MoviSol.org
y will not endorse candidates, because these endorsements have become the “kiss of death.” He concluded that the physical universe works in a way consistent with 15th Century Cardinal Nicholas of Cusa’s conception of the “coincidence of opposites,” and we…
Dennis Small praised Kuznick’s comments, but noted humorously that he begged to differ on the question of Zelensky’s participation in negotiation. Larry Johnson, former CIA intelligence official and a member of Veteran Intelligence Professionals for Sanity (VIPS), responded to Small, saying, “I totally agree with you about the cocaine clown of Kyiv.” He warned that the evacuation of U.S. personnel from the Middle East is a clear indication that the United States is planning a major escalation. The Saudi elite is also engaged in a hasty evacuation. The 31 regional commanders of the Iran Revolutionary Guard Corps (IRGC) in Iran have been authorized to operate autonomously in the event of major attack, and to launch attacks on their own initiative against U.S. and Israeli targets. The Ansar Allah (Houthis) “are just beating the daylights out of the Saudis.” Johnson also debunked the Trump administration’s claim that oil is flowing freely through the Strait of Hormuz. “I don’t recall a time in history when you have such a disconnect between political leaders and populace.” Trump had intended to wait until after the elections to attack Iran, but then Hegseth went to Israel where he received the “Bibi bamboozlement” and returned with a demand for immediate military action.
Small commented on the “disconnect,” saying that this is what leads to revolutionary situations which open the door to change, either for the better, or for the worse. “This is where what the pope is doing is of particular importance.”
Larry Johnson predicted that the midterm elections will be “a complete disaster” for Trump. He also anticipates a major reaction against the corruption of the Trump family members who have been extraordinarily arrogant in enriching themselves at the expense of the public. Discussion
Dennis Small commented on the Brazilian elections on Sunday, Oct. 25, calling attention to the massive and clearly spontaneous upsurge of youth activism and putting this in the context of global unrest. He presented a graphic that depicts the network of corruption around Brazilian presidential candidate Flávio Bolsonaro, with individuals including Susana Cordeiro Guerra, who is the godmother of children of President Trumpʼs son-in-law Jared Kushner, and the wife of the aforementioned nuclear war enthusiast, Elbridge Colby.
Small concluded by saying that “the biggest corruption is the existing financial system.” He recalled the Reichstag Fire of Feb. 27, 1933 and the Sept. 11, 2001 terror attacks as “outrageous, desperate provocations” launched by parties who were trying to stay in power in the face of an onrushing financial collapse. He posed the possibility of collaboration between nations of the North and South, as the way out of the present crisis. The injection of this idea into the present mass ferment can tip the scales toward a positive outcome.
Small commented on the “disconnect,” saying that this is what leads to revolutionary situations which open the door to change, either for the better, or for the worse. “This is where what the pope is doing is of particular importance.”
Larry Johnson predicted that the midterm elections will be “a complete disaster” for Trump. He also anticipates a major reaction against the corruption of the Trump family members who have been extraordinarily arrogant in enriching themselves at the expense of the public. Discussion
Dennis Small commented on the Brazilian elections on Sunday, Oct. 25, calling attention to the massive and clearly spontaneous upsurge of youth activism and putting this in the context of global unrest. He presented a graphic that depicts the network of corruption around Brazilian presidential candidate Flávio Bolsonaro, with individuals including Susana Cordeiro Guerra, who is the godmother of children of President Trumpʼs son-in-law Jared Kushner, and the wife of the aforementioned nuclear war enthusiast, Elbridge Colby.
Small concluded by saying that “the biggest corruption is the existing financial system.” He recalled the Reichstag Fire of Feb. 27, 1933 and the Sept. 11, 2001 terror attacks as “outrageous, desperate provocations” launched by parties who were trying to stay in power in the face of an onrushing financial collapse. He posed the possibility of collaboration between nations of the North and South, as the way out of the present crisis. The injection of this idea into the present mass ferment can tip the scales toward a positive outcome.
The Schiller Institute
Zwischen Himmel und Hölle
Bericht über das 177. Treffen der Internationalen Friedenskoalition
Die 177. wöchentliche Sitzung der Internationalen Friedenskoalition (IPC) in Folge wurde von Dennis Small, dem Leiter der Iberoamerika-Abteilung der Nachrichtenagentur EIR, eröffnet. Er berichtete, daß Papst Leo XIV. vor einer Woche, am 16. Oktober, kurz nach einer Krebsoperation an seiner Lunge, vom Krankenhausbett aus den russischen Präsidenten Wladimir Putin angerufen hat – angeblich, um die Notwendigkeit eines fortwährenden, von gegenseitigem Respekt geprägten Dialogs zwischen Kulturen, Zivilisationen und Religionen zu erörtern, mit dem Ziel, Lösungen für die globale Krise zu finden. Small bezeichnete Medienberichte, wonach der Papst anschließend den amtierenden ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj angerufen habe und mit beiden Seiten spreche, um zu prüfen, was gegen den Krieg in der Ukraine unternommen werden könne, als „Legende“ – und deutete an, es stecke „weitaus mehr dahinter“, als wir aus den Medienberichten erfahren.
Er wies darauf hin, daß die Beziehungen zwischen dem Vatikan und Rußland historisch gesehen sehr schwierig waren und daß der Vatikan zudem nicht der Vermittler in einer etwaigen Einigung zwischen Rußland und der Ukraine ist und auch nicht sein kann – allerdings haben die Russen berichtet, daß die jüngsten Besuche von Erzbischof Paul Gallagher und Kardinal Matteo Zuppi in Rußland den Auftakt zu den notwendigen Gesprächen bilden.
Noch wichtiger, so Small, sei das vom Vatikan veranstaltete internationale Friedenstreffen über „Unbewaffneten und Entwaffnenden Frieden“ vom 25. bis 27. Oktober in Assisi, Italien, bei dem es um die Gefahren eines Atomkriegs gehen werde, für die der Papst ein starkes Interesse gezeigt habe.
Small wandte sich dann der humorvollen Seite der derzeit angespannten Beziehungen zwischen US-Präsident Donald Trump und Selenskyj zu, die darauf zurückzuführen sind, daß Trump sich – wenige Wochen vor den Kongreßwahlen – verzweifelt an Putin gewandt hat, um Dieselkraftstoff für die US-Bürger zu sichern, nachdem sein eigener wahnwitziger Krieg mit dem Iran die weltweite Verknappung nicht nur von Öl und Benzin, sondern insbesondere von Dieselkraftstoff verursacht hatte, von dem nicht nur die US-Wirtschaft, sondern die Weltwirtschaft abhängt.
Er merkte an, ein Dreiergipfel zwischen den Präsidenten Donald Trump, Wladimir Putin und Xi Jinping auf dem Gipfel-Treffen der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftskooperation (APEC) in Shenzhen am 18. und 19. November 2026 werde immer wahrscheinlicher – eine vielversprechende Entwicklung, die enorme Chancen sowohl zur Bewältigung der strategischen Krise als auch der zugrunde liegenden wirtschaftlichen Probleme eröffne.
Er sagte jedoch, wir müßten „unsere Erwartungen dämpfen“, und zwar aus mehreren Gründen.
Erstens antwortete Putin kürzlich in einem Interview auf die Frage nach seiner Reaktion auf Selenskys „großartiges Angebot“, den Konflikt mit Rußland entlang der aktuellen Frontlinien einzufrieren – selbst wenn dies den Verlust von 25% des ukrainischen Territoriums bedeute-, dies sei, nachdem diese Provinzen im Donbaß und in Noworossija 2022 für den Beitritt zur Russischen Föderation gestimmt hätten, „nicht ihr Territorium [der Ukraine] – eine Tatsache, die von unseren Neidern in Europa ignoriert wird, die ständig von der russischen Bedrohung sprechen und die Kriegsausgaben gegen den Willen ihrer eigenen Bevölkerung in die Höhe treiben.“
Zweitens ließ Putin, als er nach den Aussichten für ein Dreiergespräch zwischen den Vereinigten Staaten, Rußland und der Ukraine gefragt wurde, „die Tür offen“ – allerdings erst nach den US-Wahlen am 3. November und unter der Voraussetzung, daß das Ziel der Gespräche darin besteht, die langfristige Sicherheit der Ukraine und Rußlands zu gewährleisten. Schließlich haben trotz Trumps derzeitiger Neigung, die Sank[...]
Zwischen Himmel und Hölle
Bericht über das 177. Treffen der Internationalen Friedenskoalition
Die 177. wöchentliche Sitzung der Internationalen Friedenskoalition (IPC) in Folge wurde von Dennis Small, dem Leiter der Iberoamerika-Abteilung der Nachrichtenagentur EIR, eröffnet. Er berichtete, daß Papst Leo XIV. vor einer Woche, am 16. Oktober, kurz nach einer Krebsoperation an seiner Lunge, vom Krankenhausbett aus den russischen Präsidenten Wladimir Putin angerufen hat – angeblich, um die Notwendigkeit eines fortwährenden, von gegenseitigem Respekt geprägten Dialogs zwischen Kulturen, Zivilisationen und Religionen zu erörtern, mit dem Ziel, Lösungen für die globale Krise zu finden. Small bezeichnete Medienberichte, wonach der Papst anschließend den amtierenden ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj angerufen habe und mit beiden Seiten spreche, um zu prüfen, was gegen den Krieg in der Ukraine unternommen werden könne, als „Legende“ – und deutete an, es stecke „weitaus mehr dahinter“, als wir aus den Medienberichten erfahren.
Er wies darauf hin, daß die Beziehungen zwischen dem Vatikan und Rußland historisch gesehen sehr schwierig waren und daß der Vatikan zudem nicht der Vermittler in einer etwaigen Einigung zwischen Rußland und der Ukraine ist und auch nicht sein kann – allerdings haben die Russen berichtet, daß die jüngsten Besuche von Erzbischof Paul Gallagher und Kardinal Matteo Zuppi in Rußland den Auftakt zu den notwendigen Gesprächen bilden.
Noch wichtiger, so Small, sei das vom Vatikan veranstaltete internationale Friedenstreffen über „Unbewaffneten und Entwaffnenden Frieden“ vom 25. bis 27. Oktober in Assisi, Italien, bei dem es um die Gefahren eines Atomkriegs gehen werde, für die der Papst ein starkes Interesse gezeigt habe.
Small wandte sich dann der humorvollen Seite der derzeit angespannten Beziehungen zwischen US-Präsident Donald Trump und Selenskyj zu, die darauf zurückzuführen sind, daß Trump sich – wenige Wochen vor den Kongreßwahlen – verzweifelt an Putin gewandt hat, um Dieselkraftstoff für die US-Bürger zu sichern, nachdem sein eigener wahnwitziger Krieg mit dem Iran die weltweite Verknappung nicht nur von Öl und Benzin, sondern insbesondere von Dieselkraftstoff verursacht hatte, von dem nicht nur die US-Wirtschaft, sondern die Weltwirtschaft abhängt.
Er merkte an, ein Dreiergipfel zwischen den Präsidenten Donald Trump, Wladimir Putin und Xi Jinping auf dem Gipfel-Treffen der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftskooperation (APEC) in Shenzhen am 18. und 19. November 2026 werde immer wahrscheinlicher – eine vielversprechende Entwicklung, die enorme Chancen sowohl zur Bewältigung der strategischen Krise als auch der zugrunde liegenden wirtschaftlichen Probleme eröffne.
Er sagte jedoch, wir müßten „unsere Erwartungen dämpfen“, und zwar aus mehreren Gründen.
Erstens antwortete Putin kürzlich in einem Interview auf die Frage nach seiner Reaktion auf Selenskys „großartiges Angebot“, den Konflikt mit Rußland entlang der aktuellen Frontlinien einzufrieren – selbst wenn dies den Verlust von 25% des ukrainischen Territoriums bedeute-, dies sei, nachdem diese Provinzen im Donbaß und in Noworossija 2022 für den Beitritt zur Russischen Föderation gestimmt hätten, „nicht ihr Territorium [der Ukraine] – eine Tatsache, die von unseren Neidern in Europa ignoriert wird, die ständig von der russischen Bedrohung sprechen und die Kriegsausgaben gegen den Willen ihrer eigenen Bevölkerung in die Höhe treiben.“
Zweitens ließ Putin, als er nach den Aussichten für ein Dreiergespräch zwischen den Vereinigten Staaten, Rußland und der Ukraine gefragt wurde, „die Tür offen“ – allerdings erst nach den US-Wahlen am 3. November und unter der Voraussetzung, daß das Ziel der Gespräche darin besteht, die langfristige Sicherheit der Ukraine und Rußlands zu gewährleisten. Schließlich haben trotz Trumps derzeitiger Neigung, die Sank[...]
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The Schiller Institute Zwischen Himmel und Hölle Bericht über das 177. Treffen der Internationalen Friedenskoalition Die 177. wöchentliche Sitzung der Internationalen Friedenskoalition (IPC) in Folge wurde von Dennis Small, dem Leiter der Iberoamerika-Abteilung…
tionen teilweise aufzuheben, um russische Dieselkraftstoffimporte zu ermöglichen, weder die Vereinigten Staaten, noch die Wall Street, noch die Londoner City die geringste Bereitschaft gezeigt, die katastrophale Wirtschaftspolitik zu ändern, die die eigentliche Ursache der Kriegsgefahr darstellt.
Zur Lage im Iran verwies Small auf den jüngsten Artikel des pensionierten US-Armeeobersts Douglas Macgregor mit dem Titel „Erwägt Trump die nukleare Option?“ Der Artikel zitiert den US-Unterstaatssekretär im „Kriegministerium“ und Atomkriegsbefürworter Elbridge Colby.
Small ging auf die massive Unruhe in der Bevölkerung der „atlantischen“ Nationen ein und hob insbesondere die Bedeutung der öffentlich verkündeten Entscheidung des American Israel Public Affairs Committee (AIPAC) hervor, keine Kandidaten mehr zu unterstützen, da diese Unterstützungsbekundungen zum „Todeskuß“ geworden seien.
Abschließend erklärte er, das physikalische Universum funktioniere in einer Weise, die mit der Vorstellung des Kardinals Nikolaus von Kues aus dem 15. Jahrhundert von der „Koinzidenz der Gegensätze“ übereinstimmt. „Wir müssen eine Politik verfolgen, die im gemeinsamen Interesse der Menschheit liegt.“ Prof. Georgij Toloraja ist Direktor des Zentrums für asiatische Strategie am Institut für Wirtschaftswissenschaften der Russischen Akademie der Wissenschaften. Er sprach sich dafür aus, bei den bevorstehenden Gesprächen in Shenzhen eine neue strategische Architektur zu erörtern. Er erklärte, er arbeite an einer „globalen Taxonomie der Macht“. Die Vereinigten Staaten und China würden zwar „derzeit die Regeln festlegen“, es gebe jedoch die Möglichkeit für neue Vereinbarungen. Er widersprach der Charakterisierung des Gipfels als mögliches „Neues Jalta“ und äußerte die Sorge, daß die europäischen Regierungen „Haß“ gegenüber Rußland schüren und Europa „zum kranken Mann der Welt geworden“ sei.
Anschließend wurde ein Videointerview mit Peter Kuznick, Professor für Geschichte und Direktor des Nuclear Studies Institute an der American University in Washington, D.C., gezeigt. Er gab einen Überblick über Äußerungen führender Persönlichkeiten verschiedener Nationen, in denen die Möglichkeit des Einsatzes von Atomwaffen offen diskutiert wird. Iranische Führer fordern nun die Entwicklung von Atomwaffen als einziges Mittel, das weitere Angriffe der Vereinigten Staaten und Israels abschrecken könnte. Laut aktuellen Umfragedaten lehnen 87% der Amerikaner einen Krieg mit dem Iran ab. Er bezeichnete den Papst als „eine Stimme der Vernunft, die für den Planeten spricht“ und forderte die Einbeziehung Selenskyjs in die Verhandlungen zwischen Rußland und den Vereinigten Staaten über die Ukraine. Prof. Richard Anderson Falk ist emeritierter Professor für Völkerrecht an der Princeton University, Vorsitzender des Kuratoriums des Euro-Mediterranean Human Rights Monitor und war von 2008 bis 2014 Sonderberichterstatter der Vereinten Nationen zur Menschenrechtslage in den palästinensischen Gebieten. Er erklärte, die Assisi-Initiative von Papst Leo XIV. zeige, daß das Zentrum moralischer Klarheit in der heutigen Welt nicht mehr beim Generalsekretär der Vereinten Nationen oder bei den säkularen Staatsführern liegt – mit Ausnahme Chinas. Trumps Unterstützung für den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin „Bibi“ Netanjahu weise Trump offiziell als Befürworter des offensichtlichsten Falls von Völkermord seit dem Holocaust der Nazis aus, und stellte die Frage, welche Botschaft dies an die jüngere Generation sende. Er schloß mit der Feststellung, es sei ein Zeichen von Wahnsinn, wenn man so viel in Kriegstreiberei investiere und gleichzeitig schutzbedürftige Mitglieder der eigenen Gesellschaft vertreibe. Jacques Cheminade, Vorsitzender der französischen Partei Solidarité et Progrès und dreimaliger Kandidat für das Amt des französischen Staatspräsidenten, bezeichnete Frankreich als „das Epizentrum eines globalen Erdbebens“ ziviler Unruhen. Er schilderte die Entstehung der Straßendemonstrationen, die[...]
Zur Lage im Iran verwies Small auf den jüngsten Artikel des pensionierten US-Armeeobersts Douglas Macgregor mit dem Titel „Erwägt Trump die nukleare Option?“ Der Artikel zitiert den US-Unterstaatssekretär im „Kriegministerium“ und Atomkriegsbefürworter Elbridge Colby.
Small ging auf die massive Unruhe in der Bevölkerung der „atlantischen“ Nationen ein und hob insbesondere die Bedeutung der öffentlich verkündeten Entscheidung des American Israel Public Affairs Committee (AIPAC) hervor, keine Kandidaten mehr zu unterstützen, da diese Unterstützungsbekundungen zum „Todeskuß“ geworden seien.
Abschließend erklärte er, das physikalische Universum funktioniere in einer Weise, die mit der Vorstellung des Kardinals Nikolaus von Kues aus dem 15. Jahrhundert von der „Koinzidenz der Gegensätze“ übereinstimmt. „Wir müssen eine Politik verfolgen, die im gemeinsamen Interesse der Menschheit liegt.“ Prof. Georgij Toloraja ist Direktor des Zentrums für asiatische Strategie am Institut für Wirtschaftswissenschaften der Russischen Akademie der Wissenschaften. Er sprach sich dafür aus, bei den bevorstehenden Gesprächen in Shenzhen eine neue strategische Architektur zu erörtern. Er erklärte, er arbeite an einer „globalen Taxonomie der Macht“. Die Vereinigten Staaten und China würden zwar „derzeit die Regeln festlegen“, es gebe jedoch die Möglichkeit für neue Vereinbarungen. Er widersprach der Charakterisierung des Gipfels als mögliches „Neues Jalta“ und äußerte die Sorge, daß die europäischen Regierungen „Haß“ gegenüber Rußland schüren und Europa „zum kranken Mann der Welt geworden“ sei.
Anschließend wurde ein Videointerview mit Peter Kuznick, Professor für Geschichte und Direktor des Nuclear Studies Institute an der American University in Washington, D.C., gezeigt. Er gab einen Überblick über Äußerungen führender Persönlichkeiten verschiedener Nationen, in denen die Möglichkeit des Einsatzes von Atomwaffen offen diskutiert wird. Iranische Führer fordern nun die Entwicklung von Atomwaffen als einziges Mittel, das weitere Angriffe der Vereinigten Staaten und Israels abschrecken könnte. Laut aktuellen Umfragedaten lehnen 87% der Amerikaner einen Krieg mit dem Iran ab. Er bezeichnete den Papst als „eine Stimme der Vernunft, die für den Planeten spricht“ und forderte die Einbeziehung Selenskyjs in die Verhandlungen zwischen Rußland und den Vereinigten Staaten über die Ukraine. Prof. Richard Anderson Falk ist emeritierter Professor für Völkerrecht an der Princeton University, Vorsitzender des Kuratoriums des Euro-Mediterranean Human Rights Monitor und war von 2008 bis 2014 Sonderberichterstatter der Vereinten Nationen zur Menschenrechtslage in den palästinensischen Gebieten. Er erklärte, die Assisi-Initiative von Papst Leo XIV. zeige, daß das Zentrum moralischer Klarheit in der heutigen Welt nicht mehr beim Generalsekretär der Vereinten Nationen oder bei den säkularen Staatsführern liegt – mit Ausnahme Chinas. Trumps Unterstützung für den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin „Bibi“ Netanjahu weise Trump offiziell als Befürworter des offensichtlichsten Falls von Völkermord seit dem Holocaust der Nazis aus, und stellte die Frage, welche Botschaft dies an die jüngere Generation sende. Er schloß mit der Feststellung, es sei ein Zeichen von Wahnsinn, wenn man so viel in Kriegstreiberei investiere und gleichzeitig schutzbedürftige Mitglieder der eigenen Gesellschaft vertreibe. Jacques Cheminade, Vorsitzender der französischen Partei Solidarité et Progrès und dreimaliger Kandidat für das Amt des französischen Staatspräsidenten, bezeichnete Frankreich als „das Epizentrum eines globalen Erdbebens“ ziviler Unruhen. Er schilderte die Entstehung der Straßendemonstrationen, die[...]
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tionen teilweise aufzuheben, um russische Dieselkraftstoffimporte zu ermöglichen, weder die Vereinigten Staaten, noch die Wall Street, noch die Londoner City die geringste Bereitschaft gezeigt, die katastrophale Wirtschaftspolitik zu ändern, die die eigentliche…
mit berechtigten Beschwerden begannen, auf die jedoch der Einsatz von Provokateuren folgte, um die Bewegung durch gewalttätige Angriffe zu diskreditieren. „Die Rechte und die extreme Rechte reagierten darauf, indem sie Studenten mit Plünderern gleichsetzten.“ Er beschrieb die „zunehmende Militarisierung der Ordnungskräfte“, die brutale Taktiken gegen Demonstranten anwandten und Mitglieder eines Orchesters, das bei einer Kundgebung friedlich Musik aufführen wollte, mit Tränengas attackierten. François Martin, französischer Geheimdienststratege, sagte, daß wir bei den bevorstehenden französischen Wahlen „den Kampf um den zweiten Platz“ miterleben. Er lieferte eine detaillierte und komplexe Analyse der Machtmanöver der verschiedenen französischen Parteien und Persönlichkeiten. Anschließend brachte er seine Zufriedenheit über die jüngsten Verhandlungen zwischen den USA und Rußland zum Ausdruck und beschrieb sie als den Beginn eines Weges zur Deeskalation in der Ukraine, deren Regime er als „fast am Ende“ bezeichnete. Er schloß sich der Beschreibung eines möglichen Gipfeltreffens zwischen Trump, Putin und Xi als „Neues Jalta“ an und kommentierte die europäische Haltung dazu wie folgt: „Wer nicht am Tisch sitzt, steht auf der Speisekarte.“
Dennis Small lobte Kuznicks Ausführungen, merkte jedoch humorvoll an, er vertrete in der Frage der Beteiligung von Selenskyj an den Verhandlungen eine andere Meinung. Larry Johnson, ehemaliger CIA-Geheimdienstmitarbeiter und Mitglied der „Veteran Intelligence Professionals for Sanity“ (VIPS), antwortete Small mit den Worten: „Ich stimme Ihnen in Bezug auf den Kokain-Clown aus Kiew voll und ganz zu.“ Er warnte, die Evakuierung von US-Personal aus dem Nahen Osten sei ein klares Anzeichen dafür, daß die Vereinigten Staaten eine massive Eskalation planten. Auch die saudische Elite sei mit einer überstürzten Evakuierung beschäftigt. Die 31 Regionalkommandeure des Iranischen Revolutionsgardekorps (IRGC) im Iran seien ermächtigt worden, im Falle eines größeren Angriffs autonom zu handeln und aus eigener Initiative Angriffe auf US-amerikanische und israelische Ziele zu starten. Die jemenitischen Ansar Allah (Houthis) „verprügeln die Saudis gerade nach Strich und Faden“. Johnson widerlegte zudem die Behauptung der Trump-Regierung, daß Öl ungehindert durch die Straße von Hormus fließe. „Ich kann mich an keine Zeit in der Geschichte erinnern, in der es eine solche Kluft zwischen politischen Führern und der Bevölkerung gab.“ Trump hatte eigentlich vor, mit einem Angriff auf den Iran bis nach den Wahlen zu warten, doch dann reiste Hegseth nach Israel, wo er der „Bibi-Täuschung“ zum Opfer fiel und mit der Forderung nach sofortigen militärischen Maßnahmen zurückkehrte.
Small kommentierte diese „Entfremdung“ mit den Worten, genau dies führe zu revolutionären Situationen, die die Tür für Veränderungen öffnen – sei es zum Guten oder zum Schlechten. „Genau hier kommt dem Handeln des Papstes besondere Bedeutung zu.“
Larry Johnson prognostizierte, daß die Zwischenwahlen für Trump „eine völlige Katastrophe“ werden. Er rechnet zudem mit einer massiven Gegenreaktion auf die Korruption der Mitglieder der Trump-Familie, die sich auf außerordentlich arrogante Weise auf Kosten der Öffentlichkeit bereichert haben. Diskussion
Dennis Small äußerte sich zu den Wahlen in Brasilien am Sonntag, dem 25. Oktober, wobei er auf den massiven und eindeutig spontanen Aufschwung des jugendlichen Aktivismus hinwies und diesen in den Kontext globaler Unruhen stellte. Er präsentierte eine Grafik, die das Korruptionsnetzwerk um den brasilianischen Präsidentschaftskandidaten Flávio Bolsonaro darstellt, zu dem unter anderem Susana Cordeiro Guerra gehört, die Patin der Kinder von Präsident Trumps Schwiegersohn Jared Kushner und Ehefrau des bereits erwähnten Atomkriegsbefürworters Elbridge Colby.
Small schloß mit der Feststellung: „Die größte Korruption ist das bestehende Finanzsystem.“ Er bezeichnete den Reichstagsbrand vom 27. Februar 1933 und die Terroransc[...]
Dennis Small lobte Kuznicks Ausführungen, merkte jedoch humorvoll an, er vertrete in der Frage der Beteiligung von Selenskyj an den Verhandlungen eine andere Meinung. Larry Johnson, ehemaliger CIA-Geheimdienstmitarbeiter und Mitglied der „Veteran Intelligence Professionals for Sanity“ (VIPS), antwortete Small mit den Worten: „Ich stimme Ihnen in Bezug auf den Kokain-Clown aus Kiew voll und ganz zu.“ Er warnte, die Evakuierung von US-Personal aus dem Nahen Osten sei ein klares Anzeichen dafür, daß die Vereinigten Staaten eine massive Eskalation planten. Auch die saudische Elite sei mit einer überstürzten Evakuierung beschäftigt. Die 31 Regionalkommandeure des Iranischen Revolutionsgardekorps (IRGC) im Iran seien ermächtigt worden, im Falle eines größeren Angriffs autonom zu handeln und aus eigener Initiative Angriffe auf US-amerikanische und israelische Ziele zu starten. Die jemenitischen Ansar Allah (Houthis) „verprügeln die Saudis gerade nach Strich und Faden“. Johnson widerlegte zudem die Behauptung der Trump-Regierung, daß Öl ungehindert durch die Straße von Hormus fließe. „Ich kann mich an keine Zeit in der Geschichte erinnern, in der es eine solche Kluft zwischen politischen Führern und der Bevölkerung gab.“ Trump hatte eigentlich vor, mit einem Angriff auf den Iran bis nach den Wahlen zu warten, doch dann reiste Hegseth nach Israel, wo er der „Bibi-Täuschung“ zum Opfer fiel und mit der Forderung nach sofortigen militärischen Maßnahmen zurückkehrte.
Small kommentierte diese „Entfremdung“ mit den Worten, genau dies führe zu revolutionären Situationen, die die Tür für Veränderungen öffnen – sei es zum Guten oder zum Schlechten. „Genau hier kommt dem Handeln des Papstes besondere Bedeutung zu.“
Larry Johnson prognostizierte, daß die Zwischenwahlen für Trump „eine völlige Katastrophe“ werden. Er rechnet zudem mit einer massiven Gegenreaktion auf die Korruption der Mitglieder der Trump-Familie, die sich auf außerordentlich arrogante Weise auf Kosten der Öffentlichkeit bereichert haben. Diskussion
Dennis Small äußerte sich zu den Wahlen in Brasilien am Sonntag, dem 25. Oktober, wobei er auf den massiven und eindeutig spontanen Aufschwung des jugendlichen Aktivismus hinwies und diesen in den Kontext globaler Unruhen stellte. Er präsentierte eine Grafik, die das Korruptionsnetzwerk um den brasilianischen Präsidentschaftskandidaten Flávio Bolsonaro darstellt, zu dem unter anderem Susana Cordeiro Guerra gehört, die Patin der Kinder von Präsident Trumps Schwiegersohn Jared Kushner und Ehefrau des bereits erwähnten Atomkriegsbefürworters Elbridge Colby.
Small schloß mit der Feststellung: „Die größte Korruption ist das bestehende Finanzsystem.“ Er bezeichnete den Reichstagsbrand vom 27. Februar 1933 und die Terroransc[...]
MoviSol.org
mit berechtigten Beschwerden begannen, auf die jedoch der Einsatz von Provokateuren folgte, um die Bewegung durch gewalttätige Angriffe zu diskreditieren. „Die Rechte und die extreme Rechte reagierten darauf, indem sie Studenten mit Plünderern gleichsetzten.“…
hläge vom 11. September 2001 als „empörende, verzweifelte Provokationen“, die von Kräften inszeniert wurden, die angesichts eines herannahenden Finanzkollapses an der Macht bleiben wollten. Er stellte die Möglichkeit einer Zusammenarbeit zwischen den Nationen des Nordens und des Südens als Ausweg aus der gegenwärtigen Krise in den Raum. Die Einbringung dieser Idee in die gegenwärtige Massenbewegung könne den Ausschlag für ein positives Ergebnis geben. eir
Edi Rama, Primo Ministro dell'Albania: un burattino di George Soros?
di Feride Istogu Gillesberg
per Oculus News
Un'analisi di Altin Goxhaj, avvocato albanese e leader della Fondazione anti-George Soros in Albania.
Quella che era iniziata come la Rivoluzione dei Fenicotteri si è rapidamente trasformata in un movimento patriottico contro la corruzione, per la giustizia economica e in difesa della sovranità della nazione albanese, guidato dai giovani.
Le manifestazioni si svolgono ogni giorno dalla fine di maggio e il primo ministro ha ormai dispiegato le forze speciali di polizia per reprimere le proteste con una forza brutale.
Feride Gillesberg, vicepresidente dello Schiller Institute in Danimarca, ha avuto l'opportunità di parlare con l'avvocato albanese, attivista e noto oppositore di George Soros e della sua Open Society Foundation, Altin Goxhaj. Il colloquio si è svolto a metà giugno, mentre Gillesberg si trovava a Tirana. Di seguito presentiamo alcuni estratti in forma sintetica.
Feride Gillesberg: In Albania sei conosciuto da tempo come attivista e oppositore di George Soros e della sua Open Society Foundation. Come è iniziato tutto?
Altin Goxhaj: George Soros lavora da oltre due decenni per assumere il controllo dell'Albania. A mio avviso, Soros esercita il controllo sulle istituzioni politiche albanesi, su numerose organizzazioni e sui principali organi di informazione.
Dal 1994 ho partecipato a numerosi progetti sociali a beneficio delle comunità locali. Ero alla guida del Consiglio albanese della gioventù, la principale organizzazione ombrello che rappresentava diverse associazioni giovanili. Nel 2000 ero già conosciuto in Albania per il mio impegno nei progetti sociali a favore della popolazione.
La Open Society Foundation di George Soros mi assunse come membro del suo consiglio direttivo. Tuttavia, nel 2003 lasciai l'incarico in condizioni difficili, dopo aver scoperto quella che consideravo un'agenda disumana della fondazione e la distruzione di progetti destinati ad aiutare le persone.
Mentre lavoravo per unire le persone attraverso progetti sociali, la Open Society Foundation, secondo la mia esperienza, ostacolava questi sforzi, frammentando le organizzazioni in numerose unità separate.
Decisi quindi di denunciare pubblicamente la Open Society Foundation e di portare alla luce quello che ritenevo fosse il suo ruolo nel finanziamento della maggior parte delle organizzazioni e delle ONG in Albania.
Secondo il mio racconto, la risposta della fondazione fu quella di distruggermi politicamente e di escludermi dalla vita pubblica. Furono avviati procedimenti giudiziari che diedero luogo a lunghe battaglie legali: tra il 2005 e il 2020 fui coinvolto in 15 cause giudiziarie. Il mio conto bancario rimase bloccato per nove anni e riuscii a sopravvivere grazie all'aiuto di amici e familiari.
I media mi diffamarono e fui inserito nelle liste nere delle principali testate nazionali, che ritenevo controllate da Soros. Iniziai un'indagine approfondita su George Soros e scoprii le pubblicazioni di Executive Intelligence Review, legata al movimento LaRouche. Questa ricerca fu fondamentale per il mio lavoro. Scrissi un dossier su Soros, avviai podcast indipendenti per denunciare quello che consideravo il suo ruolo in Albania e fondai un partito politico indipendente.
Gillesberg: Come è nata la Rivoluzione dei Fenicotteri e perché si è trasformata in un movimento patriottico tra la popolazione albanese?
Goxhaj: Edi Rama ha concesso a Israele carta bianca in Albania. Le aziende israeliane sono responsabili della nostra cybersicurezza nazionale e dei sistemi di sorveglianza. Tutti i nostri sistemi digitali sono controllati da società israeliane. I registri immobiliari, i dati biometrici e i dati digitali del governo sono ormai [...]
continua qui:
it.ocnal.com/2026/10/edi-rama-primo-ministro-dellalbania-un.html
🇺🇸 ocnal.com/2026/10/edi-rama-george-soros-albania-flamingo-revolution.html
Anche:
🇦🇱 tr.ocnal.com/2026/10/narta-zverneci-sazani-mbrojtja-e-natyres.html
Dossier Soros
archive.movisol.org/soros1.htm
di Feride Istogu Gillesberg
per Oculus News
Un'analisi di Altin Goxhaj, avvocato albanese e leader della Fondazione anti-George Soros in Albania.
Quella che era iniziata come la Rivoluzione dei Fenicotteri si è rapidamente trasformata in un movimento patriottico contro la corruzione, per la giustizia economica e in difesa della sovranità della nazione albanese, guidato dai giovani.
Le manifestazioni si svolgono ogni giorno dalla fine di maggio e il primo ministro ha ormai dispiegato le forze speciali di polizia per reprimere le proteste con una forza brutale.
Feride Gillesberg, vicepresidente dello Schiller Institute in Danimarca, ha avuto l'opportunità di parlare con l'avvocato albanese, attivista e noto oppositore di George Soros e della sua Open Society Foundation, Altin Goxhaj. Il colloquio si è svolto a metà giugno, mentre Gillesberg si trovava a Tirana. Di seguito presentiamo alcuni estratti in forma sintetica.
Feride Gillesberg: In Albania sei conosciuto da tempo come attivista e oppositore di George Soros e della sua Open Society Foundation. Come è iniziato tutto?
Altin Goxhaj: George Soros lavora da oltre due decenni per assumere il controllo dell'Albania. A mio avviso, Soros esercita il controllo sulle istituzioni politiche albanesi, su numerose organizzazioni e sui principali organi di informazione.
Dal 1994 ho partecipato a numerosi progetti sociali a beneficio delle comunità locali. Ero alla guida del Consiglio albanese della gioventù, la principale organizzazione ombrello che rappresentava diverse associazioni giovanili. Nel 2000 ero già conosciuto in Albania per il mio impegno nei progetti sociali a favore della popolazione.
La Open Society Foundation di George Soros mi assunse come membro del suo consiglio direttivo. Tuttavia, nel 2003 lasciai l'incarico in condizioni difficili, dopo aver scoperto quella che consideravo un'agenda disumana della fondazione e la distruzione di progetti destinati ad aiutare le persone.
Mentre lavoravo per unire le persone attraverso progetti sociali, la Open Society Foundation, secondo la mia esperienza, ostacolava questi sforzi, frammentando le organizzazioni in numerose unità separate.
Decisi quindi di denunciare pubblicamente la Open Society Foundation e di portare alla luce quello che ritenevo fosse il suo ruolo nel finanziamento della maggior parte delle organizzazioni e delle ONG in Albania.
Secondo il mio racconto, la risposta della fondazione fu quella di distruggermi politicamente e di escludermi dalla vita pubblica. Furono avviati procedimenti giudiziari che diedero luogo a lunghe battaglie legali: tra il 2005 e il 2020 fui coinvolto in 15 cause giudiziarie. Il mio conto bancario rimase bloccato per nove anni e riuscii a sopravvivere grazie all'aiuto di amici e familiari.
I media mi diffamarono e fui inserito nelle liste nere delle principali testate nazionali, che ritenevo controllate da Soros. Iniziai un'indagine approfondita su George Soros e scoprii le pubblicazioni di Executive Intelligence Review, legata al movimento LaRouche. Questa ricerca fu fondamentale per il mio lavoro. Scrissi un dossier su Soros, avviai podcast indipendenti per denunciare quello che consideravo il suo ruolo in Albania e fondai un partito politico indipendente.
Gillesberg: Come è nata la Rivoluzione dei Fenicotteri e perché si è trasformata in un movimento patriottico tra la popolazione albanese?
Goxhaj: Edi Rama ha concesso a Israele carta bianca in Albania. Le aziende israeliane sono responsabili della nostra cybersicurezza nazionale e dei sistemi di sorveglianza. Tutti i nostri sistemi digitali sono controllati da società israeliane. I registri immobiliari, i dati biometrici e i dati digitali del governo sono ormai [...]
continua qui:
it.ocnal.com/2026/10/edi-rama-primo-ministro-dellalbania-un.html
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Dossier Soros
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Movisol
Lula vince con una schiacciante vittoria elettorale in Brasile
Nel secondo turno delle elezioni presidenziali brasiliane del 25 ottobre, il presidente Luiz Inácio Lula da Silva è stato rieletto con il 51,8% dei voti espressi, contro il 48,2% di Flávio Bolsonaro. Ciò riflette un enorme cambiamento senza precedenti di oltre il 5,5% in sole tre settimane dal primo turno delle elezioni: Lula era allora in svantaggio del 2%, mentre oggi è emerso con un margine del 3,5%. Mai, da quando in Brasile sono state ripristinate le elezioni dirette nel 1989, il vincitore del primo turno non è riuscito a vincere anche il secondo turno — per non parlare della pesante sconfitta subita oggi da Flávio Bolsonaro, lacchè di Washington.
La City di Londra, Wall Street e l’amministrazione Trump si erano impegnate a fondo per estromettere Lula dal potere, nell’ambito della loro strategia volta a distruggere i BRICS (Flávio aveva promesso di far uscire il Brasile dai BRICS) e a mettere a tacere la voce del Sud del Mondo che chiede un nuovo sistema economico internazionale. Tutto ciò si è ritorto contro di loro – e sarà un contraccolpo che risuonerà in tutto il mondo.
La voce del Sud del Mondo ne è appena uscita rafforzata.
Che cosa è successo? Un fattore chiave è stata la drammatica mobilitazione giovanile in tutto il Paese, organizzata senza l’intervento di alcun partito politico, iniziata il giorno dopo la battuta d’arresto al primo turno e che ha coinvolto tutte le fasce d’età nell’idea che il Brasile dovesse lottare per la propria sovranità. Ciò ha contribuito a ridurre l’astensionismo da 33 milioni al primo turno a circa 30 milioni al secondo turno.
Un altro punto importante è che Lula, nella fase finale della campagna, si è saggiamente allontanato dall’agenda politica avversaria, incentrata sullo scambio di accuse reciproche di «corruzione» che aveva caratterizzato gran parte della campagna e della copertura mediatica. Lula ha invece scelto di porre l’accento su temi politici fondamentali quali la sovranità e lo sviluppo. Nei suoi commenti ai media dopo aver espresso il proprio voto, Lula ha prima drappeggiato il podio con la bandiera brasiliana, poi l’ha indicata e ha dichiarato: «Vivremo in un Paese in cui la bandiera rispettata è questa, perché dall’altra parte hanno fatto campagna con questa bandiera, ma vogliono governare con la bandiera americana. Noi abbiamo fatto campagna con questa, governeremo con questa e vinceremo o perderemo con questa».
Come ha commentato semplicemente all’EIR un anziano statista del Sud del Mondo dopo l’annuncio dei risultati in Brasile: «Sì, la sovranità conta».
Sull'adesione dell'Italia ai BRICS, vedi
t.me/MoviSol/64
t.me/MoviSol/8023
Lula vince con una schiacciante vittoria elettorale in Brasile
Nel secondo turno delle elezioni presidenziali brasiliane del 25 ottobre, il presidente Luiz Inácio Lula da Silva è stato rieletto con il 51,8% dei voti espressi, contro il 48,2% di Flávio Bolsonaro. Ciò riflette un enorme cambiamento senza precedenti di oltre il 5,5% in sole tre settimane dal primo turno delle elezioni: Lula era allora in svantaggio del 2%, mentre oggi è emerso con un margine del 3,5%. Mai, da quando in Brasile sono state ripristinate le elezioni dirette nel 1989, il vincitore del primo turno non è riuscito a vincere anche il secondo turno — per non parlare della pesante sconfitta subita oggi da Flávio Bolsonaro, lacchè di Washington.
La City di Londra, Wall Street e l’amministrazione Trump si erano impegnate a fondo per estromettere Lula dal potere, nell’ambito della loro strategia volta a distruggere i BRICS (Flávio aveva promesso di far uscire il Brasile dai BRICS) e a mettere a tacere la voce del Sud del Mondo che chiede un nuovo sistema economico internazionale. Tutto ciò si è ritorto contro di loro – e sarà un contraccolpo che risuonerà in tutto il mondo.
La voce del Sud del Mondo ne è appena uscita rafforzata.
Che cosa è successo? Un fattore chiave è stata la drammatica mobilitazione giovanile in tutto il Paese, organizzata senza l’intervento di alcun partito politico, iniziata il giorno dopo la battuta d’arresto al primo turno e che ha coinvolto tutte le fasce d’età nell’idea che il Brasile dovesse lottare per la propria sovranità. Ciò ha contribuito a ridurre l’astensionismo da 33 milioni al primo turno a circa 30 milioni al secondo turno.
Un altro punto importante è che Lula, nella fase finale della campagna, si è saggiamente allontanato dall’agenda politica avversaria, incentrata sullo scambio di accuse reciproche di «corruzione» che aveva caratterizzato gran parte della campagna e della copertura mediatica. Lula ha invece scelto di porre l’accento su temi politici fondamentali quali la sovranità e lo sviluppo. Nei suoi commenti ai media dopo aver espresso il proprio voto, Lula ha prima drappeggiato il podio con la bandiera brasiliana, poi l’ha indicata e ha dichiarato: «Vivremo in un Paese in cui la bandiera rispettata è questa, perché dall’altra parte hanno fatto campagna con questa bandiera, ma vogliono governare con la bandiera americana. Noi abbiamo fatto campagna con questa, governeremo con questa e vinceremo o perderemo con questa».
Come ha commentato semplicemente all’EIR un anziano statista del Sud del Mondo dopo l’annuncio dei risultati in Brasile: «Sì, la sovranità conta».
Sull'adesione dell'Italia ai BRICS, vedi
t.me/MoviSol/64
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@MoviSol è l'unico ad avere un programma per uscire dalla crisi e per rilanciare l'economia reale:
C'è vita dopo l'Euro!
Programma per un miracolo economico nell'Europa Meridionale e nel Mediterraneo
https://archive.movisol.org/ProgMiracoloEconMed.htm
Estratto gratuito del programma:
https://archive.movisol.org/media/121208_Estratto_Programma_Miracolo_Economico_Mediterraneo.pdf
Sostienici con il tuo contributo, ordina la versione completa del Programma!
movisol2@libero.it
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The Schiller Institute
Live-Dialog mit Helga Zepp-LaRouche: Schicksalswahl in Israel: Gibt es Hoffnung für Palästina?
Mittwoch, 28. Oktober 2026, 18.30 Uhr Schließen Sie sich Helga Zepp-LaRouche in ihrem Live-Dialog an und diskutieren Sie die Themen und Lösungen, die die Welt und die Menschen bewegen. Senden Sie Ihre Fragen, Kommentare und Berichte an fragen@bueso.de oder stellen Sie diese im nächsten Live-Stream.
Brasilien hat Lula da Silva am Sonntag mit einem Vorsprung von 4,4 Millionen Stimmen wiedergewählt – ein Ergebnis, das Lulas Berater Celso Amorim als „eine Niederlage für die Verteidigungsstrategie der Vereinigten Staaten in Lateinamerika, die auf dem ‚Shield of the Americas‘ basiert“, bezeichnete. Der brasilianische Aktienmarkt gab nach und Flávio Bolsonaro weigerte sich, das Ergebnis anzuerkennen. Die Welt dreht sich weiter:
In Assisi, wo die Gemeinschaft Sant’Egidio bis Dienstag religiöse Führer aus allen Kontinenten versammelt hat, um über „unbewaffneten und entwaffnenden Frieden“ zu diskutieren, nannte Kardinal Matteo Zuppi, Vorsitzender der italienischen Bischofskonferenz und Gesandter von Papst Franziskus für die Ukraine im Jahr 2023, das Übel beim Namen: Vierzig Jahre, nachdem Johannes Paul II. die Vertreter der Religionen erstmals nach Assisi geholt hatte, „haben wir viele Unheilspropheten gesehen – jene, die … zum Krieg anstacheln, der immer von anderen geführt wird“. Heute „lässt uns der vorherrschende Strudel glauben, Aufrüstung sei unverzichtbar – ein Strudel, der unweigerlich zu weiterer Aufrüstung führt“, und „eine grobe und ignorante Kultur der Macht“ habe sich ausgebreitet, die die internationalen Institutionen diskreditiere und „in der Versuchung erscheint, eine kollektive Identität gegenüber einem Feind aufzubauen“. Waffenarsenale, „verbunden mit künstlicher Intelligenz, machen den Krieg auf tragische Weise noch unmenschlicher“. Das Gebet, so sagte er, „ist eine Rebellion gegen den Krieg, gegen seine Logik, gegen die vielen Formen der Mitschuld, gegen die subtile Abstumpfung, durch die wir uns an den Schmerz gewöhnen“. Und: „Nur die Unbewaffneten können entwaffnen.“
Der Erzbischof von Kinshasa, Kardinal Fridolin Ambongo, kritisierte die Maxime, mit der die Waffenarsenale gerechtfertigt werden, nämlich dass sich ein Land auf den Krieg vorbereiten müsse, um den Frieden zu sichern. „Wer sich auf den Krieg vorbereitet, führt ihn am Ende auch“, entgegnete er, „und es sind immer die Armen, die dafür bezahlen.“ Im Osten des Kongo „nähren das Coltan, das Kassiterit und das Gold unserer Hügel den Krieg, anstatt unsere Kinder zu ernähren.“ Er fügte eine Regel für diejenigen hinzu, die behaupten, Frieden zu wollen: „Ein Dialog, der diejenigen ausschließt, mit denen man im Krieg steht, ist kein Dialog: Es ist ein Monolog.“
Der Großrabbiner von Frankreich, Haïm Korsia, erklärte den Anwesenden, Frieden dürfe niemals mit Schwäche verwechselt werden, und forderte sie auf, „unsere Macht in die Fähigkeit zum Aufbau umzuwandeln“. Ein schiitischer Gelehrter aus Nadschaf und ein sunnitischer Prediger aus Bagdad standen gemeinsam auf der Bühne und der Gelehrte Jawad Al-Khoei beschrieb das gleiche Problem sowohl im Osten als auch im Westen, nämlich „die Angst vor komplexen, realen Problemen in Angst vor einer anderen Gruppe umzuwandeln und die Welt auf ein einfaches Bild von ‚uns‘ und ‚ihnen‘ zu reduzieren“, wobei die Extremisten auf beiden Seiten kein Interesse daran hätten, sich gegenseitig zu bekämpfen, sondern nur daran, den Spielraum für Gemäßigte im eigenen Land einzuschränken.
Unterdessen gibt es jene, die mehr an der Macht zur Zerstörung interessiert sind. Zwei US-Beamte teilten CNN mit, die derzeit im Nahen Osten stationierten Streitkräfte könnten innerhalb von 96 Stunden nach einem Befehl von Präsident Trump „potenziell groß angelegte“ Operationen gegen den Iran ein[...]
Live-Dialog mit Helga Zepp-LaRouche: Schicksalswahl in Israel: Gibt es Hoffnung für Palästina?
Mittwoch, 28. Oktober 2026, 18.30 Uhr Schließen Sie sich Helga Zepp-LaRouche in ihrem Live-Dialog an und diskutieren Sie die Themen und Lösungen, die die Welt und die Menschen bewegen. Senden Sie Ihre Fragen, Kommentare und Berichte an fragen@bueso.de oder stellen Sie diese im nächsten Live-Stream.
Brasilien hat Lula da Silva am Sonntag mit einem Vorsprung von 4,4 Millionen Stimmen wiedergewählt – ein Ergebnis, das Lulas Berater Celso Amorim als „eine Niederlage für die Verteidigungsstrategie der Vereinigten Staaten in Lateinamerika, die auf dem ‚Shield of the Americas‘ basiert“, bezeichnete. Der brasilianische Aktienmarkt gab nach und Flávio Bolsonaro weigerte sich, das Ergebnis anzuerkennen. Die Welt dreht sich weiter:
In Assisi, wo die Gemeinschaft Sant’Egidio bis Dienstag religiöse Führer aus allen Kontinenten versammelt hat, um über „unbewaffneten und entwaffnenden Frieden“ zu diskutieren, nannte Kardinal Matteo Zuppi, Vorsitzender der italienischen Bischofskonferenz und Gesandter von Papst Franziskus für die Ukraine im Jahr 2023, das Übel beim Namen: Vierzig Jahre, nachdem Johannes Paul II. die Vertreter der Religionen erstmals nach Assisi geholt hatte, „haben wir viele Unheilspropheten gesehen – jene, die … zum Krieg anstacheln, der immer von anderen geführt wird“. Heute „lässt uns der vorherrschende Strudel glauben, Aufrüstung sei unverzichtbar – ein Strudel, der unweigerlich zu weiterer Aufrüstung führt“, und „eine grobe und ignorante Kultur der Macht“ habe sich ausgebreitet, die die internationalen Institutionen diskreditiere und „in der Versuchung erscheint, eine kollektive Identität gegenüber einem Feind aufzubauen“. Waffenarsenale, „verbunden mit künstlicher Intelligenz, machen den Krieg auf tragische Weise noch unmenschlicher“. Das Gebet, so sagte er, „ist eine Rebellion gegen den Krieg, gegen seine Logik, gegen die vielen Formen der Mitschuld, gegen die subtile Abstumpfung, durch die wir uns an den Schmerz gewöhnen“. Und: „Nur die Unbewaffneten können entwaffnen.“
Der Erzbischof von Kinshasa, Kardinal Fridolin Ambongo, kritisierte die Maxime, mit der die Waffenarsenale gerechtfertigt werden, nämlich dass sich ein Land auf den Krieg vorbereiten müsse, um den Frieden zu sichern. „Wer sich auf den Krieg vorbereitet, führt ihn am Ende auch“, entgegnete er, „und es sind immer die Armen, die dafür bezahlen.“ Im Osten des Kongo „nähren das Coltan, das Kassiterit und das Gold unserer Hügel den Krieg, anstatt unsere Kinder zu ernähren.“ Er fügte eine Regel für diejenigen hinzu, die behaupten, Frieden zu wollen: „Ein Dialog, der diejenigen ausschließt, mit denen man im Krieg steht, ist kein Dialog: Es ist ein Monolog.“
Der Großrabbiner von Frankreich, Haïm Korsia, erklärte den Anwesenden, Frieden dürfe niemals mit Schwäche verwechselt werden, und forderte sie auf, „unsere Macht in die Fähigkeit zum Aufbau umzuwandeln“. Ein schiitischer Gelehrter aus Nadschaf und ein sunnitischer Prediger aus Bagdad standen gemeinsam auf der Bühne und der Gelehrte Jawad Al-Khoei beschrieb das gleiche Problem sowohl im Osten als auch im Westen, nämlich „die Angst vor komplexen, realen Problemen in Angst vor einer anderen Gruppe umzuwandeln und die Welt auf ein einfaches Bild von ‚uns‘ und ‚ihnen‘ zu reduzieren“, wobei die Extremisten auf beiden Seiten kein Interesse daran hätten, sich gegenseitig zu bekämpfen, sondern nur daran, den Spielraum für Gemäßigte im eigenen Land einzuschränken.
Unterdessen gibt es jene, die mehr an der Macht zur Zerstörung interessiert sind. Zwei US-Beamte teilten CNN mit, die derzeit im Nahen Osten stationierten Streitkräfte könnten innerhalb von 96 Stunden nach einem Befehl von Präsident Trump „potenziell groß angelegte“ Operationen gegen den Iran ein[...]
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The Schiller Institute Live-Dialog mit Helga Zepp-LaRouche: Schicksalswahl in Israel: Gibt es Hoffnung für Palästina? Mittwoch, 28. Oktober 2026, 18.30 Uhr Schließen Sie sich Helga Zepp-LaRouche in ihrem Live-Dialog an und diskutieren Sie die Themen und Lösungen…
leiten, die Zielliste umfasse Energieinfrastruktur, Militärstandorte und Nuklearanlagen und der Befehl sei „eine Frage des wann, nicht des ob“ – höchstwahrscheinlich nach den Kongresswahlen am 3. November. Nicht unbedingt benötigtes Personal der nächsten Rotation wurde mitgeteilt, dass es nicht entsandt werde.
In Israel, wo am 27. Oktober gewählt wird, berichtete Channel 12 von einer „beispiellosen Konfrontation“ zwischen Premierminister Netanjahu und Generalstabschef Eyal Zamir wegen einer Anweisung zu militärischen Maßnahmen, von der das Verteidigungsestablishment befürchtet, sie könnten noch vor Schließung der Wahllokale zu einem Zusammenstoß mit dem Iran führen; Zamir soll um den Befehl in schriftlicher Form mit entsprechender rechtlicher Autorisierung gebeten haben. Netanjahu bezeichnete den Bericht als „Unsinn“ und erklärte im selben Interview, er habe „die IDF und den Mossad angewiesen, das Regime zu stürzen“. Trump unterstützte ihn erneut: „Wir müssen die Arbeit zu Ende bringen, die wir begonnen haben.“
Betrachten wir nun die sich neu ordnende Geometrie der Region. Der saudische Verteidigungsminister Chalid bin Salman, Pakistans Armeechef Asim Munir und der Chef des türkischen Geheimdienstes, Ibrahim Kalin, waren am Montag in Teheran; die drei Unterzeichner des Mekka-Verteidigungspakts trafen sich mit Präsident Peseschkian und dem Sekretär des Obersten Nationalen Sicherheitsrates, Mohsen Rezaei, zum ersten Vierertreffen dieser Art. Der Iran bezeichnet dieses Konzept als „endogene Sicherheit“: Die Staaten der Region sorgen selbst für ihre eigene Sicherheit, anstatt Streitkräfte zu beherbergen, die gegen einen von ihnen eingesetzt werden sollen. Sie vereinbarten, den Dialog fortzusetzen.
Damit wird Ambongos Regel angewendet: Konfliktparteien im selben Raum, die einen Dialog führen und keinen Monolog. Und dies ist die Antwort auf die von Zuppi beschriebene „Identität im Gegensatz zu einem Feind“. Je menschlicher die Identität ist, desto mehr teilen wir sie.
Die Kräfte des Friedens und der Entwicklung haben die grundlegende Natur der menschlichen Gattung auf ihrer Seite. Was tun wir, wenn wir uns nicht auf einen Krieg vorbereiten?
Im Jahr 1950 konnte ein Kind, das irgendwo auf der Welt geboren wurde, mit einer Lebenserwartung von 46 Jahren rechnen. Im Jahr 1975 waren es 58; die neuesten Daten beziffern sie auf 73, was länger ist, als es ein 1950 geborener Amerikaner erwarten konnte. Dieser Gewinn kam nicht den bereits Reichen zugute. In den Ländern, die die Weltbank als Länder mit niedrigem Einkommen einstuft, lag die Lebenserwartung 1950 bei 31 Jahren und beträgt heute 65 Jahre; in Äthiopien ist sie seit 1975 von 39 auf 67 Jahre gestiegen, in Bangladesch von 51 auf 75, in Indien von 51 auf 72 und im Iran von 55 auf 78. In Frankreich lebte das 1 % der 1950 geborenen Babys mit der geringsten Lebenserwartung weniger als drei Monate. Bei den 1960 Geborenen waren es sechs Monate; 1970 drei Jahre; 1980 18 Jahre; 1990 25 Jahre. Weniger Eltern müssen ihre Kinder beerdigen, und mehr von uns werden gemeinsam mit den Menschen alt, mit denen wir zur Schule gegangen sind. Wenn man 1950 einen Herzinfarkt erlitt, verabreichte der Arzt, der einen versorgte, Morphin und wies einen an, still zu liegen; die Vorstellung, dass ein Herzinfarkt überhaupt behandelt werden könnte, ist erst etwa 50 Jahre alt, und seit Mitte der 1980er Jahre ist der Anteil der Patienten, die innerhalb eines Monats an der schwersten Form sterben, um zwei Drittel gesunken. Die Menschen, die diese Veränderungen herbeigeführt haben, haben sich nicht mit Krankheit und Armut als unvermeidlichen Tatsachen des Lebens abgefunden. Sie sahen Probleme, die es zu lösen galt, und lösten sie.
Das ist dieselbe Kraft, mit der eine Raffinerie oder ein Reaktor gebaut wird – nur dass sie hier im Kampf gegen den Tod selbst zum Einsatz kommt. Sie ist universell und physikalisch effizient. Die Wahl besteht nicht zwischen Stärke und Schwäche. Sie besteht zwischen zwei Vorstellungen davon, wer wir sind.
In Israel, wo am 27. Oktober gewählt wird, berichtete Channel 12 von einer „beispiellosen Konfrontation“ zwischen Premierminister Netanjahu und Generalstabschef Eyal Zamir wegen einer Anweisung zu militärischen Maßnahmen, von der das Verteidigungsestablishment befürchtet, sie könnten noch vor Schließung der Wahllokale zu einem Zusammenstoß mit dem Iran führen; Zamir soll um den Befehl in schriftlicher Form mit entsprechender rechtlicher Autorisierung gebeten haben. Netanjahu bezeichnete den Bericht als „Unsinn“ und erklärte im selben Interview, er habe „die IDF und den Mossad angewiesen, das Regime zu stürzen“. Trump unterstützte ihn erneut: „Wir müssen die Arbeit zu Ende bringen, die wir begonnen haben.“
Betrachten wir nun die sich neu ordnende Geometrie der Region. Der saudische Verteidigungsminister Chalid bin Salman, Pakistans Armeechef Asim Munir und der Chef des türkischen Geheimdienstes, Ibrahim Kalin, waren am Montag in Teheran; die drei Unterzeichner des Mekka-Verteidigungspakts trafen sich mit Präsident Peseschkian und dem Sekretär des Obersten Nationalen Sicherheitsrates, Mohsen Rezaei, zum ersten Vierertreffen dieser Art. Der Iran bezeichnet dieses Konzept als „endogene Sicherheit“: Die Staaten der Region sorgen selbst für ihre eigene Sicherheit, anstatt Streitkräfte zu beherbergen, die gegen einen von ihnen eingesetzt werden sollen. Sie vereinbarten, den Dialog fortzusetzen.
Damit wird Ambongos Regel angewendet: Konfliktparteien im selben Raum, die einen Dialog führen und keinen Monolog. Und dies ist die Antwort auf die von Zuppi beschriebene „Identität im Gegensatz zu einem Feind“. Je menschlicher die Identität ist, desto mehr teilen wir sie.
Die Kräfte des Friedens und der Entwicklung haben die grundlegende Natur der menschlichen Gattung auf ihrer Seite. Was tun wir, wenn wir uns nicht auf einen Krieg vorbereiten?
Im Jahr 1950 konnte ein Kind, das irgendwo auf der Welt geboren wurde, mit einer Lebenserwartung von 46 Jahren rechnen. Im Jahr 1975 waren es 58; die neuesten Daten beziffern sie auf 73, was länger ist, als es ein 1950 geborener Amerikaner erwarten konnte. Dieser Gewinn kam nicht den bereits Reichen zugute. In den Ländern, die die Weltbank als Länder mit niedrigem Einkommen einstuft, lag die Lebenserwartung 1950 bei 31 Jahren und beträgt heute 65 Jahre; in Äthiopien ist sie seit 1975 von 39 auf 67 Jahre gestiegen, in Bangladesch von 51 auf 75, in Indien von 51 auf 72 und im Iran von 55 auf 78. In Frankreich lebte das 1 % der 1950 geborenen Babys mit der geringsten Lebenserwartung weniger als drei Monate. Bei den 1960 Geborenen waren es sechs Monate; 1970 drei Jahre; 1980 18 Jahre; 1990 25 Jahre. Weniger Eltern müssen ihre Kinder beerdigen, und mehr von uns werden gemeinsam mit den Menschen alt, mit denen wir zur Schule gegangen sind. Wenn man 1950 einen Herzinfarkt erlitt, verabreichte der Arzt, der einen versorgte, Morphin und wies einen an, still zu liegen; die Vorstellung, dass ein Herzinfarkt überhaupt behandelt werden könnte, ist erst etwa 50 Jahre alt, und seit Mitte der 1980er Jahre ist der Anteil der Patienten, die innerhalb eines Monats an der schwersten Form sterben, um zwei Drittel gesunken. Die Menschen, die diese Veränderungen herbeigeführt haben, haben sich nicht mit Krankheit und Armut als unvermeidlichen Tatsachen des Lebens abgefunden. Sie sahen Probleme, die es zu lösen galt, und lösten sie.
Das ist dieselbe Kraft, mit der eine Raffinerie oder ein Reaktor gebaut wird – nur dass sie hier im Kampf gegen den Tod selbst zum Einsatz kommt. Sie ist universell und physikalisch effizient. Die Wahl besteht nicht zwischen Stärke und Schwäche. Sie besteht zwischen zwei Vorstellungen davon, wer wir sind.
Sunday, November 8 at 6:00 pm EST in Manhattan, NY, my campaign for President of the United States will be entering a new phase, and I am asking you to join me in making history.
I expect that the midterm elections will bring some surprising defeats for some crusty pro-war politicians, but how can that momentum be directed into organizing the needed economic recovery program for the United States, and how can we move the American people to understand that our prosperity will only be guaranteed if the well-being of mankind is finally secured?
The decades of war and destruction the NATO-sphere has imposed on the planet have not led to stability and prosperity at home, but peaceful cooperation with the BRICS+ nations to make new breakthroughs in science and development will transform the planet and our own nation.
I will be joined by Jose Vega and other special guests TBA
I expect that the midterm elections will bring some surprising defeats for some crusty pro-war politicians, but how can that momentum be directed into organizing the needed economic recovery program for the United States, and how can we move the American people to understand that our prosperity will only be guaranteed if the well-being of mankind is finally secured?
The decades of war and destruction the NATO-sphere has imposed on the planet have not led to stability and prosperity at home, but peaceful cooperation with the BRICS+ nations to make new breakthroughs in science and development will transform the planet and our own nation.
I will be joined by Jose Vega and other special guests TBA
The Schiller Institute
Live Dialogue with Helga Zepp-LaRouche: Hey President Trump: The “Clash of Civilizations” Is for Losers
Join Helga Zepp-LaRouche in her live dialogue and discuss the issues and solutions that move the world and its people. Send your questions & comments to questions@schillerinstitute.org. Please share the YouTube link with your friends, acquaintances, and colleagues to increase the reach of the solutions presented by the LaRouche movement. Wednesday, October 28th, 2026, 12am ET/ 5pm CET
Brazil re-elected Lula da Silva on Sunday by 4.4 million votes, a result Lula’s advisor Celso Amorim called “a defeat for the United States’s defense strategy in Latin America, based on the Shield of the Americas.” The Brazilian stock market fell, and Flávio Bolsonaro refused to recognize the result. The world continues to move:
In Assisi, where the Community of Sant’Egidio has gathered religious leaders from every continent through Tuesday to discuss “unarmed and disarming peace,” Cardinal Matteo Zuppi, president of the Italian bishops and Pope Francis’s envoy for Ukraine in 2023, named the disease. Forty years after John Paul II first brought the religions to Assisi, “we have seen many prophets of doom—those who… incite war that is always waged by others.” Today “the prevailing vortex leads us to believe that rearmament is indispensable, a vortex that invariably results in further rearmament,” and “a coarse and ignorant culture of power” has spread, discrediting the international institutions and appearing “in the temptation to construct a collective identity in opposition to an enemy.” Arsenals “joined with artificial intelligence, make war tragically more inhuman.” Prayer, he said, “is a rebellion against war, against its logic, against the many forms of complicity, against the subtle desensitization through which we grow accustomed to pain.” And: “Only the unarmed can disarm.”
The Archbishop of Kinshasa, Cardinal Fridolin Ambongo, took aim at the maxim that justifies the arsenals, that to ensure peace a country must prepare for war. “Whoever prepares for war ends up waging it,” he countered, “and it is always the poor who pay.” In eastern Congo, “the coltan, the cassiterite, the gold of our hills feed the war instead of feeding our children.” He added a rule for those who say they want peace: “A dialogue that excludes those with whom one is at war is not a dialogue: it is a monologue.” The Grand Rabbi of France, Haïm Korsia, told the hall that peace must never be confused with weakness, and asked them to “convert our power into the capacity to build.” A Shia scholar from Najaf and a Sunni preacher from Baghdad shared a stage, and the scholar, Jawad Al-Khoei, described the same problem in both East and West, of “converting anxiety over complex, real problems into fear of another group, and reducing the world to a simple picture of ‘us’ and ‘them,’” whose extremists on each side are not interested in confronting one another, only in shrinking the space for moderates at home.
Meanwhile, there are those more interested in the power to destroy. Two U.S. officials told CNN that the forces now in the Middle East can begin “potentially major” operations against Iran within 96 hours of an order from President Trump, that the target list runs to energy infrastructure, military sites and nuclear facilities, and that the order is “a question of when, not if,” most likely after the Nov. 3 midterms. Nonessential personnel in the next rotation have been told they are not going. In Israel, which votes Oct. 27, Channel 12 reported an “unprecedented confrontation” between Prime Minister Netanyahu and Chief of Staff Eyal Zamir over an instruction for military action that the defense establishment fears could bring on a clash with Iran before the polls close; Zamir is said to hav[...]
Live Dialogue with Helga Zepp-LaRouche: Hey President Trump: The “Clash of Civilizations” Is for Losers
Join Helga Zepp-LaRouche in her live dialogue and discuss the issues and solutions that move the world and its people. Send your questions & comments to questions@schillerinstitute.org. Please share the YouTube link with your friends, acquaintances, and colleagues to increase the reach of the solutions presented by the LaRouche movement. Wednesday, October 28th, 2026, 12am ET/ 5pm CET
Brazil re-elected Lula da Silva on Sunday by 4.4 million votes, a result Lula’s advisor Celso Amorim called “a defeat for the United States’s defense strategy in Latin America, based on the Shield of the Americas.” The Brazilian stock market fell, and Flávio Bolsonaro refused to recognize the result. The world continues to move:
In Assisi, where the Community of Sant’Egidio has gathered religious leaders from every continent through Tuesday to discuss “unarmed and disarming peace,” Cardinal Matteo Zuppi, president of the Italian bishops and Pope Francis’s envoy for Ukraine in 2023, named the disease. Forty years after John Paul II first brought the religions to Assisi, “we have seen many prophets of doom—those who… incite war that is always waged by others.” Today “the prevailing vortex leads us to believe that rearmament is indispensable, a vortex that invariably results in further rearmament,” and “a coarse and ignorant culture of power” has spread, discrediting the international institutions and appearing “in the temptation to construct a collective identity in opposition to an enemy.” Arsenals “joined with artificial intelligence, make war tragically more inhuman.” Prayer, he said, “is a rebellion against war, against its logic, against the many forms of complicity, against the subtle desensitization through which we grow accustomed to pain.” And: “Only the unarmed can disarm.”
The Archbishop of Kinshasa, Cardinal Fridolin Ambongo, took aim at the maxim that justifies the arsenals, that to ensure peace a country must prepare for war. “Whoever prepares for war ends up waging it,” he countered, “and it is always the poor who pay.” In eastern Congo, “the coltan, the cassiterite, the gold of our hills feed the war instead of feeding our children.” He added a rule for those who say they want peace: “A dialogue that excludes those with whom one is at war is not a dialogue: it is a monologue.” The Grand Rabbi of France, Haïm Korsia, told the hall that peace must never be confused with weakness, and asked them to “convert our power into the capacity to build.” A Shia scholar from Najaf and a Sunni preacher from Baghdad shared a stage, and the scholar, Jawad Al-Khoei, described the same problem in both East and West, of “converting anxiety over complex, real problems into fear of another group, and reducing the world to a simple picture of ‘us’ and ‘them,’” whose extremists on each side are not interested in confronting one another, only in shrinking the space for moderates at home.
Meanwhile, there are those more interested in the power to destroy. Two U.S. officials told CNN that the forces now in the Middle East can begin “potentially major” operations against Iran within 96 hours of an order from President Trump, that the target list runs to energy infrastructure, military sites and nuclear facilities, and that the order is “a question of when, not if,” most likely after the Nov. 3 midterms. Nonessential personnel in the next rotation have been told they are not going. In Israel, which votes Oct. 27, Channel 12 reported an “unprecedented confrontation” between Prime Minister Netanyahu and Chief of Staff Eyal Zamir over an instruction for military action that the defense establishment fears could bring on a clash with Iran before the polls close; Zamir is said to hav[...]
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The Schiller Institute Live Dialogue with Helga Zepp-LaRouche: Hey President Trump: The “Clash of Civilizations” Is for Losers Join Helga Zepp-LaRouche in her live dialogue and discuss the issues and solutions that move the world and its people. Send your…
e asked for the order in writing with its legal authorization. Netanyahu called the report “nonsense,” and in the same interview said he had “instructed the IDF and Mossad to topple the regime.” Trump endorsed him a second time: “we have to finish the job that we started.”
Now look at the reshaping geometry of the region. Saudi Defense Minister Khalid bin Salman, Pakistan’s army chief Asim Munir and the head of Turkish intelligence, Ibrahim Kalin, were in Tehran on Monday, the three signers of the Mecca defense pact meeting President Pezeshkian and Supreme National Security Council Secretary Mohsen Rezaei in the first four-way meeting of its kind. Iran calls the idea “endogenous security”: the region’s states providing for their own safety rather than hosting the forces to be used against one of them. They agreed to keep talking. That is Ambongo’s rule applied: parties at odds in the same room, engaged in dialogue, not monologue. And it is the answer to the “identity in opposition to an enemy” that Zuppi described. The more human identity is the one we share.
The forces of peace and development have on their side the fundamental nature of the human species. What do we do when we are not preparing for war?
In 1950, a child born anywhere in the world could expect to live 46 years. In 1975 it was 58; the most recent data put it at 73, which is longer than an American born in 1950 could expect. The gain did not go to the already rich. In the countries the World Bank classifies as low-income, life expectancy was 31 in 1950 and is 65 now; Ethiopia has gone from 39 to 67 since 1975, Bangladesh from 51 to 75, India from 51 to 72, Iran from 55 to 78. In France, the shortest-lived 1% of babies born in 1950 lived less than three months. For those born in 1960 it was six months; 1970, three years; 1980, 18 years; 1990, 25 years. Fewer parents bury their children, and more of us grow old with the people we went to school with. In 1950, if you collapsed with a heart attack, the doctor who reached you would give you morphine and tell you to lie still; the idea that a heart attack could be treated at all is only about 50 years old, and since the mid-1980s the share of patients who die within a month of the most severe kind has fallen by two thirds. The people who brought about these changes did not resign themselves to disease and poverty as facts of life. They saw problems to be solved, and solved them.
That is the same power that builds a refinery or a reactor, applied to fighting death itself. It is universal, and it is physically efficient. The choice is not between strength and weakness. It is between two ideas of what we are.
Now look at the reshaping geometry of the region. Saudi Defense Minister Khalid bin Salman, Pakistan’s army chief Asim Munir and the head of Turkish intelligence, Ibrahim Kalin, were in Tehran on Monday, the three signers of the Mecca defense pact meeting President Pezeshkian and Supreme National Security Council Secretary Mohsen Rezaei in the first four-way meeting of its kind. Iran calls the idea “endogenous security”: the region’s states providing for their own safety rather than hosting the forces to be used against one of them. They agreed to keep talking. That is Ambongo’s rule applied: parties at odds in the same room, engaged in dialogue, not monologue. And it is the answer to the “identity in opposition to an enemy” that Zuppi described. The more human identity is the one we share.
The forces of peace and development have on their side the fundamental nature of the human species. What do we do when we are not preparing for war?
In 1950, a child born anywhere in the world could expect to live 46 years. In 1975 it was 58; the most recent data put it at 73, which is longer than an American born in 1950 could expect. The gain did not go to the already rich. In the countries the World Bank classifies as low-income, life expectancy was 31 in 1950 and is 65 now; Ethiopia has gone from 39 to 67 since 1975, Bangladesh from 51 to 75, India from 51 to 72, Iran from 55 to 78. In France, the shortest-lived 1% of babies born in 1950 lived less than three months. For those born in 1960 it was six months; 1970, three years; 1980, 18 years; 1990, 25 years. Fewer parents bury their children, and more of us grow old with the people we went to school with. In 1950, if you collapsed with a heart attack, the doctor who reached you would give you morphine and tell you to lie still; the idea that a heart attack could be treated at all is only about 50 years old, and since the mid-1980s the share of patients who die within a month of the most severe kind has fallen by two thirds. The people who brought about these changes did not resign themselves to disease and poverty as facts of life. They saw problems to be solved, and solved them.
That is the same power that builds a refinery or a reactor, applied to fighting death itself. It is universal, and it is physically efficient. The choice is not between strength and weakness. It is between two ideas of what we are.
Dialogo settimanale con Helga Zepp-LaRouche
Oggi pomeriggio alle 17:00
LO SCONTRO TRA LE CIVILTÀ È DEI PERDENTI
🇺🇸 Hey President Trump: The “Clash of Civilizations” Is for Losers
youtube.com/live/1H3dXiQFNV0
Oggi pomeriggio alle 17:00
LO SCONTRO TRA LE CIVILTÀ È DEI PERDENTI
🇺🇸 Hey President Trump: The “Clash of Civilizations” Is for Losers
youtube.com/live/1H3dXiQFNV0
Movisol
Cheminade: i giovani francesi lottano per il proprio futuro
“Ciò che sta accadendo oggi in Francia presenta elementi specifici del nostro Paese. Tuttavia, è l’espressione di una dinamica globale. In questo senso, la Francia è l’epicentro di un terremoto europeo e, senza dubbio, globale”. Con questa osservazione, Jacques Cheminade, presidente di Solidarité et Progrès, ha aperto il suo intervento alla riunione della Coalizione Internazionale per la Pace del 23 ottobre. Di fronte a “un’oligarchia che fa la guerra e le ruba il futuro, pur sostenendo di difendere la democrazia”, ha affermato, la giovane generazione rivendica condizioni degne di esseri umani. E le sue rivendicazioni sono sostenute “dagli insegnanti, da una rinascita del movimento dei Gilet Gialli, dalla maggioranza dei sindacati e da tutte le vittime del sistema militare-finanziario dominante. Si tratta di un potenziale catalizzatore per un fermento di sciopero di massa, nel senso inteso da Rosa Luxemburg”.
Al contrario, ha ammonito Cheminade, “ciò che si vede nelle immagini diffuse dai media non corrisponde affatto alle dinamiche del movimento, ma alle tattiche utilizzate per screditarlo. Queste immagini riflettono le conseguenze della politica di repressione e infiltrazione dell’oligarchia, volta a creare un clima di paura”.
Ciononostante, la violenza e i saccheggi scoppiati durante le manifestazioni del 17 ottobre non hanno impedito ad altri 800.000 francesi di scendere in piazza una settimana dopo. Stavolta si sono verificati pochi episodi di violenza, nonostante le provocazioni. Il Paese si sta ora preparando allo sciopero generale indetto dai sindacati per il 5 novembre. La mobilitazione finora è tale che il governo ha dovuto fare concessioni significative agli studenti, anche per cercare di tranquillizzare i mercati. Nel frattempo, la dinamica si sta diffondendo in tutta Europa.
Cheminade: i giovani francesi lottano per il proprio futuro
“Ciò che sta accadendo oggi in Francia presenta elementi specifici del nostro Paese. Tuttavia, è l’espressione di una dinamica globale. In questo senso, la Francia è l’epicentro di un terremoto europeo e, senza dubbio, globale”. Con questa osservazione, Jacques Cheminade, presidente di Solidarité et Progrès, ha aperto il suo intervento alla riunione della Coalizione Internazionale per la Pace del 23 ottobre. Di fronte a “un’oligarchia che fa la guerra e le ruba il futuro, pur sostenendo di difendere la democrazia”, ha affermato, la giovane generazione rivendica condizioni degne di esseri umani. E le sue rivendicazioni sono sostenute “dagli insegnanti, da una rinascita del movimento dei Gilet Gialli, dalla maggioranza dei sindacati e da tutte le vittime del sistema militare-finanziario dominante. Si tratta di un potenziale catalizzatore per un fermento di sciopero di massa, nel senso inteso da Rosa Luxemburg”.
Al contrario, ha ammonito Cheminade, “ciò che si vede nelle immagini diffuse dai media non corrisponde affatto alle dinamiche del movimento, ma alle tattiche utilizzate per screditarlo. Queste immagini riflettono le conseguenze della politica di repressione e infiltrazione dell’oligarchia, volta a creare un clima di paura”.
Ciononostante, la violenza e i saccheggi scoppiati durante le manifestazioni del 17 ottobre non hanno impedito ad altri 800.000 francesi di scendere in piazza una settimana dopo. Stavolta si sono verificati pochi episodi di violenza, nonostante le provocazioni. Il Paese si sta ora preparando allo sciopero generale indetto dai sindacati per il 5 novembre. La mobilitazione finora è tale che il governo ha dovuto fare concessioni significative agli studenti, anche per cercare di tranquillizzare i mercati. Nel frattempo, la dinamica si sta diffondendo in tutta Europa.
The Schiller Institute
Internationale Friedenskoalition #178, 30.10.2026, 16.00 Uhr
Die Jugend der Welt fordert eine Zukunft ohne Krieg
Freitag, 30. Oktober, 11 Uhr ET/ 16.00 Uhr Sie können diese Einladung gerne an Ihre Organisationen weiterleiten. Die Welt ist von universellen Prinzipien geprägt, und es liegt in unserer Verantwortung, diese Prinzipien zur Geltung zu bringen und für das Gute in der Welt einzusetzen. Schließen Sie sich diesen Freitag der Internationalen Friedenskoalition an. Wir begrüßen Estevão Damacena (Brasilien), Jugendbewegung des Schiller-Instituts, einem Bericht des Jugendaktivisten Martin Kaptein (Niederlande, Deutschland), klassischer Pianist und Musikpädagoge sowie Berichten aus Frankreich und dem Treffen in Assisi. Weitere Informationen folgen in Kürze. Zur Anmeldung
Die Internationale Friedenskoalition gratuliert dem brasilianischen Volk, insbesondere der Jugend, die das neue Paradigma der Menschlichkeit verteidigt und Präsident Lula den Sieg gesichert hat. Dieser Sieg ebnet nicht nur den Weg für Frieden durch Entwicklung, sondern verbreitet den Optimismus, dass trotz eines großen Übels in der Welt ein höheres Gut erreicht werden kann. Lasst uns nicht auf die nächste Hiobsbotschaft warten, sondern lasst uns diese Dynamik nutzen, um den Ausbruch eines thermonuklearen Krieges zu verhindern und eine neue Sicherheits- und Entwicklungsarchitektur zu schaffen.
In Assisi, wo die Gemeinschaft Sant’Egidio bis Dienstag religiöse Führer aus allen Kontinenten versammelt hat, um über „unbewaffneten und entwaffnenden Frieden“ zu diskutieren, nannte Kardinal Matteo Zuppi, Vorsitzender der italienischen Bischofskonferenz und Gesandter von Papst Franziskus für die Ukraine im Jahr 2023, das Übel beim Namen: Vierzig Jahre, nachdem Johannes Paul II. die Vertreter der Religionen erstmals nach Assisi geholt hatte, „haben wir viele Unheilspropheten gesehen – jene, die … zum Krieg anstacheln, der immer von anderen geführt wird“. Heute „lässt uns der vorherrschende Strudel glauben, Aufrüstung sei unverzichtbar – ein Strudel, der unweigerlich zu weiterer Aufrüstung führt“, und „eine grobe und ignorante Kultur der Macht“ habe sich ausgebreitet, die die internationalen Institutionen diskreditiere und „in der Versuchung erscheint, eine kollektive Identität gegenüber einem Feind aufzubauen“. Waffenarsenale, „verbunden mit künstlicher Intelligenz, machen den Krieg auf tragische Weise noch unmenschlicher“. Das Gebet, so sagte er, „ist eine Rebellion gegen den Krieg, gegen seine Logik, gegen die vielen Formen der Mitschuld, gegen die subtile Abstumpfung, durch die wir uns an den Schmerz gewöhnen“. Und: „Nur die Unbewaffneten können entwaffnen.“
Der Erzbischof von Kinshasa, Kardinal Fridolin Ambongo, kritisierte die Maxime, die die Arsenale rechtfertige, nämlich dass ein Land sich auf den Krieg vorbereiten müsse, um Frieden zu sichern. „Wer sich auf einen Krieg vorbereitet, führt ihn am Ende auch“, entgegnete er, „und es sind immer die Armen, die die Zeche zahlen.“ Wir werden weitere Berichte von Aktivisten aus Assisi erhalten.
Unterdessen gibt es jene, die mehr an der Macht zur Zerstörung interessiert sind. Zwei US-Beamte teilten CNN mit, die derzeit im Nahen Osten stationierten Streitkräfte könnten innerhalb von 96 Stunden nach einem Befehl von Präsident Trump „potenziell groß angelegte“ Operationen gegen den Iran einleiten. In Israel, wo am 27. Oktober gewählt wird, berichtete der Fernsehsender Channel 12 von einer beispiellosen Konfrontation zwischen Premierminister Netanjahu und Generalstabschef Eyal Zamir. Auslöser war ein Befehl für eine Militäraktion, die nach Ansicht des Verteidigungsministeriums noch vor Schließung der Wahllokale zu einem Konflikt mit dem Iran führen könnte. Während diese Bedrohungen zunehmen, reisten Delegationen aus Saudi-Arabien[...]
Internationale Friedenskoalition #178, 30.10.2026, 16.00 Uhr
Die Jugend der Welt fordert eine Zukunft ohne Krieg
Freitag, 30. Oktober, 11 Uhr ET/ 16.00 Uhr Sie können diese Einladung gerne an Ihre Organisationen weiterleiten. Die Welt ist von universellen Prinzipien geprägt, und es liegt in unserer Verantwortung, diese Prinzipien zur Geltung zu bringen und für das Gute in der Welt einzusetzen. Schließen Sie sich diesen Freitag der Internationalen Friedenskoalition an. Wir begrüßen Estevão Damacena (Brasilien), Jugendbewegung des Schiller-Instituts, einem Bericht des Jugendaktivisten Martin Kaptein (Niederlande, Deutschland), klassischer Pianist und Musikpädagoge sowie Berichten aus Frankreich und dem Treffen in Assisi. Weitere Informationen folgen in Kürze. Zur Anmeldung
Die Internationale Friedenskoalition gratuliert dem brasilianischen Volk, insbesondere der Jugend, die das neue Paradigma der Menschlichkeit verteidigt und Präsident Lula den Sieg gesichert hat. Dieser Sieg ebnet nicht nur den Weg für Frieden durch Entwicklung, sondern verbreitet den Optimismus, dass trotz eines großen Übels in der Welt ein höheres Gut erreicht werden kann. Lasst uns nicht auf die nächste Hiobsbotschaft warten, sondern lasst uns diese Dynamik nutzen, um den Ausbruch eines thermonuklearen Krieges zu verhindern und eine neue Sicherheits- und Entwicklungsarchitektur zu schaffen.
In Assisi, wo die Gemeinschaft Sant’Egidio bis Dienstag religiöse Führer aus allen Kontinenten versammelt hat, um über „unbewaffneten und entwaffnenden Frieden“ zu diskutieren, nannte Kardinal Matteo Zuppi, Vorsitzender der italienischen Bischofskonferenz und Gesandter von Papst Franziskus für die Ukraine im Jahr 2023, das Übel beim Namen: Vierzig Jahre, nachdem Johannes Paul II. die Vertreter der Religionen erstmals nach Assisi geholt hatte, „haben wir viele Unheilspropheten gesehen – jene, die … zum Krieg anstacheln, der immer von anderen geführt wird“. Heute „lässt uns der vorherrschende Strudel glauben, Aufrüstung sei unverzichtbar – ein Strudel, der unweigerlich zu weiterer Aufrüstung führt“, und „eine grobe und ignorante Kultur der Macht“ habe sich ausgebreitet, die die internationalen Institutionen diskreditiere und „in der Versuchung erscheint, eine kollektive Identität gegenüber einem Feind aufzubauen“. Waffenarsenale, „verbunden mit künstlicher Intelligenz, machen den Krieg auf tragische Weise noch unmenschlicher“. Das Gebet, so sagte er, „ist eine Rebellion gegen den Krieg, gegen seine Logik, gegen die vielen Formen der Mitschuld, gegen die subtile Abstumpfung, durch die wir uns an den Schmerz gewöhnen“. Und: „Nur die Unbewaffneten können entwaffnen.“
Der Erzbischof von Kinshasa, Kardinal Fridolin Ambongo, kritisierte die Maxime, die die Arsenale rechtfertige, nämlich dass ein Land sich auf den Krieg vorbereiten müsse, um Frieden zu sichern. „Wer sich auf einen Krieg vorbereitet, führt ihn am Ende auch“, entgegnete er, „und es sind immer die Armen, die die Zeche zahlen.“ Wir werden weitere Berichte von Aktivisten aus Assisi erhalten.
Unterdessen gibt es jene, die mehr an der Macht zur Zerstörung interessiert sind. Zwei US-Beamte teilten CNN mit, die derzeit im Nahen Osten stationierten Streitkräfte könnten innerhalb von 96 Stunden nach einem Befehl von Präsident Trump „potenziell groß angelegte“ Operationen gegen den Iran einleiten. In Israel, wo am 27. Oktober gewählt wird, berichtete der Fernsehsender Channel 12 von einer beispiellosen Konfrontation zwischen Premierminister Netanjahu und Generalstabschef Eyal Zamir. Auslöser war ein Befehl für eine Militäraktion, die nach Ansicht des Verteidigungsministeriums noch vor Schließung der Wahllokale zu einem Konflikt mit dem Iran führen könnte. Während diese Bedrohungen zunehmen, reisten Delegationen aus Saudi-Arabien[...]
MoviSol.org
The Schiller Institute Internationale Friedenskoalition #178, 30.10.2026, 16.00 Uhr Die Jugend der Welt fordert eine Zukunft ohne Krieg Freitag, 30. Oktober, 11 Uhr ET/ 16.00 Uhr Sie können diese Einladung gerne an Ihre Organisationen weiterleiten. Die Welt…
, der Türkei und Pakistan – den drei Mitgliedern der Verteidigungsallianz von Mekka – nach Teheran und trafen sich am Montag zu einer gemeinsamen Sitzung mit dem iranischen Präsidenten Masoud Pezeshkian und dem Obersten Nationalen Sicherheitsrat des Iran. Die Internationale Friedenskoalition (IPC) wird sich am Freitag eingehender mit diesem Thema befassen. Die Welt ist von universellen Prinzipien geprägt, und es liegt in unserer Verantwortung, diese Prinzipien zur Geltung zu bringen und für das Gute in der Welt einzusetzen. Schließen Sie sich diesen Freitag der Internationalen Friedenskoalition an. Wir begrüßen Estevão Damacena (Brasilien), Jugendbewegung des Schiller-Instituts, einem Bericht des Jugendaktivisten Martin Kaptein (Niederlande, Deutschland) , klassischer Pianist und Musikpädagoge sowie Berichten von aus Frankreich und dem Treffen in Assisi. Weitere Informationen folgen in Kürze.
Venerdì 30 ottobre 2026
Ore 16:00
178ª riunione settimanale della
Coalizione Internazionale per la Pace
[CIP #178 / IPC #178]
LA GIOVENTÙ MONDIALE ESIGE UN FUTURO SENZA GUERRA
🇮🇹 🇪🇸 🇫🇷 🇺🇸 🇩🇪
https://us02web.zoom.us/j/83288789255
🇺🇸 Youth of the World Demand a Future without War
youtube.com/live/KrIEDbxfbfQ
🇪🇸 Los jóvenes del mundo exigen un futuro sin guerras
youtube.com/live/XHr-UYJ0GIc
[youtube.com/@eirespanol3200]
🇫🇷 ...
[youtube.com/@institutschillerfrance]
🇩🇪 Die Jugend der Welt fordert eine Zukunft ohne Krieg
youtube.com/live/5KhDunCaYmg
[youtube.com/@schiller-institutev1205]
Ore 16:00
178ª riunione settimanale della
Coalizione Internazionale per la Pace
[CIP #178 / IPC #178]
LA GIOVENTÙ MONDIALE ESIGE UN FUTURO SENZA GUERRA
🇮🇹 🇪🇸 🇫🇷 🇺🇸 🇩🇪
https://us02web.zoom.us/j/83288789255
🇺🇸 Youth of the World Demand a Future without War
youtube.com/live/KrIEDbxfbfQ
🇪🇸 Los jóvenes del mundo exigen un futuro sin guerras
youtube.com/live/XHr-UYJ0GIc
[youtube.com/@eirespanol3200]
🇫🇷 ...
[youtube.com/@institutschillerfrance]
🇩🇪 Die Jugend der Welt fordert eine Zukunft ohne Krieg
youtube.com/live/5KhDunCaYmg
[youtube.com/@schiller-institutev1205]