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„Block befindet sich seit 2021 in einem Sorgerechtsstreit mit ihrem Ex-Mann, dem dänischen Bankier Stefan Hansel. Derzeit muss sie sich vor Gericht verantworten, weil sie die Entführung ihrer beiden jüngsten Kinder aus der Obhut ihres Vaters in Dänemark in Auftrag gegeben haben soll. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft beauftragte Block Hannings Beratungsfirma System 360 mit der Durchführung der Entführung im Jahr 2022; die dänische Polizei schritt jedoch ein, noch bevor das Team von System 360 die Kinder an sich bringen konnte.

Hanning sah offenbar von einem direkten Vorgehen ab und beschloss, den Auftrag an Kontakte aus dem Geheimdienstmilieu auszulagern. Bei diesen Kontakten handelte es sich um Yaakov Perry, den ehemaligen Chef des israelischen Inlandsgeheimdienstes Schin Bet, und Danny Yatom, den ehemaligen Leiter des israelischen Auslandsgeheimdienstes Mossad.

Der Prozess gegen Block läuft noch, und die Einzelheiten sind unklar, doch die Vorwürfe lauten wie folgt: Hanning beauftragte Perry und dessen privaten Nachrichtendienst CGI Group damit, ein achtköpfiges Team für die Entführung der Kinder zusammenzustellen; der deutsche Geheimdienstchef verlangte die Einbindung von Yatom; Perry holte David Barkay hinzu – ein ehemaliges Mitglied der Aufklärungseinheit 504 der israelischen Streitkräfte (IDF) und mutmaßlicher Mossad-Agent; Barkay leitete das Team, das die Entführung an Silvester 2023 durchführte.

Barkays Team griff Hansel an und verschleppte die Kinder – einen zehnjährigen Jungen und ein 13-jähriges Mädchen – zu Fuß über die deutsche Grenze; dabei klebten sie ihnen den Mund zu und drohten, sie zu töten, sollten sie um Hilfe schreien.

Hanning bestreitet jegliche Beteiligung an der Entführung, ebenso wie Peri. Barkay hat zwar gestanden, die Operation geplant und durchgeführt zu haben, Hanning oder Yaakov jedoch nicht belastet. Yatom erklärte gegenüber israelischen Medien, er habe “keinerlei Verbindung zu diesem Fall”; zudem sei seine Beziehung zu Hanning rein beruflicher Natur gewesen und habe bis in die späten 1980er-Jahre zurückgereicht.
Dennoch berief Yatom Hanning im Jahr 2021 in den Vorstand seines privaten Cybersicherheitsunternehmens World Health Energy Holdings (WHEN). Gegenüber der Jerusalem Post äußerte Hanning seinerzeit, seine “Kontakte zu Staaten, Strafverfolgungsbehörden und Geheimdiensten” seien für WHEN von Wert – ein Unternehmen, das Spyware an Firmen vertreibt, die ihre Mitarbeiter überwachen wollen.
Hanning fügte hinzu, dass er auch lange nach seinem Ausscheiden aus dem BND “sehr enge Arbeitsbeziehungen, ja sogar Freundschaften” zu Yatom und anderen Mossad-Vertretern pflegte. Beide Männer werden auf der Website von WHEN weiterhin als Vorstandsmitglieder geführt.

Heute gehört Hanning dem Vorstand von “United Against Nuclear Iran” an, einer in Washington ansässigen Denkfabrik, die von den proisraelischen Großspendern Miriam Adelson und Thomas Kaplan finanziert wird und sich seit 2008 ausdrücklich für Militärschläge gegen Iran ausspricht. Adelson und Kaplan stellen rund drei Viertel der Finanzierung der Gruppe bereit; der Rest stammt von kleineren jüdischen Organisationen und Einzelspendern.
Hier kommt ein bekanntes Muster zum Tragen: Immer wieder ignorieren europäische Regierungen die Aktivitäten privater israelischer Spionagefirmen – selbst dann, wenn der israelische Staat selbst in diese Machenschaften verwickelt ist.“

https://www.anonymousnews.org/hintergruende/wie-sich-bnd-chef-hanning-im-netz-des-mossad-verfing/
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🤫 DER ENKEL VON CHARLES DE GAULLE ENTHÜLLT IM INTERVIEW: DAS YOUNG GLOBAL LEADER PROGRAMM IST EIN CIA-LADEN

🎙Pierre de Gaulle, der Enkel von Charles de Gaulle, der sagt:

"Die meisten unserer Politiker haben am Young Leaders Programm teilgenommen, das von der CIA gesponsert wird.“

😳 Liebe Abonnenten, Sie können sich nicht vorstellen wie viele das sind. Hier das Ergebnis einer KI-Recherche. Folgende ehemalige und aktuelle Spitzenpolitiker haben am Young Global Leader Programm teilgenommen:

🖥 Young Global Leaders (ab 2005):

👉 Emmanuel Macron (Frankreich) – Staatspräsident
👉 Sanna Marin (Finnland) – Ministerpräsidentin
👉 Alexander Stubb (Finnland) – Ministerpräsident, später Staatspräsident
👉 Alexander De Croo (Belgien) – Ministerpräsident
👉 Sebastian Kurz (Österreich) – Bundeskanzler
👉 Matteo Renzi (Italien) – Ministerpräsident
👉 Leo Varadkar (Irland) – Ministerpräsident
👉 Gabriel Attal (Frankreich) – Premierminister
👉 David Cameron (Großbritannien) – Premierminister
👉 Mamuka Bachtadse (Georgien) – Ministerpräsident
👉 Milojko Spajić (Montenegro) – Ministerpräsident
👉 Simon Harris (Irland) – Ministerpräsident

🇩🇪 Deutschland – Bundesminister

👉 Annalena Baerbock – Bundesaußenministerin
👉 Jens Spahn – Bundesgesundheitsminister
👉 Philipp Rösler – Bundeswirtschaftsminister, Bundesgesundheitsminister und Vizekanzler
👉 Daniel Bahr – Bundesgesundheitsminister
👉 Karl-Theodor zu Guttenberg – Bundeswirtschaftsminister und Bundesverteidigungsminister
👉 Reem Alabali-Radovan – Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

🇪🇺 Weitere europäische Minister und EU-Kommissare

👉 Ida Auken (Dänemark) – Umweltministerin
👉 Ed Miliband (Großbritannien) – Energie- und Klimaminister
👉 Karien van Gennip (Niederlande) – Sozial- und Arbeitsministerin
👉 Annika Saarikko (Finnland) – Finanzministerin und stellvertretende Ministerpräsidentin
👉 Niki Kerameus (Griechenland) – Bildungsministerin und Arbeitsministerin
👉 Amélie de Montchalin (Frankreich) – Ministerin für den öffentlichen Dienst und den Staatshaushalt
👉 Mychajlo Fedorow (Ukraine) – Stellvertretender Ministerpräsident und Digitalminister
👉 Virginijus Sinkevičius (Litauen) – EU-Kommissar für Umwelt, Meere und Fischerei
👉 Mark Boris Andrijanič (Slowenien) – Minister für digitale Transformation
👉 Ruben Brekelmans (Niederlande) – Verteidigungsminister
👉 Erkki Keldo (Estland) – Wirtschafts- und Industrieminister
👉 Timčo Mucunski (Nordmazedonien) – Außenminister
👉 Li Andersson (Finnland) – Bildungsministerin

👉 Vorgängerprogramm „Global Leaders for Tomorrow“ (1993–2003)

👉 Angela Merkel (Deutschland) – Bundeskanzlerin
👉 Tony Blair (Großbritannien) – Premierminister
👉 Viktor Orbán (Ungarn) – Ministerpräsident
👉 Nicolas Sarkozy (Frankreich) – Staatspräsident
👉 José Manuel Barroso (Portugal) – Ministerpräsident und Präsident der Europäischen Kommission
👉 Jean-Claude Juncker (Luxemburg) – Ministerpräsident und Präsident der Europäischen Kommission
👉 Christian Wulff (Deutschland) – Bundespräsident
👉 Guido Westerwelle (Deutschland) – Bundesaußenminister und Vizekanzler
👉 José María Aznar (Spanien) – Ministerpräsident
👉 José Luis Rodríguez Zapatero (Spanien) – Ministerpräsident

👉 Ergänzung: Neu aufgenommene Young Global Leaders 2026

👉 Verena Hubertz (Deutschland) – Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen
👉 Margarida Balseiro Lopes (Portugal) – Ministerin für Kultur, Jugend und Sport
👉 Matias Marttinen (Finnland) – Arbeitsminister

🔈 Kommentar:
Nach diesem Beitrag ist der Glaube endgültig dahin, dass es sich bei dem gegenwärtigen System um eine Volksherrschaft handelt. Wer an die Macht kommt, wird in einer Vorauswahl bestimmt.

Quelle

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Forwarded from Freie Sachsen
Dresdner Richter stellen fest: Polizisten schossen Kurt Hättasch grundlos über den Haufen! 🚨

Paukenschlag im Prozess gegen die sog. "Sächsischen Separatisten": Nachdem Kurt Hättasch und drei weitere Angeklagte seit einer Woche aus der U-Haft entlassen wurden, wollte die Generalbundesanwaltschaft eine erneute Verhaftung erwirken. Das wurde vom Oberlandesgericht Dresden abgelehnt. Und zwar mit einer Begründung, die es in sich hat: Erstmals schreiben die Richter schwarz auf weiß, dass bei der Festnahme von Hättasch, dem durch Polizeieinheiten in den Kopf geschossen wurde, keinerlei Bedrohungssituation für die Polizisten bestand. Und der junge Mann damals demnach, anders lässt es sich nicht interpretieren, grundlos niedergeschossen wurde.

In dem am Freitagnachmittag erlassenen Beschluss heißt es wörtlich:

"Der dringende Tatverdacht im Hinblick auf das Festnahmegeschehen besteht auch weiterhin insbesondere nicht im Hinblick auf den Vorwurf des versuchten Mordes. Hierbei hat der Senat – vorläufig weitestgehend nach Aktenlage – in den Blick genommen, dass der Angeklagte bei Absetzen seiner beiden Notrufe am frühen Morgen des 5. November 2024 die Befürchtung eines Überfalls zum Ausdruck brachte. Hierfür gibt es jedenfalls nach dem vorläufigen Eindruck der entsprechenden Mitschnitte auch im Tonfall des Angeklagten während der Gespräche Anzeichen. Hinzu kommt, dass der Angeklagte, nachdem er – nach vorläufiger Wertung – das Haus durch den Hintereingang mit dem vorher geladenen "Mauser Gewehr 98" verlassen hatte, die auf dem Feld hinter/neben dem Grundstück angetroffenen Polizeibeamten dazu aufgefordert hat, sich auszuweisen. Die auf dem bei der Akte befindlichen Helmkameramitschnitt (Asservat 7.13.1.1) zu sehende Passage des Geschehens lässt für den Senat keine Waffenhaltung er-
kennen, die bereits auf den dringenden Verdacht eines unmittelbaren Ansetzens zu einer Schussabgabe schließen lassen könnte ("Vorwärts-Abwärts-Haltung", Zeugenvernehmung Beamter #9001 vom 12. August 2025, SAO 11.1, Abschnitt 11.1.2, Bl. 43 ff., 45). Jedenfalls ein dringender Verdacht, dass der Angeklagte Hättasch das Gewehr nach mehrmaligem Ansprechen der Polizeibeamten und dem Ruf "Polizei" sowie der Aufforderung, stehen zu bleiben und die Hände nach oben zu nehmen, bereits auf Hüfthöhe angehoben hat, liegt nicht vor. In der Anklageschrift wird darauf verwiesen, es habe sich um eine "kaum merkliche Bewegung" gehandelt (S. 171).

[...]

Dass der Angeklagte "die Waffe in den Anschlag" genommen, diese mit dem Lauf nach oben geführt und in Richtung des Beamten #9001 gezielt habe (vgl. Zeugenvernehmung Beamter #9001 vom 12. August 2025, SAO 11.1, Abschnitt 11.1.2, Bl. 43 ff., 45), ist für den Senat jedenfalls anhand des zu berücksichtigenden Mitschnitts der Helmkamera nicht ersichtlich, auch wenn der Beamte dies möglicherweise subjektiv so wahrgenommen haben sollte.
"

Im Klartext: Es hat niemals den Versuch von Kurt Hättasch gegeben, seine Waffe gegen Polizisten zu richten, vielmehr ging der junge Patriot von einem Antifa-Überfall aus und ergab sich, nachdem er erkannte, dass die Vermummten vor seinem Haus keine Linksextremisten waren. Damit bestätigt das Gericht, dass ein weiterer Teil der Anklage zusammengebrochen ist!

FREIE SACHSEN: Wir sind Sachsens größte Bürgerbewegung. Folgt uns für alle Informationen bei Telegram! t.me/freiesachsen
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