Wieder lebendig sein pinned «Herzlich willkommen bei „ Wieder lebendig sein" Mein Name ist Tanja Rhein - TRE-Providerin, NARM-Informed Professional und EX-IN Genesungsbegleiterin – und freue mich, dass du hier bist. In diesem Kanal geht es darum, wieder in Kontakt mit dir selbst zu…»
Hallo, ihr Lieben,
ich habe heute etwas in mir beobachtet, das ich mit euch teilen möchte.
Ich habe gemerkt, wie ich mir selbst Druck mache. Da war dieser Gedanke: „Ich habe jetzt diesen Kanal – also sollte ich auch etwas abliefern. Die Menschen hier erwarten das von mir.“
Aber als ich tiefer hineingespürt habe, wurde mir klar:
Der Druck kommt gar nicht von außen – er kommt aus mir selbst.
In meiner Kindheit wurde viel von mir erwartet. Ich sollte auf eine bestimmte Weise sein. Und heute wirkt dieses alte Muster manchmal noch nach.
Ohne es sofort zu merken, glaube ich dann, andere würden etwas von mir verlangen – obwohl es in Wirklichkeit meine eigene Erwartung ist.
Und manchmal – auch das erkenne ich – mache ich selbst anderen Druck. Damit sie auf eine bestimmte Art sind, damit es mir leichter fällt, mit meinem Inneren zu sein.
Es gibt viele Möglichkeiten, wie wir mit Druck umgehen.
Manchmal denken wir, andere fordern etwas von uns.
Manchmal fordern wir etwas von anderen – um unangenehme Gefühle in uns selbst nicht spüren zu müssen.
Oder kennst du das auch, dass du gerade selbst Druck erlebst?
Zum Beispiel bei der Arbeit – mit Terminen, Projekten, Erwartungen?
Oder im Kontakt mit Menschen, die dich antreiben, schneller, höher, weiter zu sein – etwas zu zeigen, was du vielleicht gerade noch gar nicht bist?
Wie geht es dir damit?
Wie beziehst du dich in solchen Momenten auf dich selbst – und auf andere?
Was fühlst du dabei?
Ich merke: Wenn ich den Druck zu mir zurücknehme, kann ich ihn auch loslassen.
Ich muss nicht mehr leisten oder funktionieren.
Ich kann einfach wieder in Kontakt mit mir kommen – und schauen, was gerade wirklich da ist.
Und genau darum soll es in diesem Kanal gehen.
Ich bin selbst gerade dabei zu erspüren, was mir hier wirklich wichtig ist.
Ich möchte Inhalte teilen, die mich berühren, die mir guttun – auch von anderen Menschen und Kanälen, die mich inspirieren.
Und gleichzeitig möchte ich diesen Raum persönlich gestalten.
Nicht nur Beiträge weiterleiten, sondern von mir erzählen.
Von dem, was mich bewegt, was mir Sinn gibt, was mich vielleicht auch herausfordert.
Und ich möchte in echten Kontakt mit euch kommen – euch mitbekommen, spüren, was euch beschäftigt.
Denn ich glaube: Kontakt mit anderen beginnt immer mit dem Kontakt zu sich selbst.
Kennst du diesen inneren Druck – irgendwie auf eine bestimmte Art sein zu müssen?
Oder kennst du die andere Seite – dass du anderen (bewusst oder unbewusst) Druck machst, damit sie so sind, wie du es gerade brauchst?
Ich freue mich sehr, wenn du deine Gedanken oder Erfahrungen mit mir teilst.
Schreib mir gerne in die Kommentare.
Und wenn dir das zu persönlich ist, schreib mir auch gerne eine Nachricht direkt.
Mich interessiert einfach: Wie geht es dir mit dem Thema Druck?
ich habe heute etwas in mir beobachtet, das ich mit euch teilen möchte.
Ich habe gemerkt, wie ich mir selbst Druck mache. Da war dieser Gedanke: „Ich habe jetzt diesen Kanal – also sollte ich auch etwas abliefern. Die Menschen hier erwarten das von mir.“
Aber als ich tiefer hineingespürt habe, wurde mir klar:
Der Druck kommt gar nicht von außen – er kommt aus mir selbst.
In meiner Kindheit wurde viel von mir erwartet. Ich sollte auf eine bestimmte Weise sein. Und heute wirkt dieses alte Muster manchmal noch nach.
Ohne es sofort zu merken, glaube ich dann, andere würden etwas von mir verlangen – obwohl es in Wirklichkeit meine eigene Erwartung ist.
Und manchmal – auch das erkenne ich – mache ich selbst anderen Druck. Damit sie auf eine bestimmte Art sind, damit es mir leichter fällt, mit meinem Inneren zu sein.
Es gibt viele Möglichkeiten, wie wir mit Druck umgehen.
Manchmal denken wir, andere fordern etwas von uns.
Manchmal fordern wir etwas von anderen – um unangenehme Gefühle in uns selbst nicht spüren zu müssen.
Oder kennst du das auch, dass du gerade selbst Druck erlebst?
Zum Beispiel bei der Arbeit – mit Terminen, Projekten, Erwartungen?
Oder im Kontakt mit Menschen, die dich antreiben, schneller, höher, weiter zu sein – etwas zu zeigen, was du vielleicht gerade noch gar nicht bist?
Wie geht es dir damit?
Wie beziehst du dich in solchen Momenten auf dich selbst – und auf andere?
Was fühlst du dabei?
Ich merke: Wenn ich den Druck zu mir zurücknehme, kann ich ihn auch loslassen.
Ich muss nicht mehr leisten oder funktionieren.
Ich kann einfach wieder in Kontakt mit mir kommen – und schauen, was gerade wirklich da ist.
Und genau darum soll es in diesem Kanal gehen.
Ich bin selbst gerade dabei zu erspüren, was mir hier wirklich wichtig ist.
Ich möchte Inhalte teilen, die mich berühren, die mir guttun – auch von anderen Menschen und Kanälen, die mich inspirieren.
Und gleichzeitig möchte ich diesen Raum persönlich gestalten.
Nicht nur Beiträge weiterleiten, sondern von mir erzählen.
Von dem, was mich bewegt, was mir Sinn gibt, was mich vielleicht auch herausfordert.
Und ich möchte in echten Kontakt mit euch kommen – euch mitbekommen, spüren, was euch beschäftigt.
Denn ich glaube: Kontakt mit anderen beginnt immer mit dem Kontakt zu sich selbst.
Kennst du diesen inneren Druck – irgendwie auf eine bestimmte Art sein zu müssen?
Oder kennst du die andere Seite – dass du anderen (bewusst oder unbewusst) Druck machst, damit sie so sind, wie du es gerade brauchst?
Ich freue mich sehr, wenn du deine Gedanken oder Erfahrungen mit mir teilst.
Schreib mir gerne in die Kommentare.
Und wenn dir das zu persönlich ist, schreib mir auch gerne eine Nachricht direkt.
Mich interessiert einfach: Wie geht es dir mit dem Thema Druck?
🌿 Neue Termine für die TRE Einführungsworkshops stehen fest! 🌿
Ich freue mich sehr, euch mitteilen zu können, dass die aktuellen Termine für die Einführungsworkshops zum Neurogenen Zittern (TRE) jetzt geplant sind!
✨ Herzliche Einladung, dabei zu sein – ob zum ersten Mal oder zur Auffrischung. Der Workshop bietet eine wunderbare Möglichkeit, diese sanfte und tiefgehende Methode zur Selbstregulation kennenzulernen und zu erleben.
🗓️ Alle Termine & Infos findet ihr im Flyer – gerne auch an Interessierte weiterleiten! 🙏
Ich freue mich auf euch!
Ich freue mich sehr, euch mitteilen zu können, dass die aktuellen Termine für die Einführungsworkshops zum Neurogenen Zittern (TRE) jetzt geplant sind!
✨ Herzliche Einladung, dabei zu sein – ob zum ersten Mal oder zur Auffrischung. Der Workshop bietet eine wunderbare Möglichkeit, diese sanfte und tiefgehende Methode zur Selbstregulation kennenzulernen und zu erleben.
🗓️ Alle Termine & Infos findet ihr im Flyer – gerne auch an Interessierte weiterleiten! 🙏
Ich freue mich auf euch!
Forwarded from Traumasensible Wir-Räume 💚 (Jörg Panek)
Warum verlieren wir uns im Außen?
Als Kind sind wir ganz bei uns – verbunden, offen, lebendig.
Zumindest dann, wenn wir in einer liebevollen Umgebung aufwachsen dürfen.
Doch wenn sich unser Umfeld nicht auf uns einstimmen kann, geraten wir in Not.
Vor allem, wenn unsere vielen Bedürfnisse nicht ausreichend gesehen, nicht ausreichend erfüllt werden.
Für ein so kleines Wesen fühlt sich das bedrohlich an – manchmal sogar lebensbedrohlich.
Und aus diesem inneren Dilemma heraus beginnt unser Nervensystem, das Außen zu regulieren.
Es versucht, Sicherheit dort zu finden, wo eigentlich Sicherheit gegeben werden sollte.
Dabei wäre das Natürliche:
Die Umgebung reguliert das Kind.
In dieser Sicherheit, in dieser liebevollen Verbundenheit, darf das Kind sich entspannen.
Und genau darin wächst es – in seine Eigenständigkeit, in seine Lebenskraft, in seine Unabhängigkeit.
Ein stabiles Ich entsteht durch sichere Bindung.
Doch wenn das fehlt, nehmen wir all diese frühe Not mit hinein in unser Erwachsenenleben.
Vor allem in nahen Beziehungen wird diese alte Wunde sichtbar –
versteckt hinter Strategien, die einst überlebenswichtig waren.
Wir hatten uns selbst vielleicht noch nie.
Denn wir konnten nie wirklich bei uns ankommen.
Nie wirklich entspannen, nie wirklich sicher wachsen.
Also suchen wir weiter – im Außen.
Wir arbeiten, wir leisten, wir funktionieren.
In der stillen Hoffnung, durch Verbindung endlich Sicherheit zu finden.
Damit sich endlich etwas in uns lösen darf.
Aber was braucht es wirklich,
um nicht länger vor mir selbst,
vor meiner inneren Not davonzulaufen?
Nicht noch mehr Ablenkung.
Nicht noch mehr Konsum.
Nicht noch mehr Tun.
Denn genau dort – in diesen Kompensationen – verpulvert sich unsere ganze Energie.
Aber was, wenn wir diese Energie umwandeln?
Was, wenn wir sie dafür nutzen, sichere Räume zu gestalten – oder zu betreten?
Räume, in denen das Abwehrprogramm langsam zur Ruhe kommen darf.
Räume, in denen Integration geschehen kann.
Sichere Räume.
Sichere Verbindungen.
Vertiefung der Beziehungen.
Dorthin darf unsere Energie fließen.
Und dort beginnt es:
Das Zurückkommen zu mir selbst.❤️
Als Kind sind wir ganz bei uns – verbunden, offen, lebendig.
Zumindest dann, wenn wir in einer liebevollen Umgebung aufwachsen dürfen.
Doch wenn sich unser Umfeld nicht auf uns einstimmen kann, geraten wir in Not.
Vor allem, wenn unsere vielen Bedürfnisse nicht ausreichend gesehen, nicht ausreichend erfüllt werden.
Für ein so kleines Wesen fühlt sich das bedrohlich an – manchmal sogar lebensbedrohlich.
Und aus diesem inneren Dilemma heraus beginnt unser Nervensystem, das Außen zu regulieren.
Es versucht, Sicherheit dort zu finden, wo eigentlich Sicherheit gegeben werden sollte.
Dabei wäre das Natürliche:
Die Umgebung reguliert das Kind.
In dieser Sicherheit, in dieser liebevollen Verbundenheit, darf das Kind sich entspannen.
Und genau darin wächst es – in seine Eigenständigkeit, in seine Lebenskraft, in seine Unabhängigkeit.
Ein stabiles Ich entsteht durch sichere Bindung.
Doch wenn das fehlt, nehmen wir all diese frühe Not mit hinein in unser Erwachsenenleben.
Vor allem in nahen Beziehungen wird diese alte Wunde sichtbar –
versteckt hinter Strategien, die einst überlebenswichtig waren.
Wir hatten uns selbst vielleicht noch nie.
Denn wir konnten nie wirklich bei uns ankommen.
Nie wirklich entspannen, nie wirklich sicher wachsen.
Also suchen wir weiter – im Außen.
Wir arbeiten, wir leisten, wir funktionieren.
In der stillen Hoffnung, durch Verbindung endlich Sicherheit zu finden.
Damit sich endlich etwas in uns lösen darf.
Aber was braucht es wirklich,
um nicht länger vor mir selbst,
vor meiner inneren Not davonzulaufen?
Nicht noch mehr Ablenkung.
Nicht noch mehr Konsum.
Nicht noch mehr Tun.
Denn genau dort – in diesen Kompensationen – verpulvert sich unsere ganze Energie.
Aber was, wenn wir diese Energie umwandeln?
Was, wenn wir sie dafür nutzen, sichere Räume zu gestalten – oder zu betreten?
Räume, in denen das Abwehrprogramm langsam zur Ruhe kommen darf.
Räume, in denen Integration geschehen kann.
Sichere Räume.
Sichere Verbindungen.
Vertiefung der Beziehungen.
Dorthin darf unsere Energie fließen.
Und dort beginnt es:
Das Zurückkommen zu mir selbst.❤️
❤2
Ab Dezember bekommst du jede Woche ein Thema, das dich durch den Alltag begleitet.
Ohne Theorieüberladung.
Ohne komplizierte Methoden.
Nur klare, ehrliche Impulse, die etwas in dir unterstützen sollen – nicht fordern.
Vielleicht spürst du schon länger, dass du dich selbst wieder klarer fühlen möchtest.
Dass du verstehen willst, warum bestimmte Gefühle dich plötzlich überrollen – oder warum manche gar nicht mehr richtig bei dir ankommen.
Im Dezember beginnt hier ein neuer Rhythmus:
Wöchentliche Impulse rund um Gefühle, Selbstkontakt, TRE, Nervensystem, Grenzen, Energie, Nähe und innere Klarheit.
Sanft, verständlich, ohne Druck.
Wenn du neu in diesen Themen bist, ist das ideal.
Wenn du schon viel ausprobiert hast, kannst du hier neue, leichte Zugänge finden.
Ich freue mich, wenn du dabei bist.
Es geht nicht um „Arbeit an dir“.
Es geht darum, dich besser zu verstehen – in deinem Tempo.
Hashtags:
#Gefühlearbeit #Nervensystem #Selbstkontakt #TRE #InnereKlarheit #MentalHealth
Ohne Theorieüberladung.
Ohne komplizierte Methoden.
Nur klare, ehrliche Impulse, die etwas in dir unterstützen sollen – nicht fordern.
Vielleicht spürst du schon länger, dass du dich selbst wieder klarer fühlen möchtest.
Dass du verstehen willst, warum bestimmte Gefühle dich plötzlich überrollen – oder warum manche gar nicht mehr richtig bei dir ankommen.
Im Dezember beginnt hier ein neuer Rhythmus:
Wöchentliche Impulse rund um Gefühle, Selbstkontakt, TRE, Nervensystem, Grenzen, Energie, Nähe und innere Klarheit.
Sanft, verständlich, ohne Druck.
Wenn du neu in diesen Themen bist, ist das ideal.
Wenn du schon viel ausprobiert hast, kannst du hier neue, leichte Zugänge finden.
Ich freue mich, wenn du dabei bist.
Es geht nicht um „Arbeit an dir“.
Es geht darum, dich besser zu verstehen – in deinem Tempo.
Hashtags:
#Gefühlearbeit #Nervensystem #Selbstkontakt #TRE #InnereKlarheit #MentalHealth
Liebe Sonja,
vielen Dank für deine Frage – sie ist wirklich hilfreich! 🙏
Mir ist dadurch bewusst geworden, dass ich bisher gar keine Infos über mich oder meine Arbeit im Kanal geteilt hatte. Ich habe die angeheftete Nachricht deshalb jetzt ergänzt, damit ihr ein besseres Bild bekommt, wer hinter dem Kanal steht, und auch meine Webseite findet.
Ich freue mich sehr über euer Interesse und eure Offenheit – und natürlich über alle Fragen und Rückmeldungen, die mir helfen, den Kanal für euch noch klarer und hilfreicher zu gestalten. 🌿
Herzlich,
Tanja
vielen Dank für deine Frage – sie ist wirklich hilfreich! 🙏
Mir ist dadurch bewusst geworden, dass ich bisher gar keine Infos über mich oder meine Arbeit im Kanal geteilt hatte. Ich habe die angeheftete Nachricht deshalb jetzt ergänzt, damit ihr ein besseres Bild bekommt, wer hinter dem Kanal steht, und auch meine Webseite findet.
Ich freue mich sehr über euer Interesse und eure Offenheit – und natürlich über alle Fragen und Rückmeldungen, die mir helfen, den Kanal für euch noch klarer und hilfreicher zu gestalten. 🌿
Herzlich,
Tanja
Warum Gefühle wichtig sind
Gefühle sind nicht „zu viel“, nicht störend und nicht unlogisch.
Sie zeigen dir, was dir wichtig ist, wo du Grenzen brauchst und was dir Kraft gibt.
Viele Menschen versuchen, Gefühle zu kontrollieren oder wegzuschieben – oft, weil sie nie gelernt haben, sie als Orientierung zu sehen.
Ein erster Schritt ist, zu bemerken:
„Da ist etwas in mir, das sich zeigen möchte.“
Nichts muss verändert werden.
Es reicht, wahrzunehmen, dass dein Inneres spricht.
#Gefühle #Emotionen #Selbstkontakt #InnereKlarheit #Gefühlearbeit #MentalHealth
.
Gefühle sind nicht „zu viel“, nicht störend und nicht unlogisch.
Sie zeigen dir, was dir wichtig ist, wo du Grenzen brauchst und was dir Kraft gibt.
Viele Menschen versuchen, Gefühle zu kontrollieren oder wegzuschieben – oft, weil sie nie gelernt haben, sie als Orientierung zu sehen.
Ein erster Schritt ist, zu bemerken:
„Da ist etwas in mir, das sich zeigen möchte.“
Nichts muss verändert werden.
Es reicht, wahrzunehmen, dass dein Inneres spricht.
#Gefühle #Emotionen #Selbstkontakt #InnereKlarheit #Gefühlearbeit #MentalHealth
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Hallo ihr Lieben
Kennst du Momente, in denen sich dein Körper leer oder taub anfühlt, du Spannungen wahrnimmst oder an manchen Stellen unangenehme Empfindungen auftauchen – und du gar nicht so richtig weißt, was du damit anfangen sollst?
Ich kenne das gut aus meinem eigenen Prozess. Früher habe ich solche Signale weggeschoben oder versucht, sie zu ignorieren.
TRE gibt mir die Möglichkeit, genau diese Momente wahrzunehmen und meinen Körper dabei zu begleiten, dass alles da sein darf – ohne dass ich etwas aktiv „machen“ muss. Ich lerne, meinem Körper zuzuhören, ihn anzunehmen, die Empfindungen zu beobachten und mich gleichzeitig selbst darin zu halten.
Für mich bedeutet Selbstkontakt: ich bin da, ich erlaube meinem Körper, sich zu zeigen, und ich gebe mir selbst Raum, diese Empfindungen zu spüren – ganz in meinem eigenen Tempo. TRE eröffnet mir dadurch einen weiteren Zugang zu meinem Körper, zu Wohlfühlmomenten, aber auch zu Bereichen, die sich angespannt oder blockiert anfühlen, ohne dass ich etwas „ändern“ muss.
Wenn du neugierig bist, wie TRE Dich dabei unterstützen kann, wieder in Kontakt mit Deinem Körper zu kommen und diese Erfahrung selbst zu machen, melde Dich gern bei mir für ein Gespräch oder eine Einheit.
#TRE #Selbstkontakt #Körperwahrnehmung #Wohlfühlen #Lebendigkeit
Kennst du Momente, in denen sich dein Körper leer oder taub anfühlt, du Spannungen wahrnimmst oder an manchen Stellen unangenehme Empfindungen auftauchen – und du gar nicht so richtig weißt, was du damit anfangen sollst?
Ich kenne das gut aus meinem eigenen Prozess. Früher habe ich solche Signale weggeschoben oder versucht, sie zu ignorieren.
TRE gibt mir die Möglichkeit, genau diese Momente wahrzunehmen und meinen Körper dabei zu begleiten, dass alles da sein darf – ohne dass ich etwas aktiv „machen“ muss. Ich lerne, meinem Körper zuzuhören, ihn anzunehmen, die Empfindungen zu beobachten und mich gleichzeitig selbst darin zu halten.
Für mich bedeutet Selbstkontakt: ich bin da, ich erlaube meinem Körper, sich zu zeigen, und ich gebe mir selbst Raum, diese Empfindungen zu spüren – ganz in meinem eigenen Tempo. TRE eröffnet mir dadurch einen weiteren Zugang zu meinem Körper, zu Wohlfühlmomenten, aber auch zu Bereichen, die sich angespannt oder blockiert anfühlen, ohne dass ich etwas „ändern“ muss.
Wenn du neugierig bist, wie TRE Dich dabei unterstützen kann, wieder in Kontakt mit Deinem Körper zu kommen und diese Erfahrung selbst zu machen, melde Dich gern bei mir für ein Gespräch oder eine Einheit.
#TRE #Selbstkontakt #Körperwahrnehmung #Wohlfühlen #Lebendigkeit
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Einen schönen guten Morgen an euch alle und ich wünsche euch allen einen guten Start in die neue Woche ❤️
Heute möchte ich dir gerne einen Raum öffnen, um dir Ex-In-Genesungsbegleitung ein Stück näher zu bringen – weil viele Menschen diesen Ansatz gar nicht kennen.
Ex-In bedeutet: Menschen begleiten Menschen, die selbst herausfordernde Krisen erlebt haben. Ich arbeite nicht aus einem „Ich weiß, was richtig für dich ist“, sondern aus eigener Erfahrung. Ich kenne Zeiten, in denen nichts mehr sicher war, ich kenne Orientierungslosigkeit, Überforderung, innere Dunkelheit – und genau aus diesem Erfahrungsschatz heraus begleite ich heute andere.
Für mich bedeutet Genesungsbegleitung:
Augenhöhe. Ehrlichkeit. Raum. Tempo des Gegenübers.
Du musst nichts beweisen, nichts leisten, nichts „richtig“ machen. Du darfst einfach da sein – mit allem, was gerade da ist.
Mir ist wichtig, dass mehr Menschen wissen:
Diese Begleitung gibt es.
Und sie kann über das persönliche Budget sogar staatlich finanziert werden.
Vielleicht bist du selbst gerade an einem Punkt, wo Unterstützung guttun würde.
Oder vielleicht kennst du jemanden, der gerade strauchelt, der feststeckt, überfordert ist oder keinen passenden Raum findet.
Wenn du magst: Gib diese Info weiter.
Leite es an Menschen weiter, für die das hilfreich sein könnte.
Und wenn du Fragen hast oder mehr wissen möchtest:
Schreib mir gern direkt. Ich erkläre dir alles in Ruhe.
#ExIn
#Genesungsbegleitung
#PeerSupport
#PersönlichesBudget
#Unterstützung
#DuBistNichtAllein
Heute möchte ich dir gerne einen Raum öffnen, um dir Ex-In-Genesungsbegleitung ein Stück näher zu bringen – weil viele Menschen diesen Ansatz gar nicht kennen.
Ex-In bedeutet: Menschen begleiten Menschen, die selbst herausfordernde Krisen erlebt haben. Ich arbeite nicht aus einem „Ich weiß, was richtig für dich ist“, sondern aus eigener Erfahrung. Ich kenne Zeiten, in denen nichts mehr sicher war, ich kenne Orientierungslosigkeit, Überforderung, innere Dunkelheit – und genau aus diesem Erfahrungsschatz heraus begleite ich heute andere.
Für mich bedeutet Genesungsbegleitung:
Augenhöhe. Ehrlichkeit. Raum. Tempo des Gegenübers.
Du musst nichts beweisen, nichts leisten, nichts „richtig“ machen. Du darfst einfach da sein – mit allem, was gerade da ist.
Mir ist wichtig, dass mehr Menschen wissen:
Diese Begleitung gibt es.
Und sie kann über das persönliche Budget sogar staatlich finanziert werden.
Vielleicht bist du selbst gerade an einem Punkt, wo Unterstützung guttun würde.
Oder vielleicht kennst du jemanden, der gerade strauchelt, der feststeckt, überfordert ist oder keinen passenden Raum findet.
Wenn du magst: Gib diese Info weiter.
Leite es an Menschen weiter, für die das hilfreich sein könnte.
Und wenn du Fragen hast oder mehr wissen möchtest:
Schreib mir gern direkt. Ich erkläre dir alles in Ruhe.
#ExIn
#Genesungsbegleitung
#PeerSupport
#PersönlichesBudget
#Unterstützung
#DuBistNichtAllein
❤1👍1
NARM® – Lebendigkeit & Schutzstrategien
Kennst du dieses Gefühl, eigentlich lebendig zu sein – und gleichzeitig irgendwie gedämpft?
Wach im Kopf, aber abgeschnitten vom Körper?
Funktionierend im Alltag, aber innerlich wie hinter einer Glasscheibe?
Kennst du diese Momente, in denen du merkst: Da ist so viel in mir – aber ich komme nicht richtig ran?
Oder dass dein Körper etwas ausdrückt, was dein Kopf nicht greifen kann?
Für mich war ein Wendepunkt, zu verstehen, dass diese Zustände keine „Störung“ sind.
Sondern Schutz.
Intelligenter Schutz.
Strategien, die ich als Kind gebraucht habe, um zu überleben, zu funktionieren, dazuzugehören.
Was mir die Haltung hinter NARM® eröffnet hat, ist ein völlig neuer Blick:
Nicht gegen diese Schutzmechanismen zu kämpfen.
Sondern sie zu würdigen.
Zu ehren.
Und langsam, im eigenen Tempo, wieder mehr Raum für Lebendigkeit entstehen zu lassen.
Heute arbeite ich als NARM®-Informed Professional genau mit diesem Raum:
Mit Körper, Nervensystem und Beziehung.
Nicht „wegmachen“ von etwas – sondern mehr Du ermöglichen.
In meiner Begleitung erlebe ich immer wieder diese stillen, berührenden Momente:
Wenn jemand plötzlich merkt: „Ich bin noch da.“
Wenn sich etwas im Brustraum weitet.
Wenn ein winziger Funke von Kontakt entsteht, der vorher undenkbar war.
Und ich kenne diese Momente aus meinem eigenen Weg.
Dieses Wieder-Ankommen.
Dieses: Vielleicht darf ich sein, wie ich bin – ohne mich zu verlieren.
Berührt dich daran etwas?
Kennst du diese inneren Spannungsfelder oder diese stille Sehnsucht nach mehr Kontakt zu dir selbst?
Wenn du magst, teile gern, was dieser Text in dir bewegt hat. Du musst nichts „Perfektes“ schreiben – einfach echt.
#NARM #Lebendigkeit #Nervensystem #Selbstkontakt #Entwicklungstrauma
Kennst du dieses Gefühl, eigentlich lebendig zu sein – und gleichzeitig irgendwie gedämpft?
Wach im Kopf, aber abgeschnitten vom Körper?
Funktionierend im Alltag, aber innerlich wie hinter einer Glasscheibe?
Kennst du diese Momente, in denen du merkst: Da ist so viel in mir – aber ich komme nicht richtig ran?
Oder dass dein Körper etwas ausdrückt, was dein Kopf nicht greifen kann?
Für mich war ein Wendepunkt, zu verstehen, dass diese Zustände keine „Störung“ sind.
Sondern Schutz.
Intelligenter Schutz.
Strategien, die ich als Kind gebraucht habe, um zu überleben, zu funktionieren, dazuzugehören.
Was mir die Haltung hinter NARM® eröffnet hat, ist ein völlig neuer Blick:
Nicht gegen diese Schutzmechanismen zu kämpfen.
Sondern sie zu würdigen.
Zu ehren.
Und langsam, im eigenen Tempo, wieder mehr Raum für Lebendigkeit entstehen zu lassen.
Heute arbeite ich als NARM®-Informed Professional genau mit diesem Raum:
Mit Körper, Nervensystem und Beziehung.
Nicht „wegmachen“ von etwas – sondern mehr Du ermöglichen.
In meiner Begleitung erlebe ich immer wieder diese stillen, berührenden Momente:
Wenn jemand plötzlich merkt: „Ich bin noch da.“
Wenn sich etwas im Brustraum weitet.
Wenn ein winziger Funke von Kontakt entsteht, der vorher undenkbar war.
Und ich kenne diese Momente aus meinem eigenen Weg.
Dieses Wieder-Ankommen.
Dieses: Vielleicht darf ich sein, wie ich bin – ohne mich zu verlieren.
Berührt dich daran etwas?
Kennst du diese inneren Spannungsfelder oder diese stille Sehnsucht nach mehr Kontakt zu dir selbst?
Wenn du magst, teile gern, was dieser Text in dir bewegt hat. Du musst nichts „Perfektes“ schreiben – einfach echt.
#NARM #Lebendigkeit #Nervensystem #Selbstkontakt #Entwicklungstrauma
❤4
✨ Hallo ihr Lieben! ✨
Heute lade ich euch ein, gemeinsam einen besonderen Blick auf die Weihnachtsgeschichte zu werfen – einen Blick, der vielleicht tiefer geht als Glitzer, Geschenkpapier und Lichterketten.
Wenn wir die Weihnachtsgeschichte genauer betrachten, fällt etwas auf: Jesus wird nicht in einem Palast geboren, sondern in einem einfachen Stall. Es gab keine freie Herberge, weil die Menschen durch die Volkszählung unterwegs waren. Die ersten, die von seiner Geburt erfahren, sind die Hirten – Menschen der untersten sozialen Schicht, die oft übersehen werden.
Diese Umstände sind kein Zufall. Aus christlicher Sicht steckt in dieser Einfachheit eine tiefe Symbolik: Gott wählt nicht die Macht, den Luxus oder die gesellschaftliche Anerkennung, um Mensch zu werden. Er wählt das Leben mitten unter den Menschen, in der Einfachheit, in der Schlichtheit, dort, wo Nähe, Authentizität und menschliche Verletzlichkeit spürbar sind. Die Geburt Jesu erinnert uns daran, dass Gottes Weg oft anders ist, als wir erwarten. Es geht nicht um äußere Perfektion, sondern um die Begegnung, das Menschsein und die Nähe, die Gott zu uns sucht.
Die Hirten – einfache Menschen, direkt angesprochen – zeigen uns, dass Gottes Botschaft für alle da ist, egal welcher Status, welche Bildung oder welcher Hintergrund. Und mitten in diesem schlichten, bescheidenen Umfeld wird das Größte sichtbar: Gott selbst kommt leibhaftig zu uns, als Kind, um uns zu begegnen. Weihnachten ist mehr als Harmonie und glitzernde Oberflächen – es ist ein Moment, in dem Gott Beziehung sucht, mitten im echten Leben, mit all seiner Tiefe und Schönheit.
🌟 Vielleicht nimmt euch diese kleine Reise in die Einfachheit des Stalls mit auf den Weg, hin zu dem, was Weihnachten wirklich ausmacht: Staunen, Nähe und dass Gott in unser Leben kommt. Ich wünsche euch Momente der Ruhe und des Staunens in dieser besonderen Zeit. 🌟
Herzlichst
Tanja
Heute lade ich euch ein, gemeinsam einen besonderen Blick auf die Weihnachtsgeschichte zu werfen – einen Blick, der vielleicht tiefer geht als Glitzer, Geschenkpapier und Lichterketten.
Wenn wir die Weihnachtsgeschichte genauer betrachten, fällt etwas auf: Jesus wird nicht in einem Palast geboren, sondern in einem einfachen Stall. Es gab keine freie Herberge, weil die Menschen durch die Volkszählung unterwegs waren. Die ersten, die von seiner Geburt erfahren, sind die Hirten – Menschen der untersten sozialen Schicht, die oft übersehen werden.
Diese Umstände sind kein Zufall. Aus christlicher Sicht steckt in dieser Einfachheit eine tiefe Symbolik: Gott wählt nicht die Macht, den Luxus oder die gesellschaftliche Anerkennung, um Mensch zu werden. Er wählt das Leben mitten unter den Menschen, in der Einfachheit, in der Schlichtheit, dort, wo Nähe, Authentizität und menschliche Verletzlichkeit spürbar sind. Die Geburt Jesu erinnert uns daran, dass Gottes Weg oft anders ist, als wir erwarten. Es geht nicht um äußere Perfektion, sondern um die Begegnung, das Menschsein und die Nähe, die Gott zu uns sucht.
Die Hirten – einfache Menschen, direkt angesprochen – zeigen uns, dass Gottes Botschaft für alle da ist, egal welcher Status, welche Bildung oder welcher Hintergrund. Und mitten in diesem schlichten, bescheidenen Umfeld wird das Größte sichtbar: Gott selbst kommt leibhaftig zu uns, als Kind, um uns zu begegnen. Weihnachten ist mehr als Harmonie und glitzernde Oberflächen – es ist ein Moment, in dem Gott Beziehung sucht, mitten im echten Leben, mit all seiner Tiefe und Schönheit.
🌟 Vielleicht nimmt euch diese kleine Reise in die Einfachheit des Stalls mit auf den Weg, hin zu dem, was Weihnachten wirklich ausmacht: Staunen, Nähe und dass Gott in unser Leben kommt. Ich wünsche euch Momente der Ruhe und des Staunens in dieser besonderen Zeit. 🌟
Herzlichst
Tanja
❤3
Hallo ihr Lieben
Ich teile hier mit großer Freude mein erstes Video auf meinem neuen Youtube Kanal ❤️🔥😃🎉
Schau gerne mal rein.
Einer meiner VIELEN neuen Schritte in diesem Jahr 2025.
Ich wünsche euch allen einen guten Start ins neue Jahr und ich freue mich über jeden einzelnen der hierher gefunden hat.
Mit herzlichem Gruß
Tanja
https://youtu.be/Nqg8oRZcC3M?si=5RaMRiF9LC9l689z
Ich teile hier mit großer Freude mein erstes Video auf meinem neuen Youtube Kanal ❤️🔥😃🎉
Schau gerne mal rein.
Einer meiner VIELEN neuen Schritte in diesem Jahr 2025.
Ich wünsche euch allen einen guten Start ins neue Jahr und ich freue mich über jeden einzelnen der hierher gefunden hat.
Mit herzlichem Gruß
Tanja
https://youtu.be/Nqg8oRZcC3M?si=5RaMRiF9LC9l689z
YouTube
Einfach anfangen, ohne perfekt zu sein
In diesem Video spreche ich darüber, warum ich einfach anfange – ohne perfekt zu sein.
Ohne klares Konzept, ohne fertige Sprache, ohne mich festzulegen.
Ich begleite Menschen im Übergang – präsent, verlässlich und auf Augenhöhe.
Präsenz statt Führung.
#Übergang…
Ohne klares Konzept, ohne fertige Sprache, ohne mich festzulegen.
Ich begleite Menschen im Übergang – präsent, verlässlich und auf Augenhöhe.
Präsenz statt Führung.
#Übergang…
❤5
✨ NEU: Dein Einstieg in die TRE®-Praxis in Efringen-Kirchen ✨
Kennst du das Gefühl, dass dein Körper unter Dauerspannung steht? Ob festsitzende Verspannungen im Rücken, nächtliches Zähneknirschen, innere Unruhe oder das Gefühl, ständig „unter Strom“ zu stehen – oft braucht unser Nervensystem einfach einen Weg, diese angestaute Energie sicher zu entladen.
Ab April starten neue TRE®-Einführungskurse! 🌿
Ich zeige dir, wie du eine ganz natürliche Funktion deines Körpers wiederentdeckst: das neurogene Zittern. Es ist eine eingebaute Möglichkeit deines Organismus, Stress und tiefe Spannungen von innen heraus zu lösen und so zu mehr echter Lebendigkeit und körperlicher Freiheit zurückzufinden.
🌱 Das Einführungspaket (2 Abende):
* Abend 1 (120 Min.): Du erfährst, wie dein Nervensystem auf Belastung reagiert und lernst die Übungen für dein erstes eigenes Zittern kennen.
* Abend 2 (90 Min.): Wir vertiefen die Praxis, damit du dieses wertvolle Werkzeug der Selbstheilung jederzeit sicher für dich nutzen kannst.
🗓 Die nächsten Termine (jeweils Dienstagabends):
* April-Kurs: 31.03. & 14.04.
* Mai-Kurs: 12.05. & 19.05.
* Juni-Kurs: 09.06. & 16.06.
📍 Wo: Präsenz in Efringen-Kirchen
💰 Beitrag: 119 € für beide Abende
Gönne deinem Körper die Erfahrung, dass Entspannung von ganz alleine geschehen darf. 💎
Übrigens: TRE® ist oft ein wunderbarer Türöffner. Falls du spürst, dass du neben der körperlichen Entspannung auch Begleitung für emotionale Themen nutzen möchtest, schau dir gerne meine weiteren Angebote auf der Webseite an.
Alles darf in deinem Tempo geschehen.
Du möchtest dabei sein oder hast Fragen?
Schreib mir hier direkt eine Nachricht oder schau auf meiner Webseite vorbei:
👉 https://www.heilung-im-kontakt.de/tre
Ich freue mich auf dich!
Deine Tanja 💌
Kennst du das Gefühl, dass dein Körper unter Dauerspannung steht? Ob festsitzende Verspannungen im Rücken, nächtliches Zähneknirschen, innere Unruhe oder das Gefühl, ständig „unter Strom“ zu stehen – oft braucht unser Nervensystem einfach einen Weg, diese angestaute Energie sicher zu entladen.
Ab April starten neue TRE®-Einführungskurse! 🌿
Ich zeige dir, wie du eine ganz natürliche Funktion deines Körpers wiederentdeckst: das neurogene Zittern. Es ist eine eingebaute Möglichkeit deines Organismus, Stress und tiefe Spannungen von innen heraus zu lösen und so zu mehr echter Lebendigkeit und körperlicher Freiheit zurückzufinden.
🌱 Das Einführungspaket (2 Abende):
* Abend 1 (120 Min.): Du erfährst, wie dein Nervensystem auf Belastung reagiert und lernst die Übungen für dein erstes eigenes Zittern kennen.
* Abend 2 (90 Min.): Wir vertiefen die Praxis, damit du dieses wertvolle Werkzeug der Selbstheilung jederzeit sicher für dich nutzen kannst.
🗓 Die nächsten Termine (jeweils Dienstagabends):
* April-Kurs: 31.03. & 14.04.
* Mai-Kurs: 12.05. & 19.05.
* Juni-Kurs: 09.06. & 16.06.
📍 Wo: Präsenz in Efringen-Kirchen
💰 Beitrag: 119 € für beide Abende
Gönne deinem Körper die Erfahrung, dass Entspannung von ganz alleine geschehen darf. 💎
Übrigens: TRE® ist oft ein wunderbarer Türöffner. Falls du spürst, dass du neben der körperlichen Entspannung auch Begleitung für emotionale Themen nutzen möchtest, schau dir gerne meine weiteren Angebote auf der Webseite an.
Alles darf in deinem Tempo geschehen.
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Deine Tanja 💌
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Ihr Lieben, eigentlich war dieser Text nur für meinen Newsletter gedacht. Doch während ich ihn schrieb, merkte ich, wie wichtig dieses Thema gerade für uns alle ist. Ich teile heute eine sehr persönliche Erfahrung mit euch – über einen Moment vor zwei Wochen, in dem meine Schutzmauern lautstark eingestürzt sind und wie wertvoll es war, genau darin gehalten zu werden. Vielleicht findet ihr euch in meinen Zeilen wieder ...
Gehalten im tiefen Durcheinander – Vom Mut, die Kontrolle zu verlieren
Vor zwei Wochen wollte ich eigentlich zu einem Schreibcamp fahren. Doch während ein Teil von mir unbedingt losziehen wollte, hielt mich ein anderer mit aller Kraft fest.
Es war eine ganze Woche lang ein intensives Gezerre in meinem Inneren – als würden zwei Kräfte an mir reißen. In diesem Moment des Widerstreits habe ich innegehalten. Ich habe aufgehört mit all dem „Tun und Machen“ und mir ganz bewusst Zeit genommen, um diesem inneren Sturm Raum zu geben. Ich habe mich in dieser Zeit auch an jemanden gewendet und mir Unterstützung geholt, um das Knäuel aus Angst und Sehnsucht zu entwirren.
Ich habe mir Fragen gestellt: Was passiert, wenn ich fahre? Mein Körper atmete tief durch. Was passiert, wenn ich nicht fahre? Mein Körper atmete wieder tief durch.
⚓ Dieses Durchatmen war ein klares Kommunikationssignal meines Körpers: Mein Nervensystem regulierte sich in diesem Moment und ging in die Entspannung. Es hat mir gezeigt: Es ist okay, wenn du fährst – und es ist auch okay, wenn du hier bleibst. Da wurde mir klar: Es spielt keine Rolle wofür ich mich entscheide. Auf einmal war dieser Satz in meinem Kopf: Ich werde einfach unterschiedliche Erfahrungen machen. Das hat eine unglaubliche Entlastung gebracht. Ich entschied mich schließlich zu fahren, um eine neue Erfahrung zu machen – statt in der engen, staubigen Sicherheit meiner alten Muster zu bleiben.
Doch schon nach einem halben Tag vor Ort merkte ich: Ich kann die Schreibübungen nicht mitmachen. Ich kann schlichtweg nichts mit ihnen anfangen. Ich spürte, wie ich massivsten Druck auf mich ausüben müsste, um irgendwie etwas „abzuliefern“ – als müsste ich Wasser aus einem Stein pressen. Dazu war ich keinesfalls bereit.
Stattdessen kam ich in Kontakt mit einem tiefen Erleben: Ich fühle mich hier komplett fehl am Platz. Es erinnerte mich mit einer Wucht an mein Erleben als Kind in meiner Ursprungsfamilie. Dieses Gefühl, eine fremde Sprache zu sprechen, während alle anderen sich verstehen.
Am Abend brach es schließlich aus mir heraus. Vor einer Gruppe von 20 Menschen, die ich gerade erst kennengelernt hatte, teilte ich mich in meinem ganzen rohen Durcheinander mit. Die Mauer aus Funktionieren und „guter Fassade“, die ich jahrelang mühsam instand gehalten hatte, stürzte einfach ein. Ich wusste nicht mehr, wo oben und unten ist.
In mir tobte ein gewaltiges Chaos. Ich verstand die Welt nicht mehr – und auch Gott nicht mehr. Ich wusste tief in mir eigentlich genau: Er möchte, dass ich hier bin. Gleichzeitig wusste ich, für ihn wäre es auch vollkommen okay gewesen, wenn ich zu Hause geblieben wäre. Und doch war ich nun mal hier. Irgendwo ganz tief in meinem Inneren ahnte ich, dass alles genau so sein muss, wie es gerade ist, während gleichzeitig meine vertrauten Schutzstrategien mit lautem Krachen zerbrachen.
Was dann passierte, berührte mich tief. Ich nahm das Wohlwollen im Raum wahr; Gesichter voller Mitgefühl. Eine Frau begleitete mich auf mein Zimmer und blieb einfach bei mir, als ich in meiner Not meine Sachen packte. Ich schüttete ihr mein Herz aus: „Ich verstehe die Welt nicht mehr! Ich fühle mich von Gott und der Welt im Stich gelassen!“ Es war das ungefilterte Echo meiner Kindheit. Doch diesmal blieb die Einsamkeit aus. Diese Frau war einfach da. Ohne Ratschläge. Ohne Fragen. Ohne "tröstende" Worte. Einfach mit ihrer Präsenz, wohlwollend.
Ich fuhr an diesem Abend nach Hause, schlief bis zum nächsten Mittag und kehrte dann zum Camp zurück – nicht um zu „leisten“, sondern um einfach da zu sein.
Gehalten im tiefen Durcheinander – Vom Mut, die Kontrolle zu verlieren
Vor zwei Wochen wollte ich eigentlich zu einem Schreibcamp fahren. Doch während ein Teil von mir unbedingt losziehen wollte, hielt mich ein anderer mit aller Kraft fest.
Es war eine ganze Woche lang ein intensives Gezerre in meinem Inneren – als würden zwei Kräfte an mir reißen. In diesem Moment des Widerstreits habe ich innegehalten. Ich habe aufgehört mit all dem „Tun und Machen“ und mir ganz bewusst Zeit genommen, um diesem inneren Sturm Raum zu geben. Ich habe mich in dieser Zeit auch an jemanden gewendet und mir Unterstützung geholt, um das Knäuel aus Angst und Sehnsucht zu entwirren.
Ich habe mir Fragen gestellt: Was passiert, wenn ich fahre? Mein Körper atmete tief durch. Was passiert, wenn ich nicht fahre? Mein Körper atmete wieder tief durch.
⚓ Dieses Durchatmen war ein klares Kommunikationssignal meines Körpers: Mein Nervensystem regulierte sich in diesem Moment und ging in die Entspannung. Es hat mir gezeigt: Es ist okay, wenn du fährst – und es ist auch okay, wenn du hier bleibst. Da wurde mir klar: Es spielt keine Rolle wofür ich mich entscheide. Auf einmal war dieser Satz in meinem Kopf: Ich werde einfach unterschiedliche Erfahrungen machen. Das hat eine unglaubliche Entlastung gebracht. Ich entschied mich schließlich zu fahren, um eine neue Erfahrung zu machen – statt in der engen, staubigen Sicherheit meiner alten Muster zu bleiben.
Doch schon nach einem halben Tag vor Ort merkte ich: Ich kann die Schreibübungen nicht mitmachen. Ich kann schlichtweg nichts mit ihnen anfangen. Ich spürte, wie ich massivsten Druck auf mich ausüben müsste, um irgendwie etwas „abzuliefern“ – als müsste ich Wasser aus einem Stein pressen. Dazu war ich keinesfalls bereit.
Stattdessen kam ich in Kontakt mit einem tiefen Erleben: Ich fühle mich hier komplett fehl am Platz. Es erinnerte mich mit einer Wucht an mein Erleben als Kind in meiner Ursprungsfamilie. Dieses Gefühl, eine fremde Sprache zu sprechen, während alle anderen sich verstehen.
Am Abend brach es schließlich aus mir heraus. Vor einer Gruppe von 20 Menschen, die ich gerade erst kennengelernt hatte, teilte ich mich in meinem ganzen rohen Durcheinander mit. Die Mauer aus Funktionieren und „guter Fassade“, die ich jahrelang mühsam instand gehalten hatte, stürzte einfach ein. Ich wusste nicht mehr, wo oben und unten ist.
In mir tobte ein gewaltiges Chaos. Ich verstand die Welt nicht mehr – und auch Gott nicht mehr. Ich wusste tief in mir eigentlich genau: Er möchte, dass ich hier bin. Gleichzeitig wusste ich, für ihn wäre es auch vollkommen okay gewesen, wenn ich zu Hause geblieben wäre. Und doch war ich nun mal hier. Irgendwo ganz tief in meinem Inneren ahnte ich, dass alles genau so sein muss, wie es gerade ist, während gleichzeitig meine vertrauten Schutzstrategien mit lautem Krachen zerbrachen.
Was dann passierte, berührte mich tief. Ich nahm das Wohlwollen im Raum wahr; Gesichter voller Mitgefühl. Eine Frau begleitete mich auf mein Zimmer und blieb einfach bei mir, als ich in meiner Not meine Sachen packte. Ich schüttete ihr mein Herz aus: „Ich verstehe die Welt nicht mehr! Ich fühle mich von Gott und der Welt im Stich gelassen!“ Es war das ungefilterte Echo meiner Kindheit. Doch diesmal blieb die Einsamkeit aus. Diese Frau war einfach da. Ohne Ratschläge. Ohne Fragen. Ohne "tröstende" Worte. Einfach mit ihrer Präsenz, wohlwollend.
Ich fuhr an diesem Abend nach Hause, schlief bis zum nächsten Mittag und kehrte dann zum Camp zurück – nicht um zu „leisten“, sondern um einfach da zu sein.
Als ich wiederkam, sagte mir eine junge Frau Mitte 20 etwas, das mich völlig überraschte: „Ich finde dich so unglaublich mutig.“
Ich fragte sie, wie sie das meint, denn ich selbst fühlte mich alles andere als mutig. Sie antwortete: „Doch! Du hast dich mir am ersten Tag anvertraut, obwohl du mich gar nicht kanntest. Du hast dich am Abend vor 20 Fremden nackt gemacht und uns dein Innerstes gezeigt. Du bist deinem Impuls gefolgt, nach Hause zu fahren, und bist heute wiedergekommen, um die Zeit mit uns zu verbringen. Es ist so schön, dass du da bist. Das ist mutig.“
In diesem Moment wurde mir klar: Mein „Zusammenbruch“ war eigentlich ein Durchbruch. Ich habe mir gegönnt, in Gemeinschaft einfach da zu sein, ohne etwas abliefern zu müssen. Ich habe in diesen drei Tagen keinen einzigen weiteren Satz geschrieben.
Ich habe mich mit meinem Trümmerhaufen gezeigt und durfte die Erfahrung machen, dass ich genau so willkommen bin. Ich empfinde tiefe Dankbarkeit darüber, mir das gegeben zu haben, was meinem inneren Kind so sehr gefehlt hat:
Einfach da sein zu dürfen, ohne eine Maske zu tragen.
Kennst du das auch?
Diesen Moment, in dem du nicht mehr weißt, wo oben und unten ist? Wenn die alten Schutzmauern lautstark protestieren, weil du deinem authentischen Selbst gerade sehr nahekommst?
In meiner Arbeit geht es genau darum: Raum im Innen zu schaffen, damit diese Stürme ziehen dürfen, ohne dich wegzureißen. Es geht darum, die Kapazität zu entwickeln, das wahrzunehmen und darin wieder die eigene Regie zu finden.
Wenn du spürst, dass deine eigenen Strukturen gerade laut werden, begleite ich dich gerne dabei, deinen Weg zurück in deine ganz eigene, unverstellte Lebendigkeit zu finden.
Herzlichst verbunden
Tanja
www.heilung-im-kontakt.de
Ich fragte sie, wie sie das meint, denn ich selbst fühlte mich alles andere als mutig. Sie antwortete: „Doch! Du hast dich mir am ersten Tag anvertraut, obwohl du mich gar nicht kanntest. Du hast dich am Abend vor 20 Fremden nackt gemacht und uns dein Innerstes gezeigt. Du bist deinem Impuls gefolgt, nach Hause zu fahren, und bist heute wiedergekommen, um die Zeit mit uns zu verbringen. Es ist so schön, dass du da bist. Das ist mutig.“
In diesem Moment wurde mir klar: Mein „Zusammenbruch“ war eigentlich ein Durchbruch. Ich habe mir gegönnt, in Gemeinschaft einfach da zu sein, ohne etwas abliefern zu müssen. Ich habe in diesen drei Tagen keinen einzigen weiteren Satz geschrieben.
Ich habe mich mit meinem Trümmerhaufen gezeigt und durfte die Erfahrung machen, dass ich genau so willkommen bin. Ich empfinde tiefe Dankbarkeit darüber, mir das gegeben zu haben, was meinem inneren Kind so sehr gefehlt hat:
Einfach da sein zu dürfen, ohne eine Maske zu tragen.
Kennst du das auch?
Diesen Moment, in dem du nicht mehr weißt, wo oben und unten ist? Wenn die alten Schutzmauern lautstark protestieren, weil du deinem authentischen Selbst gerade sehr nahekommst?
In meiner Arbeit geht es genau darum: Raum im Innen zu schaffen, damit diese Stürme ziehen dürfen, ohne dich wegzureißen. Es geht darum, die Kapazität zu entwickeln, das wahrzunehmen und darin wieder die eigene Regie zu finden.
Wenn du spürst, dass deine eigenen Strukturen gerade laut werden, begleite ich dich gerne dabei, deinen Weg zurück in deine ganz eigene, unverstellte Lebendigkeit zu finden.
Herzlichst verbunden
Tanja
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