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Ripresa economica e rinascimento globali!
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The Schiller Institute
Live-Dialog mit Helga Zepp-LaRouche: Die Eliten sind taub für den Aufschrei des Volkes

Mittwoch, 21. Oktober 2026, 18.30 Uhr Schließen Sie sich Helga Zepp-LaRouche in ihrem Live-Dialog an und diskutieren Sie die Themen und Lösungen, die die Welt und die Menschen bewegen. Senden Sie Ihre Fragen, Kommentare und Berichte an fragen@bueso.de oder stellen Sie diese im nächsten Live-Stream.
Wir erleben derzeit den Zerfall sowohl der Weltordnung der Nachkriegszeit als auch – im größeren Zusammenhang – das Ende des jahrhundertelangen Kolonialismus. Darüber hinaus befinden wir uns in einer Phase des Umbruchs sowie des wirtschaftlichen und politischen Zusammenbruchs, die sich vor allem auf den Westen konzentriert und nicht lange andauern kann. „Entweder wird es ein neues Paradigma geben oder den Dritten Weltkrieg“, so lautete heute die Einschätzung von Helga Zepp-LaRouche, der Vorsitzenden des Schiller-Instituts, in ihrer Analyse der aktuellen Ereignisse.

Wir sehen „Symptome“ des Zerfalls aller Art, von den Bergen unbezahlbarer Schulden und der Inflation – man betrachte Frankreich und die Vereinigten Staaten – über massive Straßenproteste gegen unerträgliche Lebensbedingungen bis hin zum Verbleib von Personen in hohen Ämtern, die für Regierungspositionen ungeeignet sind und mit der Epstein-Klasse in Verbindung stehen, in den westlichen Hauptstädten. Der Rückgriff auf Gewalt und Krieg ist Ausdruck des Versuchs der „Hüter“ der sterbenden Finanzordnung, um jeden Preis an der Spitze zu bleiben, selbst auf die Gefahr hin, dass der Krieg zu einer nuklearen Vernichtung eskaliert.

Kurz gesagt: „Das System funktioniert nicht“, wie Zepp-LaRouche bekräftigte. Ihr Rat lautet, in dieser Zeit großer Spannungen auf die Menschen zuzugehen und so viele Menschen wie möglich für die Mobilisierung zugunsten eines neuen Systems zu gewinnen. Dies ist das Konzept der Friedensstiftung, das den Aktivismus derer leitet, die sich an der von ihr im Jahr 2023 gegründeten Internationalen Friedenskoalition beteiligen.

Die massive Forderung nach Veränderung ist deutlich, bedarf jedoch der Vernunft und des Verständnisses für die Prinzipien eines neuen Paradigmas. In Frankreich ist der 5. November der Termin für die nächste landesweite Protestaktion, im Anschluss an die Demonstrationen vom 17. Oktober, an denen schätzungsweise 800.000 Menschen teilgenommen haben. In der Zwischenzeit passiert täglich viel. Heute wird sich das französische Parlament mit dem Staatshaushalt befassen, doch im Rahmen der bestehenden Aufrüstungsorientierung in Frankreich und Europa insgesamt gibt es „kein Geld“ für Schulen, Gesundheitswesen, Infrastruktur, Landwirtschaft und vielem mehr. Mit weiteren Einzelheiten setzen sich die Straßenproteste von Portugal über Albanien bis nach Belgien fort.

International bricht das Ölvermarktungssystem – wie auch immer es in der jüngsten Vergangenheit funktioniert hat – auseinander. Die Frachtkosten sind seit Beginn des Angriffs der USA und Israels auf den Iran um 40 % gestiegen, die Lieferzeiten sind deutlich länger geworden, die Bezugsquellen haben sich verlagert. Hinzu kommt eine weiter schrumpfende Raffineriekapazität, die ohnehin schon begrenzt war. Das Gleiche gilt für das Versorgungssystem für Chemikalien, Düngemittel und andere Grundstoffe der Weltwirtschaft.

Vor diesem Hintergrund besteht die Gefahr einer massiven Eskalation der ohnehin schon zerstörerischen Kriegssituation. Bestimmte nationale Wahlen spielen bei dieser Gefahr eine Rolle. In Israel, wo am 27. Oktober Wahlen anstehen, hielt Premierminister Netanjahu gestern eine persönliche Pressekonferenz ab – seine erste seit dem Angriff vom 7. Oktober. Er stellte seine neue nationale Sicherheitsdoktrin vor, die unter anderem „präventive“ Maßnahmen gegen Bedrohungen betonte – und keine Politik der E[...]
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The Schiller Institute Live-Dialog mit Helga Zepp-LaRouche: Die Eliten sind taub für den Aufschrei des Volkes Mittwoch, 21. Oktober 2026, 18.30 Uhr Schließen Sie sich Helga Zepp-LaRouche in ihrem Live-Dialog an und diskutieren Sie die Themen und Lösungen…
indämmung. Wird er einseitig die Angriffe auf den Iran wieder aufnehmen, sogar mit Atomwaffen?

In den Vereinigten Staaten wurde diese Frage gestern in einem Artikel des strategischen Analysten Oberst (a. D.) Douglas Macgregor gestellt, wie bereits in der Überschrift zu lesen ist: „Erwägt Präsident Trump die nukleare Option?“ Der Artikel skizziert die Frustrationen Trumps sowie die Auseinandersetzungen im Weißen Haus und fragt, wie in der Unterüberschrift zu lesen ist: „Warum die Trump-Regierung verrückt genug sein könnte, eine Atombombe auf den Iran abzuwerfen.“

Im deutlichen Gegensatz zu diesen verzweifelten Szenarien besteht nach wie vor die Möglichkeit, dass sich die Staats- und Regierungschefs der Welt zusammenschließen, um Probleme zu lösen statt sie zu schaffen – insbesondere, dass sich die Staatschefs der Vereinigten Staaten, Russlands und Chinas beim APEC-Gipfel im November in Peking treffen könnten. Das heutige Wall Street Journal veröffentlichte einen Artikel mit der Überschrift „Putin schlägt ein Gipfeltreffen mit Trump und Xi zur Erörterung eines Ukraine-Deals vor“, was daraufhin als Frage an hochrangige Vertreter der drei Länder gerichtet wurde. WSJ merkte ferner an, dass „der ukrainische Präsident Selenskij nicht an den vorgeschlagenen Gesprächen teilnehmen würde…“.

US-Präsident Trump sagte gestern Nachmittag auf die Frage eines Reporters hin, dass ein solches Treffen stattfinden könnte. „Ich würde es tun“, sagte er auf dem Rasen des Weißen Hauses, bevor er nach Kansas aufbrach. Er fügte hinzu: „Nicht so sehr wegen der Ukraine, denn Russland hat sich, offen gesagt, in der Ukraine-Frage gut verhalten. Sie haben nicht viel unternommen. Und dasselbe gilt für China. Wir hätten es, um über Waffen und Denuklearisierung zu diskutieren.“

Dmitri Peskow, Sprecher des russischen Präsidenten Putin im Kreml, wurde im Journal zitiert: „Angesichts der Tatsache, dass möglicherweise alle drei Staatschefs am Gipfeltreffen in China teilnehmen werden, wurde das Thema eines solchen hypothetischen Treffens tatsächlich angesprochen“, obwohl er sagte, Einzelheiten seien noch nicht besprochen worden. In China antwortete die Sprecherin des Außenministeriums, Mao Ning, gestern gegenüber Bloomberg auf die Frage nach dem Dreiertreffen: „Ich habe dazu derzeit nichts zu sagen.“

Das Konzept eines Gipfeltreffens der Staats- und Regierungschefs der Welt steht genau im Mittelpunkt des Appells an Papst Leo XIV., einen Gipfel der Staats- und Regierungschefs der Welt zu organisieren, um Fragen des Friedens und der nuklearen Abrüstung anzugehen, der derzeit verbreitet wird. In einer Woche findet in Assisi ein wichtiges Treffen in diesem Prozess statt: „Unbewaffneter und entwaffnender Frieden“, vor dem alle dringend gebeten werden, den internationalen Appell zu unterzeichnen.

Ebenfalls erwähnenswert ist, dass die vor einem Jahr von Präsident Xi Jinping angekündigte Globale Regierungsführungs-Initiative vom 25. bis 27. Oktober in der nördlichen Provinz Hebei ein Treffen mit hochrangigen Vertretern aus 90 bis 100 Nationen abhalten wird, um ein neues Paradigma in den internationalen Beziehungen voranzutreiben.

Nehmen Sie vor diesen Konferenzen teil am Treffen der Internationalen Friedenskoalition am 23. Oktober!
Dialogo settimanale con Helga Zepp-LaRouche
21 ottobre 2026
Dalle ore 17:00

Nuovo paradigma o guerra mondiale

🇺🇸 New Paradigm or WWIII
youtube.com/live/RXlVjKizuzk
Movisol
Le élite arroccate mentre monta la protesta nel mondo

La disgregazione del vecchio ordine mondiale transatlantico genera ogni sorta di sconvolgimenti e destabilizzazioni, destinati a intensificarsi finché non si sarà affermato il nuovo emergente e più giusto ordine delle relazioni internazionali. E si affermerà, per quanto i custodi dell’attuale sistema finanziario e bancario cerchino di impedirlo con guerre e provocazioni.
L’ondata di proteste popolari, se guardata su scala internazionale, è piuttosto eloquente. Le più spettacolari sono state quelle in Francia, innescate dai giovani che chiedono un’istruzione migliore, ma manifestazioni si sono tenute anche in molti altri paesi europei, tra cui Belgio, Italia, Spagna, Grecia, Albania e Paesi Bassi. A queste si aggiungono le proteste in India, Argentina e Brasile, per citare solo le più visibili. Le rivendicazioni specifiche variano da un paese all’altro, ma il denominatore comune è il fallimento del sistema nel garantire un futuro migliore.
Il problema per le élite del mondo transatlantico è che non c’è modo di soddisfare le richieste della popolazione, nemmeno volendolo, a meno di accettare un cambiamento radicale di politica e di priorità. Nell’Unione Europea i leader hanno respinto con decisione le proposte degli Stati Uniti per un accordo negoziato sulla guerra in Ucraina, che comprende la revoca di alcune sanzioni per facilitare l’esportazione di petrolio e gas russi, benché ciò andrebbe a vantaggio dei cittadini europei. E continuano a promettere altro denaro e altre armi all’Ucraina, mentre tagliano i bilanci sociali per alimentare la corsa al riarmo. Ma il punto di rottura si avvicina.
Il 20 ottobre a Oslo, su richiesta di Zelensky, si sono tenuti colloqui tra lui e l’inviato americano Steve Witkoff, il quale si è poi recato a Mosca per delle consultazioni. Il leader ucraino ha criticato duramente l’amministrazione Trump, ma sa di non poter sopravvivere senza gli Stati Uniti: le sole promesse europee non bastano.
Un contributo ai progressi nelle relazioni internazionali potrebbe venire da un eventuale vertice trilaterale tra i presidenti Xi Jinping, Vladimir Putin e Donald Trump in occasione del vertice APEC, a cui parteciperanno tutti e tre, in programma a Shenzhen, in Cina, il 18 e 19 novembre. Il 19 ottobre Trump ha scherzato: “Io lo farei”, ma per parlare di denuclearizzazione. Il portavoce del Cremlino Dmitrij Peskov ha detto che “il tema di un simile incontro ipotetico” è stato sollevato, ma che non sono stati discussi dettagli, mentre la portavoce del ministero degli Esteri cinese, Mao Ning, ha dichiarato a Bloomberg di non avere “nulla da comunicare al momento”.
Un ulteriore impulso al processo di pace viene da papa Leone XIV, che pochi giorni fa ha telefonato a Vladimir Putin per discutere di un aspetto umanitario della guerra in Ucraina e ha poi parlato anche con Volodymyr Zelensky. Ad agosto lo Schiller Institute aveva contribuito al lancio di una lettera aperta al Papa, in cui lo si invitava a convocare in Vaticano un vertice d’emergenza dei leader mondiali, in particolare Trump, Putin e Xi, con l’obiettivo di porre fine alle guerre e alla massiccia corsa agli armamenti nel mondo (https://schillerinstitute.com/blog/2026/08/20/appeal-to-pope-leo-xiv-to-organize-a-global-leaders-summit-to-address-the-questions-of-peace-and-nuclear-disarmament/).
Nel frattempo, la lettera è stata sottoscritta da centinaia di personalità di spicco di tutto il mondo e c’è da sperare che sia stata presa in considerazione in Vaticano. Papa Leone XIV, come sappiamo, ha guadagnato un enorme rispetto e un’autorevolezza morale in tutto il mondo grazie alla condanna dell’idea di “guerra giusta”.
Un altro avvenimento che va nella direzione della pace nel mondo è il vertice interreligioso che si terrà ad Assisi dal 25 al 27 ottobre, durante il quale la lettera aperta sarà fatta circolare.
The Schiller Institute
Helga Zepp-LaRouche spricht bei der Vorstellungder neuen deutschen Ausgabe von Xi Jinpings Buch

E.I.R. Nachrichten, 8.10. 2026 – Am 7. Oktober, dem Eröffnungstag der Frankfurter Buchmesse, hielt Helga Zepp-LaRouche vom Schiller-Institut eine Rede bei einer vom chinesischen Generalkonsulat organisierten Veranstaltung, bei der die deutsche Ausgabe von Band 5 von Xi Jinping: China regieren vorgestellt wurde. Sowohl China Daily als auch die Website des chinesischen Außenministeriums veröffentlichten einen Bericht über die Veranstaltung, der folgenden Absatz enthielt:
„Helga Zepp-LaRouche erklärte, das Studium von Band V von Xi Jinping: China regieren sei ein wichtiger Weg, um die Geheimnisse hinter den bahnbrechenden Errungenschaften des chinesischen Modells zu ergründen. Während viele Teile der Welt in Unruhen versinken, hat China eine stabile und starke Entwicklungsdynamik bewahrt und trägt weiterhin mit seiner Weisheit zum Weltfrieden und zur weltweiten Entwicklung bei. Der beste Ansatzpunkt, um die tiefgreifenden Gründe für Chinas Entwicklungswunder vollständig zu verstehen, besteht darin, die Kernkonzepte und philosophischen Grundlagen der Regierungsführung von Präsident Xi Jinping zu erfassen. Sie forderte alle auf, das Buch unvoreingenommen zu studieren und ein tieferes Verständnis für die innere Logik der Entwicklung Chinas zu erlangen.“
Nuova intervista
del 21 ottobre 2026

L'eredità di Gehlen: il caso Hanning e l'offensiva atlantista dell'intelligence tedesca
https://youtu.be/gICyHH_vVes

- Giacomo Gabellini (Il Contesto)
- Claudio Celani (schillerinstitute.com, strategicalert.news/it)

Lo scorso 6 ottobre, la Corte Federale di giustizia tedesca ha emesso un mandato di arresto formale nei confronti di August Hanning, direttore del Bundesnachrichtendienst (Bnd) tra il 1998 e il 2005.
Le accuse sono pesanti: spionaggio, acquisizione illecita di segreti di Stato e tentato tradimento. Più specificamente, Hanning avrebbe corrotto un ex collaboratore dell’intelligence tedesca per acquisire informazioni riservate poi rivendute, nell’ambito della sua attività imprenditoriale di consulente, a un agente di un servizio di intelligence straniero. Stando alle indiscrezioni, il beneficiario di questa fuga di informazioni riservate gestita da Hanning andrebbe individuato nell’Azerbaijan.
Anche Paesi come Russia e Israele sono stati tuttavia menzionati da diversi organi di stampa come possibili destinatari della trasmissione indebita di documenti classificati ad opera di Hanning.
La vicenda, che si configura come il più grave episodio di tradimento verificatosi in Germania dai primordi della Guerra Fredda, ha generato ripercussioni a livello internazionale, spingendo i servizi di intelligence dei Paesi alleati a riconsiderare la propria collaborazione con il Bnd.
Il sindaco Sala sfila i calzini arcobalenati
Venerdì 23 ottobre 2026
dalle ore 17 italiane

177ª riunione settimanale della
Coalizione Internazionale per la Pace
[CIP #177 / IPC #177]

🇮🇹 POTRÀ IL CONVEGNO DI ASSISI CATALIZZARE LA PACE?

🇮🇹 🇪🇸 🇫🇷 🇺🇸 🇩🇪
https://us02web.zoom.us/j/83288789255


🇺🇸 Can Assisi Become the Catalyst for Peace?
...

🇪🇸 ...
[youtube.com/@eirespanol3200]

🇫🇷 ...
[youtube.com/@institutschillerfrance]

🇩🇪 ...
[youtube.com/@schiller-institutev1205]

Vedi il convegno internazionale per la pace del 25-27 ottobre
“Pace disarmata e disarmante – Unarmed and Disarming Peace”
https://meetingsforpeace.santegidio.org/pageID/32261/langID/it/PACE-DISARMATA-E-DISARMANTE.html
Movisol
Perché le élite miliardarie vogliono la guerra

Immaginate di governare una nave attraverso uno stretto tortuoso e, per un po’, riuscite a evitare gli scogli virando a destra e a sinistra, ma ad ogni virata lo stretto si restringe, finché non diventa troppo stretto per la nave, che naufraga schiantandosi contro gli scogli.
Questa immagine coglie la realtà del sistema finanziario globale negli ultimi decenni e, in misura sempre maggiore, dopo la crisi finanziaria del 2008. Come ha sempre sostenuto Lyndon LaRouche, l’attuale sistema del capitalismo finanziario non regolamentato è destinato a concludersi in uno dei due modi seguenti: iperinflazione o insolvenza generale.
Le due sponde dello stretto tortuoso nell’immagine sopra riportata rappresentano le due minacce che si avvicinano sempre di più al sistema finanziario, con gli sforzi delle banche centrali per cercare di salvare la “bolla omnibus” con gli unici strumenti a loro disposizione: la stretta e l’allentamento monetario. Ci troviamo ora in una fase in cui la nostra imbarcazione si sta avvicinando pericolosamente alla riva sinistra, l’iperinflazione. Il capitano sta quindi allontanando l’imbarcazione dagli scogli aumentando i tassi di interesse, il che però la porta pericolosamente vicina alla riva destra, ovvero l’insolvenza.
La crisi energetica provocata dalla “guerra mondiale a pezzi” degli ultimi mesi (Ucraina, Palestina, Iran, regione del Golfo) ha fatto salire l’inflazione, costringendo la Federal Reserve ad aumentare i tassi di interesse. I recenti dati sull’inflazione, ancora in aumento (i prezzi del carburante sono balzati del 9% in un mese e i prezzi alla produzione del 6,8% su base annua), hanno suscitato richieste di un nuovo aumento dei tassi di interesse in occasione della prossima riunione della Fed del 28 ottobre.
Ogni aumento dei tassi d’interesse fa salire i rendimenti dei titoli del Tesoro statunitensi (US Bonds), aumentando il debito pubblico e svalutando il patrimonio obbligazionario esistente. Indipendentemente dai tassi della Fed, il valore delle obbligazioni statunitensi è influenzato dalle esigenze di rifinanziamento: è stato calcolato che, tra il “rollover” del debito pregresso e le nuove emissioni, il Tesoro statunitense dovrà immettere sul mercato 2.500 miliardi di obbligazioni entro la fine dell’anno. Si scommette che i rendimenti decennali statunitensi, attualmente intorno al 5%, supereranno i record storici.
Ciò rappresenta una minaccia immediata per il sistema (la “riva destra” nella nostra metafora della nave), poiché le obbligazioni statunitensi sono un pilastro della bolla speculativa globale (la “bolla omnibus”), stimata in oltre quattro quadrilioni di dollari, e ogni variazione di prezzo ha l’effetto di un terremoto. I soli hedge fund detengono il 10% del mercato obbligazionario statunitense, asset che vengono utilizzati come garanzia per transazioni speculative. Tali fondi hanno venduto massicciamente futures per proteggersi dalla perdita di valore dei propri asset. La loro posizione “short” rappresenta circa il 36% dell’intero mercato dei future sui titoli del Tesoro (open interest). In termini monetari complessivi, l’esposizione corta totale degli hedge fund nei vari segmenti dei future sui titoli del Tesoro si attesta a circa 1,2 trilioni di dollari (https://cryptoslate.com/hedge-funds-built-a-1-2-trillion-treasury-trade-on-money-they-have-to-keep-borrowing/).
Ora il punto cruciale: quei fondi perderanno denaro sia nel caso in cui i rendimenti (i tassi) salgano, sia nel caso in cui scendano. Poiché quasi la metà delle operazioni di basis trade degli hedge fund è automatizzata (in gergo “quant”), in caso di inversione della tendenza dei rendimenti, la corsa alla liquidità sarà istantanea e massiccia, generando una crisi sistemica.
Con ciò, ci ritroviamo di nuovo nella nostra situazione senza via d’uscita. Una tale prospettiva del tipo “sei dannato se lo fai e dannato se non lo[...]
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Movisol Perché le élite miliardarie vogliono la guerra Immaginate di governare una nave attraverso uno stretto tortuoso e, per un po’, riuscite a evitare gli scogli virando a destra e a sinistra, ma ad ogni virata lo stretto si restringe, finché non diventa…
fai” è perfettamente nota a tutti gli attori finanziari ed è il motivo per cui parte delle élite miliardarie sta guardando alla guerra come a un tentativo disperato di sopravvivenza.
Di fatto, l’attuale sistema è spacciato e non può essere salvato nella sua forma attuale. Esiste tuttavia un’alternativa, basata sui principi delle quattro leggi di Lyndon LaRouche, che l’EIR ha promosso con costanza.
The Schiller Institute
Internationale Friedenskoalition #177, 23.10.2026, 17.00 Uhr

Kann Assisi zum Katalysator für den Frieden werden?
Freitag, 23. Oktober 2026, 17.00 Uhr Sie können diese Einladung gerne an Ihre Organisationen weiterleiten. Schließen Sie sich diesen Freitag der Internationalen Friedenskoalition an. Wir freuen uns auf eine Videobotschaft von Peter Kuznick , Professor für Geschichte und Direktor des Instituts für Nuklearstudien an der American University; Jacques Cheminade , Präsident von Solidarité et Progrès (französische Partei) und dreimaliger Kandidat für das Amt des französischen Präsidenten; François Martin , französischer Geheimdienststratege; Dennis Small, Redakteur für Iberoamerika beim Executive Intelligence Review; und weiteren, die in Kürze bekannt gegeben werden. Zur Anmeldung
Freunde der Internationalen Friedenskoalition,

Die zunehmenden Spannungen auf der Weltbühne nähern sich rasant einem kritischen Wendepunkt. Der unprovozierte Krieg der USA und Israels gegen den Iran hat eine Wirtschaftskrise und allgemeine Unruhen in den Vereinigten Staaten und Israel ausgelöst.

In Hinsicht auf die bevorstehenden Zwischenwahlen in den USA und den Parlamentswahlen in Israel wurden zwei deutliche Warnungen ausgesprochen.

Der pensionierte Oberst der US-Armee, Douglas Macgregor, wirft in einem Artikel vom 18. Oktober mit dem Titel „ Erwägt Präsident Trump die nukleare Option? “  die Frage auf, ob Präsident Trump verzweifelt genug ist, eine Atomwaffe gegen den Iran einzusetzen. Als erfahrener und langjähriger Strategieanalyst analysiert Macgregor zunächst Trumps Lage: Weder der Ukraine- noch der Iran-Krieg verlaufen erfolgreich; die Welt befindet sich in einer ausgewachsenen Energiekrise; und 1.400 US-Aktien liegen mehr als 70 % unter ihren 52-Wochen-Höchstständen.

Trump ist bereits so verzweifelt, dass er Wählern 5.000 Dollar Bestechungsgeld anbietet, damit sie die Republikaner wählen, bemerkt Macgregor. „Dies ist kein typischer endloser Krieg, der nur kurz Schlagzeilen macht und dann für den Durchschnittsamerikaner allmählich in Vergessenheit gerät“, fährt Macgregor fort. „Trumps rücksichtsloser Krieg hat diesmal die Benzinpreise für Amerikaner drastisch erhöht, die Kapazitäten der US-Raffinerien an ihre Grenzen gebracht und den Petrodollar, ein Kreislauffinanzierungsmodell, das sicherstellt, dass globale Ölgewinne in US-Staatsanleihen und andere auf US-Dollar lautende Vermögenswerte reinvestiert werden, direkt gefährdet.“ „Trotz des angerichteten Schadens ist klar, dass der Präsident die US-Streitkräfte nicht aus der Region abziehen wird, da die Israel-an-erster-Stelle-Vertreter dies nicht zulassen werden“, schließt er. „Welche Optionen bleiben ihm also? Könnten der Präsident und seine Berater eine drastischere Eskalation in Erwägung ziehen? Reagiert das Gespenst eines Atomangriffs auf den Iran, das einst als ferne Möglichkeit galt, nun konkret? Leider befürchte ich, lautet die Antwortt: Ja.“

Eine weitere Warnung in diesem Zusammenhang erreichte uns erst vor wenigen Stunden von dem angesehenen Journalisten Seymour Hersh. In einem Artikel mit dem Titel „Werden Trump und Netanjahu den Pickaxe Mountain angreifen? “ beschreibt Hersh die bittere Realität des enormen Popularitätsverlusts von Trump und Netanjahu, die „beide kurz vor Wahlen stehen und erneut von einem gemeinsamen Angriff auf eine mutmaßliche Urananreicherungsanlage im Iran sprechen. Sollte der geplante Angriff auf die iranische Anlage am Pickaxe Mountain stattfinden, so erklärte mir diese Woche ein gut informierter internationaler Ölexperte, wäre eine sichere Folge ein Angriff des Irans auf US-Verbündete in der Golfregion. Die USA würden letztendlich das angeschlagene Saudi-Arabien fallen lassen.“

Nachdem Hersh die Ansich[...]
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The Schiller Institute Internationale Friedenskoalition #177, 23.10.2026, 17.00 Uhr Kann Assisi zum Katalysator für den Frieden werden? Freitag, 23. Oktober 2026, 17.00 Uhr Sie können diese Einladung gerne an Ihre Organisationen weiterleiten. Schließen Sie…
t eines israelischen Beamten dargelegt hatte, warum sie einen Angriff auf die Anlage für notwendig halten, kommt Hersh auf einen amerikanischen Beamten zurück: „Netanjahu, fügte dieser hinzu, ignoriert Amerikas aktuelle Strategie des ‚geduldigen wirtschaftlichen Aushungerns‘, mit dem Ziel, eine Volksbewegung zu schaffen, die die religiöse Führung endgültig aus ihren Ämtern drängt, und hofft stattdessen, das Atomthema sowohl in Israel als auch in den Vereinigten Staaten als Wahlkampftaktik zu instrumentalisieren. Das funktioniert hier nicht, sagte der Beamte.“

Dies führt uns zurück zur Bedeutung des bevorstehenden Treffens internationaler Religionsvertreter unter Papst Leo XIV. vom 25. bis 27. Oktober in Assisi sowie des Appells an Papst Leo XIV., einen globalen Gipfel der Staats- und Regierungschefs zu den Fragen des Friedens und der nuklearen Abrüstung zu organisieren . Noch während seiner Genesung von einer Operation führte Papst Leo XIV. zwei Telefonate: am 16. Oktober mit Präsident Putin und am 19. Oktober mit Präsident Selenskyj und forderte einen humanitären Waffenstillstand, ein wichtiger Schritt hin zum Frieden.

Kann diese Zusammenkunft von Denkern in Assisi der Anstoß sein, den die Welt benötigt, um wahren Frieden sowie eine neue Sicherheits- und Entwicklungarchitektur zu schaffen? Die Internationale Friedenskoalition will genau das erreichen. Schließen Sie sich dieser weltweiten Bürgerbewegung diesen Freitag an, um zu besprechen, wie wir unsere Aktivitäten koordinieren und einen Durchbruch erzielen können.
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A chi giova la violenza in Francia?

Le immagini delle manifestazioni di massa del 17 ottobre in Francia hanno fatto impressione per il livello di violenza. Quelle immagini hanno messo in secondo piano il racconto dei quasi 800.000 manifestanti (studenti, vigili del fuoco, infermieri, avvocati e gilet gialli) scesi in piazza pacificamente per protestare contro il crollo del tenore di vita e per sostenere appieno i giovani studenti che avevano dato vita al movimento nelle periferie, chiedendo più risorse per l’istruzione.
Come ha sottolineato Jacques Cheminade (https://solidariteetprogres.fr/les-elites-francaises-meprisent-l-avenir-et-la-jeunesse-l-eclairage-de-j), la Francia è l’epicentro di una dinamica più ampia che sta attraversando l’Europa. I motivi sono molti: le elezioni presidenziali della prossima primavera, la forte tendenza sovranista del Paese e il fatto che la Francia, potenza nucleare, sia diventata un pilastro del “partito della guerra” in Europa. A ciò si aggiunge la crisi delle finanze pubbliche francesi, con un debito al 119% del PIL, un governo che non sa che pesci pigliare e mercati finanziari che ammoniscono il presidente Macron a non cedere alle richieste dei manifestanti.
La tradizione rivoluzionaria francese delle sollevazioni di massa è positiva, ha detto Cheminade, ma può essere facilmente manipolata, con l’effetto di polarizzare ancora di più il Paese. Infatti, nei cortei sono stati infiltrati provocatori ben organizzati, che agivano secondo la modalità dei “black block”, mentre bande di sciacalli hanno saccheggiato le zone commerciali di diverse città. Il ministro dell’Interno ha ammesso di aver ordinato alla polizia di intervenire contro questi gruppi con forza e senza pietà, ferendo anche molti manifestanti non violenti: oltre 2.000 gli arresti, circa 800 i poliziotti feriti, ingenti i danni materiali. Gli eventi avevano tutte le caratteristiche degli scenari di tipo “gang–countergang”, notoriamente utilizzati dai servizi segreti nell’ambito della strategia della tensione.
Un simile scenario si è ripetuto a Milano sabato e domenica 17-18 ottobre, con un fenomeno nuovo: la grande maggioranza dei violenti erano minorenni, in parte anche stranieri.
Già nel 2008, l’ex Presidente del Consiglio italiano Francesco Cossiga descrisse la tattica impiegata in caso di proteste di massa: ridurre il numero di agenti in strada, infiltrare il movimento con agenti provocatori che mettono a ferro e fuoco la città, non intervenire all’inizio delle violenze, ma poi attaccare i cortei con la massima durezza, mandando i manifestanti all’ospedale (https://archivio.micromega.net/francesco-cossiga-voglio-sentire-il-suono-delle-ambulanze/).
Simposio settimanale della candidata presidenziale indipendente Diane Sare
23 ottobre 2026


🇺🇸 Bibi Loves Bolsonaro: Why the Brazil Election Matters to Americans
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Trump sospende le nuove sanzioni sulle esportazioni energetiche russe

Appena due giorni prima che entrassero in vigore alcune delle sanzioni previste dalla legge che Donald Trump aveva firmato il 18 settembre, lo stesso Trump ne ha sospeso l’applicazione a tempo indeterminato. Ai sensi del “Lindsey Graham Act”, le sanzioni in questione e altre restrizioni avrebbero dovuto essere imposte non solo a Mosca, ma anche ai principali importatori di petrolio e gas russi. Il 16 ottobre, l’inquilino della Casa Bianca ha dichiarato che “la concessione di tale deroga, in questo momento, è nell’interesse nazionale degli Stati Uniti”. Ha inoltre spiegato su Truth Social che ciò avrebbe facilitato i negoziati per un accordo di pace tra Mosca e Kiev.
La principale preoccupazione di Trump al momento, tuttavia, è il tentativo di far scendere rapidamente i prezzi dell’energia, prima delle elezioni di metà mandato del 3 novembre e così limitare le perdite previste per il Partito Repubblicano. Secondo alcune fonti, starebbe inoltre valutando misure per allentare le restrizioni sulle petroliere della “flotta ombra” che trasportano petrolio dalla Russia (e dall’Iran) al fine di ridurre le tariffe di trasporto, che nel frattempo hanno raggiunto livelli record.
Si noti che Trump ha fatto l’annuncio nel giorno in cui, il 16 ottobre, si teneva a Bruxelles il vertice UE assieme a Volodymyr Zelensky, il quale si era presentato a chiedere altri 70 miliardi di euro di aiuti.
Oltre al disappunto manifestato a Kiev e nelle capitali europee per la deroga concessa da Trump su alcune sanzioni, hanno protestato anche molti membri del Congresso, che aveva approvato la legge a larga maggioranza. La settimana prima, Trump aveva deciso di revocare le sanzioni sulle forniture di gasolio russo agli Stati Uniti e ad altri paesi, e aveva ripetutamente chiesto a Volodymyr Zelensky di dimettersi e lasciare spazio a qualcuno che voglia porre fine alla guerra.
Da Mosca, invece, Kirill Dmitriev, rappresentante speciale del Presidente per gli investimenti e la cooperazione economica con i paesi stranieri e capo del Fondo russo per gli investimenti diretti, ha definito la sospensione a tempo indeterminato di alcune disposizioni del Graham Act un “momento storico”. “Queste disposizioni avrebbero potuto di fatto portare a un arresto completo di ogni cooperazione economica tra Russia e Stati Uniti, infliggendo gravi danni soprattutto all’economia statunitense e ai mercati globali”, ha scritto Dimitriev su X.
Intervenendo alla conferenza “Settimana Energetica Russa” tenutasi a Mosca il 16 ottobre, Dmitriev ha affermato che Mosca e Washington stanno esplorando diversi ambiti di collaborazione che potrebbero essere messi in atto anche prima della fine della guerra in Ucraina. Si è discusso di progetti congiunti relativi a centri dati che utilizzerebbero l’elettricità generata dalle centrali nucleari russe e di altre iniziative che dovrebbero essere annunciate a breve. Dmitriev considera inoltre l’accordo sul gasolio raggiunto tra Trump e Putin un potenziale modello per una più ampia cooperazione economica.
Ciò che è stato poco sottolineato dai media internazionali è che Dmitriev ha menzionato il fatto che il Dipartimento del Tesoro degli Stati Uniti si era rivolto al Fondo russo per gli investimenti diretti (RDIF) per ottenere assistenza nella risoluzione delle difficoltà di pagamento legate a tale accordo, tra cui l’agevolazione delle transazioni e l’impegno a garantire che i pagamenti fossero elaborati in modo efficiente e raggiungessero i destinatari previsti.
The Schiller Institute
Poised Between Heaven and Hell

Report on IPC #177

by EIR staff

Oct. 23—The 177th consecutive weekly meeting of the International Peace Coalition (IPC) opened with remarks by Dennis Small, EIRʼs Ibero American intelligence director. He reported that one week ago, on Oct. 16, Pope Leo XIV picked up the phone next to his hospital bed shortly after undergoing lung cancer surgery, to call Russian President Vladimir Putin, reportedly to discuss the need for ongoing mutually respectful dialogue of cultures, civilizations and religions to find solutions to the global crisis. Small characterized as a “cover story” media reports that the Pope then called Acting Ukrainian President Volodymyr Zelensky and is talking to both sides, to see what can be done about the war in Ukraine—suggesting that “there is far more involved with this” than what we know from media accounts. He noted that the relations historically between the Vatican and Russia have been very difficult and moreover the Vatican is not, and cannot be, the mediator in any Russia-Ukraine settlement—however the Russians have reported that the recent visits of Archbishop Paul Gallagher and Cardinal Matteo Zuppi to Russia are preludes to the kind of discussions which are necessary. More to the point, Small said, is the international meeting for peace, “Unarmed and Disarming Peace” in Assisi, Italy, sponsored by the Vatican over 25–27 October, which will take up these dangers of nuclear war which the Pope has taken a forceful interest in.
Small then turned to the humorous side of U.S. President Donald Trump’s presently acrimonious relations with Zelensky over Trumpʼs desperate turn towards Putin to secure diesel fuel for U.S. citizens weeks away from the U.S. mid-term elections—after his own mad rush to war with Iran, caused the global shortage of not only oil and gasoline, but particularly of diesel fuel that not only the U.S. economy but the world economy runs on. He noted that a three-way summit between Presidents Donald Trump, Vladimir Putin and Xi Jinping at the Asia‑Pacific Economic Cooperation (APEC) Leaders’ Summit in Shenzhen on 18–19 November 2026 is increasingly likely, a promising development, which opens tremendous opportunities both to address the strategic crisis as well as the underlying economic issues. But said that we “must temper our evaluation,” for several reasons. First, Putin in a recent interview, when asked to respond to Zelensky‘s “great offer” to freeze the conflict with Russia along the current front lines, even if that means losing 25% of Ukrainian territory, responded that after these provinces in the Donbass and Novorossia voted in 2022 to join the Russian Federation, “this isn’t their territory”—a fact ignored by our ill wishers in Europe who constantly talk of the Russian threat and ramp up spending for war, against the wishes of their own populations. Second, Putin when asked about the prospects for a 3-way discussion between the United States, Russia and Ukraine, “left the door open,” but only after the Nov. 3 U.S. elections—and provided the goal of the talks is to ensure the long-term security of Ukraine and Russia. Finally, despite Trumpʼs present inclination to partially lift sanctions to allow Russian diesel fuel imports, neither the United States, Wall Street nor the City of London have shown any inclination to change the disastrous economic policies which are the underlying cause of the war danger.

On the Iran situation, Small referred to the recent article by retired U.S. Army Col. Douglas Macgregor, “Is Trump Considering the Nuclear Option?” The article quotes from nuclear war enthusiast Elbridge Colby, the U.S. Under Secretary of War. Small remarked on the mass ferment in the populations of the “Atlantic” nations, noting in particular the significance of American Israel Public Affairs Committee (AIPAC)’s publicly announced decision that the[...]
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The Schiller Institute Poised Between Heaven and Hell Report on IPC #177 by EIR staff Oct. 23—The 177th consecutive weekly meeting of the International Peace Coalition (IPC) opened with remarks by Dennis Small, EIRʼs Ibero American intelligence director.…
y will not endorse candidates, because these endorsements have become the “kiss of death.” He concluded that the physical universe works in a way consistent with 15th Century Cardinal Nicholas of Cusa’s conception of the “coincidence of opposites,” and we must pursue policies that are in the common interests of mankind. Prof. Georgy Toloraya is the Director of the Center for Asian Strategy at the Institute of Economics of the Russian Academy of Sciences. He expressed his support for a discussion of a new strategic architecture at the upcoming talks in Shenzhen. He said that he was working up a “global taxonomy of power,” and that the United States and China “are the ones who write the rules now,” but there is the possibility of a new set of arrangements. He disagreed with characterizations of the summit as a possible “New Yalta.” He worried that the European governments are “instigating hatred” toward Russia, and Europe has “become a sick man of the world.”

A video interview with Peter Kuznick, Professor of History and Director of the Nuclear Studies Institute, at American University, in Washington, D.C., was presented next. He offered a survey of statements by leading figures in various nations, in which the possibility of the use of nuclear weapons is openly discussed. Iranian leaders are now calling for the development of nuclear weapons as the only thing that could deter further attacks by the United States and Israel. 87% of Americans, according to recent polling data, oppose the war with Iran. He called the Pope “a voice of sanity who speaks for the planet,” and called for the inclusion of Zelensky in negotiations between Russia and the United States on Ukraine. Prof. Richard Anderson Falk is professor emeritus of international law at Princeton University, Euro-Mediterranean Human Rights Monitor’s Chairman of the Board of Trustees, and a former United Nations Special Rapporteur on the situation of human rights in the Palestinian territories from 2008 to 2014. He said that Pope Leo XIV’s Assisi initiative establishes that the center of moral clarity in the world today is no longer with the Secretary General of the UN, or with secular leaders of nations—with the exception of China. He said that Trump’s endorsement of Israeli Prime Minister Benjamin “Bibi” Netanyahu puts him on the record as supporting the most transparent case of genocide since the Nazi Holocaust, and posed the question, what sort of message does this send to the younger generation? He concluded by saying that when you invest so much in warmongering, while displacing vulnerable members of your society, that is evidence of insanity. Jacques Cheminade, President of Solidarité et Progrès (French political party) and three-time candidate for French President, described France as “the epicenter of a global earthquake” of civil unrest. He described the genesis of the street demonstrations, beginning with legitimate grievances, but then followed by the deployment of agents provocateurs to discredit the movement by launching violent attacks. “The right and far-right reacted to this by conflating students with looters.” He described the “increasing militarization of law enforcement,” who used brutal tactics against protesters, and tear-gassed members of an orchestra that was attempting to peacefully perform music at a rally. François Martin, French intelligence strategist, said that we are witnessing “the battle of the number two” in the upcoming French election. He provided a detailed and complex analysis of the maneuvering for power by the various French parties and personalities. Then he expressed his satisfaction at recent U.S.-Russia negotiations, describing them as the emergence of a path toward de-escalation in Ukraine, which regime he described as “almost finished.” He concurred with the description of a possible Trump/Putin/Xi summit as a “New Yalta,” and commented on the European attitude toward this: “If you are not sitting at the table, then you are on the menu.”
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