicher Sicht näher zu prüfen, welche Bedeutung die gleichzeitig mit der Finanzierungsreform vorgenommenen Änderungen des öffentlich-rechtlichen Online-Auftrags haben.
🔻 Auch über die Kanzlei Todor-Kostic Rechtsanwälte ist seit März 2025 eine
vom Bundesverwaltungsgericht ausdrücklich zugelassene ordentliche Revision zu wesentlichen Fragen des ORF-Beitrags anhängig. Selbstverständlich wird diese eingebrachte Revision trotz des neuen Erkenntnis des VwGH nicht zurückgezogen, weil die darin enthaltenen Revisionsausführungen offenbar breiter argumentiert sind.
➡️ Die zuletzt von Alexander Todor-Kostic angekündigte, vollständig neu mit Unterstützung der MFG Österreich ausgearbeitete Musterbeschwerde wird jetzt vor einer Veröffentlichung nochmals eingehend auf ihre rechtliche Tragfähigkeit überprüft werden, um den Inhalt allenfalls zu modifizieren. Neue Informationen folgen, bitte bleiben Sie dran!
https://kurier.at/kultur/medien/verwaltungsgerichtshof-weist-beschwerde-gegen-orf-beitrag-zurueck/403196963
kurier.at
Verwaltungsgerichtshof weist Beschwerde gegen ORF-Beitrag zurück
Der Beitrag verstoße nicht gegen EU-Beihilfenrecht. Thurnher: „Die ORF-Finanzierung steht damit auf einem rechtlich sicheren Fundament“
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Forwarded from Alexander TODOR-KOSTIC 🎤 Grundrechtsblog ⚖️
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🇦🇹🏆 𝗥𝗘𝗗 𝗕𝗨𝗟𝗟 𝗦𝗜𝗘𝗚𝗧 – 𝗔𝗨𝗦𝗧𝗥𝗜𝗔 𝗦𝗧𝗥𝗔𝗛𝗟𝗧: 𝗪𝗘𝗡𝗡 𝗨𝗡𝗧𝗘𝗥𝗡𝗘𝗛𝗠𝗘𝗥 𝗚𝗘𝗦𝗖𝗛𝗜𝗖𝗛𝗧𝗘 𝗦𝗖𝗛𝗥𝗘𝗜𝗕𝗘𝗡 𝗨𝗡𝗗 𝗣𝗢𝗟𝗜𝗧𝗜𝗞𝗘𝗥 𝗦𝗖𝗛𝗨𝗟𝗗𝗘𝗡 𝗠𝗔𝗖𝗛𝗘𝗡‼️
➡️ Max Verstappen ist nach einer längeren Durststrecke in der Formel 1 wieder top und gewinnt den Großen Preis von Singapur! Ein weiterer Triumph für Red Bull Racing und ein großartiger Anlass, an einen außergewöhnlichen Österreicher zu erinnern: Dietrich Mateschitz! Der leider viel zu früh verstorbene Unternehmer hat mit Red Bull eine Weltmarke geschaffen, die unser kleines Österreich auf allen Kontinenten bekannt gemacht hat. Mit Mut, Innovationskraft, unternehmerischem Risiko und einer Erfolgsgeschichte, von der so manche politische Führungskraft nur träumen kann!
➡️ Doch Mateschitz hat weit mehr hinterlassen als ein wirtschaftliches Imperium, woran ich gerne anlässlich dieses heutigen Sieges erinnern möchte. Gerade während der unsäglichen Corona-Jahre hat er mit seinem Privatsender ServusTV wesentlich dazu beigetragen, dass auch jene Millionen Menschen eine Stimme erhielten, die durch staatliche Maßnahmen und Gleichschaltung des öffentlichen Debattenraumes diskriminiert, ausgegrenzt und sogar teilweise ihrer Grundrechte beraubt wurden. Während weite Teile der etablierten Medien den Regierungskurs unwidersprochen mittrugen, bot ServusTV Platz für kritische Stimmen, kontroverse Diskussionen und unbequeme Fragen. Das war gelebte Meinungsvielfalt in einer Zeit, in der Widerspruch allzu oft mit Diffamierung beantwortet wurde. Viele Menschen werden Dietrich Mateschitz gerade das niemals vergessen!
➡️ Und jenen, die selbst angesichts dieser Leistungen lieber über die Formel 1, die Gewinne von Red Bull oder erfolgreiche Unternehmer herziehen, sei eines ins Stammbuch geschrieben: Red Bull ist ein Privatunternehmen, dessen Erfolg auf unternehmerischer Initiative und wirtschaftlichem Risiko beruht und nicht auf einer staatlich garantierten Existenz! Ganz anders als jene politische Klasse, die sich ihre Machtstrukturen und Parteiapparate mit einer geradezu unverschämten Parteienförderung jährlich aus den Taschen der Steuerzahler finanzieren lässt und gleichzeitig immer neue Vorschriften erlässt, wie wir zu leben und am liebsten auch zu denken haben!
➡️ Während Unternehmer unter Eigeninitiative und Zivilcourage Werte schaffen, produziert unsere Politik immer weiter schamlos ohne jede Eigenverantwortung neue Schulden! Österreichs Staatsverschuldung hat mittlerweile die astronomische Marke von rund 439 Milliarden Euro erreicht. Die halbe Billion rückt bedrohlich näher! In einem überverwalteten Land, dessen politische Strukturen immer mehr an einen privilegierten Selbstbedienungsladen erinnern, dürfen die Bürger die Rechnung bezahlen, während sich die politischen Verantwortungsträger ihre Posten und Privilegien absichern.
➡️ Vielleicht sollten wir endlich wieder jene Menschen stärker würdigen, die mit Mut, Leistung und Eigenverantwortung etwas Großes schaffen, anstatt jene, die auf Kosten der Allgemeinheit vor allem ihre eigene Macht verwalten! Danke, Dietrich Mateschitz! Dein Lebenswerk wirkt weit über den Sport hinaus. 🇦🇹
➡️ Max Verstappen ist nach einer längeren Durststrecke in der Formel 1 wieder top und gewinnt den Großen Preis von Singapur! Ein weiterer Triumph für Red Bull Racing und ein großartiger Anlass, an einen außergewöhnlichen Österreicher zu erinnern: Dietrich Mateschitz! Der leider viel zu früh verstorbene Unternehmer hat mit Red Bull eine Weltmarke geschaffen, die unser kleines Österreich auf allen Kontinenten bekannt gemacht hat. Mit Mut, Innovationskraft, unternehmerischem Risiko und einer Erfolgsgeschichte, von der so manche politische Führungskraft nur träumen kann!
➡️ Doch Mateschitz hat weit mehr hinterlassen als ein wirtschaftliches Imperium, woran ich gerne anlässlich dieses heutigen Sieges erinnern möchte. Gerade während der unsäglichen Corona-Jahre hat er mit seinem Privatsender ServusTV wesentlich dazu beigetragen, dass auch jene Millionen Menschen eine Stimme erhielten, die durch staatliche Maßnahmen und Gleichschaltung des öffentlichen Debattenraumes diskriminiert, ausgegrenzt und sogar teilweise ihrer Grundrechte beraubt wurden. Während weite Teile der etablierten Medien den Regierungskurs unwidersprochen mittrugen, bot ServusTV Platz für kritische Stimmen, kontroverse Diskussionen und unbequeme Fragen. Das war gelebte Meinungsvielfalt in einer Zeit, in der Widerspruch allzu oft mit Diffamierung beantwortet wurde. Viele Menschen werden Dietrich Mateschitz gerade das niemals vergessen!
➡️ Und jenen, die selbst angesichts dieser Leistungen lieber über die Formel 1, die Gewinne von Red Bull oder erfolgreiche Unternehmer herziehen, sei eines ins Stammbuch geschrieben: Red Bull ist ein Privatunternehmen, dessen Erfolg auf unternehmerischer Initiative und wirtschaftlichem Risiko beruht und nicht auf einer staatlich garantierten Existenz! Ganz anders als jene politische Klasse, die sich ihre Machtstrukturen und Parteiapparate mit einer geradezu unverschämten Parteienförderung jährlich aus den Taschen der Steuerzahler finanzieren lässt und gleichzeitig immer neue Vorschriften erlässt, wie wir zu leben und am liebsten auch zu denken haben!
➡️ Während Unternehmer unter Eigeninitiative und Zivilcourage Werte schaffen, produziert unsere Politik immer weiter schamlos ohne jede Eigenverantwortung neue Schulden! Österreichs Staatsverschuldung hat mittlerweile die astronomische Marke von rund 439 Milliarden Euro erreicht. Die halbe Billion rückt bedrohlich näher! In einem überverwalteten Land, dessen politische Strukturen immer mehr an einen privilegierten Selbstbedienungsladen erinnern, dürfen die Bürger die Rechnung bezahlen, während sich die politischen Verantwortungsträger ihre Posten und Privilegien absichern.
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Professor Burkel: Umstrittene Hochspannungstrasse dient nicht Kärnten, sondern dem Profit
AUF1-Moderator Stefan Pollak konnte mit Professor Eberhard Burkel von der Initiative „Lebensraum Kärnten ohne Hochspannungsstromfreileitungen“ sprechen.
Burkel kämpft gegen den Ausbau von Stromtrassen in seiner Heimat und erklärt gegenüber AUF1, warum die Pläne der Energiekonzerne seiner Ansicht nach überflüssig, teuer und umweltschädlich sind.
➡️ Das ganze Interview mit Professor Eberhard Burkel sehen Sie exklusiv hier:
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